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Fachanwalt für Erbrecht in Würzburg

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASS Lothar Wegener  Berliner Platz 2, 97080 Würzburg
Fachanwalt für: Erbrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht, Erbschaftsteuerrecht, Unternehmensnachfolgerecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Ralph Gurk  Ludwigstraße 23, 97070 Würzburg
Mottl, Wilhelm, Leopold, Gurk, Sues Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Familienrecht, Strafrecht, Zivilrecht, Insolvenzrecht, Erbrecht, Scheidung, Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Mediation, Kapitalanlagerecht
FotoDr. Johannes Mierau  Schönbornstr. 2, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht, Schul- und Hochschulrecht, Arzthaftungsrecht, Recht des öffentlichen Dienstes

Foto Ingrid Waldhorn  Kürschnerhof 4, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht

FotoDr. Alexander Grün  Domstr. 1, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht, Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, Unternehmensnachfolgerecht, Vereinsrecht

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Ratgeber

Urheberrechtsschutz einer Website nur unter bestimmten Voraussetzungen, OLG Hamburg, Urteil v. 29.02.2012, 5 U 10/10
Mit dem urheberrechtlichen Schutz einer website hat sich das Oberlandesgericht Hamburg beschäftigt. Nach dessen Urteil besteht der Schutz nicht, wenn der Seite die künstlerische Eigenleistung bzw. die Individualität fehlt. Im zu verhandelnden Fall hatte der Beklagte eine website der Klägerin mittels Software (Offline-Reader) kopiert. Der Beklagte wurde daraufhin abgemahnt mit der Begründung, er habe... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Carsten M. Herrle)

Bundesgerichtshof zu den Anforderungen an die Darlegung eines Mangels einer Mietwohnung
Der Bundesgerichtshof hat heute in einer Entscheidung seine Rechtsprechung zu den Anforderungen an die Darlegung eines Mangels einer Mietsache bekräftigt.   Die Beklagten sind Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus der Klägerin in Berlin-Mitte. Einen Teil der Wohnungen vermietet die Klägerin als Ferienwohnungen an Touristen. Die Beklagten minderten die Miete um 20 %, da es durch die Vermietung an... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Gregor Ziegler)

Platz dem Pflug
Zur Frage, ob die Gemeinde für einen Verkehrsunfall zwischen einem Räumfahrzeug und einem Pkw allein deswegen haftet, weil das Räumschild über die Mittellinie ragt Kurzfassung Autofahrer müssen bei winterlichen Straßenverhältnissen mit entgegenkommenden Räumfahrzeugen rechnen. Und – auf schmalen Straßen – auch damit, dass das Räumschild etwas über die Straßenmitte ragt. Wer seine Fahrweise nicht auf... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Vertragliche Verfallklausel führt nicht zum Ausschluss der Vorsatzhaftung
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Dies entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG) mit Urteil vom 20.06.2013 (Az.: 8 AZR 280/12). Eine von den Arbeitsparteien im Arbeitsvertrag geregelte Verfallsklausel soll nur diejenigen Fälle erfassen, die nicht bereits... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Stoppschild missachtet - Kasko-Versicherung zahlt nicht
KÖLN (DAV). Das Missachten eines Stoppschilds gehört weiterhin zu den ?Todsünden? im Straßenverkehr. Wer trotz Stoppschildes ohne anzuhalten auf eine Kreuzung fährt und einen Unfall verursacht, handelt in aller Regel grob fahrlässig und kann für den eigenen Schaden von seiner Kasko-Versicherung keinen Ersatz beanspruchen. So entschied das Oberlandesgericht Köln in einer von den Verkehrsrechts-Anwälten (Arbeitsgemeinschaft... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

LAG-KOELN, AZ. 13 Sa 802/12:
Zur Einstandspflicht des Arbeitgebers für eine Hinterbliebenenversorgung aufgrund eingetragener Lebenspartnerschaft.

SAARLAENDISCHES-OLG, AZ. 2 W 7/05 - 3:
Eine Erhöhungsgebühr nach § 6 RVG (früher: § 6 BRAGO) ist nicht erstattungsfähig, selbst wenn die Partei die Interessen am Prozess nicht beteiligter Dritter - etwa in Prozessstandschaft - wahrgenommen hat.

LAG-MECKLENBURG-VORPOMMERN, AZ. 2 Sa 44/09:
Einzelfallbezogene Ausführungen zu der Pflicht des Arbeitgebers auf nachteilige Folgen bei dem Bezug von Arbeitslosengeld hinzuweisen.

VG-GIESSEN, AZ. 5 L 729/08.GI:
Beruft sich der Dienstherr darauf, er habe zur Verbesserung der Belastungssituation im Gerichtsvollzugsdienst offensiv die Nachwuchsgewinnung gefördert und wolle nunmehr frei werdende Stellen mit für die Tätigkeit des Gerichtsvollziehers ausgebildeten Nachwuchskräften besetzen, stellt dies ein dienstliches Interesse dar, das einem Hinausschieben des Eintritts eines Gerichtsvollziehers in den Ruhestnad über das vollendete 65. Lebensjahr entgegensteht. Zugleich liegt hierin ein legitimes Ziel im Sinne des § 10 Satz 1 AGG, das eine ungleiche Behandlung wegen des Alters rechtfertigt.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 445/11:
Erfolgloser Zulassungsantrag einer Stadtoberinspektorin a.D., deren Klage auf die Erstattung der anwaltlichen Vorbereitung einer - nicht erhobenen - Untätigkeitsklage gerichtet ist.

VG-OSNABRUECK, AZ. 2 B 72/03:
1. Allgemeine Belange des Natur- und Landschaftsschutzes oder raumordnerische bzw. regionalplanerische Zielvorstellungen vermitteln der Gemeinde unter dem Gesichtspunkt der Planungshoheit ebenso wenig einen Abwehranspruch gegen ein bestimmtes Bauvorhaben wie etwaige Belästigungen der im Gemeindegebiet lebenden Bevölkerung durch das genehmigte Vorhaben. 2. Zur Frage der interkommunalen Abstimmung im Rahmen der Bauleitplanung und des Baugenehmigungsverfahrens.

ARBG-WEIDEN, AZ. 2 Ca 90/12:
Zur Frage, wer das Risiko fehlender Beschäftigungsmöglichkeit während der Auslauffrist nach Eintritt einer auflösenden Bedingung trägt (Fortführung von Arbeitsgericht Weiden, Urteil vom 17.04.2012 - 5 Ca 1329/11).

VG-KARLSRUHE, AZ. 5 K 281/04:
1. Zur Gesetzeskonformität aufgewendeter Jugendhilfekosten im Rahmen der Prüfung des Umfangs der Kostenerstattung gemäß § 89f SGB 8 und zum Grundsatz der Interessenwahrung als Maßstab der Kostenerstattung (hier: Kostenerstattung bei Inobhutnahme unbegleitet eingereister ausländischer Jugendlicher in einer Erstversorgungseinrichtung nach § 89d SGB 8). 2. Der Lauf der Ausschlussfrist des § 111 S 1 SGB 10 in Bezug auf den Kostenerstattungsanspruch für die Gewährung nachfolgender Maßnahmen der Jugendhilfe (hier: Hilfe für junge Volljährige nach § 41 SGB 8) ist nicht bereits mit der Anmeldung eines Kostenerstattungsanspruchs nach § 89d SGB 8 für die Gewährung einer Maßnahme der Jugendhilfe nach der Einreise (hier: Inobhutnahme nach § 42 SGB 8) ausgeschlossen. 3. § 111 S 2 SGB 10 ist bei einem Kostenerstattungsanspruch nach § 89d SGB 8 nicht anwendbar.

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