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Fachanwalt für Steuerrecht in Trier

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In Kooperation mit dem ASS Oliver Brand  Hawstraße 1 A, 54290 Trier
Fachanwalt für: Insolvenzrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Handelsrecht, Insolvenzrecht, Mediation, Mediation im Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht
FotoDr. Berthold jur. Kohl  In der Olk 25-26, 54290 Trier
kohl rechtsanwälte
Fachanwalt für: Bau- und Architektenrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Baurecht / Architektenrecht, Steuerrecht, Baurecht, privat, Öffentliches Auftragswesen, Mediation im Wirtschaftsrecht

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FotoDr. Gilbert iur. Haufs-Brusberg  Böhmerstraße 10 a, 54290 Trier
Haufs-Brusberg & Kollegen
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoDr. Heinrich jur. Herrmann  Hawstraße 1 a, 54290 Trier
Dr. Herrmann
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoDr. Christoph iur. Pitsch  Dietrichstraße 18, 54290 Trier
Spaetgens Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Steuerrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Medizinrecht, Baurecht / Architektenrecht, Baurecht, privat, Bauträgerrecht, Miet- und Pachtrecht, Strafrecht, Vereinsrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Arztrecht, Steuerstrafrecht

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Ratgeber

Aufhebungsvertrag im Arbeitsrecht – Inhalt, Form und sozialrechtliche Konsequenzen für Arbeitnehmer
Der Aufhebungsvertrag stellt eine gängige Möglichkeit zur einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses dar. Speziell der Arbeitnehmer hat jedoch im Hinblick auf unliebsame sozialrechtliche Konsequenzen (mögliche Sperrfrist, ruhender Anspruch auf Arbeitslosengeld) einiges zu beachten. Dazu ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht, Alexander Bredereck, Berlin und Essen. Inhalt: Durch... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Gamefonds als Neuling in der Reihe geschlossener Beteiligungen
Ziele der Anlage sollen neben der Investition in Entwicklung, Produktion, Lizenzierung und Vermarktung der durch den Fonds finanzierten Konsolen- und PC-Spiele insbesondere hohe Renditen von 7 bis 15 Prozent für die Anleger sein. GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Solch hohe Renditen sollen... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Auch mit Einparkhilfe Vorsicht beim Rückwärtsfahren
München/Berlin (DAV). Beim Rückwärtsfahren und ?einparken muss ein Autofahrer besonders sorgfältig sein. Dazu gehört auch, dass er sich keinesfalls allein auf eine technische Einparkhilfe verlässt. Über dieses Urteil des Amtsgerichts München vom 19. Juli 2007 (AZ: 275 C 15 658/07) informieren die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Ein Mann hatte einen Wagen gemietet. Als er diesen zurückgeben und... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Zehn Tipps für Kündigungen des Arbeitgebers: Was ist zu beachten, wenn man Kündigungsklagen, zumindest aber hohe Abfindungszahlungen vermeiden will.
1. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Mündliche Kündigungen, aber auch Kündigungen per Fax und Mail sind immer unwirksam. 2. Der Zugang der Kündigung beim Arbeitnehmer muss nachgewiesen werden können. Lassen Sie die schriftliche Kündigung von einem Boten aushändigen. Der Bote sollte auf einer Abschrift genau notieren, wann er wem und wo das Original... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Zusatzurlaub bei Gesundheitsgefährdung für medizinisch-technische Asstentinnen?
Zusatzurlaub bei Gesundheitsgefährdung für Teilzeitkräfte ? Die Klägerinnen sind bei dem beklagten Klinikum langjährig als medizinisch-technische Assistentinnen beschäftigt. Ihre arbeitsvertraglich vereinbarte Arbeitszeit beträgt die Hälfte der regelmäßigen tariflichen Wochenarbeitszeit von derzeit 38,5 Stunden. Zu etwa 70 % ihrer Arbeitszeit arbeiten die Klägerinnen mit infektiösem Material. Bis einschließlich 1998... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

VG-OLDENBURG, AZ. 7 B 4358/02:
Einem Soldaten werden auf seine Besoldung gem. § 5a Abs. 3 Satz 2 SVG die Einkünfte aus einer Fachausbildung auch dann angerechnet, wenn es sich um eine gewerbliche Tätigkeit handelt und das Jahreseinkommen noch nicht feststeht. Die Besoldung ist unter Berücksichtigung der voraussichtlich zu erwartenen Einahmen zunächst vorläufig zu ermitteln.

OLG-CELLE, AZ. 22 W 2/11:
1. Gegen eine Beschwerdeentscheidung des Landgerichts über die Rechtmäßigkeit eines nach § 18 Nds. SOG angeordneten Polizeigewahrsams ist auch nach Inkrafttreten des FamFG die weitere sofortige Beschwerde zum Oberlandesgericht gegeben (im Anschluss an BGH NJW 2011, 690).2. Der in § 18 Abs. 1 Nr. 2 Nds. SOG verwendete Begriff der "unmittelbar bevorstehenden Begehung" einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit von erheblicher Gefahr für die Allgemeinheit entspricht hinsichtlich der zeitlichen Nähe des drohenden Schadenseintritts dem der gegenwärtigen Gefahr im Sinne von § 2 Nr. 1 Buchst. b Nds. SOG.3. Zwar ist die Rechtmäßigkeit der Anordnung eines Polizeigewahrsams aus der "ex-ante-Sicht" zu beurteilen. Die Gefahrprognose unterliegt aber voller gerichtlicher Nachprüfung; ein Beurteilungsspielraum kommt der Polizei insoweit nicht zu.4. Bei Anwendung des polizeirechtlichen Grundsatzes, dass an die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts um so geringere Anforderungen zu stellen sind, je größer und folgenschwerer der möglicherweise eintretende Schaden ist, auf Ingewahrsamnahmen ist zu beachten, dass hier die Eingriffsschwelle aus verfassungsrechtlichen Gründen wesentlich höher liegt als etwa bei Maßnahmen nach der Generalermächtigung.5. Bei der im Rahmen einer Prognose nach § 18 Abs. 1 Nr. 2 Nds. SOG vorgenommenen Würdigung einer Blockadeaktion von Gegnern einer Versammlung als strafbare Nötigung ist auch zu prüfen, ob sich die Gegendemonstranten ihrerseits auf den Schutz des Art. 8 GG berufen können; ist dies der Fall und sind die Beeinträchtigungen der Versammlungsteilnehmer durch die Gegendemonstranten nur geringfügig und von kurzer Dauer, so kann sich die Blockadeaktion als nicht verwerflich i.S.v. § 240 Abs. 2 StGB darstellen (im Anschluss an BVerfGE 104, 92).

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