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Rechtsanwalt in Oberursel (Taunus) - Arbeitsrecht

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In Kooperation mit dem ASS Klaus-Georg Weigand  Holzweg 16, 61440 Oberursel (Taunus)
Weigand & Keller Rechtsanwälte
Telefon: 06171 580555
Rechtsanwalt Klaus-Georg Weigand - Ihr Rechtsbeistand berät zum Rechtsthema Arbeitsrecht schnell bei Ihren juristischen Angelegenheiten in Oberursel (Taunus) und Umgebung.
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In Kooperation mit dem ASS Tobias Callenius  Taunusstraße 88a, 61440 Oberursel (Taunus)
Telefon: 06171 5035532
Herr Rechtsanwalt Tobias Callenius hilft Ihnen und bietet juristischen Beistand zum Arbeitsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Christoph Bodenseh  Oberhöchstadter Straße 10, 61440 Oberursel (Taunus)
Telefon: 06171 54044
Rechtsanwalt Christoph Bodenseh vertritt Sie bei juristischen Problemen zum Arbeitsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Dietmar Schoßland  Zeppelinstraße 8, 61440 Oberursel (Taunus)
Schoßland Rechtsanwälte Fachanwälte für Arbeitsrecht
Telefon: 06171 913437
Fachanwalt Dietmar Schoßland bietet anwaltliche Beratung im Anwaltsschwerpunkt Arbeitsrecht gern bei Ihren juristischen Problemen in Oberursel (Taunus) und in angrenzenden Orten.
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Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Arbeitsrecht


Ratgeber

Kündigungsfrist
• Bei einer ordentlichen Kündigung ist immer die nach Arbeitsvertrag, Gesetz (§ 622 BGB) oder Tarifvertrag für den Arbeitnehmer günstigste (also längste) Kündigungsfrist zu beachten. • Nach § 622 BGB kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. • Für eine... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Arbeitgeber muss Vorbehalte verständlich formulieren
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Bremen und Nürnberg www.grprainer.com führen aus: Das Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz äußerte sich in seinem Urteil vom 27.08.2012 (5 Sa 54/12) zu der Frage, inwieweit ein Arbeitgeber freiwillige Zusatzzahlungen, die er an seine Arbeitnehmer geleistet hat,... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Optionsklausel kein Sachgrund für Befristungen
Gemäß § 14 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes kann ein befristeter Arbeitsvertrag geschlossen werden, wenn der betriebliche Bedarf an der Arbeitsleistung nur vorübergehend besteht. Klassisches Beispiel sind z.B. Saisonbetriebe, die so zusätzliches Personal für die Erntezeit einstellen können. Der Gesetzgeber fordert für eine solche Befristung, dass der Arbeitgeber die... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler)


Interessante Entscheidungen

VG-OLDENBURG, AZ. 6 a 4336/02:
Die Bundeswehr hat bei der Bestimmung der Eignungsprofile und der Zuordnung der einzelnen Soldaten in den jeweiligen Verwendungsreihen einen weiten, gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbaren Beurteilungsspielraum.

SG-BERLIN, AZ. S 55 AS 6109/05:
Die Entscheidung eines Sozialamtes zur Berücksichtigung von Wohnaufwendungen hat nach der Beendigung der Sozialhilfe mangels rechtlicher Identität zwischen Sozialamt und Jobcenter keinerlei Bindungswirkung mehr. Die Frage der Unterkunftskosten ist vielmehr aufgrund der ab 1. Januar 2005 geltenden Regelung des § 22 Abs. 1 SGB 2I von Neuem an zu beurteilen.

OLG-KARLSRUHE, AZ. 6 U 29/11:
Im Rahmen der Interessenabwägung, die bei der Entscheidung über einen Antrag auf einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung aus einem Urteil wegen Patentverletzung vorzunehmen ist, kommt es u.a. auf die dem Beklagten aus der Vollstreckung drohenden Schäden an. Die Gefahr hoher, nicht kompensierbarer Schäden kann zu verneinen sein, wenn der Beklagte vorträgt, er habe die angegriffenen Geräte so abgeändert, dass sie jedenfalls danach von der technischen Lehre des Klagepatents keinen Gebrauch mehr machten.

VG-FRANKFURT-AM-MAIN, AZ. 1 L 70/10.F:
Die abdrängende Sonderzuweisung in § 37 u WpHG i. V. m. § 48 IV WpÜG verfolgt auch Rechtsmittel gegen Zwangsmittelanordnungen, die der Durchsetzung von Anordnungen im Rahmen des Enforcements dienen.

VG-KARLSRUHE, AZ. 10 K 4400/02:
Hat das Bundesamt für Migration bestandskräftig festgestellt, dass kein zielstaatsbezogenes Abschiebungshindernis im Sinne des § 53 Abs 6 AuslG (AuslG 1990) besteht, steht im Verfahren zur Erteilung einer Aufenthaltsbefugnis mit bindender Wirkung für die Ausländerbehörde fest, dass eine freiwillige Rückkehr zumutbar ist. Dies gilt auch für ethnische Minderheiten aus dem Kosovo, die aufgrund eines ausländerrechtlichen Erlasses geduldet werden, weil derzeit ein tatsächliches Abschiebungshindernis besteht (aA VG Karlsruhe, Urt v 17.05.2004 -2 K 1002/03 -).

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