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Fachanwalt für Steuerrecht in Trier

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASS Oliver Brand  Hawstraße 1 A, 54290 Trier
Fachanwalt für: Insolvenzrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Handelsrecht, Insolvenzrecht, Mediation, Mediation im Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht
FotoDr. Heinrich jur. Herrmann  Hawstraße 1 a, 54290 Trier
Dr. Herrmann
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoDr. Berthold jur. Kohl  In der Olk 25-26, 54290 Trier
kohl rechtsanwälte
Fachanwalt für: Bau- und Architektenrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Baurecht / Architektenrecht, Steuerrecht, Baurecht, privat, Öffentliches Auftragswesen, Mediation im Wirtschaftsrecht

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FotoDr. Gilbert iur. Haufs-Brusberg  Böhmerstraße 10 a, 54290 Trier
Haufs-Brusberg & Kollegen
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoDr. Christoph iur. Pitsch  Dietrichstraße 18, 54290 Trier
Spaetgens Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Steuerrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Medizinrecht, Baurecht / Architektenrecht, Baurecht, privat, Bauträgerrecht, Miet- und Pachtrecht, Strafrecht, Vereinsrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Arztrecht, Steuerstrafrecht

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Ratgeber

Falsche Beratung bei Lebensversicherungen
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Das mit dem Abschluss einer Lebensversicherung verfolgte Ziel liegt in der finanziellen Absicherung einer nahestehenden Person. Die durch den Tode eines Angehörigen fällig gewordene Versicherungssumme stellt für viele Hinterbliebene nicht selten den... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Bundesverfassungsgericht: Die Besoldung der Professoren in Hessen ist verfassungswidrig, weil das Grundgehalt keine angemessene Alimentierung sicherstellt
Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 14. Februar 2012, AZ: 2 BvL 4/10 Der Fall: Der Kläger des Ausgangsverfahrens, ein in Hessen auf Lebenszeit verbeamteter Universitätsprofessor, begehrte die Feststellung, dass seine Besoldung verfassungsrechtlichen Anforderungen an eine amtsangemessene Besoldung nicht genüge. Die Entscheidung: Das Alimentationsprinzip verpflichtet den Dienstherrn, den Beamten lebenslang... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Haftung bei Fahrfehlern im Segelsport
Oberlandesgericht Nürnberg Urteil vom 28.06.2004, Az: 8 U 202/03 1. Der Segelsport, auch wenn er wettkampfmäßig in Form einer Regatta betrieben wird, gehört nicht zu den Sportarten, bei denen typischerweise auch bei Einhaltung der Wettkampfregeln oder bei geringfügigen Regelverletzungen die Gefahr gegenseitiger Schadenszufügung besteht. 2. Bei Segelwettfahrten besteht deswegen keine Haftungsfreistellung der... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Abmahnwelle
Momentan scheinen wieder einige Kanzleien Abmahnwellen durchzuführen. Diese sind verbunden mit der Aufforderung eine Unterlassungserklärung abzugeben. Ferner wird gezielt eine Aufforderung durchgeführt, einen pauschalen Schadenersatzbetrag zu zahlen. Dabei sollte man die Frist zur Abgabe der berechtigten Unterlassungserklärung nicht verstreichen lassen, es droht ansonsten grundsätzlich ein... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Dirk Patra)

Das Beamtenstrafrecht
Das Beamtenstrafrecht   Eine kurze Übersicht über ein komplexes Kapitel der Strafverteidigung   Das Beamtenstrafrecht, also die Strafverteidigung eines Beamten in einem Strafverfahren, ist nicht nur ein Ermittlungsverfahren und ein Urteil sondern zumeist auch wegbereitend für darauffolgende Disziplinarverfahren.   Es gilt, nach dem (Straf-,) Verfahren ist vor dem (Disziplinar-,)... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Frank Matthias Peter)


Interessante Entscheidungen

VG-OLDENBURG, AZ. 7 B 4358/02:
Einem Soldaten werden auf seine Besoldung gem. § 5a Abs. 3 Satz 2 SVG die Einkünfte aus einer Fachausbildung auch dann angerechnet, wenn es sich um eine gewerbliche Tätigkeit handelt und das Jahreseinkommen noch nicht feststeht. Die Besoldung ist unter Berücksichtigung der voraussichtlich zu erwartenen Einahmen zunächst vorläufig zu ermitteln.

OLG-CELLE, AZ. 22 W 2/11:
1. Gegen eine Beschwerdeentscheidung des Landgerichts über die Rechtmäßigkeit eines nach § 18 Nds. SOG angeordneten Polizeigewahrsams ist auch nach Inkrafttreten des FamFG die weitere sofortige Beschwerde zum Oberlandesgericht gegeben (im Anschluss an BGH NJW 2011, 690).2. Der in § 18 Abs. 1 Nr. 2 Nds. SOG verwendete Begriff der "unmittelbar bevorstehenden Begehung" einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit von erheblicher Gefahr für die Allgemeinheit entspricht hinsichtlich der zeitlichen Nähe des drohenden Schadenseintritts dem der gegenwärtigen Gefahr im Sinne von § 2 Nr. 1 Buchst. b Nds. SOG.3. Zwar ist die Rechtmäßigkeit der Anordnung eines Polizeigewahrsams aus der "ex-ante-Sicht" zu beurteilen. Die Gefahrprognose unterliegt aber voller gerichtlicher Nachprüfung; ein Beurteilungsspielraum kommt der Polizei insoweit nicht zu.4. Bei Anwendung des polizeirechtlichen Grundsatzes, dass an die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts um so geringere Anforderungen zu stellen sind, je größer und folgenschwerer der möglicherweise eintretende Schaden ist, auf Ingewahrsamnahmen ist zu beachten, dass hier die Eingriffsschwelle aus verfassungsrechtlichen Gründen wesentlich höher liegt als etwa bei Maßnahmen nach der Generalermächtigung.5. Bei der im Rahmen einer Prognose nach § 18 Abs. 1 Nr. 2 Nds. SOG vorgenommenen Würdigung einer Blockadeaktion von Gegnern einer Versammlung als strafbare Nötigung ist auch zu prüfen, ob sich die Gegendemonstranten ihrerseits auf den Schutz des Art. 8 GG berufen können; ist dies der Fall und sind die Beeinträchtigungen der Versammlungsteilnehmer durch die Gegendemonstranten nur geringfügig und von kurzer Dauer, so kann sich die Blockadeaktion als nicht verwerflich i.S.v. § 240 Abs. 2 StGB darstellen (im Anschluss an BVerfGE 104, 92).

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