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Rechtsanwalt in Monheim am Rhein - Familienrecht

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Kurzinfo zum Rechtsanwalt für Familienrecht in Monheim am Rhein

Das Familienrecht regelt in der Hauptsache die Rechtsbeziehungen und Rechtsverhältnisse im Rahmen der Ehe und Verwandtschaft. Lebenspartnerrecht und Kindschaftsrecht, das sind nur zwei Rechtsgebiete, die in die Zuständigkeit des Familienrechts fallen. Alle rechtlichen Probleme bei Trennung und Scheidung sowie Kindesunterhalt und Lebenspartnerrecht fallen in den Bereich des Familienrechts.
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Egal, was man für rechtliche Schwierigkeiten hat. Es ist immer empfohlen, bei einem Anwalt im Familienrecht in Monheim am Rhein Rat zu suchen. Der Anwalt zum Familienrecht aus Monheim am Rhein besitzt ein umfangreiches Fachwissen. Der Anwalt wird nicht nur grundsätzlich informieren, sondern seinem Mandanten auch hilfreich zur Seite stehen. Gleichgültig ist es dabei, um welchen Bereich des Familienrechts es sich handelt, seien es Fragen in Bezug auf die Düsseldorfer Tabelle, Kindesunterhalt im Allgemeinen oder Probleme mit der Scheidung oder dem Trennungsjahr.

Ein Rechtsanwalt kann bei sämtlichen Schwierigkeiten in diesen Bereichen hilfreiche Antworten bieten. In seinen Aufgabenbereich fällt es dabei nicht nur, seinen Mandanten zu beratschlagen. Er wird auch eine nötige schriftliche Korrespondenz mit dem Gegner übernehmen. Normalerweise wird jeder Anwalt probieren, den Streitfall im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung beizulegen. Lässt sich jedoch eine Verhandlung vor Gericht nicht umgehen, wird der Rechtsanwalt seinen Mandanten vor Gericht vertreten. Vor allem, wenn es zu einer Verhandlung vor Gericht kommt, kann ein versierter Rechtsanwalt einen wesentlichen Beitrag zu einem guten Ausgang leisten. Schwierigkeiten mit Belangen wie Umgangsrecht, Trennungsunterhalt oder Versorgungsausgleich können in vielen Fällen auch bereits im Vorfeld ohne Gerichtsverhandlung beigelegt werden.

Nachdem das Familienrecht ein sehr breitgefächertes Rechtsgebiet ist, ist es sinnvoll, sich an einen Fachanwalt für Familienrecht zu wenden. Dieser ist ein Profi auf seinem Gebiet und kennt sich optimal aus mit dem Kindschaftsrecht, der Düsseldorfer Tabelle, dem Umgangsrecht, dem Adoptionsrecht und dem Betreuungsrecht. Doch selbstverständlich ist man auch mit allen anderen juristischen Problemen, die in das Familienrecht fallen, bei Rechtsanwälten für Familienrecht in Monheim am Rhein bestens aufgehoben.
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In Kooperation mit dem ASS Peter Werner  Opladener Straße 149, 40789 Monheim am Rhein
Rechtsanwälte SWN Schröder Werner & Partner Partnerschaftsgesellschaft
Telefon: 02173 9541-0
Herr Fachanwalt Peter Werner hilft Ihnen bei rechtlichen Fragen zum Familienrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Clemens Wegerhoff  Heinestraße 7, 40789 Monheim am Rhein
Telefon: 02173 57070
Rechtsanwalt Clemens Wegerhoff ist behilflich und erteilt Rat zum Familienrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Susanne Ledebur  Grabenstraße 33, 40789 Monheim am Rhein
Telefon: 02173 2037371
Rechtsanwältin Susanne Ledebur mit Anwaltskanzlei in Monheim am Rhein unterstützt Sie immer gern bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen zum Schwerpunkt Familienrecht.
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Ratgeber

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Interessante Entscheidungen

OVG-DES-SAARLANDES, AZ. 2 B 355/07:
1. In einem Verfahren, in dem sich der Eigentümer eines Grundstücks gegen eine an ihn adressierte bauaufsichtsbehördliche Nutzungsuntersagung (hier: Verbot einer Tierhaltung) wendet, ist die Beiladung des Mieters, der für die von ihm betriebene Nutzung eine entsprechende Verbotsverfügung erhalten hat, weder geboten noch veranlasst. 2. Werden zur Begründung einer bauaufsichtsbehördlichen Nutzungsuntersagung ausschließlich materiellrechtliche Gesichtspunkte bezogen auf die aus Sicht der Behörde nicht gegebene materielle Zulässigkeit (Genehmigungsfähigkeit) der Nutzung angeführt, so wirft das – vorbehaltlich einer anderweitigen Begründung im Widerspruchsverfahren – auch für die Rechtmäßigkeitsprüfung im gerichtlichen Anfechtungsstreit die Frage der materiellen Illegalität der Nutzung auf. 3. Für eine dem Hauptsachverfahren entsprechende Sachverhaltsermittlung durch Beweisaufnahme, hier im Wege der Durchführung einer Ortseinsicht zur Ermittlung und Qualifizierung der Umgebungsbebauung eines Vorhabens, ist im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes grundsätzlich kein Raum. 4. Überwiegt das Interesse an der Aussetzung einer Ordnungsverfügung, so ist auf Antrag des Pflichtigen hin auch die Anordnung der aufschiebenden Wirkung bezüglich einer von der Rechtsbehelfseinlegung umfassten Festsetzung von Verwaltungskosten (Gebühren) unter dem Gesichtspunkt der „ernstlichen Zweifel“ im Sinne des § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO gerechtfertigt.

OVG-GREIFSWALD, AZ. 3 L 229/05:
Eine Grenzfeststellung muss nicht von allen betroffenen Grundstückseigentümern beantragt werden; es genügt der Antrag des Eigentümers eines der betroffenen Grundstücke.

OVG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. OVG 6 M 102.11:
1. Bei der Frage des Umfangs der Heranziehung zu einem Kostenbeitrag nach § 94 SGB VIII ist dem Kostenbeitragspflichtigen lediglich der nichterwerbstätigen Unterhaltspflichtigen zustehende Selbstbehalt zu belassen, wenn er Krankengeld bezieht. 2. Bei der Festsetzung des Kostenbeteiligungsbeitrags ist eine unterhaltsrechtliche Betrachtung geboten, die ihren Niederschlag in § 92 Abs. 4 Satz 1, § 94 Abs. 2 SGB VIII und § 4 Abs. 2 KostenbeitragsV gefunden hat. Sie gebietet es, bei einem sog. Mangelfall, wenn also der notwendige Selbstbehalt des Unterhaltspflichtigen bei Befriedigung aller mindestens gleichrangig berechtigten Unterhaltspflichtigen durch das verbleibende Einkommen nicht mehr gewährleistet ist, eine verhältnismäßige Kürzung und Verteilung der verfügbaren Mittel vorzunehmen. 3. Eine besondere Härte im Sinne des § 92 Abs. 5 Satz 1 SGB VIII liegt nur dann vor, wenn sie zu einem Ergebnis führt, das den Leitvorstellungen der §§ 91 bis 93 SGB VIII nicht entspricht (Anschluss an OVG Münster, Beschluss vom 17. März 2009 - 12 A 3019/08 -). Das dürfte anzunehmen sein, wenn ein Kostenbeteiligungspflichtiger nur deshalb zu einem höheren Kostenbeteiligungsbeitrag herangezogen wird, weil nicht er, sondern seine nicht erwerbstätige Ehefrau das Kindergeld für die gemeinsamen Kinder bezieht

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