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Fachanwalt für Sozialrecht in Rostock

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Foto Alexander Fredrich  Warnowallee 28, 18107 Rostock
Fredrich
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Familienrecht

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Mende
Fachanwalt für: Sozialrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Medizinrecht, Erbrecht, Berufsunfähigkeitsversicherung, Private Krankenversicherung, Arbeitsrecht, Versicherungsrecht, Arzthaftungsrecht, Unfallversicherung

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Fachanwalt für: Sozialrecht, Versicherungsrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Versicherungsrecht

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Rechtsanwälte Meyer-Martin GBR
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Insolvenzrecht, Sozial- / Sozialversicherungsrecht

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Ratgeber

Zur Einstandspflicht des Versicherungsunternehmens aus Sicherungsscheinen
Zur Einstandspflicht des Versicherungsunternehmens aus Sicherungsscheinen für "Incentive-Pauschalreisen" Der u.a. für Reise- und Personenbeförderungsverträge zuständige X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, daß ein Versicherungsunternehmen, das dem Vertragspartner des Veranstalters einer Pauschalreise Sicherungsscheine gegeben hat, auch gegenüber einem Unternehmen, das die Reisen zur Weitergabe zu... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Unterhalt im Zugewinnausgleich
In seinem Urteil vom 06.10.2010 hatte der Bundesgerichtshof u.a. darüber zu entscheiden, ob Unterhaltsrückstände bei der Berechnung des Zugewinnausgleichs zu berücksichtigen sind. Der Ehemann hatte zum Zeitpunkt des Beginns des Scheidungsverfahrens gegenüber seiner Ehefrau Unterhaltsschulden in Höhe von EUR 1.818,18. Die Ehefrau nahm ihn im Rahmen der Scheidung auf Zugewinnausgleich in Anspruch.... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Eric Schendel)

Abmahnung der Twentieth Century Fox wegen diverser TV-Serien wie zB "Homeland Staffel 2"
Sie haben eine Abmahnung der Rechtsanwälte Waldorf Frommer aus München im Namen der Twentieth Century Fox erhalten. Wir beraten Sie gerne (auch am Wochenende), um gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung für Sie zu finden. Im Detail geht es aktuell um beliebte TV-Serien, wie Homeland Staffel 2. Neben der Zahlung in Höhe eines pauschalisierten "Vergleichsangebots" in Höhe von 471,00 € bis... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Sascha Tawil)

Die Abfindung und der Aufhebungsvertrag
Ein Arbeitnehmer, der von seinem Chef die Kündigung, ob aus betriebsbedingten, verhaltensbedingten oder personenbedingten Gründen erhalten hat, wird in aller Regel nicht wieder zurück an seinen Arbeitsplatz wollen.   Vielmehr wird er sich einvernehmlich durch einen Aufhebungsvertrag von seinem Arbeitgeber trennen wollen. Ziel eines solchen einvernehmlichen Aufhebungsvertrages ist eine stattliche... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Georg Schäfer)

Befugnisse des Reisebüros bei Insolvenz des Reiseveranstalters
Der unter anderem für Reisevertragssachen zuständige X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat mit Urteil vom 10. Dezember 2002 über die Frage entschieden, ob Reisebüros, die aufgrund eines Agenturvertrages Handelsvertreter und Inkassobevollmächtigte eines Reiseveranstalters sind, im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Reiseveranstalters berechtigt sind, Anzahlungen der Reisenden, die noch nicht an den Reiseveranstalter... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 8 S 2375/92:
1. Ein eingetragener Verein ist auch dann keine Religionsgesellschaft des öffentlichen Rechts, wenn er seelsorgerische Aufgaben wahrnimmt.

OVG-GREIFSWALD, AZ. 2 L 233/08:
1. Die Frist des § 124a Abs. 4 Satz 4 VwGO gilt auch für die Darlegung der hinreichenden Aussicht auf Erfolg nach § 166 VwGO i.V.m. § 114 ZPO in einem isolierten Prozesskostenhilfeverfahren. 2. Zur Verletzung rechtlichen Gehörs, wenn dem Kläger als mittelloser Person unvermeidbare Tagegelder und Übernachtungskosten, die zu den notwendigen Kosten der Hin- und Rückreise zum Termin zur mündlichen Verhandlung zu rechnen sind, nicht gewährt wurden. 3. Die ordnungsgemäße Begründung der Rüge, rechtliches Gehör sei verletzt, verlangt grundsätzlich dem Darlegungserfordernis genügende Ausführungen dazu, was bei ausreichender Gewährung rechtlichen Gehörs vorgetragen worden wäre.

VG-GELSENKIRCHEN, AZ. 5 K 2317/10:
1. Die Festsetzungen besonderer Baufluchtlinien aufgrund eines Fluchtlinienplans nach dem Preußischen Fluchtliniengesetz haben regelmäßig wegen der rein städtebaulichen Zielsetzung keine nachbarschützende Wirkung. 2. Für einen Verstoß gegen das bauplanungsrechtliche Rücksichtnahmegebot reichen bloße Lästigkeiten nicht aus; erforderlich ist vielmehr eine qualifizierte Störung im Sinne einer Unzumutbarkeit. 3. Mit der Denkmalbereichssatzung "Stadtparkviertel" der Stadt Bochum werden an bauliche Anlagen und Freiflächen besondere Anforderungen gestellt, um das historische Erscheinungsbild des Stadtparkviertels im öffentlichen Interesse zu erhalten. Die Denkmalbereichssatzung vermag daher keine nachbarlichen Abwehrrechte zu begründen. 4. Da das Eigentum an einer im Geltungsbereich einer Denkmalbereichssatzung gelegenen baulichen Anlage nicht den besonderen Beschränkungen des Denkmalschutzgesetzes (vor allem §§ 7 und 8 DSchG NRW) unterworfen ist, steht dem Eigentümer einer solchen baulichen Anlage mithin auch kein verfassungsrechtlicher Abwehranspruch aus Art. 14 GG zu, wie er dem Eigentümer eines geschützten Denkmals bei erheblichen Beeinträchtigungen der Denkmalwürdigkeit seines Baudenkmals im Anschluss an BVerwG, Urteil vom 21. April 2009 - 4 C 3.08 -, zuerkannt wird.

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