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Rechtsanwalt in Friedberg - Arbeitsrecht

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In Kooperation mit dem ASS Simone Hörmann von und zu Guttenberg  Ludwigstraße 1, 86316 Friedberg
HANFT Rechtsanwälte
Telefon: 0821 602974
Frau Rechtsanwältin Simone Hörmann von und zu Guttenberg vertritt Sie und erteilt Rechtsberatung zum Arbeitsrecht.
Foto Bruno Hoffmann  Straßheimer Str. 4, 61169 Friedberg
c/o Rach-Cost & Hoffmann
Telefon: 06031 - 18696
Herr Fachanwalt Bruno Hoffmann bietet anwaltliche Beratung im Schwerpunkt Arbeitsrecht vor Ort bei Ihren Prozessen in Friedberg und Umgebung.
Foto Christine Susann Vellenzer  Bismarckstr. 7, 61169 Friedberg
Telefon: 06031 - 166740
Rechtsberatung zum Rechtsgebiet Arbeitsrecht bietet Frau Fachanwältin Christine Susann Vellenzer mit Sitz in Friedberg.
Foto Frank Miller  Max-Högg-Str. 3, 86316 Friedberg
Götz & Miller
Telefon: 0821-60999481
Bei rechtlichen Problemen zum Arbeitsrecht hilft Ihnen gern Herr Fachanwalt Frank Miller aus Friedberg.
Foto Claudia Weigl  Völser Str. 58, 86316 Friedberg
Telefon: 0821-6080002
Rechtsanwältin Claudia Weigl hilft Ihnen in Gerichtsprozessen zum Arbeitsrecht.
Foto Insa Gehlhaar  Altkönigstr. 42, 61169 Friedberg
Telefon: 06031 - 791 602
Frau Rechtsanwältin Insa Gehlhaar bietet anwaltliche Hilfe im Schwerpunkt Arbeitsrecht bei Ihren Rechtsproblemen in Friedberg und Umgebung.
Foto Astrid Miller-Jung  Pfarrer-Bezler-Str. 7 d, 86316 Friedberg
Telefon: 0821-784463
Anwaltliche Vertretung zum juristischen Bereich Arbeitsrecht gibt Frau Rechtsanwältin Astrid Miller-Jung mit Sitz in Friedberg.
FotoRechtsanwältin Christina Götz  Max-Högg-Str. 3, 86316 Friedberg
Rechtsanwaltskanzlei
Telefon: 0821/60999481
Bei juristischen Problemen im Themenbereich Arbeitsrecht ist Ihr juristischer Beistand vor Ort Frau Rechtsanwältin Christina Götz in Friedberg.
Foto Günther Böhm  Haingraben 10, 61169 Friedberg
Telefon: 06031 - 4272
Bei juristischen Problemen im Themenbereich Arbeitsrecht ist Ihr Rechtsbeistand vor Ort Herr Fachanwalt Günther Böhm mit Sitz in Friedberg.
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Interessante Entscheidungen

LAG-HAMM, AZ. 16 Sa 1352/11:
1) Urlaubsansprüche langjährig arbeitsunfähiger Arbeitnehmer verfallen spätestens 18 Monate nach Ablauf des Urlaubsjahres, wenn sie bis dahin nicht genommen werden können. 2) Dies folgt aus der richtlinienkonformen Rechtsfortbildung des § 7 Abs. 3 S. 3 BUrlG, wonach an die Stelle des dreimonatigen Übertragungszeitraums unter Berücksichtigung von Art. 9 Abs. 1 des Übereinkommens Nr. 132 ILO ein 18-monatiger Übertragungszeitraum tritt. 3) § 15 MTV Einzelhandel NRW enthält keine eigenständigen Regelungen für den Verfall übergesetzlichen Urlaubs.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 4 M 25/00:
Nach den Maßstäben des § 12 BSHG muss ein Hilfesuchender sich nicht auf das jeweils allerbilligste Produkt zur Deckung seines notwendigen Bedarfs verweisen lassen; es ist daher sicherzustellen, dass eine Schülerin mit ihrem neuen Ranzen in ihrer schulischen Umgebung nicht aus dem üblichen Rahmen fällt.

LG-HEIDELBERG, AZ. 5 O 39/11:
Die Verkehrssicherungspflicht des Trägers der Straßenbaulast umfasst bei der erforderlichen Sichtprüfung eines an die Straße angrenzenden Baumes auf Standfestigkeit nicht nur die Prüfung der Krone auf hohen Totholzanteil, sondern auch einen Blick auf den Stamm über dem Wurzelbereich. Blattwerk - hier: Efeu -, das die Sicht auf den Stamm versperrt, muss dabei zur Seite geschoben werden.

KG, AZ. 6 U 7/11:
1. Die Vereinbarung eines Verwertungsausschlusses gemäß § 168 Abs. 3 VVG führt nur dann zu einer Unpfändbarkeit der Ansprüche aus dem Lebensversicherungsvertrag, wenn der Vertrag auch die weiteren Voraussetzungen des § 851 c Abs. 1 Nr. 1 - 4 ZPO erfüllt; ist dies nicht der Fall, kann Unpfändbarkeit nur durch eine Umwandlungsvereinbarung gemäß § 167 VVG erreicht werden. 2. Die Vereinbarung des Verwertungsausschlusses gemäß § 168 Abs. 3 VVG ist im Insolvenzverfahren über das Vermögen des Versicherungsnehmers nicht gemäß § 134 InsO anfechtbar, weil der Verwertungsausschluss keine unentgeltliche Verfügung des Versicherungsnehmers im Sinne dieser Vorschrift darstellt. 3. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Versicherungsnehmers allein gibt dem Insolvenzverwalter kein Recht zur außerordentlichen Kündigung des Lebensversicherungsvertrages gemäß § 314 BGB, weil im Rahmen der vorzunehmenden Gesamtabwägung nicht auf die Interessen der Gläubigergemeinschaft, sondern weiterhin allein auf die Interessen des Versicherungsnehmers abgestellt werden darf.


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