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Fachanwalt für Steuerrecht in Bielefeld

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASS Jörg-Christian Linkenbach  Dorfstraße 28, 33739 Bielefeld
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Steuerrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Erbrecht, Immobilienrecht, Reiserecht, Grundstücksrecht, Erbschaftsteuerrecht, Kündigungsschutzrecht, Steuerrecht
Foto Birgitt Pollmann  Otto-Brenner-Str. 186, 33604 Bielefeld
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Steuerrecht, Insolvenzrecht

Foto Heinz Kuhlemann  Toppmannsweg 8, 33659 Bielefeld
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

FotoMLE Dr. Harald Gisbert Martin Schlüter  Detmolder Str. 43, 33604 Bielefeld
Fachanwalt für: Steuerrecht, Insolvenzrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Insolvenzrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerstrafrecht, Wirtschaftsrecht, Erbschaftsteuerrecht, Unternehmenssteuerrecht

Foto Andreas Stratenwerth  Lemgoer Str. 4, 33604 Bielefeld
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

Foto Jochen Ulrich Beck  Hauptstr. 120, 33647 Bielefeld
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Familienrecht

Foto Hans-Walter Eimertenbrink  Am Wellbach 8, 33609 Bielefeld
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

Foto Cornelia Mönert  Lise-Meitner-Str. 13, 33605 Bielefeld
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

FotoDr. Alexander Geilert  Markt 7, 33602 Bielefeld
c/o BPP Becker Patzelt Pollmann
Fachanwalt für: Steuerrecht, Insolvenzrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Insolvenzrecht

FotoDipl.-Finw. (FH) Kai Webers  Goldbach 15, 33615 Bielefeld
Kanzlei WEBERS
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Erbrecht, Mietrecht, Existenzgründung

Foto Andreas Mader  Alfred-Bozi-Str. 12, 33602 Bielefeld
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

FotoDr. Joachim Kampmann  Am Bach 20, 33602 Bielefeld
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Steuerrecht, Arzthaftungsrecht, Handelsvertragsrecht, Kündigungsschutzrecht, Medizinrecht, Ordnungswidrigkeiten, Steuerstrafrecht, Unternehmenskaufrecht, Verkehrsrecht, Wirtschaftsstrafrecht

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Ratgeber

Mitbestimmung bei Ethikregeln für Wirtschaftsredakteure
Mitbestimmung bei Ethikregeln für Wirtschaftsredakteure Die Arbeitgeberin gibt das "Handelsblatt" heraus. Zur Wahrung publizistischer Unabhängigkeit verlangt sie von ihren Redakteuren die Zustimmung zu Ethikregeln. Sie sollen sich ua. verpflichten, keine Aktien von Unternehmen zu halten, deren Branche Gegenstand ihrer kontinuierlichen Berichterstattung ist. Darüber hinaus sollen sie gegenüber der Chefredaktion den Besitz von... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Entlassungswelle bei Thomas Cook abgewendet? Wie sollten sich die von einer Kündigung betroffenen Arbeitnehmer verhalten?
Nachdem beim britischen Reisekonzern Thomas Cook noch vor kurzem von der Kündigung von 1000 Mitarbeitern die Rede war, hat sich die Lage laut Welt Online-Bericht vom 28.11.11 nun wieder entspannt. Durch neue Kredite ist die Zukunft des Unternehmens zumindest vorerst gesichert. Falls dennoch Kündigungen im Zuge des Umbaus des Unternehmens stattfinden sollten, hier einige Hinweise für betroffene Arbeitnehmer. Im... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

BGH: Ausschluss des Zugewinnausgleichs und salvatorischer Klausel im Ehevertrag
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Bremen und Nürnberg www.grprainer.com führen aus: In einem Verfahren vor dem Bundesgerichtshof (BGH), das am 21.11.2012 mit einem Urteil endete (Az. XII ZR 48/11), begehrte die Klägerin Auskunft über das Vermögen ihres Ehemanns wegen der Bestimmung des... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Gebühr für Nicht-Telefonieren unzulässig
Schleswig (jur). Mobilfunkanbieter dürfen von ihren Kunden keine Gebühr für das Nicht-Telefonieren verlangen. Diese stelle eine Gebühr ohne echte Gegenleistung dar, was nach den allgemeinen Rechtsgrundsätzen aber verboten ist, entschied das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht (OLG) in einem jüngst veröffentlichten Urteil vom 3. Juli 2012 (Az.: 2 U 12/11). Damit kippten die Schleswiger... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Abmahnung FAREDS RAe im Auftrag der „Reasonable Doubt Productions BC Inc.“ für das Filmwerk „Reasonable Doubt“
Die Abmahnkanzlei FAREDS verlangt von Ihnen die Erstattung von Schadensersatz- und Rechtsanwaltskosten in Höhe von € 1.200,00 sowie die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung für einen vermeintlich illegalen Down-/Upload des Filmwerkes „Reasonable Doubt“ der Rechteinhaber „Reasonable Doubt Productions BC Inc.“.   Der Down-/Upload in einer sog.... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Georg Schäfer)


Interessante Entscheidungen

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 9 S 1169/96:
1. Es gibt keinen allgemeingültigen Bewertungsgrundsatz, daß auch ohne entsprechende ausdrückliche Regelung in der jeweiligen Prüfungsordnung die Endnote nur nach dem arithmetischen Mittel der Einzelergebnisse gebildet werden darf. Vielmehr ist die Entscheidung über das Prüfungsergebnis beim Fehlen einer ausdrücklichen anderen Regelung aufgrund einer umfassenden Wertung und Gewichtung der Einzelleistungen nach dem Gesamteindruck zu treffen. 2. Soll sich nach der Prüfungsordnung die mündliche Prüfung vorwiegend auf die in den Ausbildungsstätten vermittelten (praktischen) Ausbildungsinhalte beziehen, wird der zulässige Prüfungsstoff überschritten, wenn in ihr zu einem erheblichen Teil Definitionen von (theoretischen) betriebswirtschaftlichen Begriffen abgefragt werden.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 15 S 3176/90:
1. Das Rechtsschutzinteresse des Personalrats an der gerichtlichen Feststellung der Nichtbeachtung seines Mitbestimmungsrechts durch den Dienststellenleiter bei der Einführung neuer, inzwischen überholter Dienstpläne ist gegeben, wenn die dabei strittig gewordenen Rechtsfragen in Zukunft wieder strittig werden können. 2. In der Übermittlung von Dienstplanentwürfen, die vom Dienststellenleiter nicht abgezeichnet sind, an den Personalrat im Aktenumlauf ohne Anschreiben kann im Bereich der Deutschen Bundespost kein das Mitbestimmungsverfahren auslösender Zustimmungsantrag im Sinne von § 69 Abs 2 S 1 BPersVG gesehen werden.

SG-FREIBURG, AZ. S 9 U 279/05:
Zur Abgrenzung abhängiger Beschäftigung von selbständiger Tätigkeit bei einem für eine Möbelhauskette tätigen Lieferanten und Monteur von Einbauküchen und Möbeln.

LSG-NIEDERSACHSEN-BREMEN, AZ. L 9 AS 89/06 ER:
Bei der Prüfung des Tatbestandsmerkmals "eheähnliche Gemeinschaft" in § 7 Absatz 3 Nr. 3 b SGB II ist zwischen Wohngemeinschaften und Einstandsgemeinschaften im Sinne der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung abzugrenzen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die gesellschaftlichen Verhältnisse geändert haben. Aus dem bloßen Zusammenleben von Mann und Frau - auch wenn es sich über eine längere Dauer erstreckt - kann nicht auf das Vorliegen einer Einstandsgemeinschaft geschlossen werden. Zu einzelnen Indizien für das Vorliegen einer "eheähnlichen Gemeinschaft".

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