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Fachanwalt für Steuerrecht in Halle (Saale)

Fachanwälte und Kanzleien

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In Kooperation mit dem ASSDr. Dana Michele  Leipziger Straße 91, 06108 Halle (Saale)
Hümmerich & Bischoff Rechtsanwälte - Steuerberater in Partnerschaft
Fachanwalt für: Sozialrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Medizinrecht, Versicherungsrecht, Arzthaftungsrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Steuerrecht, Schwerbehindertenrecht, Sozialrecht
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In Kooperation mit dem ASS Arnd Merschky  Leipziger Straße 91, 06108 Halle (Saale)
Hümmerich & Bischoff Rechtsanwälte - Steuerberater in Partnerschaft
Fachanwalt für: Steuerrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Erbschaftsteuerrecht, Steuerrecht, Unternehmensnachfolgerecht, Unternehmenskaufrecht, Gesellschaftsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Anja Kühlborn  Töpferplan 1, 06108 Halle (Saale)
Kühlborn & Möller Rechtsanwälte GbR
Fachanwalt für: Steuerrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Medizinrecht, Arztrecht, Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, Haftungsrecht der Steuerberater, Haftungsrecht der Rechtsanwälte, Unternehmensnachfolgerecht
Foto Katja Glaß  Rotbuchenweg 18, 6120 Halle (Saale)
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Arbeitsrecht, Jugendstrafrecht, Sozialrecht, Straßenverkehrsrecht, Verwaltungsrecht, Baurecht, öffentlich, Baurecht, privat, Erbrecht, Grundstücksrecht

Foto Jens Thomas Radach  Wilhelm-Külz-Str. 15, 6108 Halle (Saale)
Fachanwalt für: Steuerrecht, Bau- und Architektenrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Baurecht / Architektenrecht, Insolvenzrecht

Foto Dieter Rasehorn  Mühlweg 16, 6114 Halle (Saale)
Fachanwalt für: Steuerrecht, Insolvenzrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Insolvenzrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht

Foto Gerhard Laux  Mühlweg 23, 6114 Halle (Saale)
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Kündigungsschutzrecht, Erbrecht, Miet- und Pachtrecht

Foto Hans-Jörg Ludolph  Annenstr. 2, 6110 Halle (Saale)
Fachanwalt für: Steuerrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Arbeitsrecht

Foto Andreas Silbersack  Marktplatz 10 a, 6108 Halle (Saale)
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Verwaltungsrecht

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Ratgeber

Einsatz von Testkäufern als mitbestimmungspflichtige Einstellung ? § 99 BetrVG
Die Arbeitgeberin betreibt auf dem Frankfurter Flughafen mehrere Einzelhandelsgeschäfte. Sie beauftragte ein Sicherheitsunternehmen, durch Einsatz von Testkäufern u. a. das Verhalten der Mitarbeiter gegenüber Kunden sowie die Einhaltung von Kassenvorschriften und eines Rauchverbots zu überwachen. Dabei wurde der Betriebsrat nicht beteiligt. Er hält den Einsatz der Testkäufer für eine mitbestimmungspflichtige Einstellung. Der... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Umschreibung des spanischen Grundbuchs beim Tod eines Deutschen
Stirbt ein Deutscher in Spanien und hinterlässt dort eine Immobilie (z.B. eine Finca, ein Haus, eine Wohnung oder einen Miteigentumsanteil), so stellt sich die Frage, ob das Grundbuch auf die Erben umgeschrieben werden soll und was hierzu zu veranlassen ist. Der Artikel gibt eine Einführung über die erforderlichen Schritte.   Anwendbares Erbrecht Ein deutscher Staatsangehöriger wird nach deutschem... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Abogado José Martinez Salinas)

Alleinerbe benötigt möglicherweise trotz transmortaler Vollmacht einen Erbschein
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Mit Beschluss vom 10.01.2013 (Az. 15 W 79/12) hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm entschieden, dass eine Vollmacht, die der Erblasser erteilt hat und die nach seinem Tode weiter gelten soll, dann erlöschen soll, wenn der... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

BGH zur Nutzungsvergütung von Musik in Tanzschulen
Der u.a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte sich in drei Verfahren mit vom Oberlandesgericht München festgesetzten Gesamtverträgen über die Vergütung für die Nutzung von Musik in Tanzkursen und im Ballettunterricht zu befassen.  Die drei Beklagten sind Vereine, zu deren Mitgliedern zahlreiche Tanzschulen oder Ballettschulen gehören. Diese... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Minderung der Miete bei Baulärm
Gibt es Ausnahmen, in denen bei Baulärm die Miete nicht gemindert ist? Bei Bautätigkeit mindert sich regelmäßig die Miete der Wohnungen, in denen Mieter von den Bauarbeiten betroffen sind. Die Minderungsquote hängt vom Grad der Beeinträchtigung ab, etwa durch Lärm, Staub, Erschütterung, unansehnliches Baugerüst, Sichtbeschränkung durch Bauplanen etc. Minderungsquoten von 50 % und... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)


Interessante Entscheidungen

VG-HANNOVER, AZ. 2 A 8773/05:
1. Die Beihilfevorschriften sind weiterhin in der Fassung anzuwenden, die im Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen galten.2. Der Katalog der Nr. 16.4 AMR ist nicht abschließend. Die Fürsorgepflicht des Dienstherrn gebietet eine entsprechende Anwendung des § 31 Abs. 1 Satz 4 SGB V.3. Auch in medizinisch begründeten Einzelfällen sind Aufwendungen für Nahrungsergänzungsmittel weder beihilfefähig noch aus Fürsorgegründen (anteilig) zu erstatten.

BGH, AZ. IV ZR 232/12:
Für den Beginn der Verjährung des Pflichtteilsanspruchs kommt es nicht auf die Kenntnis des Pflichtteilsberechtigten von Zusammensetzung und Wert des Nachlasses an. Die Verjährungsfrist beginnt nicht erneut zu laufen, wenn der Pflichtteilsberechtigte erst später von der Zugehörigkeit eines weiteren Gegenstandes zum Nachlass erfährt. § 2313 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 Satz 3 BGB ist nicht entsprechend anzuwenden.

BGH, AZ. V ZB 73/11:
In dem Verfahren der Abschiebungshaft darf das Gericht dem Betroffenen nicht von sich aus nahe legen, auf Rechtsmittel gegen die Haftanordnung zu verzichten. Will ein anwaltlich nicht vertretener Betroffener von sich aus einen Rechtsmittelverzicht abgeben, muss es eine von der Rechtsmittelbelehrung unabhängige Belehrung über die Folgen des Verzichts erteilen und diese für das Rechtsbeschwerdegericht nachprüfbar dokumentieren.

OVG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. OVG 12 B 29.09:
Wird das Sorgerecht für ein minderjähriges Kind durch gerichtliche Entscheidung nach Art. 83 Abs. 1 FamG 2004 auf einen Elternteil übertragen oder wird diese Entscheidung gemäß Art. 83 Abs. 4 FamG 2004 geändert, so verbleiben dem nichtsorgeberechtigten anderen Elternteil zumindest nach der mazedonischen Rechtspraxis substantielle Mitentscheidungsrechte (Aufenthaltsbestimmung). Daraus folgt, dass keine alleinige Personensorge im Sinne von § 32 Abs. 3 AufenthG besteht.

AG-HASSFURT, AZ. 3 OWi 2312 Js 986/12:
1. Ohne Verkennung der allgemeinen Unsicherheiten und Fehlerquellen der Geschwindigkeitsermittlungsmethode durch Schätzung sind zur Überzeugung des Gerichts Bedenken gegen die Richtigkeit der Schätzung der Geschwindigkeit des Betroffenenkraftrades durch einen erfahrenen und zuverlässigen Messbeamten dann vollends ausgeräumt, wenn zum einen als objektiver verlässlicher Bezugspunkt die mittels standardisiertem Lasermessverfahren gemessene Beanstandung des in gleichbleibendem Abstand vorausfahrenden Kraftrades herangezogen werden kann und zum anderen eine Geschwindigkeitstoleranz von 10 % zugunsten des Betroffenen gewährt wird.2. Bei der Überschreitung der allgemein zulässigen Höchstgeschwindigkeit drängt sich vorsätzliche Begehungsweise um so mehr auf, je massiver das Ausmaß der Überschreitung ist. Insoweit kann auch in Bezug auf Geschwindigkeitsbeanstandungen von Führern von Krafträdern nach dem gegenwärtigen Wissensstand auf den Erfahrungssatz zurückgegriffen werden, dass jedenfalls bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 40 % von Vorsatz auszugehen ist, sofern nicht besondere Umstände eine abweichende Wertung veranlassen (Fortsetzung von OLG Koblenz, NStZ-RR 2000, 58, KG Berlin, NStZ-RR 2002, 116 f.).3. Bei Vorliegen eines Regelfahrverbotes nach § 25 Abs. 1 Satz 1 StVG i.V.m. § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BkatV wird - nicht zuletzt aus Gründen des verfassungsrechtlichen Gebotes der Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer aus Art. 3 Abs. 1 GG - zum einen die Vermutung ausgelöst, dass das Fahrverbot zur Einwirkung auf den Betroffenen erforderlich ist und zum anderen, dass die mit dem Fahrverbot verbundenen Folgen für den Betroffenen keine unangemessene Härte darstellen. Der Betroffene hat hiernach die mit dem Fahrverbot verbundenen typischen nachteiligen Folgen für die überschaubare Dauer von bis zu 3 Monaten in aller Regel als vorhersehbar und selbst verschuldet hinzunehmen (ebenso statt vieler u.a. BGH St 38, 125, 231; BayObLG NZV 1994, 37; OLG Düsseldorf NStZ-RR 1996, 22OLG Hamm NZV 2000, 264; 2001, 90; 2002, 140; BayObLG DAR 2001, 84).

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