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Fachanwalt für Steuerrecht in Mönchengladbach

Fachanwälte und Kanzleien

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In Kooperation mit dem ASS Reiner Hollender  Konrad-Zuse-Ring 13 a, 41179 Mönchengladbach
Hollender Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Einkommensteuerrecht, Erbrecht, Erbschaftsteuerrecht, Personengesellschaften, Steuerrecht, Umsatzsteuerrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmenskaufrecht, Unternehmensnachfolgerecht, Unternehmenssteuerrecht
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In Kooperation mit dem ASS Jan Lampe  Konrad-Zuse-Ring 13 a, 41179 Mönchengladbach
Hollender Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Berufsrecht der Steuerberater, Gebührenrecht der Steuerberater, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, Haftungsrecht der Steuerberater, Lohnsteuerrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsstrafrecht
FotoDipl.-BW Bernhard Kirchhoven  Sperberstr. 71a, 41239 Mönchengladbach
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Steuerrecht

Foto Alfons Weuthen  Kaldenkirchener Str. 30 a, 41063 Mönchengladbach
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

FotoDr. Bernd Marcus  Harmoniestr. 34, 41236 Mönchengladbach
RAe Steinhauer pp
Fachanwalt für: Steuerrecht, Bau- und Architektenrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Baurecht / Architektenrecht, Erbrecht, Erbschaftsteuerrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht

Foto Heribert Hülsenbusch  Böningstr. 71, 41239 Mönchengladbach
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

FotoDr. Frank Verfürth  Viersener Str. 16, 41061 Mönchengladbach
Kapellmann und Partner
Fachanwalt für: Steuerrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Erbrecht

Foto Helmut Derksen  Hohenzollernstr. 124-126, 41061 Mönchengladbach
Wittmann Hendriks Derksen Frenz
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

Foto Jochen Piefenbrink  Viersener Str. 16, 41061 Mönchengladbach
Kapellmann und Partner
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

Foto Emil Rinckens  Bismarckstr. 9, 41061 Mönchengladbach
FRH Fink Rinckens Heerma
Fachanwalt für: Steuerrecht, Insolvenzrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Insolvenzrecht

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Ratgeber

BGH: Strengere Anforderungen an Strafmilderung bei alkoholisierten Tätern
Der 5. (Leipziger) Strafsenat des Bundesgerichtshofs hatte auf Revision der Staatsanwaltschaft über ein Urteil des Landgerichts Potsdam zu befinden. Dort wurde zwei Tätern, die über mehrere Stunden ihr Opfer mißhandelt und sich dabei erheblich betrunken hatten, aufgrund ihrer Alkoholisierung eine Strafmilderung gewährt. Die Staatsanwaltschaft hatte dies unter Hinweis auf Ausführungen des 3. Strafsenats des Bundesgerichtshofs... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Geschwindigkeitsüberschreitung auf Autobahnen -Teil 2
Wie groß muss der Abstand zwischen Geschwindigkeitsbeschränkung und Messung sein? Im Folgenden wird die Frage behandelt, welcher Abstand zwischen einem Verkehrsschild zur Geschwindigkeitsbegrenzung und dem Ort der Geschwindigkeitsmessung zu bestehen hat. Diese Abstandsregelung ist in den Richtlinien zur Verkehrsüberwachung durch die Polizei geregelt, unterscheidet sich aber von Bundesland zu Bundesland. So sieht... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thomas Brunow)

Europäische Kommission will digitalen Binnenmarkt / Musiksektor stärken
Die europäische Kommission hat eine Richtlinie vorgeschlagen, die den Onlinemarkt für Urheber leichter zugänglich machen soll. Ihre Kernpunkte gab die europäische Kommission vorherige Woche in einer Pressemitteilung bekannt und soll in diesem Artikel zusammengefasst werden. Hintergrund Die Nachfrage nach Musik und anderen kulturellen Gütern im Web steigt.  Aus diesem Grund haben auch Urheber ein... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Carsten M. Herrle)

Mediation? Was ist das überhaupt?
Seit Inkrafttreten des Mediationsgesetzes im Juli 2012 rückt Mediation immer mehr in den Blick der Öffentlichkeit. Nur was ist Mediation überhaupt? „Mediation“ wird vom lateinischen Adjektiv „medius“ abgeleitet und bedeutet, zwischen zwei Ansichten oder Parteien die Mitte halten, einen Mittelweg einschlagen, sich neutral verhalten. Wörtlich übersetzt heißt... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder)

Persönliche Haftung von Betreuern und Angehörigen in Heimverträgen
Unzulässige Klauseln in Heimverträgen wegen Verstoß gegen § 14 WBVG - Unterlasungsanspruch Der Bundesverband der Verbraucherzentralen e.V. hat einen Betreiber von Seniorenheimen im Zusammenhang mit dem Abschluss von Heimverträgen über Kurzzeit- und Verhinderungspflege, die nach Ansicht des Verbandes gegen die verbraucherschützende Norm des § 14 WBVG verstoßen, in Anspruch... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Volker Backs)


Interessante Entscheidungen

LAG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. 14 Sa 2187/07:
Gem. § 10 S. 3 Nr. 1 AGG stellt es keine unzulässige Diskriminierung wegen des Lebensalters dar, wenn nach einer Dienstvereinbarung über das Auswahlverfahren bei Umsetzungen pädagogischen Personals an Berliner Schulen auch das Lebensalter berücksichtigt wird.

VG-OLDENBURG, AZ. 5 A 899/11:
1. Für eine einstweilige Sicherstellung nach § 22 Abs. 3 BNatSchG i.V.m. § 14 Abs. 8 NAGBNatSchG ist es ausreichend, dass zumindest nach überschlägiger fachlicher Einschätzung der sichergestellte Bereich für eine endgültige Unterschutzstellung in Betracht kommt.2. Hinsichtlich des geplanten Schutzgebietes darf die Naturschutzbehörde auf mehrere Schutzwecke abstellen, deren Ausprägung nicht gleichmäßig in allen Teilen des beabsichtigten Schutzgebietes vorliegen müssen.3. Zum Gestaltungsermessen bei der Abgrenzung eines geplanten Landschaftsschutzgebietes.4. Zur Verhältnismäßigkeit und zum Ermessen bei einer Sicherstellungsanordnung.

VG-STUTTGART, AZ. 17 K 4230/07:
Eine vorläufige Zuweisung eines Beamten nach § 4 Abs. 4 S. 2 PostPersRG bedarf nicht dessen Zustimmung. Zu den Voraussetzungen einer vorläufigen Regelung nach § 69 Abs. 5 BPersVG. Zur Berücksichtigung der Konzernbetriebsvereinbarung zum Rationalisierungsschutz für Beamte der Deutschen Telekom AG bei Ermessensentscheidungen

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 B 1514/09:
Erfolgloser Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung mit dem Ziel, die Besetzung von Dienstposten rückgängig zu machen. Voraussetzung für den Anspruch des Beamten auf beurteilungs- und ermessensfehlerfreie Entscheidung über eine Bewerbung um einen zu besetzenden Dienstposten ist eine von dem Beamten tatsächlich abgegebene Bewerbung.

OLG-CELLE, AZ. Not 24/10:
Mit der Bestimmung des § 54a Abs. 2 Nr. 1 BeurkG hat der Gesetzgeber ein Regel/Ausnahmeprinzip geschaffen. Ein berechtigtes Sicherungsinteresse im Sinne von § 54a Abs. 2 Nr. 1 BeurkG liegt regelmäßig nur dann vor, wenn die Interessen der Beteiligten bei einer Abwicklung im Wege der Direktzahlungsmethode nicht wenigstens ebenso gut gewahrt werden können. Das Vorliegen eines berechtigten Sicherungsinteresses ist nach objektiven Gesichtspunkten zu beurteilen. Allein der Wunsch der Beteiligten, Zahlungen über ein Anderkonto abzuwickeln, ist nicht ausreichend.

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