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Fachanwalt für Erbrecht in Würzburg

Fachanwälte und Kanzleien

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In Kooperation mit dem ASS Ralph Gurk  Ludwigstraße 23, 97070 Würzburg
Mottl, Wilhelm, Leopold, Gurk, Sues Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Familienrecht, Strafrecht, Zivilrecht, Insolvenzrecht, Erbrecht, Scheidung, Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Mediation, Kapitalanlagerecht
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In Kooperation mit dem ASS Lothar Wegener  Berliner Platz 2, 97080 Würzburg
Fachanwalt für: Erbrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht, Erbschaftsteuerrecht, Unternehmensnachfolgerecht
Foto Ingrid Waldhorn  Kürschnerhof 4, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht

FotoDr. Alexander Grün  Domstr. 1, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht, Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, Unternehmensnachfolgerecht, Vereinsrecht

FotoDr. Johannes Mierau  Schönbornstr. 2, 97070 Würzburg
Fachanwalt für: Familienrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht, Schul- und Hochschulrecht, Arzthaftungsrecht, Recht des öffentlichen Dienstes

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Ratgeber

BGH zur Beihilfe zur Steuerhinterziehung bei anonymen Kapitaltransfer ins Ausland
Anonymer Kapitaltransfer ins Ausland durch Bankmitarbeiter als Beihilfe zur Steuerhinterziehung strafbar Der 5. (Leipziger) Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Verurteilung eines Bankangestellten wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung bestätigt, der im Rahmen seiner Tätigkeit in der Wertpapierabteilung Kunden dabei behilflich war, ihre Kapitalanlagen zur Vermeidung der 1993 eingeführten Zinsabschlagsteuer anonym ins... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Vorsicht bei Abfindungszahlungen im Rahmen eines Aufhebungsvertrags oder im Zusammenhang mit dem Ausspruch einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses.
Zahlt ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer für den Verlust des Arbeitsplatzes eine Abfindung im Rahmen eines außergerichtlichen Aufhebungsvertrags, geht der Arbeitnehmer regelmäßig das Risiko ein, von der Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit zu erhalten. Keine Sperrzeit wird verhängt, wenn der Arbeitnehmer nach einer Kündigung des Arbeitgebers Kündigungsschutzklage erhebt und der... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Die Vorteile von Mediation - inbesondere bei Trennung und Scheidung
Gerade im Familienrecht bietet die Mediation eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber gerichtlichen Auseinandersetzungen. Denn Trennung und Scheidung zählen zu den am meisten belastenden Ereignissen im Leben. Die Beteiligten durchleben existenzielle Vertrauenskrisen, sie fürchten sich vor dem Verlust ihres Freundes- und Bekanntenkreises und ihres sozialen Umfelds. In vielen Fällen ist eine Trennung auch mit Angst... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder)

Dreibeiniger Hund darf nicht ins Büro
Arbeitsgerichte müssen teilweise kuriose Sachverhalte entscheiden. Nicht immer geht es um Kündigung, Abmahnung oder Lohnansprüche der Arbeitnehmer. Teilweise werden auch außergewöhnliche Fälle entschieden, die dennoch das  Arbeitsrecht  betreffen und eine gerichtliche Entscheidung erfordern. Das Arbeitsgericht Düsseldorf musste aktuell in einem "tierischen" Fall eine Entscheidung... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Angemessene Ausgleichszahlung für neu verlegtes Lichtwellenleiterkabel auf Grundstück
Der Kläger ist Eigentümer von Grundstücksflächen, auf denen das beklagte Energieversorgungsunternehmen entsprechend einer ihm eingeräumten Dienstbarkeit eine Ferngasleitung mit einem zur Überwachung und Steuerung dienenden Meß- und Fernmeldekabel verlegen und nutzen darf. Dafür hat das Unternehmen rd. 520.000 DM bezahlt. Die Beklagte hat das ursprünglich in einem Kabelschutzrohr vorhandene und nur der betriebsinternen... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

LAG-KOELN, AZ. 13 Sa 802/12:
Zur Einstandspflicht des Arbeitgebers für eine Hinterbliebenenversorgung aufgrund eingetragener Lebenspartnerschaft.

SAARLAENDISCHES-OLG, AZ. 2 W 7/05 - 3:
Eine Erhöhungsgebühr nach § 6 RVG (früher: § 6 BRAGO) ist nicht erstattungsfähig, selbst wenn die Partei die Interessen am Prozess nicht beteiligter Dritter - etwa in Prozessstandschaft - wahrgenommen hat.

LAG-MECKLENBURG-VORPOMMERN, AZ. 2 Sa 44/09:
Einzelfallbezogene Ausführungen zu der Pflicht des Arbeitgebers auf nachteilige Folgen bei dem Bezug von Arbeitslosengeld hinzuweisen.

VG-GIESSEN, AZ. 5 L 729/08.GI:
Beruft sich der Dienstherr darauf, er habe zur Verbesserung der Belastungssituation im Gerichtsvollzugsdienst offensiv die Nachwuchsgewinnung gefördert und wolle nunmehr frei werdende Stellen mit für die Tätigkeit des Gerichtsvollziehers ausgebildeten Nachwuchskräften besetzen, stellt dies ein dienstliches Interesse dar, das einem Hinausschieben des Eintritts eines Gerichtsvollziehers in den Ruhestnad über das vollendete 65. Lebensjahr entgegensteht. Zugleich liegt hierin ein legitimes Ziel im Sinne des § 10 Satz 1 AGG, das eine ungleiche Behandlung wegen des Alters rechtfertigt.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 445/11:
Erfolgloser Zulassungsantrag einer Stadtoberinspektorin a.D., deren Klage auf die Erstattung der anwaltlichen Vorbereitung einer - nicht erhobenen - Untätigkeitsklage gerichtet ist.

VG-OSNABRUECK, AZ. 2 B 72/03:
1. Allgemeine Belange des Natur- und Landschaftsschutzes oder raumordnerische bzw. regionalplanerische Zielvorstellungen vermitteln der Gemeinde unter dem Gesichtspunkt der Planungshoheit ebenso wenig einen Abwehranspruch gegen ein bestimmtes Bauvorhaben wie etwaige Belästigungen der im Gemeindegebiet lebenden Bevölkerung durch das genehmigte Vorhaben. 2. Zur Frage der interkommunalen Abstimmung im Rahmen der Bauleitplanung und des Baugenehmigungsverfahrens.

ARBG-WEIDEN, AZ. 2 Ca 90/12:
Zur Frage, wer das Risiko fehlender Beschäftigungsmöglichkeit während der Auslauffrist nach Eintritt einer auflösenden Bedingung trägt (Fortführung von Arbeitsgericht Weiden, Urteil vom 17.04.2012 - 5 Ca 1329/11).

VG-KARLSRUHE, AZ. 5 K 281/04:
1. Zur Gesetzeskonformität aufgewendeter Jugendhilfekosten im Rahmen der Prüfung des Umfangs der Kostenerstattung gemäß § 89f SGB 8 und zum Grundsatz der Interessenwahrung als Maßstab der Kostenerstattung (hier: Kostenerstattung bei Inobhutnahme unbegleitet eingereister ausländischer Jugendlicher in einer Erstversorgungseinrichtung nach § 89d SGB 8). 2. Der Lauf der Ausschlussfrist des § 111 S 1 SGB 10 in Bezug auf den Kostenerstattungsanspruch für die Gewährung nachfolgender Maßnahmen der Jugendhilfe (hier: Hilfe für junge Volljährige nach § 41 SGB 8) ist nicht bereits mit der Anmeldung eines Kostenerstattungsanspruchs nach § 89d SGB 8 für die Gewährung einer Maßnahme der Jugendhilfe nach der Einreise (hier: Inobhutnahme nach § 42 SGB 8) ausgeschlossen. 3. § 111 S 2 SGB 10 ist bei einem Kostenerstattungsanspruch nach § 89d SGB 8 nicht anwendbar.

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