Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Rechtsgebiete > Arbeitsrecht > Offenbach am Main

Rechtsanwalt in Offenbach am Main - Arbeitsrecht

Rechtsanwälte und Kanzleien

Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1
Foto
Oliver Riedel  Aliceplatz 7, 63065 Offenbach am Main
Anwaltskanzlei Riedel
Telefon: 069-83007291
Fachanwalt Oliver Riedel mit Büro in Offenbach am Main hilft Ihnen vor Ort bei Ihren Rechtsproblemen zum Gebiet Arbeitsrecht.
Foto
In Kooperation mit dem ASS Arno Fusser  Sprendlinger Landstraße 5, 63069 Offenbach am Main
Telefon: 069 843505
Herr Rechtsanwalt Arno Fusser vertritt Sie im Schwerpunkt Arbeitsrecht in Ihrer Stadt bei Ihren rechtlichen Streitigkeiten in Offenbach am Main und in der Region.
Foto Nouraddin El Amin  Bleichstraße 14, 63065 Offenbach am Main
Anwaltskanzlei El Amin
Telefon: 069 - 407678 01
Anwaltliche Vertretung zum Schwerpunkt Arbeitsrecht bietet Herr Rechtsanwalt Nouraddin El Amin mit Anwaltskanzlei in Offenbach am Main.
Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Arbeitsrecht


Ratgeber

Stellenabbau bei RWE
RWE will 3000 Stellen abbauen. Die verbleibenden Beschäftigten müssen sich auf jahrelange Null-Runden beim Gehalt gefasst machen. Ein Beitrag zum Beschluss des von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird der zweitgrößte deutsche Strom- und Gaskonzern in seiner Kraftwerkssparte etwa 3000 Stellen abbauen. Der Personalabbau soll... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Arbeitnehmerüberlassung - trotz unbegrenzter Dauer kein Arbeitsverhältnis zum Entleiher
Auch bei zeitlich unbegrenzter Arbeitnehmerüberlassung entsteht kein Arbeitsverhältnis zum Entleiher. Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts (Bundesarbeitsgericht Urteil vom 10. Dezember 2013 - 9 AZR 51/13 -). Zeitarbeitsfirmen und vor allem deren Kunden können (zunächst) aufatmen. Auch die dauerhafte Überlassung... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Kein Überstundennachschlag für überforderten Rechtsanwalt
Mainz (jur). Arbeitnehmer können keine nachträgliche Überstundenvergütung verlangen, wenn der Arbeitgeber davon ausgehen konnte, dass die zugewiesene Arbeit in der vereinbarten Arbeitszeit erledigt werden kann. Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in einem am Freitag, 17. Januar 2014, schriftlich veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: 2 Ca 1850/12). Es wies damit einen angestellten... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 13 MN 115/09:
Zur Frage, ob die Möglichkeit der Verletzung eigener Rechte i.S.d. § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO in Betracht kommt, wenn ein Grundstückseigentümer geltend macht, dass ihm wegen eines nach seiner Auffassung unzutreffend (zu klein) bemessenen Überschwemmungsgebiets dessen rechtliche Wirkungen in Gestalt von Nutzungsbeschränkungen für Nachbargrundstücke vorenthalten werden (im Eilverfahren offen gelassen).

LAG-KOELN, AZ. 9 Ta 204/10:
Zur Feststellung, ob nichtrechtshängige Ansprüche (hier: Differenzlohnansprüche) zum Zeitpunkt des Vergleichsabschlusses noch streitig waren.

VG-BRAUNSCHWEIG, AZ. 6 A 228/06:
Für die Entscheidung über Einwendungen gegen einen von der Verwaltungsbehörde auf der Grundlage des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten erlassenen Bußgeldbescheides sind ausschließlich die Amtsgerichte zuständig.

OVG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. OVG 5 S 10.10:
Für sofort vollziehbar erklärtes Tierhaltungsverbot nach langjähriger gröblicher Zuwiderhandlung gegen das Gebot, Tiere ihrer Art und ihren Bedürfnissen entsprechend angemessen zu ernähren, zu pflegen und verhaltensgerecht unterzubringen. vorhergehend OVG 5 S 31.09

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 8 S 1300/09:
1. Für die Geltendmachung einer Verletzung von Vorschriften i. S. des § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB ist ausreichend, wenn ein Betroffener mit erkennbarem Rügewillen konkretisiert und substantiiert Einwendungen wiederholt, die er in dieser Weise bereits während der öffentlichen Auslegung (§ 3 Abs. 2 BauGB) geltend gemacht hat. Die Vorschrift verlangt darüber hinaus nicht auch eine argumentativ angereicherte Auseinandersetzung mit den die Abwägungsentscheidung der Gemeinde tragenden Gründen (a.A. der 3. Senat des erkennenden Gerichtshofs im Urteil vom 30.11.2011 - 3 S 895/10 - juris RdNr. 44). 2. Erklärt ein Antragsteller in einem Normenkontrollantrag, er habe im Planaufstellungsverfahren Einwendungen erhoben und diesen Einwendungen sei nicht entsprochen worden, kann dies eine fristwahrende Rüge i. S. des § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB sein, wenn er zugleich auf einen in Kopie beigefügten Schriftsatz aus dem Aufstellungsverfahren verweist, in dem der Antragsteller konkretisiert und substantiiert die Verletzung einer Vorschrift i. S. des § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB geltend gemacht hat. 3. Zum Vorliegen eines beachtlichen Mangels im Abwägungsvorgang, weil die Gemeinde öffentliche Belange, die eine im Vergleich mit anderen Grundstücken im Plangebiet noch stärkere Reduzierung der bisherigen baulichen Nutzbarkeit eines Grundstücks rechtfertigen sollen (hier Belange des Orts- und Landschaftsbildes), im Verhältnis zu den entgegenstehenden privaten Eigentümerbelangen objektiv fehlgewichtet hat.

nach oben
Sie lesen gerade: Rechtsanwalt in Offenbach am Main | Arbeitsrecht nach PLZ – Jetzt ANWÄLTE!