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Fachanwalt für Erbrecht in Würzburg

Fachanwälte und Kanzleien

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In Kooperation mit dem ASS Lothar Wegener  Berliner Platz 2, 97080 Würzburg
Fachanwalt für: Erbrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht, Erbschaftsteuerrecht, Unternehmensnachfolgerecht
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In Kooperation mit dem ASS Ralph Gurk  Ludwigstraße 23, 97070 Würzburg
Mottl, Wilhelm, Leopold, Gurk, Sues Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Strafrecht, Zivilrecht, Insolvenzrecht, Erbrecht, Scheidung, Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Mediation, Kapitalanlagerecht
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In Kooperation mit dem ASS Stefanie Meixner  Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg
Jordan, Schäfer, Dr. Auffermann Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Erbrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Vertragsrecht, Internetrecht
FotoDr. Alexander Grün  Domstr. 1, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht, Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, Unternehmensnachfolgerecht, Vereinsrecht

Foto Ingrid Waldhorn  Kürschnerhof 4, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht

FotoDr. Johannes Mierau  Schönbornstr. 2, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht, Schul- und Hochschulrecht, Arzthaftungsrecht, Recht des öffentlichen Dienstes

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Ratgeber

Vermeidbare Fehler in spanischen Immobilienangelegenheiten: Immobilienschenkung im Kleid eines Kaufvertrages
VERMEIDBARE FEHLER IN SPANISCHEN IMMOBIILENANGELEGENHEITEN IMMOBILIENSCHENKUNG IM KLEID EINES KAUFVERTRAGES Spanischer Tribunal Supremo verkündet Nichtigkeit der Transaktion Von Dr. Burckhardt Löber und Dr. Alexander Steinmetz Wer als Ausländer eine Spanienimmobilie besitzt, unterliegt insoweit der entsprechenden spanischen Gesetzgebung. Wie in Deutschland und anderswo werden die Gesetze verbindlich durch... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Dr. Alexander Steinmetz)

Sorgfaltspflicht beim Abbiegen in ein Grundstück
Die erhöhte Sorgfaltspflicht beim Abbiegen in ein Grundstück (§ 9 Abs. 5 StVO) beruht darauf, dass nachfolgende Verkehrsteilnehmer in der Regel schwerer als beim Abbiegen in eine Straße oder einen öffentlichen Parkplatz erkennen können, wo der Vorausfahrende abbiegen will. Ob die Straße (auch) zu Privatgrundstücken führt, ist demgegenüber belanglos. OLG-CELLE – Urteil vom 21.12.2006, Aktenzeichen: 14 U 108/06 mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Tipps zum Verhalten bei Erhalt einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber
Wenn man von seinem Arbeitgeber ein Kündigungsschreiben überreicht bekommt, ist es zunächst das Wichtigste, einen kühlen Kopf zu bewahren.   Viele Arbeitnehmer weigern sich z.B. bei einer persönlichen Übergabe des Kündigungsschreibens, den Empfang der Kündigung zu bestätigen, weil sie Angst haben, dadurch die Rechtmäßigkeit der Kündigung anzuerkennen. Diese... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Gregor Ziegler)

LG Coburg: Der Kapitalanleger ist auch über kritische Pressestimmen zu informieren
Kurzfassung Was macht einen guten Anlagevermittler aus? Dass er einen Rat suchenden Kunden umfassend über die Vor- und Nachteile des angebotenen Anlageprodukts informiert. Hierzu gehört auch die Aufklärung über kritische Stimmen in der Wirtschaftspresse und die Aufstellung eines geeigneten Finanzierungskonzepts. Unterlässt der Berater dies, macht er sich gegnüber dem Investor schadensersatzpflichtig. So... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Die kranke Seele muss warten
Gesetzlich Versicherte müssen regelmäßig monatelang auf eine ambulante Psychotherapie warten. Doch es geht auch anders! Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf eine ambulante Psychotherapie bei einem Therapeuten mit Kassenzulassung. Die Wirklichkeit sieht jedoch so aus, dass alleine auf das Erstgespräch mehrere Monate Wartezeit vergehen. Die Bundespsychotherapeutenkammer stellte im Jahr 2011 fest, dass in... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Mirko Koch)


Interessante Entscheidungen

LAG-KOELN, AZ. 13 Sa 802/12:
Zur Einstandspflicht des Arbeitgebers für eine Hinterbliebenenversorgung aufgrund eingetragener Lebenspartnerschaft.

SAARLAENDISCHES-OLG, AZ. 2 W 7/05 - 3:
Eine Erhöhungsgebühr nach § 6 RVG (früher: § 6 BRAGO) ist nicht erstattungsfähig, selbst wenn die Partei die Interessen am Prozess nicht beteiligter Dritter - etwa in Prozessstandschaft - wahrgenommen hat.

LAG-MECKLENBURG-VORPOMMERN, AZ. 2 Sa 44/09:
Einzelfallbezogene Ausführungen zu der Pflicht des Arbeitgebers auf nachteilige Folgen bei dem Bezug von Arbeitslosengeld hinzuweisen.

VG-GIESSEN, AZ. 5 L 729/08.GI:
Beruft sich der Dienstherr darauf, er habe zur Verbesserung der Belastungssituation im Gerichtsvollzugsdienst offensiv die Nachwuchsgewinnung gefördert und wolle nunmehr frei werdende Stellen mit für die Tätigkeit des Gerichtsvollziehers ausgebildeten Nachwuchskräften besetzen, stellt dies ein dienstliches Interesse dar, das einem Hinausschieben des Eintritts eines Gerichtsvollziehers in den Ruhestnad über das vollendete 65. Lebensjahr entgegensteht. Zugleich liegt hierin ein legitimes Ziel im Sinne des § 10 Satz 1 AGG, das eine ungleiche Behandlung wegen des Alters rechtfertigt.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 445/11:
Erfolgloser Zulassungsantrag einer Stadtoberinspektorin a.D., deren Klage auf die Erstattung der anwaltlichen Vorbereitung einer - nicht erhobenen - Untätigkeitsklage gerichtet ist.

VG-OSNABRUECK, AZ. 2 B 72/03:
1. Allgemeine Belange des Natur- und Landschaftsschutzes oder raumordnerische bzw. regionalplanerische Zielvorstellungen vermitteln der Gemeinde unter dem Gesichtspunkt der Planungshoheit ebenso wenig einen Abwehranspruch gegen ein bestimmtes Bauvorhaben wie etwaige Belästigungen der im Gemeindegebiet lebenden Bevölkerung durch das genehmigte Vorhaben. 2. Zur Frage der interkommunalen Abstimmung im Rahmen der Bauleitplanung und des Baugenehmigungsverfahrens.

ARBG-WEIDEN, AZ. 2 Ca 90/12:
Zur Frage, wer das Risiko fehlender Beschäftigungsmöglichkeit während der Auslauffrist nach Eintritt einer auflösenden Bedingung trägt (Fortführung von Arbeitsgericht Weiden, Urteil vom 17.04.2012 - 5 Ca 1329/11).

VG-KARLSRUHE, AZ. 5 K 281/04:
1. Zur Gesetzeskonformität aufgewendeter Jugendhilfekosten im Rahmen der Prüfung des Umfangs der Kostenerstattung gemäß § 89f SGB 8 und zum Grundsatz der Interessenwahrung als Maßstab der Kostenerstattung (hier: Kostenerstattung bei Inobhutnahme unbegleitet eingereister ausländischer Jugendlicher in einer Erstversorgungseinrichtung nach § 89d SGB 8). 2. Der Lauf der Ausschlussfrist des § 111 S 1 SGB 10 in Bezug auf den Kostenerstattungsanspruch für die Gewährung nachfolgender Maßnahmen der Jugendhilfe (hier: Hilfe für junge Volljährige nach § 41 SGB 8) ist nicht bereits mit der Anmeldung eines Kostenerstattungsanspruchs nach § 89d SGB 8 für die Gewährung einer Maßnahme der Jugendhilfe nach der Einreise (hier: Inobhutnahme nach § 42 SGB 8) ausgeschlossen. 3. § 111 S 2 SGB 10 ist bei einem Kostenerstattungsanspruch nach § 89d SGB 8 nicht anwendbar.

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