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Fachanwalt für Steuerrecht in Trier

Fachanwälte und Kanzleien

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In Kooperation mit dem ASS Oliver Brand  Hawstraße 1 A, 54290 Trier
Fachanwalt für: Insolvenzrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Handelsrecht, Insolvenzrecht, Mediation, Mediation im Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht
FotoDr. Heinrich jur. Herrmann  Hawstraße 1 a, 54290 Trier
Dr. Herrmann
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoDr. Gilbert iur. Haufs-Brusberg  Böhmerstraße 10 a, 54290 Trier
Haufs-Brusberg & Kollegen
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoDr. Christoph iur. Pitsch  Dietrichstraße 18, 54290 Trier
Spaetgens Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Steuerrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Medizinrecht, Baurecht / Architektenrecht, Baurecht, privat, Bauträgerrecht, Miet- und Pachtrecht, Strafrecht, Vereinsrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Arztrecht, Steuerstrafrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Trier
FotoDr. Berthold jur. Kohl  In der Olk 25-26, 54290 Trier
kohl rechtsanwälte
Fachanwalt für: Bau- und Architektenrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Baurecht / Architektenrecht, Steuerrecht, Baurecht, privat, Öffentliches Auftragswesen, Mediation im Wirtschaftsrecht

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Ratgeber

AG München zu den Voraussetzungen eines "Grenzbaumes" im Sinne des BGB
Die spätere Klägerin – eine Münchener Bauträgergesellschaft – bebaute und veräußerte im Jahre 2003 ein Grundstück mit Doppelhaushälfte in der Dornröschenstraße in München. In dem notariellen Kaufvertrag verpflichtete sie sich gegenüber dem Erwerber, für die Beseitigung einer Fichte, die an der Grenze zum Grundstück des (später Beklagten) Nachbarn steht, zu sorgen. Da der Nachbar der Fällung der Fichte nicht... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Wissenswertes über Unfallflucht (§ 142 StGB)
Unfallflucht ist eines der Delikte, welches Ihnen -sofern Sie am Straßenverkehr teilnehmen- leicht einmal vorgeworfen werden kann. In meiner anwaltlichen Praxis zeigt sich oft, dass falsche Vorstellungen über diesen Straftatbestand bestehen. Rechtlich handelt es sich bei diesem Delikt um einen schwierigen Tatbestand, der anwaltliche Hilfe sinnvoll macht. Unfallflucht kann Ihnen vorgeworfen werden, wenn Ihr Verhalten... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Alexandra Braun)

Serie Immobilienkauf Teil 6: Wie kann ich mich vor Mängeln des Objekts schützen?
Und wie kann ich meine Ansprüche im Immobilienkaufvertrag sichern? Bei einem Immobilienerwerb besteht in der Praxis häufig die Gefahr, dass entweder die Immobilie sachlich mangelhaft ist. Dies ist etwa der Fall, wenn die Bausubstanz des auf dem Grundstück stehenden Gebäudes Mängel aufweist (z.B. Hausschwamm, Ungezieferbefall, Feuchtigkeit, Mängel der Statik, etc.). Ein weiteres Problem stellen... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Dr. Rauhaus Rechtsanwälte - Fachanwälte für Medizinrecht in Düsseldorf und Daun
Unter dem Arzthaftungsrecht versteht der Jurist die zivilrechtliche Haftung des Arztes für eine fehlerhafte Behandlung- auch Behandlungsfehler, Kunstfehler oder "Ärztepfusch" im Volksmund genannt. Neben der Haftung des einzelnen Arztes, fällt unter das Arzthaftungsrecht begrifflich auch das Krankenhaushaftungsrecht, das Zahnarzthaftungsrecht, das Geburtsschadensrecht sowie das Medizinprodukterecht. Dr. Rauhaus... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Valerie Eiberg)

Lebensversicherungsverträgen könnten unwirksame Kostenvereinbarungen enthalten
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Frankfurt www.grprainer.com informieren: Der BGH hat die Unwirksamkeit einiger Klauseln zur Kostenberechnung von Lebensversicherungen gerügt. Das jüngste Urteil des BGH (Az.: IV ZR 202/10) kann als Fortführung seiner bisherigen Rechtsprechung gewertet werden. Dies könnte ein Indiz dafür... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)


Interessante Entscheidungen

VG-OLDENBURG, AZ. 7 B 4358/02:
Einem Soldaten werden auf seine Besoldung gem. § 5a Abs. 3 Satz 2 SVG die Einkünfte aus einer Fachausbildung auch dann angerechnet, wenn es sich um eine gewerbliche Tätigkeit handelt und das Jahreseinkommen noch nicht feststeht. Die Besoldung ist unter Berücksichtigung der voraussichtlich zu erwartenen Einahmen zunächst vorläufig zu ermitteln.

OLG-CELLE, AZ. 22 W 2/11:
1. Gegen eine Beschwerdeentscheidung des Landgerichts über die Rechtmäßigkeit eines nach § 18 Nds. SOG angeordneten Polizeigewahrsams ist auch nach Inkrafttreten des FamFG die weitere sofortige Beschwerde zum Oberlandesgericht gegeben (im Anschluss an BGH NJW 2011, 690).2. Der in § 18 Abs. 1 Nr. 2 Nds. SOG verwendete Begriff der "unmittelbar bevorstehenden Begehung" einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit von erheblicher Gefahr für die Allgemeinheit entspricht hinsichtlich der zeitlichen Nähe des drohenden Schadenseintritts dem der gegenwärtigen Gefahr im Sinne von § 2 Nr. 1 Buchst. b Nds. SOG.3. Zwar ist die Rechtmäßigkeit der Anordnung eines Polizeigewahrsams aus der "ex-ante-Sicht" zu beurteilen. Die Gefahrprognose unterliegt aber voller gerichtlicher Nachprüfung; ein Beurteilungsspielraum kommt der Polizei insoweit nicht zu.4. Bei Anwendung des polizeirechtlichen Grundsatzes, dass an die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts um so geringere Anforderungen zu stellen sind, je größer und folgenschwerer der möglicherweise eintretende Schaden ist, auf Ingewahrsamnahmen ist zu beachten, dass hier die Eingriffsschwelle aus verfassungsrechtlichen Gründen wesentlich höher liegt als etwa bei Maßnahmen nach der Generalermächtigung.5. Bei der im Rahmen einer Prognose nach § 18 Abs. 1 Nr. 2 Nds. SOG vorgenommenen Würdigung einer Blockadeaktion von Gegnern einer Versammlung als strafbare Nötigung ist auch zu prüfen, ob sich die Gegendemonstranten ihrerseits auf den Schutz des Art. 8 GG berufen können; ist dies der Fall und sind die Beeinträchtigungen der Versammlungsteilnehmer durch die Gegendemonstranten nur geringfügig und von kurzer Dauer, so kann sich die Blockadeaktion als nicht verwerflich i.S.v. § 240 Abs. 2 StGB darstellen (im Anschluss an BVerfGE 104, 92).

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