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Rechtsanwalt in Bad Kreuznach

Rechtsanwälte und Kanzleien

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Rechtsanwälte Wöhrle & Schick  Kreuzstraße 31-33, 55543 Bad Kreuznach
Telefon: 0671/2983260
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
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In Kooperation mit dem ASS Jens Briemle  Kirchstraße 1, 55545 Bad Kreuznach
Briemle und Fernis Rechtsanwälte
Telefon: 0671 27610
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
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In Kooperation mit dem ASS Rainer Fernis  Kirchstraße 1, 55545 Bad Kreuznach
Briemle und Fernis Rechtsanwälte
Telefon: 0671 27610
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
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In Kooperation mit dem ASS Ricarda Fernis  Kirchstraße 1, 55545 Bad Kreuznach
Briemle und Fernis Rechtsanwälte
Telefon: 0671 27610
Rechtsanwältin in Bad Kreuznach
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In Kooperation mit dem ASS Armin Haslinger  Moltkestraße 6, 55543 Bad Kreuznach
Haslinger, Karthaus, Dörper Rechtsanwälte
Telefon: 0671 73113
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
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In Kooperation mit dem ASS Peter Arnold  Salinenstraße 19, 55543 Bad Kreuznach
Telefon: 0671 844240
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Andreas Kaiser  Mannheimer Straße 173, 55543 Bad Kreuznach
Kanzler - Kern - Kaiser
Telefon: 0671-840070
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Hans-Jürgen Merk  Rheingrafenstraße 5, 55543 Bad Kreuznach
Merk-Anwälte
Telefon: 0671-7967520
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Jürgen Dipl.-Fin.Wirt Christ  Gustav-Pfarrius-Straße 1-3, 55543 Bad Kreuznach
Weißmann Trauth Christ
Telefon: 0671-888410
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
FotoDr. Christoph jur. Graf von Plettenberg  Dr.-Karl-Aschoff-Str. 6, 55543 Bad Kreuznach
Graf von Plettenberg
Telefon: 0671-2118
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Christian Closhen  Schlossstraße 9, 55543 Bad Kreuznach
Closhen Soiné & Partner
Telefon: 0671-92025200
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
FotoProf. Dr. Hanno M. Kämpf  Büttenweg 5, 55545 Bad Kreuznach
Prof. Dr. Kämpf
Telefon: 0671 970 507 25
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Ingo Karb  Salinenstraße 11, 55543 Bad Kreuznach
K E Rechtsanwälte
Telefon: 0671-920277
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Christiane Dipl.-Finanzwirt Faust  Mannheimer Straße 173, 55543 Bad Kreuznach
Kanzler - Kern - Kaiser
Telefon: 0671-840070
Rechtsanwältin in Bad Kreuznach
Foto Hans Reinholz  Mannheimer Straße 173, 55543 Bad Kreuznach
Kanzler - Kern - Kaiser
Telefon: 0671-840070
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Brigitte Junk  Mannheimer Straße 256, 55543 Bad Kreuznach
Runkel Rechtsanwälte
Telefon: 0671-8877817
Rechtsanwältin in Bad Kreuznach
Foto Daniel Weißmann  Gustav-Pfarrius-Straße 1-3, 55543 Bad Kreuznach
Weißmann Trauth Christ
Telefon: 0671-888410
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Christoph Becker  Mannheimer Str.173, 55543 Bad Kreuznach
Kanzler - Kern - Kaiser Partnerschaftsgesellschaft
Telefon: 0671-840070
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Jörg Stemmler  Hospitalgasse 7, 55543 Bad Kreuznach
Fasig & Heß
Telefon: 0671-842480
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Diethelm Zickmann  Römerstraße 18-20, 55543 Bad Kreuznach
Zickmann & Keßler
Telefon: 0671-920260
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Clemens Merk  Bosenheimer Straße 2-4, 55543 Bad Kreuznach
Merk Schlarb & Partner
Telefon: 0671-8898014
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Hans-Josef Schlieckmann  Europaplatz 1-3, 55543 Bad Kreuznach
Schlieckmann & Widdel
Telefon: 0671-2117
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Ilga Roeren-Heblich  Kreuzstraße 76, 55543 Bad Kreuznach
Roeren & Partner GbR
Telefon: 0671-839830
Rechtsanwältin in Bad Kreuznach
Foto Alexander Dipl.Volkswirt Kessler  Salinenstr. 37, 55543 Bad Kreuznach
Kessler
Telefon: 0671-9208918
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Egbert Ramm  Mannheimer Str. 12, 55545 Bad Kreuznach
Ramm
Telefon: 0671-2201
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Elred Sickel  Mannheimer Straße 256, 55543 Bad Kreuznach
Runkel Rechtsanwälte
Telefon: 0671-8877817
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
Foto Anja Merk  Rheingrafenstraße 5, 55543 Bad Kreuznach
Merk-Anwälte
Telefon: 0671-7967520
Rechtsanwältin in Bad Kreuznach
FotoDr. Christian Clemens jur. Traumann  Dr.-Karl-Aschoff-Str. 16 a, 55543 Bad Kreuznach
Traumann
Telefon: 0671-2218
Rechtsanwalt in Bad Kreuznach
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Informationen zum Rechtsanwalt Bad Kreuznach

Die Rechtsanwaltskammer Koblenz, in deren Zuständigkeitsbereich Bad Kreuznach fällt, verzeichnet mit Stand Januar 2013 2299 zugelassene Rechtsanwälte und 1050 zugelassene Rechtsanwältinnen.
Bad Kreuznach verfügt sowohl über ein Amtsgericht, als auch über ein Landgericht. Das übergeordnete Oberlandesgericht ist das Oberlandesgericht Koblenz.
Zum Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts gehört der gesamte Kreis Bad Kreuznach mit Ausnahme der Stadt Kirn und der Verbandsgemeinden Bad Sobernheim, Kirn-Land und Meisenheim.
Das Landgericht Bad Kreuznach ist eines von acht rheinland-pfälzischen Landgerichten, wovon sich weitere drei im Bezirk des Oberlandesgerichts Koblenz befinden. Im Gegensatz zum Amtsgericht herrscht am Landgericht Bad Kreuznach, wie an allen Landgerichten, für die meisten Verfahren ein Anwaltszwang, das heißt, man muss sich in einem gerichtlichen Verfahren von einem Rechtsanwalt vertreten lassen. Das Gleiche gilt für die Verfahren vor dem Oberlandesgericht in Koblenz.
Vor dem Amtsgericht darf man sich bis auf einige Ausnahmen selbst vertreten, in den meisten Fällen ist man aber mit einem Rechtsanwalt aus Bad Kreuznach besser beraten als ohne. In Bad Kreuznach selbst stehen dazu ca. 150 Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen zur Verfügung, die ihre Mandanten in zivilrechtlichen und strafrechtlichen Verfahren vor Gericht vertreten.
Ausnahmen von dem Recht, sich vor dem Amtsgericht selbst zu vertreten, gibt es in einigen Verfahren aus dem Bereich des Familienrechts, insbesondere bei Ehescheidungen sowie daraus resultierenden Unterhalts- und Güterrechtsverfahren. In diesen Fällen besteht bereits vor dem Amtsgericht für mindestens einen Ehepartner die gesetzliche Verpflichtung, sich durch einen Rechtsanwalt vertreten zu lassen.
Aber auch in allen anderen Angelegenheiten steht einem ein Rechtsanwalt in Bad Kreuznach mit Rat und Tat zur Seite und hilft dem Bürger, sich im Dickicht der Paragraphen zurechtzufinden.


Allgemeine Ratgeber

Rechte der Arbeitnehmer bei Kündigungswellen großer Konzerne – hier E.on.
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Haftung von Vorstandsmitgliedern einer AG für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen
Zivilsenat zur Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte in drei Revisionsverfahren über die Frage der persönlichen Haftung von Vorstandsmitgliedern einer Aktiengesellschaft für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen gegenüber Anlegern zu entscheiden, die geltend gemacht hatten, sie hätten im Vertrauen auf... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)

Mietminderung - wie ist die Beweislastverteilung vor Gericht?
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Wohungskündigungen in Berlin durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Kündigungen von Wohnungen in Berlin durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gemäß § 573 Abs.1 Satz 1 BGB. Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht in Berlin Ausgangslage Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben kündigt in Berlin Mietwohnungen unter Berufung auf ein berechtigtes Interesse im Sinne des § 573 Abs.1 Satz 1 BGB. Dies... mehr
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GRP Rainer gewinnt Prozess um Medienfondsbeteiligung
In dem von der Rechtsanwaltskanzlei GRP Rainer erstrittenen Urteil vom 19.07.2012 hat die 1. Zivilkammer des Landgerichts Aachen (LG Aachen, Aktenzeichen 1 O 589/11) die beklagte Bank zum Schadenersatz und zur so genannten Rückabwicklung der Beteiligung an dem geschlossenen Fonds Mediastream Dritte Film GmbH & Co. Beteiligungs KG verurteilt. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn,... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Kündigung durch Arbeitgeber: Lohnt sich eine Kündigungsschutzklage?
Nach dem Erhalt einer Kündigung vom Arbeitgeber stellen sich Arbeitnehmer in der Regel die Frage, ob es sich lohnt, sich mit einer Kündigungsschutzklage gegen die Kündigung wehren. Statistisch gesehen: Ja! Die Statistik zeigt, dass es sich für Arbeitnehmer in der Mehrzahl der Fälle lohnt, eine Kündigungsschutzklage zu erheben: Insgesamt erhielten nur 16% aller gekündigten Arbeitnehmer... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Dr. Henning Kluge)


Interessante Entscheidungen

AG-BONN, AZ. 10 C 388/05:
Behauptet der Mieter, er habe keine Nebenkostenabrechung erhalten, kann der Vermieter aus einer nach Ablauf eines Jahres nach dem Abrechnungszeitraum erteilten Abrechnung noch Ansprüche geltend machen, wenn er nachweist, dass er rechtzeitig die Abrechnung per Post an den Mieter versandt hat.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 B 1768/10:
Erfolgloser Antrag eines Polizeikommissars auf Erlass einer einstweiligen Anordnung in einem Beförderungsstreitverfahren. Zur Begründung des Wiedereinsetzungsantrags gehört auch die Darlegung der Tatsachen, aus denen sich ergibt, dass der Antragsteller nach Behebung des zur Fristversäumnis führenden Hindernisses rechtzeitig um die Wiedereinsetzung nachgesucht hat.

OLG-HAMM, AZ. I-34 U 144/09:
Eine Bank muss ihren Kunden im Rahmen der Anlageberatung nicht nur über die Höhe der ihr zufließenden Rückvergütungen aufklären. Sie muss ihm darüber hinaus auch eine Vertriebsabsprache mit der Fondgesellschaft offenbaren, die sie verpflichtet, bei der Beratung ihrer Kunden ausschließlich die ihr hierfür zur Verfügung gestellten Vertriebsunterlagen zu nutzen und keine darüber hinausgehenden Angaben zu machen. Denn sie befindet sich damit in einem doppelten Interessenkonflikt.

NIEDERSAECHSISCHES-FG, AZ. 16 V 436/05:
Die Betreuung von Vermittlern ist keine umsatzsteuerbefreite Vermittlungsleistung.

LAG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. 7 Sa 201/09:
Die Vereinbarung eines Abrufverhältnisses, bei der sich die Beklagte vorbehält, den Kläger über die vertraglich vereinbarte Monatsarbeitsarbeitszeit von 40 Stunden oder 10 Stunden wöchentlich bis zur Grenze der gesetzlich zulässigen Arbeitszeit einzusetzen, führt zu einer unangemessenen Benachteiligung des Arbeitnehmers und ist nach § 307 BGB unwirksam (vgl. BAG v. 07.12.2005 - 5 AZR 534/04).

VG-STUTTGART, AZ. 11 K 864/11:
1. Bei einer Verpflichtungsklage auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 17 AufenthG (juris: AufenthG 2004) kommt es maßgeblich auf den Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung an. 2. Dies gilt auch mit Blick auf die Frage, ob die Agentur für Arbeit ihre Zustimmung versagen darf, weil sie über bevorrechtigte Ausbildungsplatzbewerber verfügt.3. Für das Vorliegen eines die Zustimmung hindernden Grundes nach § 39 Abs. 3 i.V.m. Abs. 2 S. 1 Nr. 1 b) AufenthG (juris: AufenthG 2004) ist die Ausländerbehörde im Zusammenspiel mit der beizuladenden Arbeitsagentur mit der Darlegungs- und Nachweispflicht belastet. 4. Dabei können ihr unter Umständen erleichterte Beweislastregeln wie Allgemeinkundigkeit oder Gerichtskundigkeit zugutekommen. 5. Dies verfängt aber schon dann nicht mehr, wenn der betreffende Arbeitgeber oder der Ausbildungsbetrieb dezidiert und nachvollziehbar bestreiten, dass es solche anderweitigen bevorrechtigten Personen gibt.6. Zur Frage einer ordnungsgemäßen Ermessensbetätigung bei der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 17 AufenthG (juris: AufenthG 2004) zum Zwecke einer betrieblichen Ausbildung.7. Es widerspricht der Systematik des deutschen Ausländerrechts, einen ungeregelten Aufenthalt eines Ausländers anzunehmen, also sein rein faktisches "da-sein". 8. Ist der erlaubte Aufenthalt eines Ausländers beendet durch die Ablehnung seines Antrages auf Erteilung bzw. Verlängerung eines Aufenthaltstitels und hat das Verwaltungsgericht die Vollziehbarkeit der entstandenen Ausreisepflicht nach § 80 VwGO beendet, so ist die ausreisepflichtige aber nicht abschiebbare Person rechtlich als Geduldete anzusehen.


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