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Fachanwalt für Medizinrecht in Schwerin

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASS Peter Ihle  Alexandrinenstraße 31, 19055 Schwerin
Grasshoff, Ihle, v. Wrangell Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Kündigungsschutzrecht, Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Arztrecht, Berufsrecht der Ärzte
Foto Henning Linhart  Demmlerplatz 3, 19053 Schwerin
Barklage Brickwedde Dahlmeier Roter
Fachanwalt für: Versicherungsrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Versicherungsrecht, Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Wirtschaftsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Schwerin
Foto Jens Otto Leisse  Mecklenburgstraße 85, 19053 Schwerin
hll Rechtsanwälte Heine Leibing Leisse
Fachanwalt für: Medizinrecht

Schwerpunkte: Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Handelsrecht, Immobilienrecht, Baurecht, privat, Steuerrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Schwerin
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Ratgeber

Interessenbündelung für Betroffene des S&K-Skandals
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen www.grprainer.com führen aus: Eine große Zahl von Tatverdächtigen soll im Rahmen einer groß angelegten Razzia bei der S&K Gruppe festgenommen worden sein. Die Vorwürfe sind Betrug mit Kapitalanlagen, Untreue und andere Straftaten.... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Abmahnung der Kanzlei Waldorf, Frommer aus München im Auftrag von Constantin Film Verleih GmbH wegen dem Filmwerk “Horst Schlemmer – Isch kandidiere!”
Uns erreicht eine weitere Abmahnung der Anwaltskanzlei Waldorf, Frommer aus München im Auftrag der Constantin Film GmbH betreffend dem Film Isch kandidiere. Die Anwaltskanzlei Waldorf, Frommer fordert einerseits die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung als auch die Zahlung von Schadenersatz und Erstattung ihrer Anwaltskosten. Als pauschalen Vergleichsbetrag fordert die Kanzlei... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Carsten M. Herrle)

Standesbeamte müssen erforderlichenfalls auchan das Sterbebett eilen
Die 1945 geborene Klägerin wollte im Jahre 2000 ihren schwer erkrankten, 1913 geborenen Verlobten, den sie circa 2 Jahre zuvor kennengelernt hatte, kurz vor seinem Tode heiraten. Am Morgen des 01.09.2000 drängte auch der Mann auf eine schnelle Eheschließung, da es ihm schlecht ging. Die Klägerin vereinbarte darauf telefonisch mit dem Standesbeamten in A., dass die Trauung um 15.00 Uhr am Krankenbett stattfinden solle. Gegen 12.30... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Widerruf bei Medienfonds Montranus 2 anscheinend noch möglich
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Bremen und Nürnberg www.grprainer.com führen aus: Viele betroffene Anleger waren zuvor schon davon ausgegangen, dass sie ihr investiertes Kapital nicht mehr zurückerhalten werden. Der Medienfonds wies anscheinend ein Kapital von 240 Mio. Euro auf. Die in den... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Solar Millennium: Müssen Anleger ihr investiertes Geld abschreiben oder besteht noch Hoffnung?
Am 21.12.2011 hat tausende von Anleger die Meldung aufgeschreckt, wonach die Solar Millennium AG, Erlangen, Eigenantrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt hat. Mehrere tausend Anleger haben in Anleihen der Solar Millennium AG investiert sowie sich an zwei von der Solar Millennium AG initiierten geschlossenen Fondsanlagen „Ibersol“ und „Andasol“ beteiligt. Daneben existieren ebenfalls... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein)


Interessante Entscheidungen

OLG-DUESSELDORF, AZ. I-21 U 24/03:
1. Der Architekt muss spätestens im Rahmen der Vorplanung (Leistungsphase 2 nach § 15 HOAI) die finanziellen Möglichkeiten des Auftraggebers ermitteln und dementsprechend den wirtschaftlichen Rahmen des Bauvorhabens abstecken. Eine allgemeine Verpflichtung, die Vermögensinteressen des Auftraggebers zu wahren, trifft ihn hingegen grundsätzlich nicht. 2. Im Zusammenhang mit der Wahrnehmung dieser originären Vertragspflichten obliegt es dem Architekten darüber hinaus als vertragliche Nebenpflicht, den Auftraggeber auf die sich aus dem Spannungsverhältnis zwischen den kalkulierten Baukosten und der Finanzierung des Bauvorhabens ergebenden wirtschaftlichen Risiken hinzuweisen, sofern er nach den Umständen nicht davon ausgehen darf, dass der Auftraggeber sich dieser Risiken bewusst ist und sie in seine Planungen einbezogen hat. 3. Trifft der Auftraggeber im Zusammenhang mit der Realisierung des Bauvorhabens erkennbar risikobehaftete, im Ergebnis für ihn wirtschaftlich ungünstige Entscheidungen, so muss er sich trotz unzureichender Hinweistätigkeit des Architekten im Einzelfall ein u.U. erhebliches Mitverschulden anrechnen lassen.

VG-DUESSELDORF, AZ. 26 K 8825/08:
Aus dem Straßenreinigungsgesetz NRW ergibt sich keine Pflicht der Gemeinden zur Hilfeleistung bei Unglücksfällen in Gestalt von Ölverschmutzungen auf öffentlichen Straßen, weshalb der Träger der Straßenbaulast von Landesstraßen auf der Grundlage von § 41 Abs. 2 Satz 2 FSHG NRW und entsprechendem Ortsrecht auch innerhalb der geschlossenen Ortslage zur Tragung der Kosten von Feuerwehreinsätzen zur Beseitigung derartiger Ölspuren herangezogen werden kann.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 8 S 1108/95:
1. Eine "bestehende Verpflichtung" iS von § 29 Abs 1 S 3 WHG ist eine auf einer besonderen Rechtsgrundlage und nicht einer allgemeinen Rechtsnorm beruhende Verpflichtung.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 11 S 1149/93:
1. Ein Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes nach § 80 Abs 5 VwGO kann in der Weise beschränkt werden, daß nur eine bis zum Erlaß des Widerspruchsbescheids befristete Anordnung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs begehrt wird; über dieses Antragsbegehren darf das Gericht nicht hinausgehen (§§ 88, 122 Abs 1 VwGO). Die rechtskräftige gerichtliche Ablehnung dieses Antrages steht der Zulässigkeit eines nach Erlaß des Widerspruchsbescheids gestellten Antrages auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Anfechtungsklage nicht entgegen. 2. Wird dem aus dem Bundesgebiet ausgewiesenen und ausgereisten Ehegatten eines Ausländers nach Befristung der Wirkungen der Ausweisung zum Zwecke der Wiederherstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft im Bundesgebiet eine Aufenthaltserlaubnis erteilt, beginnen die in § 19 Abs 1 S 1 Nr 1 und 2 AuslG (AuslG 1990) genannten Fristen erneut zu laufen; die vor der Ausweisung in ehelicher Lebensgemeinschaft rechtmäßig im Bundesgebiet verbrachten Zeiten sind insoweit nicht mehr zu berücksichtigen. 3. Fehlt in einer Abschiebungsandrohung der Hinweis, daß der Ausländer auch in einen anderen Staat abgeschoben werden kann, in den er einreisen darf oder der zu seiner Rücknahme verpflichtet ist (§ 50 Abs 2 2. Halbs AuslG (AuslG 1990) in der Fassung des Gesetzes zur Neuregelung des Asylverfahrens vom 26.6.1992, BGBl I S 1126), wird der Ausländer dadurch grundsätzlich nicht beschwert.

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