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Fachanwalt für Steuerrecht

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Dr. Marcus A. Hosser, TEP  Bettinastraße 30, 60325 Frankfurt am Main
DR. HOSSER Rechtsanwalt
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht, Internationales Recht, Erbschaftsteuerrecht, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, GmbH-Recht, Stiftungsrecht
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Michael Friedrich  Düppelstraße 71, 24105 Kiel
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Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Zivilrecht
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Dr. Siegfried Merz  Holzhofallee 36 B, 64295 Darmstadt
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Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht, Bilanzrecht, Vereinsrecht, Stiftungsrecht, Personengesellschaften
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Dr. Lang & Kollegen  Mauerkircherstraße 4, 81679 München
Kanzlei für Erbrecht und Vermögensnachfolge
Fachanwaltschaften: Erbrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Familienrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Erbschaftsteuerrecht, Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Baurecht, öffentlich, Baurecht, privat, Baurecht / Architektenrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Kapitalanlagerecht, Gesellschaftsrecht, Stiftungsrecht, Familienrecht, Verwaltungsrecht, Steuerrecht, Schenkungsteuer, Steuerstrafrecht
Kompetenzpartner, gelistet in: Fachanwalt München


Interessante Entscheidungen

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 1861/12:
Erfolgloser Zulassungsantrag eines Polizeioberkommissars, mit dem die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör gerügt wird.

SG-BERLIN, AZ. S 180 SF 3012/10 E:
Im Vergütungsfestsetzungsverfahren sind nach § 56 Abs 1 S 1 RVG nur der beigeordnete Rechtsanwalt und die Staatskasse erinnerungsberechtigt und damit nicht die Beteiligten des Gerichtsverfahrens. Diese Regelung ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.

OLG-CELLE, AZ. 10 WF 323/11:
In einer Umgangsauseinandersetzung sind die Kindeseltern zur Vermeidung des Vorwurfs verfahrenskostenhilferechtlicher Mutwilligkeit nicht per se zu einer vorherigen Einschaltung des Jugendamtes zur Vermittlung verpflichtet. Das Unterlassen naheliegender und erfolgversprechender Bemühungen kann aber im konkreten Einzelfall mutwillig sein (hier: kein Eingehen auf die ausdrückliche Mitteilung des anderen Elternteil über die erfolgte Einschaltung des Jugendamtes und die Bereitschaft zu ersten von dort begleiteten Umgangskontakten und einer anschließenden Umgangsvereinbarung).

VG-WUERZBURG, AZ. W 6 S 12.1070:
Gaststättenerlaubnis; Widerruf; Unzuverlässigkeit; Steuerschulden; Nichtabgabe der Steuererklärungen und Umsatzsteuervoranmeldungen; Schätzung der Steuer; Zwischenzeitliche Reduzierung der Rückstände; Nichtzahlung von vereinbarten Raten; Fehlendes Sanierungskonzept; Beabsichtigte Verpachtung in Zukunft; Abwägung; Überwiegendes Vollzugsinteresse auch im Hinblick auf Art. 12 Abs. 1 GG

VG-HANNOVER, AZ. 6 B 3306/05:
1. Gegenstand einer Bachelor-Ausbildung nach § 6a Nds. BAkadG ist nicht die Ausbildung in einem Beruf, sondern der Erwerb eines Abschlusses, der einem sonst nur an einer Hochschule zu erreichenden Abschluss gleich steht. 2. Es spricht im Verfahren auf vorläufigen Rechtsschutz Überwiegendes dafür, diese Ausbildung wehrdienstrechtlich in den Kreis der den Hochschul- und Fachhochschulausbildungen gleichgestellten sonstigen Ausbildungen nach § 12 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 Buchst. b) WPflG einzuordnen.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. A 6 S 1589/98:
1. Wiedereinsetzung gegen die Versäumung der Zulassungsbegründungsfrist ist zu gewähren, wenn die Zulassungsbegründung per Fax - trotz mehrfacher Sendeversuche - beim Verwaltungsgericht am letzten Tag der Frist wegen einer technischen Störung des dortigen Faxgeräts nicht empfangen werden kann. 2. § 53 Abs 4 AuslG (AuslG 1990) mit dem Verweis auf die EMRK (MRK) gewährt Abschiebungsschutz grundsätzlich nur bei Vorliegen einer unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung im Sinne von Art 3 EMRK (MRK) einschließlich der in Art 15 Abs 2 EMRK (MRK) genannten Spezialfälle. Eingriffe in den Schutzbereich anderer Rechte der EMRK (MRK), insbesondere in Art 9 Abs 1 EMRK (MRK), können Abschiebungshindernisse nur dann begründen, wenn wegen ihrer Schwere zugleich der Tatbestand des Art 3 EMRK (MRK) erfüllt ist. 3. Eingriffe in die Religionsfreiheit im Zielstaat der Abschiebung können dann unmenschliche Behandlung nach Art 3 EMRK (MRK) sein, wenn sie den Betroffenen in seinem zum Kern der Menschenwürde gehörenden "religiösen Existenzminimum" (vgl dazu BVerfGE 76, 143, 156ff; BVerwGE 87, 52ff) verletzen (im Ergebnis wie OVG Lüneburg, NVwZ-Beilage 1998, 65f; Hess VGH, AuAS 1998, 226ff; OVG Weimar, NVwZ-Beilage 1999, 19ff; OVG Koblenz, NVwZ-Beilage 1997, 79f).


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