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Fachanwalt für Steuerrecht in Regensburg

Fachanwälte und Kanzleien

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Silvia Stadler  Dr.-Gessler-Str. 45, 93051 Regensburg
vdLP von der Linden & Partner Rechtsanwälte, Steuerberater
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Erbschaftsteuerrecht, Steuerrecht, Privatinsolvenz, Einkommensteuerrecht, Schenkungsteuer, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, Landwirtschaftsrecht
Premiumeintrag, gelistet in: Fachanwalt Steuerrecht Regensburg
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Diplom-Kaufmann Christian von der Linden  Dr.-Gessler-Strasse 45, 93051 Regensburg
vdLP von der Linden & Partner Rechtsanwälte, Steuerberater
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzrecht, Arbeitsrecht, GmbH-Recht, Betriebliche Altersversorgung, Handelsrecht
Premiumeintrag, gelistet in: Fachanwalt Steuerrecht Regensburg
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In Kooperation mit dem ASSDr. jur. Franz-Notker Lichtinger  Am alten Schlag 8 A, 93053 Regensburg
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Erbschaftsteuerrecht, Mediation, Mediation im Arbeitsrecht, Mediation im Erbrecht, Mediation im Familienrecht, Mediation im Verwaltungsrecht, Mediation im Wirtschaftsrecht, Unternehmensnachfolgerecht, Steuerrecht
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In Kooperation mit dem ASS Christian von der Linden  Dr.-Gessler-Straße 45, 93051 Regensburg
vdLP von der Linden & Partner Rechtsanwälte Steuerberater
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Stiftungsrecht, Umwandlungsrecht, Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Insolvenzrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Unternehmenskaufrecht
Foto Gunnar Mittag  Ladehofstr. 28, 93049 Regensburg
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Urheberrecht, Wirtschaftsrecht, Kapitalanlagerecht

Foto Berit Rummler  Hemauerstr. 1, 93047 Regensburg
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Baurecht, öffentlich, Baurecht, privat, Erbrecht, Vertragsrecht, Zivilrecht

Foto Josef Schweigl  Kaiser-Friedrich-Allee 48, 93051 Regensburg
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

Foto Christian Weiß  Ziegetsdorferstr. 32, 93051 Regensburg
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Zivilrecht

Foto Christian Jakob Kreuzer  Bischof-von-Henle-Str. 2b, 93051 Regensburg
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

Foto Hubert Winkler  Yorckstr. 22, 93049 Regensburg
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Arbeitsrecht, Baurecht, öffentlich, Baurecht, privat, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Verwaltungsrecht

FotoDr. Christian Baumann  Prüfeninger Str. 20, 93049 Regensburg
Fachanwalt für: Handels- und Gesellschaftsrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht

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Ratgeber

Änderung im Schadensersatzrecht I.: Verbesserte Stellung von Kindern im Straßenverkeh
Berlin (DAV). Am 01. August 2002 tritt das Schadensersatzrechtsänderungsgesetz in Kraft. Damit wird die Stellung von Kindern im Straßenverkehr erheblich verbessert. Zukünftig kann Kindern bis zu 10 Jahren kein Mitverschulden mehr entgegen gehalten werden, wenn sie von Kraftfahrzeugen angefahren werden. Darauf weist die Deutsche Anwaltauskunft hin. Bisher erhielten beispielsweise Kinder bereits ab dem 7 Lebensjahr keinen... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Anspruch einer Lehrerin auf Abschluß eines unbefristeten Arbeitsvertrags
Die Klägerin war vom 18. August 1997 bis zum 18. August 2001 auf Grund mehrerer befristeter Arbeitsverträge beim beklagten Land als Grundschullehrerin beschäftigt. Die Verträge waren zur Vertretung von langfristig abwesenden Lehrkräften abgeschlossen worden. Seit Beginn des Schuljahres 1999/2000 beschäftigte das beklagte Land andere Lehrkräfte im sog. "Vertretungspool". Mit diesen Lehrkräften wurden auf der Grundlage des... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Beschäftigungsanspruch eines Schwerbehinderten und Betriebsratsanhörung
Beschäftigungsanspruch eines Schwerbehinderten und Betriebsratsanhörung Nach § 81 Abs. 4 SGB IX haben schwerbehinderte Menschen gegenüber ihrem Arbeitgeber Anspruch auf eine Beschäftigung, bei der sie ihre Fähigkeiten und Kenntnisse möglichst voll verwerten und weiterentwickeln können. Der Anspruch besteht nicht, soweit seine Erfüllung für den Arbeitgeber nicht zumutbar oder mit unverhältnismäßigen Aufwendungen... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Schranken bei der Kontrolle eines Besuchers von Strafgefangenen
Schranken bei der Kontrolle eines Besuchers von Strafgefangenen durch Bedienstete der Justizvollzugsanstalt, hier: Besuch durch die Verteidigerin Oberlandesgericht Nürnberg Beschluss vom 13.01.2004, Az: Ws 678/03 1. Zum Einsatz eines Metalldetektorrahmens und einer Metallsonde sowie zu weiteren Durchsuchungsmaßnahmen beim Besuch von Strafgefangenen durch eine Verteidigerin (im Anschluss an den Beschluss des... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Pflegekassen müssen Pflegedienstleistungen im EU-Ausland nicht erstatten
Luxemburg (jur). Die Pflegekassen müssen weiterhin keine Rechnungen für Pflegedienstleistungen im EU-Ausland erstatten. Mit einem am Donnerstag, 12. Juli 2012, in Luxemburg verkündeten Urteil wies der Europäische Gerichtshof (EuGH) eine entsprechende Klage der EU-Kommission gegen Deutschland ab (Az.: C-562/10). Nach Schätzung der Bundesregierung hätte eine Niederlage Deutschlands die Pflegekassen... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

OVG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. OVG 6 S 12.12:
1. Das Merkmal "Eignung" eines Falles für eine Hilfestellung durch das Jugendamt im Sinne des § 18 Abs. 3 Satz 4 SGB VIII ist ein unbestimmter Rechtsbegriff, der voller gerichtlicher Nachprüfung unterliegt. 2. Die Eignung eines Falles in diesem Sinne ist dann zu bejahen, wenn zu erwarten ist, dass die in Rede stehende Hilfestellung durch das Jugendamt für die beabsichtigte Maßnahme förderlich ist. 3. Die Durchführung begleiteten Umgangs setzt ein Mindestmaß an Kooperationsbereitschaft des Umgangsberechtigten gegenüber dem Maßnahmeträger voraus.

VG-FRANKFURT-AM-MAIN, AZ. 7 K 4037/07.F:
Informationsfreiheitsgesetz

KG, AZ. (3) 121 Ss 34/12 (28/12):
Gegenstand einer Verständigung nach § 257 c Abs.2 Satz 1 StPO können nur solche Rechtsfolgen sein, die das Gesetz im konkreten Fall vorsieht. Wird aus einer Geld- und einer Freiheitsstrafe eine Gesamtgeldstrafe gebildet, so verstößt dies nicht nur gegen die gesetzliche Regelung des § 54 Abs.1 Satz 2 StGB, sondern auch gegen das sich aus Art. 3 Abs.1 GG ergebende Willkürverbot. Eine Beschränkung der Berufung des Angeklagten auf den Rechtsfolgenausspruch ist unwirksam, wenn sie im Vertrauen auf die Gesetzmäßigkeit einer zuvor getroffenen verfahrensbeendenden Absprache erklärt worden ist, diese jedoch tatsächlich nicht nur der gesetzlichen Regelung widerspricht, sondern auch wegen Verstoßes gegen das Willkürverbot verfassungswidrig ist. Das auf der Grundlage der Verständigung vom Angeklagten abgelegte Geständnis ist unverwertbar, da es mit dem Grundsatz des fairen Verfahrens unvereinbar wäre, ihn an seiner auf einer gesetzwidrigen Grundlage abgegebenen Erklärung festzuhalten.

VG-DES-SAARLANDES, AZ. 2 K 277/08:
Gruppenverfolgung einzelner Bevölkerungsgruppen im Irak zu verneinen; kein Anspruch nach § 60 Abs. 7 Satz 2 AufenthG

NIEDERSAECHSISCHES-FG, AZ. 6 K 27/12:
Die schriftliche Aufforderung, im Rahmen einer Betriebsprüfung Unterlagen vorzulegen und Auskünfte zu erteilen, ist ein Verwaltungsakt.

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