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Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht in Bremen

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASS Hans-Georg Schumacher  Hemelinger Bahnhofstraße 15, 28309 Bremen
Schumacher & Lipsius Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Familienrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Schwerpunkte: Ausländerrecht, Familienrecht, Maklerrecht, Verwaltungsrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht
Foto Andreas Christian Jakel  Hollerallee 31, 28209 Bremen
Dr. Saur, Dr. Schröder, Winther, Forke
Fachanwalt für: Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Verkehrsrecht, Miet- und Pachtrecht, Ordnungswidrigkeiten, Baurecht, privat

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FotoDr. Jürgen Keller  Schlachte 3/5, 28195 Bremen
von Einem & Partner
Fachanwalt für: Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Arbeitsrecht

Schwerpunkte: Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Arbeitsrecht, GmbH-Recht, Miet- und Pachtrecht, Kaufrecht, Vertragsrecht, Kündigungsschutzrecht, Maklerrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
Foto Ingo Bolling  Lilienthaler Heerstr. 382, 28357 Bremen
Bolling, Skjefstad
Fachanwalt für: Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Schwerpunkte: Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
Foto Christian Carstens  Schwachhauser Heerstr. 53, 28211 Bremen
Carstens, Schultz
Fachanwalt für: Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Schwerpunkte: Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Baurecht, privat, Miet- und Pachtrecht, Immobilienrecht, Maklerrecht, Vereinsrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht, Werkvertragsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
Foto Andres Pfeiffer  Hamburger Str. 67, 28205 Bremen
Bergen, Pfeiffer
Fachanwalt für: Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Schwerpunkte: Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Arbeitsrecht, Miet- und Pachtrecht, Steuerrecht, Reiserecht

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
Foto Alexander Ruddat  Obernstr. 39-43, 28195 Bremen
Ruddat
Fachanwalt für: Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Schwerpunkte: Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht

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Ratgeber

Kosten für Schlichtungsverfahren als außergewöhnliche Belastung
Düsseldorf (jur). Die Kosten eines Schlichtungsverfahrens können als außergewöhnliche Belastung steuermindernd geltend gemacht werden. Das hat das Finanzgericht (FG) Düsseldorf in einem aktuell veröffentlichten Urteil entschieden, auf das das Gericht in seinem Newsletter vom 6. Dezember 2013 hingewiesen hat (Az.: 11 K 3540/12 E). Es gab damit einem Hauseigentümer in Nordrhein-Westfalen recht, der... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Volltrunken auf dem Drahtesel: Behörde kann Radfahrverbot verhängen
NEUSTADT/WEINSTRASSE (DAV). Wer volltrunken auf dem Fahrrad erwischt wird, riskiert nicht nur seine Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge. Gegen ihn kann von der zuständigen Behörde auch ein Radfahr-Verbot verhängt werden. Dies ergibt sich aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße. Die Entscheidung wurde von den Verkehrsrechts-Anwälten im Deutschen Anwaltverein (DAV) veröffentlicht. Der Betroffene in... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Abmahnung der Kanzlei Kornmeier & Partner wegen illegalem Download von "Yolando Be Cool & Dcup - We no speak Americano"
Die GSDR GmbH lässt durch die Anwaltskanzlei Kornmeier & Partner illegale Downloads der Tonaufnahme "We No Speak Americano" der Künstlergruppe Yolando Be Cool & Dcup abmahnen. Den Adressaten des anwaltlichen Abmahnschreibens wird vorgeworfen, dass von ihrem Internetanschluss aus die Datei über Torrent -Tauschbörsen öffentlich zugänglich gemacht wurde. Während der Download der Datei... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Jacob Metzler)

OLG: Telefaxwerbung mit Werbung zur Teilnahme an einer Versteigerung ist unzulässig
In einem aktuellen Urteil vom 18.01.2005 hat der 4. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm angenommen, dass eine im Jahr 2003 von den Beklagten per Telefax ausgesprochene Einladung zur Teilnahme an einer Versteigerung wettbewerbswidrig und daher zu unterlassen sei. Der Wettbewerbssenat des Oberlandesgerichts hat damit die Berufung der Beklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Essen zurückgewiesen. Das Oberlandesgericht hat... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Oberlandesgericht bestätigt hohe Anforderungen an die ärztliche Risikoaufklärung vor kosmetischen Operationen
In seiner Entscheidung vom 21. Dezember 2009 hatte sich das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart mit den Anforderungen an die ärztliche Aufklärung vor kosmetischen Operationen zu befassen. Im konkreten Fall hatte die damals 54-jährige Klägerin eine Fettabsaugung am Bauch (Liposuktion) durchführen lassen. In dem von ihr unterzeichneten Aufklärungsformular waren als Risiken des Eingriffs "Nachblutung,... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Joachim Laux)


Interessante Entscheidungen

LAG-NIEDERSACHSEN, AZ. 8 Sa 263/11:
Ein Arbeitnehmer disponiert durch seine widerspruchlose Weiterarbeit in einer 38-Stunden-Woche ohne Lohnansprüche über einen längeren Zeitraum über die geltenden Arbeitsbedingungen nicht ohne Weiteres. Eine spätere Geltendmachung des Rechts kann auch in diesem Fall noch möglich sein. Entscheidend sind die Umstände des Einzelfalls.

LG-MOENCHENGLADBACH, AZ. 5 T 142/03:
1. Erwirken mehrere Gläubiger einen Beschluss nach § 840 c Abs. 4 ZPO, gilt der Grundsatz der Priorität. Entscheidend für die Rangfolge der Gläubiger ist der Zeitpunkt der Zustellung des Pfändungs- und Óberweisungsbeschlusses an den Drittschuldner. 2. Ist die Zustellung erfolgt, wirkt die Änderung der Pfändungsfreigrenze auf den Zeitpunkt der ursprünglichen Pfändung zurück. 3. Von der Rückwirkung werden solche Zeiträume nicht erfasst, in denen der Drittschuldner seine Leistung bereits erbracht hat.

LG-MANNHEIM, AZ. 3 O 99/12:
Das allgemeine Persönlichkeitsrecht gibt dem Anzeigenerstatter einer schweren Straftat auch nach dem rechtskräftigen Freispruch des von ihm Beschuldigten einen Anspruch darauf, nicht zum Gegenstand öffentlicher Darstellung gemacht zu werden. Der Anzeigenerstatter begibt sich dieses Rechts auf Anonymität aber jedenfalls dann, wenn er den angezeigten Sachverhalt an eine Filmgesellschaft verkauft und den Film im Vorfeld der Produktion durch Interviews bewirbt.

SG-BERLIN, AZ. S 83 KA 433/08 ER:
Parallelentscheidung zu dem Beschluss des Sozialgerichts Berlin vom 14. August 2008 - S 83 KA 354/08 ER -, der vollständig dokumentiert ist.

FG-KASSEL, AZ. 3 K 2594/07:
Zu den formellen und inhaltlichen Anforderungen an eine Bescheinigung nach § 7 h Abs.2 EStG

LAG-KOELN, AZ. 12 Ta 274/11:
1. Für die Klage des Geschäftsführers einer GmbH gegen die Kündigung seines Anstellungsvertrags sind die Arbeitsgerichte nicht zuständig (§ 2 Abs. 1 Nr. 3, § 5 Abs. 1 Satz 3 ArbGG). 2. Das gilt auch dann, wenn der Geschäftsführer geltend macht, er sei wegen seiner eingeschränkten Kompetenz in Wirklichkeit Arbeitnehmer gewesen. 3. In einem auf die Bestellung zum Organvertreter gerichteten Vertrag ist der Dienstnehmer nicht etwa bis zur Bestellung Arbeitnehmer und erst danach Nichtarbeitnehmer i. S. d. § 5 Abs. 1 S. 3 ArbGG. Dies ist auch anzunehmen, wenn der Bestellung eine Probezeit als Geschäftsführer vorgeschaltet wird. Die gesetzliche Fiktion gilt auch in der Probezeit. 4. Das Anstellungsverhältnis des Organs einer juristischen Person ändert sich mit der Beendigung der Organstellung nicht automatisch in ein Arbeitsverhältnis.

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