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Fachanwalt für Steuerrecht in Trier

Fachanwälte und Kanzleien

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In Kooperation mit dem ASS Oliver Brand  Hawstraße 1 A, 54290 Trier
Fachanwalt für: Insolvenzrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Handelsrecht, Insolvenzrecht, Mediation, Mediation im Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht
FotoDr. Christoph iur. Pitsch  Dietrichstraße 18, 54290 Trier
Spaetgens Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Steuerrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Medizinrecht, Baurecht / Architektenrecht, Baurecht, privat, Bauträgerrecht, Miet- und Pachtrecht, Strafrecht, Vereinsrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Arztrecht, Steuerstrafrecht

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FotoDr. Heinrich jur. Herrmann  Hawstraße 1 a, 54290 Trier
Dr. Herrmann
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoDr. Berthold jur. Kohl  In der Olk 25-26, 54290 Trier
kohl rechtsanwälte
Fachanwalt für: Bau- und Architektenrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Baurecht / Architektenrecht, Steuerrecht, Baurecht, privat, Öffentliches Auftragswesen, Mediation im Wirtschaftsrecht

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FotoDr. Gilbert iur. Haufs-Brusberg  Böhmerstraße 10 a, 54290 Trier
Haufs-Brusberg & Kollegen
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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Ratgeber

Geschwindigkeitsüberschreitung auf Autobahnen -Teil 2
Wie groß muss der Abstand zwischen Geschwindigkeitsbeschränkung und Messung sein? Im Folgenden wird die Frage behandelt, welcher Abstand zwischen einem Verkehrsschild zur Geschwindigkeitsbegrenzung und dem Ort der Geschwindigkeitsmessung zu bestehen hat. Diese Abstandsregelung ist in den Richtlinien zur Verkehrsüberwachung durch die Polizei geregelt, unterscheidet sich aber von Bundesland zu Bundesland. So sieht... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thomas Brunow)

Verunsicherung bei Prokon-Anlegern
Seit geraumer Zeit steht die Firma Prokon in der medialen Kritik. Beispielsweise steht der Vorwurf eines Schneeballsystems im Raum, der von dem Unternehmen allerdings energisch zurückgewiesen wird. Mutmaßlich hat diese teilweise massive Kritik zahlreiche Anleger verunsichert und dazu veranlasst, dem Unternehmen den Rücken zu kehren und ihre Genussrechte zu kündigen. Dass Genussrechtsinhaber ihre... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Siegfried Reulein)

Vorsicht bei Vereinbarungen über Lohnkürzungen
Die Finanzkrise hat den Arbeitsmarkt längst erreicht. Laut einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes führten Kurzarbeit und abgeschmolzene Sonderzahlungen bereits im 2. Quartal 2009 zu sinkenden Nominal- und Reallöhnen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen. Noch versuchen die meisten Arbeitgeber Kündigungen zu vermeiden. Das geschieht durch die Einführung von Kurzarbeit und Vereinbarungen... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten ist ein sicherer Arbeitsplatz sehr wichtig
Sei es Kündigung, Abmahnung, Abfindung oder Zeugnis. Das Arbeitsrecht hat für die Betroffenen eine besondere Bedeutung. Der Arbeitsplatz stellt für die meisten Menschen die Grundlage für ihre wirtschaftliche Existenz dar. Doch nicht in jedem Fall bedeutet die Kündigung auch, dass das letzte Wort schon gesprochen ist. Wenn das Kündigungsschutzgesetz oder andere Arbeitnehmerschutzvorschriften... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Andreas Unger)

Steuerliche Enttäuschungen bei Medienfonds
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen www.grprainer.com führen aus: Bei Medienfonds handelt es sich um sogenannte geschlossene Fonds. Zahlreiche Anleger beteiligten sich an diesen Fonds, um sich an den Einspielergebnissen der durch die Fonds finanzierten Filme zu beteiligen. Daneben lockten... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)


Interessante Entscheidungen

VG-OLDENBURG, AZ. 7 B 4358/02:
Einem Soldaten werden auf seine Besoldung gem. § 5a Abs. 3 Satz 2 SVG die Einkünfte aus einer Fachausbildung auch dann angerechnet, wenn es sich um eine gewerbliche Tätigkeit handelt und das Jahreseinkommen noch nicht feststeht. Die Besoldung ist unter Berücksichtigung der voraussichtlich zu erwartenen Einahmen zunächst vorläufig zu ermitteln.

OLG-CELLE, AZ. 22 W 2/11:
1. Gegen eine Beschwerdeentscheidung des Landgerichts über die Rechtmäßigkeit eines nach § 18 Nds. SOG angeordneten Polizeigewahrsams ist auch nach Inkrafttreten des FamFG die weitere sofortige Beschwerde zum Oberlandesgericht gegeben (im Anschluss an BGH NJW 2011, 690).2. Der in § 18 Abs. 1 Nr. 2 Nds. SOG verwendete Begriff der "unmittelbar bevorstehenden Begehung" einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit von erheblicher Gefahr für die Allgemeinheit entspricht hinsichtlich der zeitlichen Nähe des drohenden Schadenseintritts dem der gegenwärtigen Gefahr im Sinne von § 2 Nr. 1 Buchst. b Nds. SOG.3. Zwar ist die Rechtmäßigkeit der Anordnung eines Polizeigewahrsams aus der "ex-ante-Sicht" zu beurteilen. Die Gefahrprognose unterliegt aber voller gerichtlicher Nachprüfung; ein Beurteilungsspielraum kommt der Polizei insoweit nicht zu.4. Bei Anwendung des polizeirechtlichen Grundsatzes, dass an die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts um so geringere Anforderungen zu stellen sind, je größer und folgenschwerer der möglicherweise eintretende Schaden ist, auf Ingewahrsamnahmen ist zu beachten, dass hier die Eingriffsschwelle aus verfassungsrechtlichen Gründen wesentlich höher liegt als etwa bei Maßnahmen nach der Generalermächtigung.5. Bei der im Rahmen einer Prognose nach § 18 Abs. 1 Nr. 2 Nds. SOG vorgenommenen Würdigung einer Blockadeaktion von Gegnern einer Versammlung als strafbare Nötigung ist auch zu prüfen, ob sich die Gegendemonstranten ihrerseits auf den Schutz des Art. 8 GG berufen können; ist dies der Fall und sind die Beeinträchtigungen der Versammlungsteilnehmer durch die Gegendemonstranten nur geringfügig und von kurzer Dauer, so kann sich die Blockadeaktion als nicht verwerflich i.S.v. § 240 Abs. 2 StGB darstellen (im Anschluss an BVerfGE 104, 92).

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