Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Fachanwälte > Sozialrecht > Leipzig

Fachanwalt für Sozialrecht in Leipzig

Fachanwälte und Kanzleien

Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1
Jetzt einen Premiumeintrag anlegen: 1. Jahr ist kostenlos!

In diesem Verzeichnis ist bisher kein Premiumeintrag gelistet. Präsentieren Sie sich jetzt an erster Stelle mit Ihrem Profil samt Foto und Homepage in unserem Fachportal in einem erstklassigen Umfeld.
(Mehr ...)
Foto Andrea Reinsch  Lützner Straße 193, 4209 Leipzig
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Kündigungsschutzrecht, Wohnungseigentumsrecht, Zivilrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Constanze Würfel  Otto-Schmiedt-Straße 3 a, 4179 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Cornelia Gürtler  Bitterfelder Straße 7 - 11, 4129 Leipzig
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht, Kündigungsschutzrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Christoph May  Biedermannstraße 57, 4277 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Claudia Sammler  Grassistraße 27, 4107 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Eike Klaan  Lampestraße 2, 4107 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Medizinrecht, Immobilienrecht, Sportrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Foto Hubertus Wetzel  Leibnizstraße 14, 4105 Leipzig
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Kündigungsschutzrecht, Erbrecht, Familienrecht, Vereinsrecht, Arzthaftungsrecht, Vermögensgesetz, Arbeitsförderungsrecht, Krankenversicherung, Rentenversicherung

gelistet in: Rechtsanwalt Leipzig
Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1

Ratgeber aus Leipzig

Arbeitsrecht: Schriftform auch bei Vorvertrag zur Aufhebungsvereinbarung
Das Bundesarbeitsgericht hat in seinem Urteil vom 17. Dezember 2009 (6 AZR 242/09) entschieden, dass auch ein Vorvertrag zum Abschluss eines Aufhebungsvertrages der Schriftform bedarf. Es hat außerdem zum Mindestinhalt eines Angebots des Arbeitgebers auf Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung mit dem Arbeitnehmer Stellung genommen. Sachverhalt Innerhalb einer Rahmenbetriebsvereinbarung wurde die Neuorganisation des... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Christoph Häntzschel aus Leipzig)

Bußgeldverfahren bei Bundesnetzagentur wegen fehlender CE-Kennzeichen
Die Kanzlei Grundmann Häntzschel Rechtsanwälte beobachtet in letzter Zeit eine starke Zunahme der Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten nach dem Gesetz über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen (FTEG). Die Bundesnetzagentur verfolgt zunehmend Verstöße gegen die bei bestimmten Produkten geltende CE-Kennzeichnungspflicht. Hauptvorwurf der Behörde ist, dass sog.... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Christoph Häntzschel aus Leipzig)

Arbeitsrecht: Christliche Gewerkschaft zerschlagen- Lohnnachforderungen von Leiharbeitern zu erwarten
1. Zusammenfassung Die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) kann nicht im eigenen Namen Tarifverträge abschließen. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichts (Nr. 93/10) hervor. Im Ergebnis dieser Entscheidung dürften hundertausende Leiharbeiter möglicherweise sogar rückwirkend höhere Löhne fordern... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Christoph Häntzschel aus Leipzig)

Urheberrecht - ein erster Einstieg
  Urheberrecht zum Schutz kreativer Leistungen Das Urheberrecht schützt das geistige Eigentum und die kreative Leistung. Die Urheber können Eingriffe in ein von ihnen geschaffenes Werk verbieten. Vorrangig geht es um die wirtschaftlichen Verwertungsrechte an geistigen Werken. Genauso geschützt sind aber auch die Urheberpersönlichkeitsrechte von urheberrechtlich geschützten Werken. Die... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Grundmann aus Leipzig)

EuGH verwirft deutsche Kündigungsfristen für Arbeitnehmer
Kündigungsfristen für Arbeitnehmer nach deutschem Recht sind teilweise diskriminierend. Für Arbeitnehmer gelten aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs ab sofort längere Kündigungsfristen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verwarf eine Regelung im deutschen Arbeitnehmerrecht. Hintergrund ist § 622 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Danach beträgt die Kündigungsfrist... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Christoph Häntzschel aus Leipzig)


Interessante Entscheidungen

KG, AZ. 19 WF 124/10:
1. Auf Beschwerdeverfahren gegen den Ansatz von Gerichtskosten ist das GKG weiterhin anwendbar, wenn das erstinstanzliche Verfahren vor dem 1.9.2009 eingeleitet wurde. 2. Bei einer Erledigung des Scheidungsverfahrens durch den Tod eines Ehegatten tritt eine Ermäßigung der Gerichtsgebühren nach Nr. 1310 GKG-KV nicht ein.

KG, AZ. 1 W 232/10:
Eine Vereinssatzung kann einen rückwirkenden Beitritt vorsehen.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 5 S 152/95:
1. Eine Gemeinde kann mit der Anfechtungsklage gegen einen (eisenbahnrechtlichen) Planfeststellungsbeschluß mit Erfolg allenfalls die Verletzung solcher verfahrensrechtlicher Bestimmungen rügen, bei deren Beachtung die konkrete Möglichkeit einer anderen Sachentscheidung gerade im Hinblick auf solche Belange besteht, auf deren Berücksichtigung in der Abwägung sie einen Anspruch hat; anderes gilt nur für den Fall der Verletzung einer Verfahrensvorschrift, die ihr eine selbständig durchsetzbare Rechtsposition gewährt. 2. Eine Planänderung ist jedenfalls dann nicht von unwesentlicher Bedeutung iS des § 76 Abs 2, 3 VwVfG, wenn sie zu einer Verlagerung wesentlicher Teile des planfestgestellten Vorhabens an einen anderen Standort führt. 3. Kommen als Folge einer Planfeststellung auf eine durch das Vorhaben betroffene Gemeinde Kostenbelastungen zu, sind diese in die fachplanerische Abwägung mit einzustellen.

VG-OLDENBURG, AZ. 7 B 3409/07:
1. Wird ein bereits zugelassenes Arzneimittel im Rahmen einer klinischen Prüfung von einer niedergelassenen Apotheke vor der Anwendung am einzelnen Patienten gemäß den Herstellerangaben durch Verflüssigung rekonstituiert, bedarf die Apotheke hierfür keiner Herstellungserlaubnis nach § 13 Abs. 1 AMG. Der Prüfarzt (hier: ein niedergelassener Onkologe) darf die klinische Prüfung, sofern die übrigen Voraussetzungen nach den §§ 40 ff. AMG erfüllt sind, unter Mitwirkung einer Apotheke ohne Herstellungserlaubnis beginnen.2. Der Anspruch zu 1. Satz 2 kann durch eine feststellende einstweilige Anordnung gesichert werden. Für den Anordnungsgrund im Rahmen eines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung sind auch Interessen der Allgemeinheit und der in die klinische Prüfung eingebundenen Patienten an den Ergebnissen der klinischen Prüfung bedeutsam.

nach oben
Sie lesen gerade: Fachanwalt Sozialrecht Leipzig