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Fachanwalt für Strafrecht in Braunschweig

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASS Sabine Kleinke  Hohetorwall 1a, 38118 Braunschweig
Kleinke Petersen Kreissel Kujer Anwaltskanzlei
Fachanwalt für: Strafrecht

Schwerpunkte: Strafrecht, Kreditrecht, Verbraucherkreditrecht, Jugendstrafrecht, Kapitalanlagerecht, Verkehrsrecht, Familienrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht
Foto Kai Hertweck  Alte Waage 21, 38100 Braunschweig
Fachanwalt für: Strafrecht

Schwerpunkte: Strafrecht, Kündigungsschutzrecht, Gebrauchsmusterrecht, Geschmacksmusterrecht, Lizenzrecht, Markenrecht, Patentrecht, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Betäubungsmittelrecht, Jugendstrafrecht, Verkehrsrecht, Wirtschaftsstrafrecht

Foto Ernst-Michael Ebeling  Eiermarkt 1, 38100 Braunschweig
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Strafrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Strafrecht, Handelsrecht, Steuerrecht, Erbrecht

Foto Werner Siebers  Wolfenbütteler Straße 79, 38102 Braunschweig
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht und Präsident der Bundesvereinigung der Fachanwälte für S
Fachanwalt für: Strafrecht

Schwerpunkte: Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Autorecht, Betäubungsmittelrecht, Jugendstrafrecht

Foto Christina Maria Breuer  Wolfenbütteler Str. 84, 38102 Braunschweig
Fachanwalt für: Strafrecht

Schwerpunkte: Strafrecht, Betäubungsmittelrecht, Jugendstrafrecht, Ordnungswidrigkeiten, Verkehrsrecht

Foto Andreas Zott  Jasperallee 29, 38102 Braunschweig
Fachanwalt für: Strafrecht

Schwerpunkte: Strafrecht, Ordnungswidrigkeiten, Verkehrsrecht, Familienrecht

Foto Alexandra Gorazdza  Kattreppeln 20, 38100 Braunschweig
Fachanwalt für: Strafrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Strafrecht, Verkehrsrecht

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Ratgeber

Arbeitsverhältnis nach jahrelangem Fremdmitarbeitereinsatz - Arbeitsvertrag
Ein Arbeitsverhältnis kann unabhängig von einem abgeschlossenen Werkvertrag auch bei weisungsgebundenem Fremdpersonaleinsatz zustande kommen. Dies soll bei Eingliederung in den Betrieb der Fall sein. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Mit Urteil... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Anleger von Prorendita VIER Britische Leben Ideenkapital werden über Verluste informiert
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Viele der Anleger, die Anteile an der Prorendita VIER Ideenkapital gezeichnet haben, scheinen gegenwärtig Schreiben zu erhalten, in denen sie über die anscheinend angeschlagene wirtschaftliche Situation ihrer Anlage informiert werden. Die... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Englisches Erbrecht: Pflichtteil
Wir werden immer wieder gefragt, ob bei Anwendbarkeit des englischen Erbrechts ein Pflichtteil verlangt werden kann. Der Beitrag gibt eine kurze Einführung zu dieser Frage.     Grundsatz der Testierfreiheit   Das Erbrecht von England und Wales (nachfolgend "englisches Erbrecht") wird vom Grundsatz der Testierfreiheit beherrscht.  Das englische Erbrecht... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Jan-Hendrik Frank)

Betriebsübergang – Welcher Tarifvertrag gilt?
Bei einem Betriebsübergang ist es oft schwierig zu beurteilen, ob und wenn ja wie sich der Inhalt der Arbeitsverhältnisses verändert, und dies sogar bezüglich sehr wichtiger Bestandteile wie des Stundenlohns. Solche Fälle treten regelmäßig dann auf, wenn im Betrieb des Veräußerers ein Tarifvertrag galt, der dann mit einem anderen, im Betrieb des Erwerbers geltenden Tarifvertrag... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler)

Abmahnung Tele München (durch Waldorf Frommer) wegen dem Filmwerk "Mr. Nobody"
  Die Kanzlei Waldorf Frommer aus München mahnt im Auftrag des Rechteinhabers Tele München Fernseh GmbH + Co Produktionsgesellschaft angebliche Urheberrechtsverstöße auf Internettauschbörsen ab. Aktuell liegen uns Abmahnungen vor, in denen Verstöße an urheberrechtlich geschützten Werken wie z.B. "Mr. Nobody " abgemahnt werden. Neben der Zahlung in Höhe von 956 EUR... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Sascha Tawil)


Interessante Entscheidungen

LSG-NIEDERSACHSEN-BREMEN, AZ. L 1 KR 13/08 NZB:
1. Die Wertgrenzen nach § 144 Abs. 1 S. 1 SGG gelten auch für für die Statthaftigkeit einer Berufung bei Untätigkeitsklagen, soweit diese den Erlass eines auf Geldleistung gerichteten Verwaltungsaktes betreffen (hier: Beitragsbescheid). 2. Die Nichtzulassungsbeschwerde ist unzulässig, wenn nach Erlass eines Gerichtsbescheides, gegen den die Berufung nicht gegeben ist, neben der Nichtzulassungsbeschwerde auch ein Antrag auf mündliche Verhandlung gestellt wird.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 1 S 1635/88:
1. Eine Gemeinde (hier: Stadt Mannheim) handelt rechtswidrig, wenn sie eine nicht im Verfahren nach Art 21 Abs 2 GG verbotene Partei (hier: NPD) an der Wahrnehmung ihrer Rechte und Pflichten als Partei hindert.

LAG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. 26 Sa 757/12:
1. Hinsichtlich der Kausalität zwischen Nachteil und dem verpönten Merkmal ist in § 22 AGG eine Beweislastregelung getroffen, die sich auch auf die Darlegungslast auswirkt. Der Beschäftigte genügt danach seiner Darlegungslast, wenn er Indizien vorträgt, die seine Benachteiligung wegen eines verbotenen Merkmals vermuten lassen (vgl. BAG 19. August 2010 - 8 AZR 530/09 - NZA 2010, 1412 = EzA § 15 AGG Nr. 10, Rn. 50 ff.). Dies ist der Klägerin im vorliegenden Verfahren nicht mit der notwendigen Substanz gelungen. 2. Die Kammer konnte es daher offen lassen, ob die Klägerin und die übrigen Bewerber sich in einer vergleichbaren Situation befanden. Insbesondere kam es nicht mehr auf die unter den Parteien streitige Frage an, ob die Klägerin evtl. ungeachtet des Anforderungsprofils als für die Stelle objektiv geeignet anzusehen war (vgl. zu den Anforderungen an das Vorliegen einer vergleichbaren Situation bei öffentlichen Arbeitgebern: BAG 16. Februar 2012 - 8 AZR 697/10 - NZA 2012, 667 = EzA § 15 AGG Nr. 17, Rn. 35 f.).

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 E 1193/09:
Ist die Klage eines Beamten auf einen anderen Zeitpunkt der Zurruhesetzung gerichtet als vom Dienstherrn vorgesehen, ist der Tatbestand des § 52 Abs. 5 Satz 2 GKG erfüllt, ohne dass es darauf ankommt, was der Beamte mit der Verschiebung des Zeitpunktes der Zurruhesetzung letztlich erreichen will.

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