Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Fachanwälte > Sozialrecht > Essen

Fachanwalt für Sozialrecht in Essen

Fachanwälte und Kanzleien

Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1
Foto
Dirk Vossen  Weidkamp 180, 45356 Essen
Kanzlei für Arbeitsrecht Essen - Dirk Vossen, Fachanwalt für Arbeitsrecht mit Schwerpunkt Kündigungs
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Kündigungsschutzrecht, Arbeitsrecht, Sozial- / Sozialversicherungsrecht, Berufsunfähigkeit
Premiumeintrag, gelistet in: Fachanwalt Sozialrecht Essen
Foto
In Kooperation mit dem ASS Peter Karaiskas  Friedrich-Ebert-Straße 4-8, 45127 Essen
Delgmann · Faber · Karaiskas Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Sozialrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Schwerpunkte: Strafrecht, Verkehrsrecht, Jugendstrafrecht, Vertragsrecht, Sozialrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASSDr. Gudrun Doering-Striening  Rüttenscheider Straße 94-98, 45130 Essen
Dr. Doering-Striening & Schwerdtfeger Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Familienrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Pflegeversicherung, Erbrecht, Rentenversicherung, Sozial- / Sozialversicherungsrecht, Sozialrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Sandra Everding  Neue Liebe 1, 45276 Essen
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Sozial- / Sozialversicherungsrecht, Zwangsvollstreckungsrecht, Kaufrecht, Medizinrecht, Scheidung, Verkehrsrecht, Verbraucherinsolvenz, Zivilrecht, Inkasso/Forderungseinzug, Sozialrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Frank Schleicher  Gildehofstraße 2, 45127 Essen
Schleicher Haccius Zielinski Rechtsanwälte Partnerschaft
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Kündigungsschutzrecht, Arbeitsförderungsrecht, Sozialrecht
Foto Ute Berghaus  Zweigertstr. 32a, 45130 Essen
Zura & Kollegen
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozial- / Sozialversicherungsrecht, Rentenversicherung, Arzthaftungsrecht, Krankenversicherungsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Essen
Foto Heike Carolin Traphan  Rüttenscheider Str. 194-196, 45131 Essen
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Betriebsverfassungsrecht, Kündigungsschutzrecht, Arbeitsförderungsrecht, Personalvertretungsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Essen
Foto Heike Traphan  Rüttenscheider Straße 194 - 196, 45131 Essen
Traphan & Graute
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Kündigungsschutzrecht, Sozial- / Sozialversicherungsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Essen
Foto Gudrun Dr. Doering-Striening  Rüttenscheider Str. 94-98, 45130 Essen
Anwaltskanzlei
Fachanwalt für: Familienrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Essen
Foto Jörg ten Eicken  Alfredstr. 77/79, 45130 Essen
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Pflegeversicherung, Umweltstrafrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Essen
Foto Christian Schäfer  Zweigertstr. 37/41, 45130 Essen
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Essen
Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1

Ratgeber

Ausschluss eines Gesellschafters aus einer Kommanditgesellschaft ist möglich
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Der Ausschluss eines Gesellschafters einer Kommanditgesellschaft kann nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) aus wichtigem Grund eigentlich nur durch eine gerichtliche Entscheidung erfolgen. Allerdings entschied der BGH nun, dass unter gewissen Voraussetzungen auch... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Keine Haftung für korrekt schließende ICE-Tür
Düsseldorf/Berlin (DAV). Die Bahn ist nicht für Unfallschäden verantwortlich, die ein Reisender beim Besteigen eines ICE durch eine sich einwandfrei schließende Automatik-Tür erleidet. Fahrgäste dürfen nicht erwarten, vor allen nur irgendwie denkbaren Gefahren geschützt zu werden. Da automatische Türen ausdrücklich per Gesetz zugelassen sind, müssen die Bahnbetreiber lediglich dafür sorgen, dass ein Einklemmen bzw.... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Mögliche Nachfrageobliegenheit der Berufsunfähigkeitsversicherung
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: In dem vom Bundesgerichtshof zu entscheidenden Fall (Beschl. v. 11.05.2011, Az. IV ZR 148/09) habe die Versicherungsnehmerin eine seit Kindheitstagen bestehende behandlungsbedürftige Neurodermitis angegeben, nicht jedoch eine vor Vertragsabschluss... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

"Zahnarztsuchservice" nicht standeswidrig
Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat erneut die Beachtung des Art. 12 Abs.1 GG bei der Beurteilung der Außendarstellung von Angehörigen freier Berufe angemahnt. 1. Beschwerdeführer (Bf) war ein Zahnarzt in Baden-Württemberg, der nach einem Unfall diesen Beruf nicht mehr praktisch ausüben kann. Er betreibt im Rahmen eines gemeinnützigen Vereins einen Zahnarztsuchservice. Zweck des... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Obliegenheitsverletzung in der Kfz-Kasko-Versicherung
Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Bamberg in Zivilsachen Versicherungsrecht Informationen zum Sachverhalt: Der Versicherungsnehmer hat gegen die beklagte Versicherung knapp 20.000,00 € aus der Kfz-Kasko-Versicherung eingeklagt. Er hat im Prozess den Nachweis erbracht, dass der versicherte Pkw in der Nacht vom 20. auf den 21. November 2000 in Bratislava gestohlen wurde. Im Prozess hatte die beklagte... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

VG-WIESBADEN, AZ. 7 K 398/08.WI:
Im Falle des Umtauschs einer deutschen Fahrerlaubnis in eine ungarische kommt § 4 Abs. 3 Nr. 3 StGB weiterhin zur Anwendung.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 10 S 352/96:
1. Die Voraussetzung für die Anordnung der endgültigen Betriebseinstellung eines Atomkraftwerks durch die Aufsichtsbehörde nach § 19 Abs 3 S 2 Nr 3 AtG, daß "eine erforderliche Genehmigung nicht erteilt ist", liegt nicht vor, wenn der Betreiber bei der Errichtung der Anlage von der erteilten Genehmigung abweicht. 2. Zur Frage der genehmigungskonformen Errichtung eines Atomkraftwerks.

OLG-KOELN, AZ. 6 W 52/98:
Allein die Nichteintragung in die Handwerksrolle (hier: für das Straßenbauer-Handwerk) reicht für die Annahme eines wettbewerbswidrigen Verhaltens (§ 1 UWG) eines Gewerbebetreibenden, der Arbeiten aus dem Bereich des Straßenbauer-Handwerks anbietet und ausführt, nicht aus. Hinzutreten müssen wettbewerbsrelevante Umstände, aus denen sich eine Beeinflussung der Wettbewerbslage zugunsten des nicht in die Handwerksrolle Eingetragenen herleiten lassen. Darlegungs- und beweispflichtig für derartige Umstände ist der Unterlassungsgläubiger.

VG-ANSBACH, AZ. AN 11 E 13.00618:
Vorläufiger Rechtsschutz im gestuften Aufstiegsverfahren;Schon fehlendes Rechtsschutzinteresse wegen nicht rechtzeitiger Eilantragstellung nach Mitteilung der Auswahlentscheidung und Erledigung eines wesentlichen Verfahrensabschnitts im Aufstiegsverfahren;Im Übrigen Assessment-Center auf dieser Stufe des Aufstiegsverfahrens jedenfalls dann zulässig, wenn Anforderungen wie bei der Beurteilung eingehalten werden;Kein substantiierter Vortrag zu Beurteilungsfehlern

VG-SIGMARINGEN, AZ. 2 K 959/03:
Versäumt es ein Rechtsanwalt, die ihm erteilte Vollmacht für das Verfahren vor der Verwaltungsbehörde anzuzeigen, stellt dies ein Verschulden dar, das dem Mandanten auch bei der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gem §§ 173 VwGO, 85 Abs 2 ZPO zuzurechnen ist.

LAG-KOELN, AZ. 7 Sa 978/09:
1. Bei der Auslegung des § 21 Satz 2 TVöD sind diejenigen unständigen Entgeltbestandteile für die Berechnung des Krankengeldzuschusses nach § 22 Abs. 1 Satz 2 TVöD als maßgeblich anzusehen, die im Referenzzeitraum erarbeitet wurden bzw. entstanden sind. 2. Für die Ermittlung des Unterschiedsbetrages im Sinne von § 22 Abs. 2 Satz 1 TVöD ist dem Durchschnittsnettoeinkommen des Arbeitnehmers das Bruttokrankengeld gegenüberzustellen. 3. Die auf § 13 Abs. 1 Satz 1 TVÜ-VKA beruhende Besserstellung der ehemaligen Angestellten, für die § 71 BAT gegolten hätte, ist durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt.

nach oben
Sie lesen gerade: Fachanwalt Sozialrecht Essen