Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Fachanwälte > Handels- und Gesellschaftsrecht > Nürnberg

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht in Nürnberg

Fachanwälte und Kanzleien

Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1
Jetzt mit einem Premiumeintrag hier an erster Stelle stehen! Mehr Informationen »»»

In diesem Verzeichnis ist bisher kein Premiumeintrag gelistet. Präsentieren Sie sich jetzt an erster Stelle mit Ihrem Profil samt Foto und Homepage in unserem Fachportal in einem erstklassigen Umfeld. (Mehr ...)
Foto Axel Loof  Frommannstr. 17, 90419 Nürnberg
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht

FotoDr. Jochen Zaremba  Königstorgraben 3, 90402 Nürnberg
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht

Foto Alexander Kubusch  Dürrenhofstr. 4, 90402 Nürnberg
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht

FotoDr. Hans-Georg Woertge  Laufertormauer 8 (Sebalde, 90403 Nürnberg
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Gewerberecht, Recht des öffentlichen Dienstes, Schulrecht, Schul- und Hochschulrecht, Wohnungseigentumsrecht

Foto Gernot Giesecke  Äußere Sulzbacher Str. 100, 90491 Nürnberg
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Personengesellschaften, Umwandlungsrecht, Unternehmenskaufrecht, Vereinsrecht, Kaufrecht, Vertragsrecht

Foto Dieter Billmann  Sigmundstraße 155, 90431 Nürnberg
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Grundstücksrecht, Schadensersatz und Schmerzensgeld, Vertragsrecht

Foto Frank Bernardi  Äußere Sulzbacher Str. 100, 90491 Nürnberg
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Vertragsrecht, Wirtschaftsrecht

Foto Gisela Friedrich  Fürther Str. 212, 90429 Nürnberg
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Erbrecht, Vertragsrecht, Betriebliche Altersversorgung, Kündigungsschutzrecht, Tarifrecht, Arbeitsförderungsrecht

Foto Annette Lionnet  Maxtorgraben 13, 90409 Nürnberg
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Schadensersatz und Schmerzensgeld, Versicherungsrecht, Vertragsrecht, Wirtschaftsrecht

FotoDr. Felix Hechtel  Fürther Str. 212, 90429 Nürnberg
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Wirtschaftsrecht, Unternehmenssteuerrecht, Stiftungsrecht

Foto Carl-Peter Horlamus  Fürther Straße 98-100, 90429 Nürnberg
Fachanwalt für: Bau- und Architektenrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Baurecht / Architektenrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Baurecht, öffentlich, Baurecht, privat, Markenrecht, Wirtschaftsrecht, Kapitalanlagerecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Berufsrecht

Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1

Ratgeber aus Nürnberg

Offene Immobilienfonds „geschlossen“ oder in Liquidation – Sind Schäden für Anleger unabwendbar?
Die negativen Schlagzeilen offener Immobilienfonds reißen nicht ab. Anleger des SEB Immoinvest hatten bis einschließlich 06.05.2012 die Möglichkeit, Rückgabeverlangen an die Fondsgesellschaft zu stellen. Nunmehr geht auch dieser Fonds den Weg der Liquidation, da die zahlreichen Rückgabeverlangen der Anleger die Liquidität des Fonds überstieg. Allianz Flexi Immo hat die Anteilsscheinrücknahme... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein aus Nürnberg)

Bank muss Kunden auf arglistige Täuschung über Vermittlungsprovisionen bei Schrottimmobilien hinweisen
Der Bundesgerichtshof setzt seine anlegerfreundliche Rechtsprechung weiter fort. Nach seiner Entscheidung vom 29.06.2010 - XI ZR 104/08 hat der BGH nunmehr in verschiedenen weiteren Urteilen am 11.01.2011 die Aufklärungspflichten von Banken, die für ihre Kunden die Finanzierung sog. Steuersparmodelle übernehmen und damit seine Entscheidung aus dem Juni 2010 bestätigt. Im Einzelfall sind Banken demnach... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein aus Nürnberg)

Bankkunden sollten Kontoauszüge regelmäßig prüfen
Mit einer Entscheidung vom 03.05.2011 - XI ZR 152/09 hat der Bundesgerichtshof die Rechte von Bankkunden gestärkt. Gegenstand des Rechtsstreits waren verschiedene Lastschriftabbuchungen, denen der Bankkunde widersprochen hatte und von seiner Bank die Rückzahlung der abgebuchten Beträge wünschte. Diese widersetzte sich dieser Forderung mit der Begründung, der Bankkunde habe diese Lastschriftabbuchungen durch... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein aus Nürnberg)

Offene Immobilienfonds – Anlageberater haften
Tausende von Anleger haben in den vergangenen Jahren erfahren müssen, dass die ihnen von ihren Bankberatern oder auch freien Anlageberatern als sicher und risikolos empfohlenen offenen Immobilienfonds (z.B. AXA Immoselect, DEGI International, Morgan Stanley P 2 Value, SEB ImmoInvest, KanAm Grundinvest usw.) in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. Unzählige dieser Fonds mussten zunächst... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein aus Nürnberg)

Zinssatz– und Währungsswaps - Existenzbedrohende Form der Geldanlage für Privatanleger
Die Finanzmarktkrise hat vielen Anlegern offenbart, dass die ihnen von ihren Bankberatern als sicher und risikolos empfohlenen Geldanlagen oftmals hochspekulative Anlagen mit erheblichen Risiken, bis hin zum Totalverlust, sind. In besonderer Weise gilt dies neben Lehman-Anlegern und anderen Zertifikats-geschädigten für Anleger, die mit ihrer Bank sog. Zinssatz- und Währungsswaps eingegangen sind. Zinssatz- und... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein aus Nürnberg)


Interessante Entscheidungen

LAG-HAMM, AZ. 11(5) Sa 1265/01:
1. Die befristete Aufstockung eines Teilzeitarbeitsverhältnisses auf ein Vollzeitarbeitsverhältnis ist nicht durch den Sachgrund der - mittelbaren - Vertretung gerechtfertigt, wenn der vertretene Arbeitnehmer höher eingruppiert ist als die Vertretungskraft und es dem Arbeitgeber deshalb wegen des vergütungsgruppenkonformen Direktionsrechts des Arbeitgebers des öffentlichen Dienstes rechtlich nicht möglich ist, den vertretenen Arbeitnehmer mit den Aufgaben der Vertretungskraft zu betrauen. 2. Die Rechtfertigung einer solchen befristeten Vertragsgestaltung aus Haushaltsgründen ist nicht durch das Vorbringen dargelegt, der befristet beschäftigte Arbeitnehmer habe nicht den Dienstposten (tatsächliche Arbeit) des ausgefallenen Arbeitnehmers sondern die halbe Stelle (Haushaltsmittel) in Anspruch genommen. 3. Der Arbeitgeber hat hierzu vielmehr konkret eine haushaltsrechtliche Regelung zu benennen, auf die er sich bei seiner Entscheidung für die befristete Vertragsgestaltung gestützt hat und die explizit Mittel für eine (nur) befristete Beschäftigung bereitstellt. Bei Bestehen von kw-Vermerken im fraglichen Einsatzbereich hat der Arbeitgeber darüber hinaus darzulegen, dass sich der Vertragsschluss innerhalb der diesbezüglichen Haushaltsvorgaben hält.

OLG-HAMM, AZ. II-5 UF 45/11:
1. Der unterhaltsberechtigte betreuende Elternteil muss sich nicht auf eine verstärkte Übernahme der Kindesbetreuung durch den unterhaltspflichtigen Elternteil verweisen lassen, wenn die Ausweitung der Betreuung durch letzteren nicht mit dem Kindeswohl in Einklang steht. Gegen eine erhebliche Ausweitung der Betreuung spricht, dass der unterhaltspflichtige Elternteil nur zu einer schriftlichen Kommunikation mit dem andren Elternteil bereit ist. 2. Der Halbteilungsgrundsatz gebietet die hälftige Aufteilung des verteilungsfähigen Einkommens, d.h. des Teils der prägenden Einkünfte, der zur Deckung des Lebensbedarfs zur Verfügung steht. Dabei verstösst es nicht gegen den Halbteilungsgrundsatz, wenn bei Erwerbseinkünften vorab der Erwerbstätigenbonus abgezogen wird.

nach oben
Sie lesen gerade: Fachanwalt Handels- und Gesellschaftsrecht Nürnberg