Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Fachanwälte > Sozialrecht > Leipzig

Fachanwalt für Sozialrecht in Leipzig

Fachanwälte und Kanzleien

Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1
Jetzt mit einem Premiumeintrag hier an erster Stelle stehen! Mehr Informationen »»»

In diesem Verzeichnis ist bisher kein Premiumeintrag gelistet. Präsentieren Sie sich jetzt an erster Stelle mit Ihrem Profil samt Foto und Homepage in unserem Fachportal in einem erstklassigen Umfeld. (Mehr ...)
Foto Christoph May  Biedermannstraße 57, 4277 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Claudia Sammler  Grassistraße 27, 4107 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Eike Klaan  Lampestraße 2, 4107 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Medizinrecht, Immobilienrecht, Sportrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Hubertus Wetzel  Leibnizstraße 14, 4105 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Kündigungsschutzrecht, Erbrecht, Familienrecht, Vereinsrecht, Arzthaftungsrecht, Vermögensgesetz, Arbeitsförderungsrecht, Krankenversicherung, Rentenversicherung

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Constanze Würfel  Otto-Schmiedt-Straße 3 a, 4179 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Cornelia Gürtler  Bitterfelder Straße 7 - 11, 4129 Leipzig
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht, Kündigungsschutzrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Andrea Reinsch  Lützner Straße 193, 4209 Leipzig
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Kündigungsschutzrecht, Wohnungseigentumsrecht, Zivilrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1

Ratgeber aus Leipzig

Arbeitsrecht: Kürzung des Urlaubs bei Elternzeit
14. Juni 2011: Wie darf der Arbeitgeber den Urlaubsanspruch bei Elternzeit kürzen? 1. Urlaubsanspruch bei Elternzeit Grundsätzlich steht jedem Arbeitnehmer nach dem Bundesurlaubsgesetz der jährliche Erholungsurlaub von mindestens 24 Werktagen (inklusive Samstag) zu. Dies ergibt sich aus § 3 Abs. 2 Bundesurlaubsgesetz. Auch Arbeitnehmer, die Elternzeit in Anspruch nehmen, verlieren dadurch ihren... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Christoph Häntzschel aus Leipzig)

Abmahnung durch Rechtsanwalt Daniel Sebastian „Django Unchained“ für Robert Diggs
Der Berliner Rechtsanwalt Daniel Sebastian mahnt im Auftrag seines Mandanten Herrn Robert Diggs  wegen Urheberrechtsverletzung im Internet an dem Film „ Django Unchained (2012)"  ab. Die Rechtsverletzung soll dabei im Rahmen der Nutzung einer sog. Internet-Tauschbörse wie z.B. eDonkey2000, Bittorrent, Vuze (Azureus) durch die mit der Überwachung beauftragte Ermittlungsfirma SKB UG festgestellt und die... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Daniel Baumgärtner aus Leipzig)

Bußgeldverfahren bei Bundesnetzagentur wegen fehlender CE-Kennzeichen
Die Kanzlei Grundmann Häntzschel Rechtsanwälte beobachtet in letzter Zeit eine starke Zunahme der Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten nach dem Gesetz über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen (FTEG). Die Bundesnetzagentur verfolgt zunehmend Verstöße gegen die bei bestimmten Produkten geltende CE-Kennzeichnungspflicht. Hauptvorwurf der Behörde ist, dass sog.... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Christoph Häntzschel aus Leipzig)

Arbeitsrecht: Überstunden nicht immer mit Grundvergütung abgegolten
Bundesarbeitsgericht , Urteil vom 1. September 2010 Aktenzeichen: 5 AZR 517/09 1. Zusammenfassung Viele Arbeitgeber verwenden in ihren Formulararbeitsverträgen Klauseln, wonach mit der monatlichen Bruttovergütung die „erforderlichen Überstunden des Arbeitnehmers mit abgegolten sind". Dazu hat das Bundesarbeitsgericht nun klargestellt, dass eine solche Regelung gemäß § 307 Abs. 1 Satz 2... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Christoph Häntzschel aus Leipzig)

Urheberrecht - ein erster Einstieg
  Urheberrecht zum Schutz kreativer Leistungen Das Urheberrecht schützt das geistige Eigentum und die kreative Leistung. Die Urheber können Eingriffe in ein von ihnen geschaffenes Werk verbieten. Vorrangig geht es um die wirtschaftlichen Verwertungsrechte an geistigen Werken. Genauso geschützt sind aber auch die Urheberpersönlichkeitsrechte von urheberrechtlich geschützten Werken. Die... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Grundmann aus Leipzig)


Interessante Entscheidungen

KG, AZ. 19 WF 124/10:
1. Auf Beschwerdeverfahren gegen den Ansatz von Gerichtskosten ist das GKG weiterhin anwendbar, wenn das erstinstanzliche Verfahren vor dem 1.9.2009 eingeleitet wurde. 2. Bei einer Erledigung des Scheidungsverfahrens durch den Tod eines Ehegatten tritt eine Ermäßigung der Gerichtsgebühren nach Nr. 1310 GKG-KV nicht ein.

KG, AZ. 1 W 232/10:
Eine Vereinssatzung kann einen rückwirkenden Beitritt vorsehen.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 5 S 152/95:
1. Eine Gemeinde kann mit der Anfechtungsklage gegen einen (eisenbahnrechtlichen) Planfeststellungsbeschluß mit Erfolg allenfalls die Verletzung solcher verfahrensrechtlicher Bestimmungen rügen, bei deren Beachtung die konkrete Möglichkeit einer anderen Sachentscheidung gerade im Hinblick auf solche Belange besteht, auf deren Berücksichtigung in der Abwägung sie einen Anspruch hat; anderes gilt nur für den Fall der Verletzung einer Verfahrensvorschrift, die ihr eine selbständig durchsetzbare Rechtsposition gewährt. 2. Eine Planänderung ist jedenfalls dann nicht von unwesentlicher Bedeutung iS des § 76 Abs 2, 3 VwVfG, wenn sie zu einer Verlagerung wesentlicher Teile des planfestgestellten Vorhabens an einen anderen Standort führt. 3. Kommen als Folge einer Planfeststellung auf eine durch das Vorhaben betroffene Gemeinde Kostenbelastungen zu, sind diese in die fachplanerische Abwägung mit einzustellen.

VG-OLDENBURG, AZ. 7 B 3409/07:
1. Wird ein bereits zugelassenes Arzneimittel im Rahmen einer klinischen Prüfung von einer niedergelassenen Apotheke vor der Anwendung am einzelnen Patienten gemäß den Herstellerangaben durch Verflüssigung rekonstituiert, bedarf die Apotheke hierfür keiner Herstellungserlaubnis nach § 13 Abs. 1 AMG. Der Prüfarzt (hier: ein niedergelassener Onkologe) darf die klinische Prüfung, sofern die übrigen Voraussetzungen nach den §§ 40 ff. AMG erfüllt sind, unter Mitwirkung einer Apotheke ohne Herstellungserlaubnis beginnen.2. Der Anspruch zu 1. Satz 2 kann durch eine feststellende einstweilige Anordnung gesichert werden. Für den Anordnungsgrund im Rahmen eines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung sind auch Interessen der Allgemeinheit und der in die klinische Prüfung eingebundenen Patienten an den Ergebnissen der klinischen Prüfung bedeutsam.

nach oben
Sie lesen gerade: Fachanwalt Sozialrecht Leipzig