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Rechtsanwalt in Eckernförde - Strafrecht

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In Kooperation mit dem ASS Christopher P. Kahnau  Langebrückstraße 34, 24340 Eckernförde
SIEMSEN & KAHNAU Rechtsanwälte
Telefon: 04351 8832640
Herr Rechtsanwalt Christopher P. Kahnau unterstützt Sie mit anwaltlicher Beratung zum Strafrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Sönke Rath-Hansen  Kieler Straße 31, 24340 Eckernförde
von Höveling & Rath Hansen Anwaltskanzlei
Telefon: 04351 667220
Herr Fachanwalt Sönke Rath-Hansen steht zur Verfügung und gibt Rechtsberatung zum Strafrecht.
FotoDr. Ingmar Werner  Bahnhofstr. 1, 24340 Eckernförde
Dr. Werner, Greve & Kollegen
Telefon: 04351/6071
Rechtliche Hilfe im juristischen Gebiet Strafrecht bietet Ihnen gern Herr Rechtsanwalt Dr. Ingmar Werner vor Ort in Eckernförde.
Foto Christopher Kahnau  Langebrückstraße 34, 24340 Eckernförde
Siemsen & Kahnau
Telefon: 04351/8832640
Rechtsanwalt Christopher Kahnau mit Sitz in Eckernförde berät Sie jederzeit gern bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsgebiet Strafrecht.
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Ratgeber

Steuerhinterziehung - Strafbefreiung nur bei reinem Tisch
Mit Beschluss vom 20.01.2010 hat der 1. Strafsenat (1 StR 577/09) erneut betont, dass die Strafbefreiung einer Selbstanzeige nur für den eintritt, der mit der Selbstanzeige auch zur Steuerehrlichkeit zurückkehrt. Aus diesem Grund kann z. b. ein Steuerhinterzieher keine Straffreiheit erlangen, wenn er von mehreren bisher den Finanzbehörden verheimlichten Auslandskonten nur diejenigen offenbart, deren Aufdeckung er... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Christoph Klein)

Erweitertes Führungszeugnis nach dem neuen § 30a BZRG
Zum 1. Mai 2010 wurde das Bundeszentralregistergesetz um das sogenannte erweiterte Führungszeugnis ergänzt. Entgegen dem normalen Führungszeugnis werden im erweiterten Führungszeugnis nun auch bestimmte Delikte in Strafbereichen aufgeführt, die im normalen Führungszeugnis nicht eingetragen wären. Dazu zählen insbesondere Delikte wie die Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht,... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thomas M. Amann)

BGH zur versuchten sexuellen Nötigung durch "Schockanrufer"
Drei Jahre Freiheitsstrafe für "Schockanrufer" rechtskräftig Die auswärtige Strafkammer des Landgerichts Kleve in Moers hat den 48-jährigen Speditionskaufmann R. wegen 61 sogenannter Schockanrufe zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Nach den Feststellungen hatte der Angeklagte in zahlreichen Telefonaten Personen vorgetäuscht, einen nahen Angehörigen in seiner Gewalt zu haben, verbunden mit der Drohung,... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 1534/11:
Erfolgloser Berufungszulassungsantrag eines als Vorsitzender des Personalrats freigestellten Polizeihauptkommissars, der mit seiner Klage die Erstellung einer neuen Laufbahnnachzeichnung begehrt. In die zur Laufbahnnachzeichnung vorzunehmende Vergleichsbetrachtung zur Einordnung des fiktiven Leistungsbildes des freigestellten Beamten im Verhältnis zu „vergleichbaren“ Kollegen, können auch Beamte mit in einzelnen Leistungsmerkmalen abweichenden Beurteilungen einbezogen werden, solange die Unterschiede nicht so gravierend sind, dass sie dem Ziel der Vergleichsbetrachtung entgegenstehen, nämlich eine dem Benachteiligungs- und Begünstigungsverbot gerecht werdende Laufbahnnachzeichnung zu ermöglichen. Die Nachzeichnung der (mutmaßlichen) weiteren Fortentwicklung der Leistungen des freigestellten Beamten ist eine durch Elemente geprägte, im pflichtgemäßen Ermessen des Dienstherrn stehende Entscheidung, die sich regelmäßig einer rein mathematischen Berechnung entzieht.

BGH, AZ. IX ZR 118/11:
Die Vereinnahmung der Vergütung durch den vorla?ufigen Insolvenzverwalter in einem nicht zur Eröffnung gelangten Verfahren kann in einem später eröffneten Insolvenzverfahren als kongruente Deckung anfechtbar sein.

VG-DARMSTADT, AZ. 1 K 286/09.DA.A (3):
1. Zum Widerruf der 1994 erfolgten Asylanerkennung eines albanischen Volkszugehörigen aus dem Kosovo 2. Zur Ermessensbetätigung gemäß § 114 VwGO 3. Zur Kompetenzverteilung in Bezug auf den Flüchtlingsstatus einerseits und die aufenthaltsrechtliche Stellung andererseits

LSG-DER-LAENDER-BERLIN-UND-BRANDENBURG, AZ. L 24 KA 37/12:
Gegenstandswert für die Anwaltvergütung in Widerspruchsverfahren bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung nach § 106 BGB V, wenn kein Regress festgesetzt worden ist.

ARBG-BERLIN, AZ. 30 Ca 1178/07:
Folgt dem Zugang einer Kündigung zeitlich ein Betriebsübergang nach - noch bevor der Arbeitnehmer die Kündigungsschutzklage anhängig gemacht hat -, so ist die Kündigungsschutzklage zwingend gegen den kündigenden Betriebsveräußerer zu richten, während der Betriebserwerber nicht passivlegitimiert ist.

KG, AZ. 4 Ws 77 - 78/10:
1. Im Hinblick auf die Subsidiarität des (einfachen) Landfriedensbruchs nach § 125 Abs. 1, letzter Teilsatz StGB ist bei Verneinung der Voraussetzungen eines besonders schweren Falles des Vergehens (§ 125a StGB) auf die unbeschränkte Revision der Schuldspruch wegen Landfriedensbruchs in Tateinheit mit versuchter gefährlicher Körperverletzung aufzuheben, auch wenn die Feststellungen sowohl eine Verurteilung wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung tragen, als auch die rechtswidrige und schuldhafte Erfüllung des objektiven und des subjektiven Tatbestandes des Landfriedensbruchs belegen, weil § 125 StGB wegen der geringeren Strafdrohung von § 224 StGB verdrängt wird und der Schuldspruch daher ausschließlich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung erfolgen darf. 2. Die besonderen Tatumstände, die für sich genommen die Anwendung des - verdrängten - § 125 StGB gerechtfertigt hätten, können im Rahmen der Strafzumessung zu Lasten des Angeklagten Berücksichtigung finden.


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