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Rechtsanwalt in Offenbach am Main - Arbeitsrecht

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Oliver Riedel  Aliceplatz 7, 63065 Offenbach am Main
Anwaltskanzlei Riedel
Telefon: 069-83007291
Fachanwalt Oliver Riedel mit Büro in Offenbach am Main hilft Ihnen vor Ort bei Ihren Rechtsproblemen zum Gebiet Arbeitsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Arno Fusser  Sprendlinger Landstraße 5, 63069 Offenbach am Main
Telefon: 069 843505
Herr Rechtsanwalt Arno Fusser vertritt Sie im Schwerpunkt Arbeitsrecht in Ihrer Stadt bei Ihren rechtlichen Streitigkeiten in Offenbach am Main und in der Region.
Foto Nouraddin El Amin  Bleichstraße 14, 63065 Offenbach am Main
Anwaltskanzlei El Amin
Telefon: 069 - 407678 01
Anwaltliche Vertretung zum Schwerpunkt Arbeitsrecht bietet Herr Rechtsanwalt Nouraddin El Amin mit Anwaltskanzlei in Offenbach am Main.
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Ratgeber

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Interessante Entscheidungen

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 13 MN 115/09:
Zur Frage, ob die Möglichkeit der Verletzung eigener Rechte i.S.d. § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO in Betracht kommt, wenn ein Grundstückseigentümer geltend macht, dass ihm wegen eines nach seiner Auffassung unzutreffend (zu klein) bemessenen Überschwemmungsgebiets dessen rechtliche Wirkungen in Gestalt von Nutzungsbeschränkungen für Nachbargrundstücke vorenthalten werden (im Eilverfahren offen gelassen).

LAG-KOELN, AZ. 9 Ta 204/10:
Zur Feststellung, ob nichtrechtshängige Ansprüche (hier: Differenzlohnansprüche) zum Zeitpunkt des Vergleichsabschlusses noch streitig waren.

VG-BRAUNSCHWEIG, AZ. 6 A 228/06:
Für die Entscheidung über Einwendungen gegen einen von der Verwaltungsbehörde auf der Grundlage des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten erlassenen Bußgeldbescheides sind ausschließlich die Amtsgerichte zuständig.

OVG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. OVG 5 S 10.10:
Für sofort vollziehbar erklärtes Tierhaltungsverbot nach langjähriger gröblicher Zuwiderhandlung gegen das Gebot, Tiere ihrer Art und ihren Bedürfnissen entsprechend angemessen zu ernähren, zu pflegen und verhaltensgerecht unterzubringen. vorhergehend OVG 5 S 31.09

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 8 S 1300/09:
1. Für die Geltendmachung einer Verletzung von Vorschriften i. S. des § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB ist ausreichend, wenn ein Betroffener mit erkennbarem Rügewillen konkretisiert und substantiiert Einwendungen wiederholt, die er in dieser Weise bereits während der öffentlichen Auslegung (§ 3 Abs. 2 BauGB) geltend gemacht hat. Die Vorschrift verlangt darüber hinaus nicht auch eine argumentativ angereicherte Auseinandersetzung mit den die Abwägungsentscheidung der Gemeinde tragenden Gründen (a.A. der 3. Senat des erkennenden Gerichtshofs im Urteil vom 30.11.2011 - 3 S 895/10 - juris RdNr. 44). 2. Erklärt ein Antragsteller in einem Normenkontrollantrag, er habe im Planaufstellungsverfahren Einwendungen erhoben und diesen Einwendungen sei nicht entsprochen worden, kann dies eine fristwahrende Rüge i. S. des § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB sein, wenn er zugleich auf einen in Kopie beigefügten Schriftsatz aus dem Aufstellungsverfahren verweist, in dem der Antragsteller konkretisiert und substantiiert die Verletzung einer Vorschrift i. S. des § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB geltend gemacht hat. 3. Zum Vorliegen eines beachtlichen Mangels im Abwägungsvorgang, weil die Gemeinde öffentliche Belange, die eine im Vergleich mit anderen Grundstücken im Plangebiet noch stärkere Reduzierung der bisherigen baulichen Nutzbarkeit eines Grundstücks rechtfertigen sollen (hier Belange des Orts- und Landschaftsbildes), im Verhältnis zu den entgegenstehenden privaten Eigentümerbelangen objektiv fehlgewichtet hat.

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