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Fachanwalt für Erbrecht in Würzburg

Fachanwälte und Kanzleien

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In Kooperation mit dem ASS Ralph Gurk  Ludwigstraße 23, 97070 Würzburg
Mottl, Wilhelm, Leopold, Gurk, Sues Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Strafrecht, Zivilrecht, Insolvenzrecht, Erbrecht, Scheidung, Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Mediation, Kapitalanlagerecht
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In Kooperation mit dem ASS Stefanie Meixner  Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg
Jordan, Schäfer, Dr. Auffermann Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Erbrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Vertragsrecht, Internetrecht
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In Kooperation mit dem ASS Lothar Wegener  Berliner Platz 2, 97080 Würzburg
Fachanwalt für: Erbrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht, Erbschaftsteuerrecht, Unternehmensnachfolgerecht
Foto Ingrid Waldhorn  Kürschnerhof 4, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht

FotoDr. Johannes Mierau  Schönbornstr. 2, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht, Schul- und Hochschulrecht, Arzthaftungsrecht, Recht des öffentlichen Dienstes

FotoDr. Alexander Grün  Domstr. 1, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht, Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, Unternehmensnachfolgerecht, Vereinsrecht

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Ratgeber

Berufsunfähigkeitsversicherung eines Programmierers mit Schmerzstörungen
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Hintergrund des vom Oberlandesgericht Koblenz zu entscheidenden Falles (Urt. v. 27.03.2009, Az. 10 U 1367/07) war, dass der Kläger als Anwendersoftwareprogrammierer im Betrieb seiner Ehefrau angestellt gewesen sei und arbeitslos geworden sei. Bei dem... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin-Mitte zum Thema erzwungene Aufhebungsverträge im Arbeitsrecht
Aktuell wird von einem Fußballprofi berichtet, der in einer fernen Liga solange gefoltert wurde, bis er einen Aufhebungsvertrag und einen Gehaltsverzicht unterschrieb. Ein derartiger Vertrag ist selbstverständlich anfechtbar. Solange der Sportler nachweisen kann, dass er unter Qualen zum Vertragsabschluss genötigt wurde, kann niemand aus einem derartigen „Vertrag" Rechte herleiten. Doch auch hierzulande wird... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Policenmodell rechtmäßig, aber Widerspruch bleibt möglich
Nachdem der BGH mit Entscheidung vom 07.05.2014 – IV ZR 76/11 – festgestellt hat, dass Versicherungsnehmer, welche in Form des sog. Policenmodells Lebens- und Rentenversicherungsverträge eingegangen sind, im Falle einer nicht ordnungsgemäßen Widerspruchsbelehrung bzw. einer nicht erfolgten Zusendung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen oder der Verbraucherinformation den Versicherungsvertrag durch... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein)

Keine Haftung des Autovermieters bei Sommerreifen im Winter
Ein Autovermieter muss den Mieter nicht ausdrücklich auf die Sommerreifen eines Mietwagens hinweisen. In jedem Fall ist dies dann nicht erforderlich, wenn zum Zeitpunkt der Vermietung keine winterlichen Straßenverhältnisse herrschten und zu diesem Zeitpunkt ebenfalls kein kalendarischer Winter war. Ist ein Mietfahrzeug mit Sommerreifen ausgestattet und verursacht der Fahrer des Mietwagens wegen winterlicher... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thomas Brunow)

Medienfonds: Keine steuerlichen Vorteile in Sicht?
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen www.grprainer.com führen aus: Medienfonds werden in die Kategorie der geschlossenen Fonds eingeordnet. Für viele Anleger schien diese Beteiligung in der Vergangenheit lukrativ, da sie sich hohe Ergebnisse der durch die Medienfonds finanzierten Filme... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)


Interessante Entscheidungen

LAG-KOELN, AZ. 13 Sa 802/12:
Zur Einstandspflicht des Arbeitgebers für eine Hinterbliebenenversorgung aufgrund eingetragener Lebenspartnerschaft.

SAARLAENDISCHES-OLG, AZ. 2 W 7/05 - 3:
Eine Erhöhungsgebühr nach § 6 RVG (früher: § 6 BRAGO) ist nicht erstattungsfähig, selbst wenn die Partei die Interessen am Prozess nicht beteiligter Dritter - etwa in Prozessstandschaft - wahrgenommen hat.

LAG-MECKLENBURG-VORPOMMERN, AZ. 2 Sa 44/09:
Einzelfallbezogene Ausführungen zu der Pflicht des Arbeitgebers auf nachteilige Folgen bei dem Bezug von Arbeitslosengeld hinzuweisen.

VG-GIESSEN, AZ. 5 L 729/08.GI:
Beruft sich der Dienstherr darauf, er habe zur Verbesserung der Belastungssituation im Gerichtsvollzugsdienst offensiv die Nachwuchsgewinnung gefördert und wolle nunmehr frei werdende Stellen mit für die Tätigkeit des Gerichtsvollziehers ausgebildeten Nachwuchskräften besetzen, stellt dies ein dienstliches Interesse dar, das einem Hinausschieben des Eintritts eines Gerichtsvollziehers in den Ruhestnad über das vollendete 65. Lebensjahr entgegensteht. Zugleich liegt hierin ein legitimes Ziel im Sinne des § 10 Satz 1 AGG, das eine ungleiche Behandlung wegen des Alters rechtfertigt.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 445/11:
Erfolgloser Zulassungsantrag einer Stadtoberinspektorin a.D., deren Klage auf die Erstattung der anwaltlichen Vorbereitung einer - nicht erhobenen - Untätigkeitsklage gerichtet ist.

VG-OSNABRUECK, AZ. 2 B 72/03:
1. Allgemeine Belange des Natur- und Landschaftsschutzes oder raumordnerische bzw. regionalplanerische Zielvorstellungen vermitteln der Gemeinde unter dem Gesichtspunkt der Planungshoheit ebenso wenig einen Abwehranspruch gegen ein bestimmtes Bauvorhaben wie etwaige Belästigungen der im Gemeindegebiet lebenden Bevölkerung durch das genehmigte Vorhaben. 2. Zur Frage der interkommunalen Abstimmung im Rahmen der Bauleitplanung und des Baugenehmigungsverfahrens.

ARBG-WEIDEN, AZ. 2 Ca 90/12:
Zur Frage, wer das Risiko fehlender Beschäftigungsmöglichkeit während der Auslauffrist nach Eintritt einer auflösenden Bedingung trägt (Fortführung von Arbeitsgericht Weiden, Urteil vom 17.04.2012 - 5 Ca 1329/11).

VG-KARLSRUHE, AZ. 5 K 281/04:
1. Zur Gesetzeskonformität aufgewendeter Jugendhilfekosten im Rahmen der Prüfung des Umfangs der Kostenerstattung gemäß § 89f SGB 8 und zum Grundsatz der Interessenwahrung als Maßstab der Kostenerstattung (hier: Kostenerstattung bei Inobhutnahme unbegleitet eingereister ausländischer Jugendlicher in einer Erstversorgungseinrichtung nach § 89d SGB 8). 2. Der Lauf der Ausschlussfrist des § 111 S 1 SGB 10 in Bezug auf den Kostenerstattungsanspruch für die Gewährung nachfolgender Maßnahmen der Jugendhilfe (hier: Hilfe für junge Volljährige nach § 41 SGB 8) ist nicht bereits mit der Anmeldung eines Kostenerstattungsanspruchs nach § 89d SGB 8 für die Gewährung einer Maßnahme der Jugendhilfe nach der Einreise (hier: Inobhutnahme nach § 42 SGB 8) ausgeschlossen. 3. § 111 S 2 SGB 10 ist bei einem Kostenerstattungsanspruch nach § 89d SGB 8 nicht anwendbar.

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