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Rechtsanwalt in Frankfurt am Main Westend-Süd

Rechtsanwälte und Kanzleien

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Dr. Marcus A. Hosser, TEP  Bettinastraße 30, 60325 Frankfurt am Main - Westend-Süd
DR. HOSSER Rechtsanwalt
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht, Internationales Recht, Erbschaftsteuerrecht, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, GmbH-Recht, Stiftungsrecht
Kompetenzpartner, gelistet in: Rechtsanwalt Frankfurt am Main - Westend-Süd
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Luise Michèle Gantzer  Niedenau 36, 60325 Frankfurt am Main - Westend-Süd
Gantzer/Tibbe Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Familienrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Ehevertrag, Scheidung, Scheidungsfolgenvereinbarung, Kindesunterhalt, Lebenspartnerrecht, Kindschaftsrecht
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Ratgeber aus Frankfurt am Main

Wie vermeidet man eine Sperrzeit beim Bezug von ALG bei Abschluss eines Aufhebungsvertrages? - Rüter & Pape Rechtsanwälte, Arbeitsrecht, Frankfurt am Main
Aufhebungsvertrag und Sperrzeit beim Bezug von ALG - was Arbeitnehmer wissen sollten Aufhebungsverträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer stehen auf der Tages-ordnung, sollen sie doch das Arbeitsverhältnis schnell, fair und geräuschlos beenden und einen Kündigungsrechtsstreit vor dem Arbeitsgericht von vornherein vermeiden. Neben der Vermeidung eines möglicherweise langwierigen Gerichtsprozesses... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Rechtsanwalt Marco Pape aus Frankfurt am Main)

Das Arbeitszeugnis: Rechte des Arbeitnehmers und Pflichten des Arbeitgebers (Kanzlei Rüter & Pape - Rechtsanwälte für Arbeitsrecht in Frankfurt am Main)
Arbeitszeugnis: Gratwanderung zwischen Wahrheitspflicht und Wohlwollen Das Arbeitszeugnis ist die Visitenkarte des Arbeitnehmers für künftige Bewerbungen: Es muss wohlwollend formuliert sein, um sein berufliches Fortkommen nicht zu erschweren; es muss allerdings auch der Wahrheit entsprechen, damit sich der potenzielle neue Arbeitgeber ein umfassendes Bild von ihm machen kann. Dieser scheinbare Widerspruch -... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Rechtsanwalt Marco Pape aus Frankfurt am Main)

Unzulässigkiet von Rahmenvereinbarungen bei fehlenden Beschaffungsbedarf
Eine Rahmenvereinbarung setzt voraus, dass zwischen öffentlichen Auftraggeber und einem oder mehreren Unternehmen Bedingungen für eine Mehrzahl von Einzelaufträgen festgelegt werden, die anhand eines bestimmten Zeitraumes vergeben werden sollen.   Kennzeichnend für eine Rahmenvereinbarung ist, dass der rechtliche Rahmen für die wesentlichen Bedingungen von zukünftig noch zu erteilenden... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Rechtsanwalt Till Heinz aus Frankfurt am Main)


Interessante Entscheidungen

OLG-HAMM, AZ. I-4 U 141/12:
Die in der Deutschen Hebammenzeitschrift in Bezug auf zwei homöopathische Arzneimittel veröffentlichte Werbeaussage "Schüßler-Salze ... Sanfte Begleiter in der Schwangerschaft" ist irreführend, weil sie auch aus Sicht der angesprochenen fachkundigen Hebammen ein falsches Wirkungsversprechen im Sinne von § 3 Nr. 1 Heilmittelwerbegesetz enthält.

OLG-HAMM, AZ. I-28 U 166/11:
Zum Erklärungswert des Verhaltens des Wohnraumvermieters als „vorbehaltlose Abnahme“ bei Rückgabe einer Mietwohnung, die mit Feststellung des Zustands verbunden ist.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 2244/12:
Wegen Nichtbeachtung des Vertretungszwangs unzulässiger Zulassungsantrag.

VG-GELSENKIRCHEN, AZ. 4 L 193/04:
Heranziehung zu Studiengebühren

VG-BERLIN, AZ. 29 K 40.09:
Verlangt der Inhaber des dinglichen Nutzungsrechts nach §§ 61, 68 SachenRBerG den Ankauf zum halben Verkehrswert und macht der Grundstückseigentümer vom Gegenwert nach § 26 SachenRBerG Gebrauch, den Ankaufsanspruch auf 500 m² zu beschränken, und wird daraufhin eine Trennungsvermessung erforderlich, können dir darauf beruhenden Kosten nicht im Rahmen von § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 11 Entschädigungsgesetz vom Veräußerungserlös als notwendige Kosten des Vertrages abzogen werden.

VG-BRAUNSCHWEIG, AZ. 2 B 277/09:
Zur Bewertung sog. seltener Ereignisse (hier: Regionalligaspiele eines Fußballklubs) nach der Sportanlagenlärmschutzverordnung (18. BImSchV) im Rahmen des baurechtlichen Nachbarschutzes.

HESSISCHER-VGH, AZ. 5 E 1048/10:
1. Zu den Kosten des gerichtlichen Verfahrens gehören im verwaltungsgerichtlichen Verfahren auch die Gebühren und Auslagen eines nach §§ 68 ff. VwGO erforderlichen Vorverfahrens, soweit sich dem Vorverfahren ein Hauptsacheverfahren angeschlossen hat. Im Vergütungsfestsetzungsverfahren gilt dies unabhängig davon, ob die Hinzuziehung eines Bevollmächtigten gemäß § 162 Abs. 1 und 2 VwGO für notwendig erklärt wurde. 2. Zur Absetzung nach § 11 Abs. 8 RVG, wenn der Antragsteller weder die Festsetzung der Mindestgebühr begehrt noch die Zustimmungserklärung des Auftraggebers zur geltend gemachten höheren Gebühr mit dem Festsetzungsantrag vorlegt.


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