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Rechtsanwalt in Oberursel (Taunus) - Arbeitsrecht

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In Kooperation mit dem ASS Christoph Bodenseh  Oberhöchstadter Straße 10, 61440 Oberursel (Taunus)
Telefon: 06171 54044
Rechtsanwalt Christoph Bodenseh vertritt Sie bei juristischen Problemen zum Arbeitsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Tobias Callenius  Taunusstraße 88a, 61440 Oberursel (Taunus)
Telefon: 06171 5035532
Herr Rechtsanwalt Tobias Callenius hilft Ihnen und bietet juristischen Beistand zum Arbeitsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Klaus-Georg Weigand  Holzweg 16, 61440 Oberursel (Taunus)
Weigand & Keller Rechtsanwälte
Telefon: 06171 580555
Rechtsanwalt Klaus-Georg Weigand - Ihr Rechtsbeistand berät zum Rechtsthema Arbeitsrecht schnell bei Ihren juristischen Angelegenheiten in Oberursel (Taunus) und Umgebung.
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In Kooperation mit dem ASS Dietmar Schoßland  Zeppelinstraße 8, 61440 Oberursel (Taunus)
Schoßland Rechtsanwälte Fachanwälte für Arbeitsrecht
Telefon: 06171 913437
Fachanwalt Dietmar Schoßland bietet anwaltliche Beratung im Anwaltsschwerpunkt Arbeitsrecht gern bei Ihren juristischen Problemen in Oberursel (Taunus) und in angrenzenden Orten.
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Ratgeber

Abfindung – Anspruch oder Verhandlungssache?
Nach einer aktuellen Umfrage des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) über die Höhe von Abfindungen erhielten die meisten Befragten eine Abfindung in Höhe von 5.000,00 € bis 10.000,00 €. Es kann sich also für Sie lohnen, um eine Abfindung zu kämpfen. Leider hat man nicht automatisch mit einer Kündigung einen Anspruch darauf, eine Abfindung zu bekommen. Zwar hat der Gesetzgeber geregelt,... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

BAG urteilt zur Betriebsratstätigkeit im Urlaub
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Nach dem am 15.08.2012 veröffentlichten Urteil des Arbeitsgerichts Cottbus (AZ: 2 Ca 147/12) muss der Arbeitgeber für die während eines Urlaubstages ausgeübte Betriebsratstätigkeit keinen erneuten Urlaub gewähren. Die Cottbuser Richter... mehr
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Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin-Mitte: Darf der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer kündigen, wenn dieser „krankfeiert“?
Häufen sich Krankheitstage am Montag oder Freitag, gerät ein Arbeitnehmer schnell in Verdacht, die Arbeitsunfähigkeit nur vorzutäuschen. Im Kleinbetrieb mit zehn oder weniger Mitarbeitern wird der Arbeitnehmer mit einer Kündigung rechnen müssen, gegen die kaum etwas zu unternehmen ist. In größeren Betrieben ist die Lage für den Arbeitgeber schwieriger. Krank feiern lässt sich... mehr
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Interessante Entscheidungen

VG-OLDENBURG, AZ. 6 a 4336/02:
Die Bundeswehr hat bei der Bestimmung der Eignungsprofile und der Zuordnung der einzelnen Soldaten in den jeweiligen Verwendungsreihen einen weiten, gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbaren Beurteilungsspielraum.

SG-BERLIN, AZ. S 55 AS 6109/05:
Die Entscheidung eines Sozialamtes zur Berücksichtigung von Wohnaufwendungen hat nach der Beendigung der Sozialhilfe mangels rechtlicher Identität zwischen Sozialamt und Jobcenter keinerlei Bindungswirkung mehr. Die Frage der Unterkunftskosten ist vielmehr aufgrund der ab 1. Januar 2005 geltenden Regelung des § 22 Abs. 1 SGB 2I von Neuem an zu beurteilen.

OLG-KARLSRUHE, AZ. 6 U 29/11:
Im Rahmen der Interessenabwägung, die bei der Entscheidung über einen Antrag auf einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung aus einem Urteil wegen Patentverletzung vorzunehmen ist, kommt es u.a. auf die dem Beklagten aus der Vollstreckung drohenden Schäden an. Die Gefahr hoher, nicht kompensierbarer Schäden kann zu verneinen sein, wenn der Beklagte vorträgt, er habe die angegriffenen Geräte so abgeändert, dass sie jedenfalls danach von der technischen Lehre des Klagepatents keinen Gebrauch mehr machten.

VG-FRANKFURT-AM-MAIN, AZ. 1 L 70/10.F:
Die abdrängende Sonderzuweisung in § 37 u WpHG i. V. m. § 48 IV WpÜG verfolgt auch Rechtsmittel gegen Zwangsmittelanordnungen, die der Durchsetzung von Anordnungen im Rahmen des Enforcements dienen.

VG-KARLSRUHE, AZ. 10 K 4400/02:
Hat das Bundesamt für Migration bestandskräftig festgestellt, dass kein zielstaatsbezogenes Abschiebungshindernis im Sinne des § 53 Abs 6 AuslG (AuslG 1990) besteht, steht im Verfahren zur Erteilung einer Aufenthaltsbefugnis mit bindender Wirkung für die Ausländerbehörde fest, dass eine freiwillige Rückkehr zumutbar ist. Dies gilt auch für ethnische Minderheiten aus dem Kosovo, die aufgrund eines ausländerrechtlichen Erlasses geduldet werden, weil derzeit ein tatsächliches Abschiebungshindernis besteht (aA VG Karlsruhe, Urt v 17.05.2004 -2 K 1002/03 -).

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