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Fachanwalt für Verkehrsrecht in Bremen

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASSDr. Daniel Knok  Obernstraße 38-42, 28195 Bremen
Heberling & Kollegen Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Familienrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Ordnungswidrigkeiten, Verkehrsrecht
Foto Franz Korzus  Hemmstr. 165, 28215 Bremen
Korzus & Partner
Fachanwalt für: Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Verkehrsrecht, Ordnungswidrigkeiten, Soldatenrecht, Strafrecht, Wehrrecht

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Foto Andreas Wilkens  Rembertistr. 4, 28203 Bremen
Weck & Wilkens
Fachanwalt für: Versicherungsrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Versicherungsrecht, Verkehrsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
Foto Christof Redecker  Osterdeich 107 F, 28205 Bremen
Reineke, Redecker & Coll.
Fachanwalt für: Familienrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Verkehrsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
Foto Andreas Christian Jakel  Hollerallee 31, 28209 Bremen
Dr. Saur, Dr. Schröder, Winther, Forke
Fachanwalt für: Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Verkehrsrecht, Miet- und Pachtrecht, Ordnungswidrigkeiten, Baurecht, privat

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
Foto Diana Stubbmann  Langenstr. 24-26, 28195 Bremen
Anwaltshaus Langenstr. 24-26
Fachanwalt für: Versicherungsrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Versicherungsrecht, Verkehrsrecht, Kündigungsschutzrecht, Miet- und Pachtrecht, Ordnungswidrigkeiten, Haftpflichtrecht, Kaufrecht, Reiserecht, Vertragsrecht, Werkvertragsrecht, Sachversicherung

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
Foto Antje Leitz  Contrescarpe 21, 28203 Bremen
Ahlers & Vogel
Fachanwalt für: Familienrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Verkehrsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
Foto Karl-Christian Skjefstad  Lilienthaler Heerstr. 382, 28357 Bremen
Bolling, Skjefstad
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Verkehrsrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Verkehrsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Bremen
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Ratgeber

Voraussetzungen einer krankheitsbedingten Kündigung: Klage und der Anspruch auf Zahlung einer Abfindung
Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin Als Anlass für eine krankheitsbedingte Kündigung kommen in Betracht: •    Häufige Kurzzeiterkrankungen •    Langzeiterkrankung •    krankheitsbedingte Leistungsminderung •    dauernde Arbeitsunfähigkeit, bzw. Ungewissheit der... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Michael Hepp - Fachanwalt für Steuerrecht in Frankfurt
Für Laien ist das Steuerstrafrecht nur schwer zu verstehen und nachzuvollziehen. Bei Problemen mit Finanzbehörden, ist man auf professionelle Hilfe angewiesen. Der renommierte Rechtsanwalt Michael Hepp hat jahrelange Erfahrungen in diesem Bereich und berät und vertritt seine Mandanten bei allen Konflikten mit den Behörden des Finanzbereichs. Zu seinen Spezialgebieten gehören unter anderem das Steuerrecht,... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Valerie Eiberg)

Die Minderung der Miete bei Lärm. Das Minderungsrecht kann für einzelne Räume der Wohnung unterschiedlich beurteilt werden: In Funktionsräumen, wie Küche, Bad und Flur, muss der Mieter mehr Lärm hinnehmen als in Wohn- und Schlafräumen.
Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 23.9.2009, Az. VIII ZR 300/08) hat in einer jüngeren Entscheidung darauf hingewiesen, dass bei einer Lärmbelästigung nicht ohne weiteres von einem Mangel der gesamten Wohnung auszugehen ist. Jeweils für die einzelnen Räume und die Nutzungsmöglichkeiten ist die konkrete Beeinträchtigung festzustellen. Bei bloßen Funktionsräumen sind... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Trunkenheit und Alkohol am Steuer (§ 316 StGB) – Welche Promillegrenze gilt?
Informationen über Alkohol am Steuer und die strafrechtlichen Folgen. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) gehört die Trunkenheitsfahrt zu den schwersten Verkehrsverstößen überhaupt. Die Folgen von Trunkenheitsfahrten sind in der Regel nicht nur für Unfallopfer, sondern auch für Täter verheerend und existenzbedrohend. Liegt eine Straftat vor (dazu mehr unten),... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thomas M. Amann)

Wie läuft ein Mediationsverfahren ab? 4. Phase: Optionen
Was Mediation ist, habe ich in meinem ersten Artikel zur Mediation erläutert. Aber wie läuft ein Mediationsverfahren in der Praxis ab? Ein Mediationsverfahren durchläuft mehrere Phasen. Es existieren allerdings verschiedene Modelle, die mindestens drei und bis zu acht Phasen unterscheiden. Die Inhalte des Mediationsverfahrens sind in allen Modellen gleich. In der Praxis üblich ist ein Modell mit... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder)


Interessante Entscheidungen

LAG-DUESSELDORF, AZ. 7 Sa 686/11:
Stundenlohn für Sicherungsposten, Auslegung der Protokollnotizen zu den Lohntarifverträgen Wach- und Sicherheitsgewerbe NRW

OLG-STUTTGART, AZ. 2 U 38/07:
Gegen das Urteil wurde Revision zum Az. I ZR 217/07 eingelegt. Das Urteil des Oberlandesgerichts vom 29.11.2007 wurde durch Urteil des Bundesgerichtshofs vom 17.9.2009 aufgehoben und der Rechtsstreit wurde an das Oberlandesgericht zurückverwiesen (Az. 2 U 25/10).

VG-GOETTINGEN, AZ. 2 A 2012/02:
Exilpolitische Betätigung eines Vietnamesen

VG-HANNOVER, AZ. 10 B 2715/07:
Eine unter der Geltung des Niedersächsischen Spielbankgesetzes 2001 erteilte Erlaubnis zum Betrieb einer (ortsgebundenen) Spielbank berechtigt auch nach Inkrafttreten des Niedersächsischen Spielbankengesetzes 2004 zur Veranstaltung von Glücksspielen im Internet.

VG-STUTTGART, AZ. 4 K 2033/11:
Die Gewerbeuntersagung kann auch dann gegen die juristische Person ausgesprochen werden, wenn der unzuverlässigen Person als Alleingesellschafter eine beherrschende Stellung zukommt.

LG-KARLSRUHE, AZ. 6 O 295/06:
Die beklagte Anstalt (VBL) ist nicht gehindert, eine fehlerhafte Rentenberechnung richtig zu stellen. Ist sie bei der Berechnung von Leistungen von unrichtigen Daten ausgegangen, so ist sie nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet, die ursprüngliche Berechnung abzuändern und die Leistung erneut zu berechnen.VBL: Änderungsbefugnis bei fehlerhaften Mitteilungen

BFH, AZ. V R 35/07:
1. Die Durchführung von Kanutouren für Schulklassen ist keine "Aufnahme" der Jugendlichen für Erziehungszwecke, Ausbildungszwecke oder Fortbildungszwecke i.S. der in § 4 Nr. 23 UStG geregelten Steuerbefreiung, wenn die Gesamtverantwortung bei den Lehrern verbleibt; die teilweise Übernahme von Betreuungsleistungen reicht insoweit nicht aus. 2. Für die Anerkennung einer anderen Einrichtung i.S. von Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. h und i der Richtlinie 77/388/EWG reichen vertragliche Vereinbarungen zwischen der Einrichtung und einer Schule allein nicht aus.

VG-DARMSTADT, AZ. 9 K 1230/07.DA:
Die finanzielle Förderung einer ortsansässigen Pflegediensteinrichtung zwecks Sicherstellung der Versorgung der Einwohner mit Mitteln aus dem kommunalen Haushalt ist nicht geeignet, den Handel zwischen den Mitgliedstaaten zu beeinträchtigen und ist daher mangels grenzüberschreitenden Charakters nicht als Beihilfe im Sinne des Art. 87 Abs. 1 EG zu qualifizieren. Solange die Kommission keine Rückforderungsentscheidung getroffen hat, müssen die nationalen Behörden und Gerichte bei der Frage der Rückforderung die sowohl im Gemeinschaftsrecht als auch in der deutschen Rechtsordnung gleichermaßen geltenden allgemeinen Rechtsgrundsätze des Vertrauensschutzes, der Rechtssicherheit und der Verhältnismäßigkeit berücksichtigen. Die einseitige finanzielle Förderung einer Pflegediensteinrichtung mit Mitteln aus dem kommunalen Haushalt stellt eine wettbewerbsverzerrende Maßnahme dar, die ungerechtfertigt in die durch Art. 12 Abs. 1 GG geschützte Berufsausübungsfreiheit des konkurrierenden Anbieters von Pflegedienstleistungen eingreift und zu unterlassen ist, wenn sich den zugrundeliegenden Verträgen nicht mit der erforderlichen Bestimmtheit entnehmen lässt, für welche konkreten zusätzlichen Verpflichtungen die Zuschüsse gewährt werden und keine zweckentsprechende Verwendung der Mittel erkennbar ist. Ein am Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG ausgerichtetes Verfahren der Vergabe öffentlicher Zuschüsse erfordert, dass die im Haushaltsplan bereitgestellten Mittel anteilsmäßig allen Anbietern von Pflegedienstleistungen zur Verfügung gestellt werden, die nach öffentlicher Ausschreibung eine Sicherstellungsvereinbarung mit der Kommune schließen und zusätzliche Aufwendungen für entsprechend getätigte Mehrleistungen nachweisen. Bei der Verpflichtung nur eines Anbieters bedarf es der Durchführung eines Auswahlverfahrens anhand zuvor aufgestellter Anforderungen und Auswahlkriterien. Ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz allein begründet kein Recht des Konkurrenten auf Gewährung einer finanziellen Förderung.

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