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Rechtsanwalt in Köln - Erbrecht

Rechtsanwälte und Kanzleien


Kurzinfo zum Rechtsanwalt für Erbrecht in Köln

Der Tod eines Menschen hat stets Folgen und dies sowohl in vermögensrechtlicher aus auch privatrechtlicher Hinsicht. Im Erbrecht werden diese Folgen geregelt. Gezwungenermaßen muss beim Tod einer Person ein anderes Rechtssubjekt an seine Stelle treten, denn das Ableben bedeutet auch das Ende der Rechtsfähigkeit. An die Stelle des Verstorbenen tritt der Erbe oder auch eine Erbengemeinschaft. Dieser oder diese übernehmen die Pflichten und Rechte des Verblichenen. Offizielles Dokument, in dem der Erbe genannt wird, ist der Erbschein. Auch etwaige Verfügungsbeschränkungen sind hier verankert. Im Vordergrund des Erbrechts stehen Belange rund um den Nachlass eines Verblichenen. Geregelt wird der Nachlass in den allermeisten Fällen durch ein Testament, das noch zu Lebzeiten vom Verblichenen schriftlich fixiert wurde. Das Testament ist eine Willenserklärung des Verstorbenen, in dem geregelt wird, was mit seinem Vermögen im Falle des Ablebens passiert. Eine Erbengemeinschaft oder ein Erbe werden im Testament genannt.
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Neben dem Erbvertrag oder dem Testament, findet sich auch immer öfter das sogenannte Berliner Testament. Bei diesem handelt es sich um ein gemeinschaftliches Testament von Ehepartnern oder Lebenspartnern. Im Berliner Testament setzen sich die Partner jeweils als Alleinerben im Falle des Todes ein.

Da es beim Tod eines Menschen nicht selten um viel Geld geht, sind Streitigkeiten keine Seltenheit. Und auch zahlreiche Fragen stehen bei einer Erbschaft häufig im Raum. Den Rat und die Hilfe eines Rechtsanwalts für Erbrecht in Anspruch zu nehmen, ist damit in vielen Fällen angebracht. Die Fragen und Probleme sind hierbei oftmals ganz unterschiedlicher Natur. Nicht selten geht es um den Pflichtteil, die Erbfolge oder die Klärung der Fragestellung, ob eine Erbausschlagung anzuraten ist. Da das Erbrecht ein umfassendes und diffiziles Rechtsgebiet ist, benötigt man einen kompetenten Rechtsanwalt. In Köln findet man einige Anwälte, die sich auf Erbrecht spezialisiert haben.

Aber nicht nur, wenn man Fragen rund um den Erbschein, den Pflichtteil oder die Erbfolge hat, sollte man sich an einen Anwalt für Erbrecht in Köln wenden. Ein Rechtsanwalt für Erbrecht aus Köln ist ebenfalls der beste Ansprechpartner bei Fragen in Bezug auf eine Patientenverfügung oder aber, wenn man Unterstützung beim Verfassen des eigenen Testaments benötigt.
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Katharina Mosel  Zülpicher Straße 274, 50937 Köln
Anwaltskanzlei Linden & Mosel
Telefon: 0221 - 422220
Fachanwältin Katharina Mosel mit Kanzlei in Köln unterstützt Sie als Rechtsbeistand in Ihrer Nähe bei Ihren juristischen Problemen im Erbrecht.
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Dr. Andrzej Remin  Kirchweg 2a, 50858 Köln
Dr Remin Rechtsanwälte
Telefon: 0221 925 37 56
Rechtsberatung im Rechtsgebiet Erbrecht liefert Ihnen Herr Fachanwalt Dr. Andrzej Remin mit Sitz in Köln.
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Stefan Arndt  Rolandstr. 53, 50677 Köln
Stefan Arndt
Telefon: 0221-5708480
Rechtsanwalt Stefan Arndt mit Sitz in Köln unterstützt Sie als Rechtsbeistand gern bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsbereich Erbrecht.
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Manfred Mürmann  Oststr. 15, 50996 Köln
Kanzlei Manfred Mürmann
Telefon: 0221/98548177
Herr Rechtsanwalt Manfred Mürmann - Ihr Rechtsbeistand berät im Schwerpunkt Erbrecht gern bei Ihren Rechtsanfragen in Köln und Umland.
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Gian Luca Pagliaro  Dürener Str.430 - Zweigstelle Breitestraße 161-167, 50858 Köln
Rechtsanwaltskanzlei Pagliaro
Telefon: 0049 0221 9483939
Anwaltliche Unterstützung im Rechtsthema Erbrecht liefert Ihnen umgehend Herr Rechtsanwalt Gian Luca Pagliaro mit Anwaltskanzlei in Köln.
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Rechtsanwältin Sabine Grebe  Helenenwallstraße 20a, 50679 Köln
Kanzlei Grebe
Telefon: 0221 / 9 65 99 80
Rechtsanwältin Sabine Grebe hilft persönlich und gibt Ratschläge zum Erbrecht.
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In Kooperation mit dem ASSDr. Eva Voetz  An der Flora 25, 50735 Köln
Goost & Partner Rechtsanwälte
Telefon: 0221 766021
Bei anwaltlichen Rechtsfragen im Erbrecht berät Sie in Ihrer Nähe Frau Rechtsanwältin Dr. Eva Voetz in Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Matthias Pfeiffer  Gürzenichstraße 21 a - c, 50667 Köln
Telefon: 0221 2406525
Herr Rechtsanwalt Matthias Pfeiffer bietet anwaltliche Hilfe im Rechtsgebiet Erbrecht gern bei Ihren juristischen Problemen in Köln und in angrenzenden Orten.
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In Kooperation mit dem ASS Monika Fink-Plücker  Richard-Wagner-Straße 12, 50674 Köln
Zacher & Partner Rechtsanwälte
Telefon: 0221 943890-0
Fachanwältin Monika Fink-Plücker mit Rechtsanwaltskanzlei in Köln hilft als Ihr Beistand jederzeit gern bei Ihren Rechtsproblemen im Bereich Erbrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Anke-Jonna Jovy  Hohenstaufenring 63, 50674 Köln
Telefon: 0221 589377-99
Frau Rechtsanwältin Anke-Jonna Jovy - Ihr Rechtsbeistand berät zum Rechtsthema Erbrecht in Ihrem Ort bei Ihren Prozessen in Köln und Umgebung.
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In Kooperation mit dem ASS Georg N. Fellmann  Hauptstraße 89, 50996 Köln
Telefon: 0221 354866
Bei juristischen Problemen rund um das Rechtsgebiet Erbrecht vertritt Sie vor Ort Herr Rechtsanwalt Georg N. Fellmann mit Sitz in Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Barbara Schwerfel  Sülzburgstraße 13, 50937 Köln
Schwerfel & Kramer Rechtsanwälte
Telefon: 0221 444599
Rechtsanwältin Barbara Schwerfel mit Sitz in Köln hilft als Ihr Beistand gern bei Ihren Rechtsangelegenheiten zum Rechtsbereich Erbrecht.
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In Kooperation mit dem ASSDr. Boris Meinecke  Riehler Straße 28, 50668 Köln
Meinecke & Meinecke Rechtsanwälte
Telefon: 0221 7220000
Rechtsanwalt Dr. Boris Meinecke bietet anwaltliche Beratung im Anwaltsschwerpunkt Erbrecht bei Ihren juristischen Problemen in Köln und in angrenzenden Orten.
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In Kooperation mit dem ASS Nicole Trebinger  Mittelstraße 12-14, 50672 Köln
Dr. Türk, Dorfmüller, Hoheisel & Trebinger Rechtsanwälte
Telefon: 0221 2583704
Anwaltliche Rechtsberatung im Rechtsthema Erbrecht bietet Ihnen gern Frau Rechtsanwältin Nicole Trebinger mit Sitz in Köln.
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In Kooperation mit dem ASSDr. Michael Goost  An der Flora 25, 50735 Köln
Goost & Partner Rechtsanwälte
Telefon: 0221 766021
Rechtsanwalt Dr. Michael Goost mit Rechtsanwaltskanzlei in Köln vertritt Sie persönlich bei Ihren Rechtsangelegenheiten im Schwerpunkt Erbrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Björn Nikolas Brinken  Neusser Straße 569, 50737 Köln
von Loeper + Brinken Rechtsanwälte
Telefon: 0221 745790
Anwaltliche Vertretung zum Rechtsthema Erbrecht bietet Herr Rechtsanwalt Björn Nikolas Brinken vor Ort in Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Inga Dollhausen  Hauptstraße 331, 51143 Köln
Telefon: 02203 180410
Rechtsanwältin Inga Dollhausen mit Kanzlei in Köln berät Sie vor Ort bei Ihren Rechtsangelegenheiten zum Rechtsbereich Erbrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Petra Schlieper-Kurre  Ebertplatz 10, 50668 Köln
Prof. Dr. Ekey & Kollegen Rechtsanwälte
Telefon: 0221 160300
Anwaltliche Unterstützung zum anwaltlichen Schwerpunkt Erbrecht liefert Ihnen Frau Rechtsanwältin Petra Schlieper-Kurre mit Sitz in Köln.
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In Kooperation mit dem ASSDr. iur. Gabriele Ollick  Frankfurter Straße 765, 51107 Köln
Telefon: 0221 8902741
Bei juristischen Problemen rund um das Rechtsgebiet Erbrecht ist Ihr anwaltlicher Berater in Ihrer Nähe Frau Rechtsanwältin Dr. iur. Gabriele Ollick aus Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Roland Möllers  Buchheimer Straße 61, 51063 Köln
Maubach & Möllers Rechtsanwälte
Telefon: 0221 612275
Zu Rechtsstreitigkeiten im Rechtsgebiet Erbrecht ist Ihr Rechtsbeistand persönlich Herr Rechtsanwalt Roland Möllers aus Köln.
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Ratgeber

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Interessante Entscheidungen

OLG-FRANKFURT-AM-MAIN, AZ. 11 U 31/09 (Kart):
1. § 23 a Abs. 5 S. 1 EnWG schließt in der Beziehung zwischen Netzbetreiber und Netznutzern eine Rückabwicklung angeblich überhöhter Nutzungsentgelte betreffend den Zeitraum vom 29.10.2005 bis zur tatsächlichen Entgeltgenehmigung durch die Regulierungsbehörde aus. 2. Ist die genaue Ermittlung des billigen Netznutzungsentgelts mit einem Kostenaufwand verbunden, der zu der Höhe des geltend gemachten Rückforderungsanspruchs außer Verhältnis steht, kann unter Berücksichtigung der erstmals genehmigten Entgelte als Schätzgrundlage das billige Nutzungsentgelt gemäß § 287 Abs. 2 ZPO geschätzt werden.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 2651/10:
Erfolgloser Berufungszulassungsantrag einer Kommissaranwärterin, die sich mit ihrer Klage gegen ihre Entlassung aus dem Beamtenverhältnis auf Widerruf wegen erheblicher Zweifel an der gesundheitlichen Eignung wendet.

OLG-HAMM, AZ. 11 U 5/09:
Zur Frage, wann eine schädigende Handlung des Geschädigten nicht von der Amtspflichtverletzung herausgefordert worden ist

BVERWG, AZ. 9 B 5.10:
Im Falle eines ungünstigen Erhaltungszustands der Populationen der betroffenen Art sind Ausnahmen nach Art. 16 Abs. 1 FFH-RL zulässig, wenn sachgemäß nachgewiesen ist, dass sie weder den ungünstigen Erhaltungszustand dieser Populationen weiter verschlechtern noch die Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustands behindern; darüber hinaus müssen keine "außergewöhnlichen Umstände" vorliegen (zu EuGH, Urteil vom 14. Juni 2007 - Rs.C-342/05 - Rn. 29 S. 1 - "Wolfsjagd" - Slg. 2007, I - 4713).

VG-GIESSEN, AZ. 8 K 1851/08.GI:
Aus einem Haftungsbescheid betreffend Gewerbesteuer gegen einen Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts kann auch dann vollstreckt werden, wenn der gleichlautende Haftungsbescheid gegen den Mitgesellschafter durch das Gericht aufgehoben wurde.

VG-DUESSELDORF, AZ. 6 L 297/13:
Wird eine Fahrerlaubnis nach vorherigem Verzicht wiedererteilt, führt dies regelmäßig zur Löschung aller Punkte im Verkehrszentralregister, wenn die Wiedererteilung nach Ablauf einer Frist im Sinne von § 4 Abs. 10 Satz1 StVG erfolgt und der Wiedererteilung eine - im Ergebnis für den Fahrerlaubnisbewerber positive - medizinischpsychologische Begutachtung vorausgeht, die die Fahrerlaubnisbehörde gerade wegen der mit den Punkten bewerteten Verstöße angeordnet hat. Ob die Löschungswirkung unmittelbar aus der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis oder aus einer entsprechenden Anwendung von § 4 Abs. 2 Satz 3 StVG folgt, kann jedenfalls dann offenbleiben, wenn die punktebewehrten Verkehrszuwiderhandlungen allesamt vor Abgabe der Verzichtserklärung begangen wurden (hier bejaht). Eine Entziehung der Fahrerlaubnis kommt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 StVG auch außerhalb des Punktesystems wegen Wegfalls der Fahreignung über § 3 Abs. 1 StVG im Einzelfall auch ohne vorherige Anordnung einer medizinischpsychologischen Begutachtung in Betracht. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Betroffene nach einer vormaligen Entziehung der Fahrerlaubnis nach dem Punktesystem, der Vorlage eines positiven medizinischpsychologischen Gutachtens und der Neuerteilung der Fahrerlaubnis binnen kurzer Zeit und in rascher Folge neuerlich Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr begeht, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 29. Juni 2011 - 16 B 212/11 -, NZV 2011, 572. (hier: bei drei Geschwindigkeitsüberschreitungen um 21 bzw. 22 km/h binnen sechs Monaten verneint)


Rechtsanwälte für Erbrecht im Umkreis von 25 km

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