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Rechtsanwalt in Frankfurt am Main Nordend-West

Rechtsanwälte und Kanzleien

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Rolf Erdmann  Palmstraße 10, 60316 Frankfurt am Main - Nordend-West
Anwaltskanzlei Rolf Erdmann
Fachanwalt für: Familienrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Scheidung, Unterhaltsrecht, Ehevertrag, Scheidungsfolgenvereinbarung, Adoptionsrecht
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Ratgeber aus Frankfurt am Main

Rüter & Pape Rechtsanwälte für Familienrecht in Frankfurt am Main: Die Geburt eines neuen Güterstandes
  Die Geburt eines neuen Güterstandes Unter dem Stichwort „Weltoffenheit" präsentierte das Bundesjustizministerium - nicht ganz ohne Stolz - kürzlich die Wegbereitung für einen neuen Güterstand. Weltoffen deshalb, weil die Idee einer internationalen Kooperation dahintersteckt. In einem ersten Schritt zwar nur zwischen Deutschland und Frankreich. Gewünscht ist aber offensichtlich,... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Rechtsanwalt Marco Pape aus Frankfurt am Main)

Rechte des Mieters, wenn die Wohnfläche geringer ist als im Mietvertrag angegeben (Rüter & Pape Rechtsanwälte für Mietrecht in Frankfurt am Main)
Nicht selten ist eine Mietwohnung kleiner als vom Vermieter angegeben. Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass deshalb ein Mietmangel vorliegt und der Mieter die Miete mindern kann. Ein zur Mietminderung berechtigender Mietmangel ist erst dann gegeben, wenn die tatsächliche Raumfläche („Ist"-Fläche) zum Nachteil des Mieters von der vereinbarten Mietfläche („Soll"-Fläche) abweicht und er... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Rechtsanwalt Marco Pape aus Frankfurt am Main)

Das Arbeitszeugnis: Rechte des Arbeitnehmers und Pflichten des Arbeitgebers (Kanzlei Rüter & Pape - Rechtsanwälte für Arbeitsrecht in Frankfurt am Main)
Arbeitszeugnis: Gratwanderung zwischen Wahrheitspflicht und Wohlwollen Das Arbeitszeugnis ist die Visitenkarte des Arbeitnehmers für künftige Bewerbungen: Es muss wohlwollend formuliert sein, um sein berufliches Fortkommen nicht zu erschweren; es muss allerdings auch der Wahrheit entsprechen, damit sich der potenzielle neue Arbeitgeber ein umfassendes Bild von ihm machen kann. Dieser scheinbare Widerspruch -... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Rechtsanwalt Marco Pape aus Frankfurt am Main)


Interessante Entscheidungen

KG, AZ. 12 W 30/10:
Der mit Namen, Anschrift und Aufenthalt bekannte Gläubiger einer Briefgrundschuld, der eine Löschungsbewilligung erteilt hat, ist nicht allein dadurch unbekannt im Sinne des § 1170 BGB, dass der Grundschuldbrief abhanden gekommen ist. Auch der Eigentümer, dem der Gläubiger einer Grundschuld die Löschungsbewilligung erteilt hat, ist berechtigt, das Aufgebotsverfahren nach § 467 Abs. 2 FamFG zu betreiben, wenn der Grundschuldbrief abhanden gekommen ist.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 2 NB 394/03:
Den Prüfling, nicht die Prüfungsbehörde oder die Prüfer trifft die Obliegenheit, einen Verfahrensfehler der Prüfung rechtzeitig zu rügen.

BFH, AZ. VI R 22/10:
1. In "Outsourcing-Fällen" sind Arbeitnehmer mit ihrer Ausgliederung regelmäßig auswärts tätig, vergleichbar mit bei Kunden ihres Arbeitgebers tätigen Arbeitnehmern. 2. Ein "Outsourcing-Fall" liegt regelmäßig nicht vor, wenn ein Postbeamter unter Wahrung seines beamtenrechtlichen Status vorübergehend am bisherigen Tätigkeitsort einem privatrechtlich organisierten Tochterunternehmen der Deutschen Telekom AG zugewiesen wird.

ARBG-KOELN, AZ. 1 Ca 1298/06:
1. § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 TzBfG bedarf der europarechts- und verfassungskonformen Auslegung. Daher ist eine haushaltsrechtliche Befristung nicht schon dann gerechtfertigt, wenn der Mitarbeiter aus Haushaltsmitteln vergütet wird, die haushaltsrechtlich für eine befristete Beschäftigung bestimmt sind.2. Die haushaltsrechtliche Befristung ist gerechtfertigt, wenn der öffentliche Arbeitgeber zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf Grund konkreter Tatsachen die Prognose erstellen kann, dass für die Beschäftigung des Arbeitnehmers Haushaltsmittel nur vorübergehend zur Verfügung stehen.3. Befristungen, die auf § 7 Abs. 3 HHG NRW gestützt werden, sind unwirksam. Haushaltsmittel, die aus der Beurlaubung oder Teilzeitbeschäftigung anderer Mitarbeiter frei werden, stehen dauerhaft zur Verfügung. Denn ein bestimmter Anteil von Mitarbeitern ist immer beurlaubt oder arbeitet in Teilzeit. Eine Veränderung findet nur in der personellen Zusammensetzung dieser Gruppe statt.4. Haushaltsmittel, die aus der zeitweisen Beurlaubung oder Teilzeitbeschäftigung anderer Mitarbeiter frei werden, können daher nur unter dem Gesichtspunkt des Sachgrunds der Vertretung für eine befristete Beschäftigung von Arbeitnehmern eingesetzt werden.


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