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Fachanwalt für Verwaltungsrecht in Erfurt

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASS Winfried Mathes  Walkmühlstraße 1 a, 99084 Erfurt
Habel Böhm & Partner Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Verwaltungsrecht

Schwerpunkte: Arbeitnehmerüberlassungsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Öffentliches Auftragswesen, Arbeitsrecht, Baurecht, privat, Bauplanungsrecht, Umweltrecht, Verwaltungsrecht, Wirtschaftsverwaltungsrecht, Kommunales Abgabenrecht
FotoDr. Gerald Schulte-Körne  Anger 63, 99084 Erfurt
Fachanwalt für: Verwaltungsrecht, Bau- und Architektenrecht

Schwerpunkte: Verwaltungsrecht, Baurecht / Architektenrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Erfurt
FotoDr. Claus Esser  Alfred-Hess-Straße 23, 99094 Erfurt
Fachanwalt für: Verwaltungsrecht

Schwerpunkte: Verwaltungsrecht, Kommunales Abgabenrecht, Wasserrecht, Gemeinderecht

gelistet in: Rechtsanwalt Erfurt
Foto Bruno Walter  Dalbergsweg 1, 99084 Erfurt
Fachanwalt für: Verwaltungsrecht

Schwerpunkte: Verwaltungsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Erfurt
FotoDr. Christian Froschmair Ritter von Scheibenhof  Neuwerkstraße 1, 99084 Erfurt
Fachanwalt für: Sozialrecht, Verwaltungsrecht

Schwerpunkte: Sozialrecht, Verwaltungsrecht, Gemeinderecht, Kommunales Abgabenrecht, Polizei- und Ordnungsrecht, Wirtschaftsverwaltungsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Erfurt
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Ratgeber aus Erfurt

Maklerrecht – aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung
Diese Übersicht enthält einige Entscheidungen, die aus unserer Sicht für die Praxis und die Entwicklung des Rechts von Bedeutung sind. Wir stellen Ihnen gerne den vollständigen Urteilstext zur Verfügung. Voraussetzungen einer echten Verflechtung zwischen dem Makler und einer Partei des Hauptvertrages mit der Folge, dass der Provisionsanspruch entfällt Eine sogenannte echte Verflechtung zwischen... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Wemmer aus Erfurt)

Unternehmensnachfolge - nicht nur eine erbrechtliche Herausforderung
Kurzbeschreibung: Die Sicherung der Unternehmensnachfolge ist eine große unternehmerische Herausforderung. Hier greifen viele Rechtsgebiete ineinander: Erbrecht, Familienrecht, Handels und Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und Steuerrecht. Beitrag: In Europa müssen mindestens 10% der kleineren und mittleren Unternehmen allein deshalb einen Insolvenzantrag stellen, weil die Unternehmensnachfolge schlecht oder gar... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Wemmer aus Erfurt)

Maklerrecht – aktuelle Rechtsprechung Teil II
Maklerrecht – aktuelle Rechtsprechung Teil II   Doppelmaklerschaft Die Doppelmaklerschaft ist grundsätzlich zulässig, wenn sie der Makler offenlegt. Hierfür genügt es, wenn Hinweise hierauf im Exposé des Maklers und im notariellen Kaufvertrag enthalten sind. AG München, Urteil vom 02.07.2010, Az. 121 C 1836/10 Hinweis: Nach Auffassung anderer... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Wemmer aus Erfurt)

Erbrecht - aktuelle Rechtsprechung
Diese Übersicht enthält einige Entscheidungen, die aus unserer Sicht für die Praxis und die Entwicklung des Rechts von Bedeutung sind. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne den vollständigen Urteilstext zur Verfügung.   Abhebungen der nicht ehelichen Lebensgefährtin des Erblassers von dessen Konto Hebt die Lebensgefährtin des Erblassers noch zu dessen Lebzeiten Barbeträge von... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Wemmer aus Erfurt)

Unternehmensnachfolge und Berliner Testament
Unternehmensnachfolge und Berliner Testament Das gemeinschaftliche Ehegattentestament in Form des Berliner Testaments lässt dem überlebenden Ehegatten bei der Fortführung des Unternehmens völlige Handlungsfreiheit unter Ausschluss der Abkömmlinge. Dies birgt häufig erhebliche Risiken, zumal dann, wenn der überlebende Ehegatte nicht der ideale Unternehmensnachfolger ist. Das Ziel des... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Wemmer aus Erfurt)


Interessante Entscheidungen

LSG-DER-LAENDER-BERLIN-UND-BRANDENBURG, AZ. L 4 R 531/07:
Wird eine Rente trotz rechtzeitiger Mitteilung einer neuen Bankverbindung weiterhin auf ein Konto gezahlt, dessen Inhaber nicht der Rentner ist, so kann die Rückforderung nicht nach § 50 SGB X durch Verwaltungsakt erfolgen. Allein durch die Überweisung einer Rente auf das Konto eines Dritten entsteht zwischen dem Kontoinhaber und der Rentenversicherung keine öffentlich-rechtliche Rechtsbeziehung. Der Erstattungsanspruch ist die Kehrseite des Leistungsanspruchs.

VG-FRANKFURT-ODER, AZ. 7 L 41/07:
Soweit eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung die Baugenehmigung einschließt, sind mit dem Genehmigungsantrag alle nach BbgBauVorlV erforderlichen Bauvorlagen einzureichen.

SG-HAMBURG, AZ. S 62 AS 1332/05 ER:
Die Auszahlung von Arbeitslosengeld II ist auch dann nicht einzustellen, wenn EG-Finanzsanktionen gegen den unter Terrorismusverdacht stehenden Ehepartner des Hilfeempfängers verhängt werden.

LAG-KOELN, AZ. 7 TaBV 71/01:
1. Der Eilt-Charakter des Verfahrens nach § 98 ArbGG verbietet es, streitige rechtserhebliche Tatsachen einer umfassenden Sachaufklärung zu unterziehen. 2. "Offensichtlich unzuständig" i. S. d. § 98 Abs. 1 S. 1 ArbGG ist eine Einigungsstelle daher nur dann, wenn sich dies bereits aus dem eigenen Tatsachenvorbringen des Antragstellers auf der Grundlage einer gefestigten Rechtsmeinung ergibt, zu der eine Gegenmeinung nicht existiert oder nicht ernsthaft vertretbar erscheint, oder aber dann, wenn die zuständigkeitsbegründende Tatsachengrundlage zwar streitig ist, die Richtigkeit der für die Unzuständigkeit der Einigungsstelle sprechenden Tatsachen dem Gericht im Sinne von § 291 ZPO jedoch offenkundig ist oder gemacht wird.

KG, AZ. 23 U 52/09:
1. Richtlinien im Sinne von Art. 249 EGV entfalten keine so genannte "horizontale Drittwirkung". 2. Eine an der Richtlinie 86/653/EWG vom 18. Dezember 1986 orientierte Auslegung des § 89 b Abs. 1 HGB a.F. hindert nicht die Berücksichtigung der Sogwirkung einer Marke im Rahmen der Bemessung des Ausgleichsanspruches eines Tankstellenbetreibers. 3. Aus der Marktforschungsstudie der Firma Dr. Stöcker lässt sich für das Waschgeschäft ein Stammkundenanteil von 80 % herleiten. Für einen Abzug von weiteren 20 % stellt diese Studie, anders als die das Kraftstoffgeschäft betreffende so genannte "MAFO-Studie" keine geeignete Schätzgrundlage dar. 4. Der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters stellt keine Entgeltforderung im Sinne von§ 288 Abs. 2 BGB dar (gegen OLG München MDR 2009, 339).

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