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Rechtsanwalt in Köln Zentrum

Rechtsanwälte und Kanzleien

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Klaus Wille  Breite Str. 147, 50667 Köln - Zentrum
Anwaltskanzlei Wille
Fachanwalt für: Familienrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Scheidung, Unterhaltsrecht, Kindesunterhalt, Kindschaftsrecht, Ehevertrag, Arbeitsrecht, Scheidungsfolgenvereinbarung
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Fachanwalt für Medizinrecht, Versicherungsrecht Ulf S. Grambusch, LL.M. (Medizinrecht)  Neumarkt 36-38, 50667 Köln - Zentrum
Fachanwaltskanzlei Grambusch für Medizinrecht, Versicherungsrecht
Fachanwalt für: Medizinrecht, Versicherungsrecht

Schwerpunkte: Arzthaftungsrecht, Medizinrecht, Versicherungsrecht, Krankenversicherungsrecht, Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung, Berufsrecht der Ärzte
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Maia Steinert  Riehler Str. 69-71, 50668 Köln - Zentrum
Steinert & Stephan
Fachanwalt für: Medizinrecht, Urheber- und Medienrecht

Schwerpunkte: Medizinrecht, Urheberrecht
Premiumeintrag, gelistet in: Rechtsanwalt Köln - Zentrum
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TemmeKlein - Fachanwälte für Strafrecht und Steuerrecht  Beethovenstraße 5-13, 50674 Köln - Zentrum
Strafverteidigung und Wirtschaftsberatung
Fachanwaltschaften: Strafrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Strafrecht, Steuerstrafrecht, Umweltstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Jugendstrafrecht, Revisionsrecht, Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, Existenzgründung, Handelsrecht, GmbH-Recht, Personengesellschaften, Insolvenzrecht
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Foto Arno Lampmann  Am Malzbüchel 6-8, 50667 Köln - Zentrum
Lampmann, Behn & Rosenbaum
Schwerpunkte: Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, EDV-Recht

Foto Isabelle Leinbrock  Alter Markt 36-42, 50667 Köln - Zentrum
Rechtsanwälte Dr. Summerer & Flintrop Partnerschaftsgesellschaft
Schwerpunkte: Reiserecht, Nachbarschaftsrecht, Zivilrecht, Kaufrecht, Leasingrecht, Mietrecht

FotoRechtsanwältin Arzu Alev  Brüder Strasse 19, 50667 Köln - Zentrum
Rechtsanwaltskanzlei Alev
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Zivilrecht

FotoDr. Annette Wittmütz  Breite Straße 161 - 167, 50667 Köln - Zentrum
Dr. Annette Wittmütz
Schwerpunkte: Familienrecht, Erbrecht, Mediation, Erbschaftsteuerrecht, Schenkungsteuer

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Ratgeber aus Köln

Mögliche Rückabwicklung und Schadensersatz bei der Debi Select
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen www.grprainer.com führen aus: Anleger des Fonds Debi Select Classic GbR könnten einen Anspruch auf Schadensersatz und Rückabwicklung ihrer Fondsbeteiligungen gegen die jeweiligen Anlageberater oder gegen die Prospektverantwortlichen der Debi... mehr
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BGH zur persönlichen Haftung eines Gesellschafters bei Insolvenz der Gesellschaft bürgerlichen Rechts
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Abmahnung von Geschäftsführen einer GmbH für Wettbewerbsverstöße
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(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer aus Köln)


Interessante Entscheidungen

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 1 ME 129/03:
1. In der abweichenden Bauweise kommt nur den Merkmalen nachbarschützende Bedeutung zu, die ein Austauschverhältnis dergestalt begründen, dass der "Genuß" dieser Merkmale der Grundstücksnutzung von der plangemäßen Nutzung der Nachbargrundstücke abhängt.2. Der Grundstückseigentümer kann in dem Bereich, in dem er zulässigerweise an die Grenze gebaut hat, eine Grenzbebauung des Nachbarn - auch außerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche - nur abwehren, wenn diese ihn tatsächlich beeinträchtigt.

ARBG-MOENCHENGLADBACH, AZ. 7 BV 35/06:
Die Formulierung "in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis eintretende Mitarbeiter" in einer Konzernbetriebsvereinbarung ist dahingehend auszulegen, dass hierunter auch solche Arbeitnehmer zu verstehen sind, deren Arbeitgeberin die Antragsgegnerin gemäß § 613 a BGB im Wege des Betriebsüberganges geworden ist.

BGH, AZ. I ZR 181/10:
Ein Reiseveranstalter, der mit einem zeitlich befristeten Frühbucherrabatt wirbt, muss sich grundsätzlich an die gesetzte Frist halten, will er sich nicht dem Vorwurf einer Irreführung aussetzen. Der Verkehr rechnet indessen damit, dass es für die Verlängerung eines solchen Rabatts vernünftige Gründe - wie beispielsweise eine schleppende Nachfrage - geben kann. Trotz der Verlängerung erweist sich die ursprüngliche Ankündigung in einem solchen Fall nicht als irreführend.

VG-POTSDAM, AZ. 21 K 95/10.PVL:
1. Für überwiegend freigestellte Mitglieder des Personalrats und für deren Fahrten vom Wohn- zum auswärtigen Dienstort und zurück ist im Rahmen der Fahrtkostenerstattung die große Wegstreckenentschädigung nach § 5 Abs. 2 BRKG zu gewähren, wenn die tägliche Rückkehr zum Wohnort im Sinne des § 3 Abs. 1 Satz 2 TGV-Bund nicht zumutbar ist (1. Alternative) oder das Personalratsmitglied für eine sachgerechte Bewältigung der anstehenden Personalratstätigkeit auf einen am Dienstort auch spontan zur Verfügung stehenden PKW angewiesen ist (2. Alternative). 2. § 3 Abs. 2 und 3 TGV-Bbg ist in diesen Fällen nicht anwendbar, weil die von § 44 Abs. 1 PersVGBbg geforderte aufwandsdeckende Kostenerstattung nicht ansatzweise erreicht wird und somit diese Regelungen durch das bundesrechtliche Benachteiligungsverbot aus § 107 Satz 1 BPersVG verdrängt werden.


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