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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Enteignungsrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Enteignungsrecht

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In Kooperation mit dem ASS Margit Waldinger  Arabellastraße 4, 81925 München
Quiring, Simon & Frick Rechtsanwälte
Telefon: 089 928808-0
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Eduard Dischke  Augustinessenstraße 5, 45657 Recklinghausen
Telefon: 02361 1060477
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Uwe Rünger  Adelungstraße 16, 64283 Darmstadt
Telefon: 06151 9508989
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Oliver Mogwitz  Südallee 31-35, 56068 Koblenz
VON HEUSINGER MOGWITZ Rechtsanwälte
Telefon: 0261 207307-0
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Gabriele Schenk  Arnulfstraße 2, 80335 München
Emrich, Schötz & Partner GbR Rechtsanwälte/Steuerberater
Telefon: 089 549119-0
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Elisabeth Mysegades  Friedenstraße 2c, 30175 Hannover
Telefon: 0511 284960
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Heinz G. Hüsch  Batteriestraße 1, 41460 Neuss
Dr. Hüsch & Partner Rechtsanwälte
Telefon: 02131 71530-0
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Helmut Roithmaier  Blutenburgstraße 93, 80634 München
Roithmaier Rechtsanwälte Fachanwalt für Verwaltungsrecht Rechtsanwälte
Telefon: 089 139916-0
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
FotoDr. Helmut Nicolaus  Klingelhöferstraße 5, 10785 Berlin
c/o Görg Rechtsanwälte
Telefon: 030-884503183
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
Rechtsanwalt Enteignungsrecht
Foto Ulrich Werner  Heinrich-Roller-Straße 19, 10405 Berlin
Anwaltskanzlei
Telefon: 030 28876783
Schwerpunkt: Enteignungsrecht
Rechtsanwalt Enteignungsrecht

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Interessante Entscheidungen

VG-FRANKFURT-AM-MAIN, AZ. 1 E 2525/05:
Unternehmensberatung; Unzuverlässigkeit

VG-BERLIN, AZ. 3 K 358.11:
Das Ende einer Wartefrist bis zur Entscheidung über einen Antrag auf staatliche Anerkennung einer genehmigten Ersatzschule, das eintritt, wenn der erste Schülerjahrgang die letzte Jahrgangsstufe erreicht hat, setzt voraus, dass die Schule nach dem ihr genehmigten Schulkonzept überhaupt in der Lage ist, diesen Erfolgsnachweis zu liefern. Ansonsten verbleibt es bei der gesetzlichen Mindestwartefrist

VG-KARLSRUHE, AZ. PL 12 K 479/11:
Weiterbeschäftigung eines Jugendvertreters am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

OLG-KOELN, AZ. 17 W 135/97:
Kostenerstattung, Privatgutachten, Privatgutachterkosten 1. Den zwingenden Anforderungen des § 11 Abs. 2 Satz 4 RPflG über die Vorlage der Durchgriffserinnerung an das Beschwerdegericht genügt nicht der Erlaß einer Nichtabhilfeentscheidung; vielmehr ist zusätzlich über die Vorlage an das Beschwerdegericht zu entscheiden. Dieser Beschluß ist den Beteiligten des Erinnerungsverfahrens zuzustellen. 2. Die Kosten eines vorprozessual eingeholten Privatgutachtens gehören ausnahmsweise zu den notwendigen Kosten des Rechtsstreits im Sinne von § 91 Abs. 1 Satz 1 ZPO, wenn die Aufwendungen der Prozeßpartei aus deren Sicht bei Eingehung der Verbindlichkeit bereits zu einem konkret bevorstehenden Prozeß in unmittelbarer Beziehungen gestanden haben und dessen Vorbereitung dienen sollten. Daran fehlt es unabhängig von einem mehr oder weniger engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Rechtsstreit, wenn das Privatgutachten nicht zu dem Zweck eingeholt wurde, um die Durchsetzung eines bereits feststehenden Entschlusses zur Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung zu fördern, sondern um dem Auftraggeber überhaupt erst Klarheit über bestimmte Voraussetzungen seiner Rechtsposition zu verschaffen und ihm - weitere Erkenntnisgrundlagen zu liefern, von denen er seine - abschließende - Entscheidung zu einem etwaigen gerichtlichen Vorgehen abhängig machen will. 039 17 W 135/97 29 O 5/87 LG Köln OBERLANDESGERICHT KÖLN B E S C H L U S S In der Kostenfestsetzungssache pp. hat der 17. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln auf die Erinnerung der Klägerin vom 06. Dezember 1996 gegen den Kostenfestsetzungsbeschluß des Rechtspflegers des Landgerichts Köln vom 20. November 1996 - 29 O 5/87 - unter Mitwirkung des Vorsitzenden Richters am Oberlandesgericht Dr. Siegburg, der Richterin am Oberlandesgericht Keller und des Richters am Oberlandesgericht Heitmeyer am 25. Juni 1997


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