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Fachanwalt für Sozialrecht in Solingen

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASSDr. Katrin Ohliger  Kasinostraße 2, 42651 Solingen
Ohliger Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Familienrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Sozialrecht
Foto Danuta Weßolly   Friedrich-Ebert-Straße 170, 42719 Solingen
HSH Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Medizinrecht, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung

gelistet in: Rechtsanwalt Solingen
Foto Christoph Balfanz  Schillerstr. 23, 42651 Solingen
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Arzthaftungsrecht, Erbrecht, Berufsunfähigkeitsversicherung, Private Krankenversicherung

gelistet in: Rechtsanwalt Solingen
Foto Detlef Rückel  Peter-Knecht-Str. 4, 42651 Solingen
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Solingen
Foto Dirk Mays  Poststr. 18, 42719 Solingen
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Solingen
Foto Juliane Hilbricht  Merscheider Str. 140, 42699 Solingen
Fachanwalt für: Familienrecht, Sozialrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Sozialrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Solingen
Foto Dirk Frederik Linack  Kirchplatz 6, 42651 Solingen
Fachanwalt für: Sozialrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht

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Ratgeber

Die Kosten einer Kündigungsschutzklage
Fachanwalt Alexander Bredereck, Berlin zu der Frage: Mit welchen Kosten muss man rechnen, wenn man einen Rechtsanwalt/Fachanwalt mit der Erhebung einer Klage gegen eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses beauftragt und wann muss man die Kosten selbst tragen. I.    Wer muss die Kosten tragen? Zunächst sollte man als Arbeitnehmer prüfen, ob die Kosten nicht von einem Dritten... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Nur so schnell fahren, wie die Straße es hergibt
Coburg/Berlin (DAV). Wer auf einem ländlichen Nebenweg mit Schlaglöchern sein Auto beschädigt, kann von der Gemeinde keinen Schadensersatz verlangen, wenn er zu schnell gefahren ist. Über ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Coburg vom 29. August 2008 (AZ: 13 O 17/08) informieren die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Die Klägerin und ihr Sohn wohnen in einem kleinen Weiler, der über eine schmale... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Tritt der Bundesgerichtshof Klagewelle geschädigter Anleger gegen Banken los?
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat unter dem 12.05.2009 - XI ZR 586/07 erneut über die Frage der Aufklärung über Rückvergütungen (sog. Kick-Backs) entschieden. Ausweislich der von dem BGH herausgegebenen Pressemitteilung ist davon auszugehen, dass sich durch diese Entscheidung die Erfolgsaussichten ge-schädigter Anleger auf Rückzahlung des in Zertifikate oder Fondsanlagen investierten Geldes aufgrund... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein)

Keine Anrechnung von Steuervorteilen auf Schadensersatzansprüche bei Schrottimmobilien
In den vergangenen Jahren wurden zahllose Anleger zum Erwerb sog. Schrottimmobilien veranlasst. Sie wurden sehr häufig über den tatsächlichen Verkehrswert der Eigentumswohnung getäuscht. Vermeintlich tolle Gelegenheiten, entpuppten sich als teilweise existenzvernichtende Anlageentscheidungen. Denn regelmäßig wurden Anleger zur vollständigen Finanzierung des Kaufpreises ohne jedes Eigenkapital... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein)

Geblitzt mit ES3.0 - Messfehler
Geblitzt Mit ES 3.0 – Verfahrenseinstellung  In einem unserer aktuellen Fälle wurde unser Mandant auf einer Bundesstraße geblitzt und erhielt einen Bußgeldbescheid mit demVorwurf, er habe die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften nach Toleranzabzug um 24 km/h überschritten. Die Messung erfolgte mit dem mobilen, rechnergesteuerten... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thomas Brunow)


Interessante Entscheidungen

LAG-KOELN, AZ. 12 Sa 38/11:
Parallelentscheidung zu 12 Sa 1332/10.

KG, AZ. 1 W 771 und 772/11:
Haben die Eltern bei der Anzeige der Geburt ihres Kindes unter einer falschen Identität gelebt und ist deshalb ein unrichtiger Familienname als Geburtsname ihrer Kinder in das Geburtenregister eingetragen worden, kann das Persönlichkeitsrecht der - inzwischen 22 bis 29jährigen - Kinder einer Berichtigung entgegenstehen, wenn sie gutgläubig unter dem unrichtigen Namen aufgewachsen sind und sich allein mit diesem Namen identifizieren.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 3 S 2784/96:
1. Bei der gemäß § 215 Abs 1 Nr 1 BauGB erforderlichen Darlegung des den behaupteten Verfahrensfehler eines Bebauungsplans begründenden Sachverhalts reicht es aus, daß ein bestimmter Sachverhalt in seinem Kern so angesprochen ist, daß der Gemeinde eine Überprüfung und gegebenenfalls Entscheidung über daraus zu ziehende Folgerungen ermöglicht wird. 2. Auch bei Verfahrensmängeln im Rahmen der Bürgerbeteiligung kommt eine Heilung im ergänzenden Verfahren gemäß § 215a Abs 1 BauGB in Betracht, wenn nach den Umständen des Einzelfalls nicht zu erwarten ist, daß sich der Gemeinderat bei der notwendigen erneuten Abwägung aufgrund bisher nicht vorgetragener Bedenken und Anregungen mit Gesichtspunkten befassen muß, die das Grundgerüst seiner Abwägung in Frage stellen könnten. 3. Die Ausweisung eines allgemeinen Wohngebiets auf einem verhältnismäßig kleinen Teil einer im Flächennutzungsplan dargestellten gemischten Baufläche kann aus dem Übergang in eine konkretere Planstufe gerechtfertigt und mit § 8 Abs 2 S 1 BauGB vereinbar sein, wenn die Grundkonzeption des Flächennutzungsplans unberührt bleibt. 4. Bei der Überplanung bereits bebauter Gebiete mit vorhandener Immissionsbelastung kann eine Abweichung von den Grundsätzen gerechtfertigt sein, die sich für die Neuplanung von Baugebieten aus den einschlägigen Richtlinien und Regelwerken ergeben. Liegen städtebauliche Gründe für die Ausweisung eines allgemeinen Wohngebiets vor und werden keine neuen Konfliktsituationen geschaffen, sondern die bestehenden Wohnverhältnisse verbessert, ist eine entsprechende Planausweisung auch dann nicht zu beanstanden, wenn die vorhandene Immissionsbelastung die einschlägigen Richtwerte erheblich übersteigt.

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