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Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht in Hannover

Fachanwälte und Kanzleien

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FotoDr. Falco Schickerling  Berliner Allee 3, 30175 Hannover
Kapp, Ebeling & Partner
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Aktiengesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Konzernrecht, Personengesellschaften, Umwandlungsrecht, Unternehmenskaufrecht

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Foto Karina Schwarz  Ernst-August-Platz 10, 30159 Hannover
Fachanwalt für: Insolvenzrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Insolvenzrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht

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Foto Christian Heinrichs  Bangemannweg 3, 30459 Hannover
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Versicherungsrecht, Zivilrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Hannover
Foto Jörg Schwede  Hindenburgstr. 40, 30175 Hannover
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Internetrecht, Erbrecht, GmbH-Recht, Wettbewerbsrecht, Wirtschaftsrecht, Zivilrecht, Kaufrecht, Vertragsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Hannover
FotoDr. Holger Klose  Berliner Allee 3, 30175 Hannover
Kapp, Ebeling & Partner, Rechtsanw.
Fachanwalt für: Steuerrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Hannover
FotoDr. Frank-Holger Lange  Am Tiergarten 2, 30559 Hannover
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht, GmbH-Recht, Kapitalanlagerecht, Personengesellschaften, Wirtschaftsrecht, Börsenrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Hannover
FotoDr. Carsten Hoppmann  Podbielskistraße 166, 30177 Hannover
BRANDI Rechtsanwälte Partnerschaft
Fachanwalt für: Gewerblicher Rechtsschutz, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Gewerblicher Rechtsschutz, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Insolvenzrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Hannover
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Ratgeber aus Hannover

Das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG: Technische Überwachungseinrichtungen
Nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG hat der Betriebsrat bei der Einführung und Anwendung von technischen Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen, mitzubestimmen. Mit diesem Mitbestimmungsrecht sollen die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter vor den Gefahren anonymer Kontrolleinrichtungen geschützt werden. Technische Überwachungseinrichtungen im... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Henning Kluge aus Hannover)

Zuwendungen unter Ehegatten - Rückforderung?
Geschenke unter Ehegatten Üblicherweise werden in der Ehe zu Weihnachten, an Geburtstagen oder zu sonstigen besonderen Ereignissen Geschenke gemacht. Dies können kleine Aufmerksamkeiten sein, es kann sich aber auch um sehr wertvolle Geschenke handeln. Man denke hier beispielsweise an die Übertragung von Immobilien oder Geschäftsanteilen, an die Übernahme von Schulden des Ehegatten. Man spricht in... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Janine D. Wagner aus Hannover)

Unterhaltspflichten gegenüber minderjährigen Kindern
Unterhalt gegenüber minderjährigen Kindern Beim Kindesunterhalt wird unterschieden zwischen Barunterhalt und Naturalunterhalt. Barunterhalt leistet derjenige, der seinen Unterhaltspflichten durch Geldzahlungen nachkommt. Er wird von demjenigen Elternteil geschuldet, der nicht die Betreuung des Kindes übernommen hat. Im Gegensatz dazu leistet Naturalunterhalt, wer das Kind betreut, in der Regel sind das die... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Janine D. Wagner aus Hannover)

Düsseldorfer Tabelle 2011-Was ist neu?
Düsseldorfer Tabelle 2011-Was ist neu? Zum 01.01.2011 erscheint die neue Düsseldorfer Tabelle mit einigen Änderungen: 1. Der notwendige Selbstbehalt erwerbstätiger Unterhaltspflichtiger wird gegenüber den bedürftigen Kinder auf 950 EUR heraufgesetzt. Bislang betrug der Selbstbehalt 900 EUR. Was die nicht erwerbstätigen Unterhaltsverpflichteten betrifft, verbleibt es bei dem bislang... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Janine D. Wagner aus Hannover)

Wie verhalte ich mich als Beschuldigter?
Für den Fall, dass jemand einer Straftat bezichtigt und somit als Beschuldigter geführt wird, gibt es einige Punkte, die unbedingt beachtet werden sollten, um nicht später den Weg zu einer optimalen Verteidigung zu verbauen: Als Beschuldigter haben Sie das Recht zu Schweigen , denn niemand braucht sich selbst zu belasten. Dieses Schweigen darf Ihnen auch nicht zum Nachteil gereicht werden. Insbesondere... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Janine D. Wagner aus Hannover)


Interessante Entscheidungen

OVG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. OVG 60 PV 4.10:
Nach dem Berliner Personalvertretungsgesetz entscheidet der Personalrat durch Beschluss mit Bindungswirkung gegenüber dem Dienststellenleiter darüber, ob er einen Zustimmungsantrag bei unzureichender Unterrichtung als nicht bescheidungsfähig zurückreicht oder Fristverlängerung zur Nachbesserung beantragt.

HESSISCHES-LSG, AZ. L 7/10 AL 185/04:
1. Die Beklagte ist verpflichtet, den Arbeitslosen spontan ohne ein konkretes Ersuchen zu beraten und ihm die Vorteile einer späteren Arbeitslosmeldung zu erläutern, wenn der Arbeitslose erkennbar vor Vollendung einer Lebensaltersstufe steht und sich bei einem Aufschub seines Antrags eine längere Anspruchsdauer ergibt. 2. Es ist möglich, die rechtliche Wirkung der Arbeitslosmeldung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Liegen die Voraussetzungen des sozialrechtlichen Herstellungsanspruchs vor, unterliegt damit nicht nur der Antrag auf Arbeitslosengeld als Willenserklärung entsprechenden Gestaltungsmöglichkeiten, sondern auch die Wirkung der Arbeitslosmeldung.

VG-LUENEBURG, AZ. 1 A 39/03:
Ein Dienstunfall liegt auch vor, wenn sich ein Polizeibeamter im BGS in seiner Freizeit in Zivilkleidung dadurch in den Dienst versetzt, dass er sich bei der Verfolgung eines auf frischer Tat gefassten und flüchtenden Ladendiebes als Polizeibeamter zu erkennen gibt und dabei verletzt wird.

VG-GELSENKIRCHEN, AZ. 15 K 3397/05:
Ein Hinweis der Ausgangsbehörde wird nicht dadurch zu einem Verwaltungsakt, dass die Widerspruchsbehörde darin fehlerhaft einen Verwaltungsakt sieht.

VG-SCHWERIN, AZ. 4 A 1401/05:
1. Zum zeitlichen Anwendungsbereich des KAG a.F. im Anschlussbeitragsrecht. 2. Zur (verneinten) Bestimmtheit der Definition der öffentlichen Einrichtung der Wasserversorgung bei Widersprüchen zwischen Wasserversorgungs- und Beitragssatzung. 3. Zum Erfordernis des Vorliegens einer Abgabenkalkulation im Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Abgabensatzung und den Anforderungen an die (Rechnungsperioden-)Kalkulation.

VG-GELSENKIRCHEN, AZ. 4 Nc 35/05:
Zulassung zum Medizinstudium - Wintersemester 2005/06

LSG-NIEDERSACHSEN-BREMEN, AZ. L 8 AL 336/02 ER:
1. Im Falle einer Klagerücknahme ist gemäß § 102 Satz 2 SGG die sich daraus ergebende Wirkung der Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache nur auf Antrag durch Beschluss auszusprechen, nicht von Amts wegen. Die im verwaltungsgerichtlichen Verfahren in solchen Fällen übliche deklaratorische Entscheidung über die Einstellung folgt aus der im sozialgerichtlichen Verfahren nicht anzuwendenden Vorschrift des § 92 Abs 3 Satz 1 VwGO. 2. Die für eine Anwendung des § 155 Abs 2 Satz 1 Nr 4, 5 SGG (Entscheidung über den Streitwert und die Kosten durch den Berichterstatter) erforderliche Voraussetzung, dass die Entscheidung im vorbereitenden Verfahren ergeht, ist auch dann erfüllt, wenn eine Hauptsacheentscheidung beispielsweise nach Erledigung der Hauptsache nicht mehr ergeht. 3. Bei dem Widerruf einer Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ist jedenfalls beim Fehlen von nachvollziehbaren Anhaltspunkten für einen konkreten Umsatzverlust der Regelstreitwert zu Grunde zu legen. Dieser Streitwert ist in Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes auf die Hälfte des Streitwertes der Hauptsache zu reduzieren (vgl LSG Niedersachsen Beschluss vom 14. November 1997 - L 4 Kr 88/97 eR -, NZS 1998, 352; ders Beschluss vom 27. Januar 2003 - L 8 B 158/02 AL). 4. Eine Änderung des erinstanzlichen Streitwerts in der Rechtsmittellinstanz iS von § 25 Abs 2 Satz 2 GKG setzt eine Entscheidung des SG über den Streitwert voraus. Es ist dem Rechtsmittelgericht versagt, eine unterbliebene Streitwertfestsetzung nachzuholen.

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