Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Rechtsgebiete > Strafrecht > Langenfeld (Rheinland)

Rechtsanwalt in Langenfeld (Rheinland) - Strafrecht

Rechtsanwälte und Kanzleien

Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1
Jetzt einen Premiumeintrag anlegen: 1. Jahr ist kostenlos!

In diesem Verzeichnis ist bisher kein Premiumeintrag gelistet. Präsentieren Sie sich jetzt an erster Stelle mit Ihrem Profil samt Foto und Homepage in unserem Fachportal in einem erstklassigen Umfeld.
(Mehr ...)
Foto
In Kooperation mit dem ASS Roland Graf  Marktplatz 16, 40764 Langenfeld (Rheinland)
Telefon: 02173 912733
Rechtsanwalt Roland Graf in Langenfeld (Rheinland) hilft als Ihr Beistand immer gern bei Ihren juristischen Streitigkeiten im Gebiet Strafrecht.
Foto
In Kooperation mit dem ASS Hans-Lothar Kuth  Bahnhofstraße 31, 40764 Langenfeld (Rheinland)
Telefon: 02173 70074
Bei Rechtsproblemen im Schwerpunkt Strafrecht ist Ihr anwaltlicher Berater in Ihrer Nähe Herr Rechtsanwalt Hans-Lothar Kuth aus Langenfeld (Rheinland).
Foto
In Kooperation mit dem ASS Markus Buschmann  Kaiserstraße 44, 40764 Langenfeld (Rheinland)
Telefon: 02173 101060
Anwaltliche Beratung zum Rechtsthema Strafrecht gibt Herr Rechtsanwalt Markus Buschmann in Langenfeld (Rheinland).
Foto
In Kooperation mit dem ASS Jan-M. Dudwiesus  Karpfenweg 30, 40764 Langenfeld (Rheinland)
Telefon: 02173 994064
Herr Rechtsanwalt Jan-M. Dudwiesus vertritt Sie und bietet juristischen Beistand zum Strafrecht.
Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Strafrecht


Ratgeber

BGH stuft geladene Schreckschußwaffe als Waffe ein (§ 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB)
Nach der bisherigen Rechtsprechung aller Senate des Bundesgerichtshofs handelt es sich bei einer beim Raub zur Bedrohung verwendeten geladenen Schreckschußpistole im Gegensatz zur Gaspistole weder um eine Waffe im Sinne von § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB noch um ein gefährliches Werkzeug im Sinne dieser Regelung, wenn der drohende Einsatz nicht unmittelbar am Körper des Tatopfers erfolgt. Die rechtliche Einordnung der Schreckschusswaffe... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)

Tatort Internet - Schützt endlich unsere Kinder: Ist chatten mit Kindern bereits strafbar?
§ 176 StGB - Sexueller Mißbrauch von Kindern (Kindesmissbrauch): Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer unter anderem auf ein Kind durch Schriften einwirkt, um es zu sexuellen Handlungen zu bringen, die es an oder vor dem Täter oder einem Dritten vornehmen oder von dem Täter oder einem Dritten an sich vornehmen lassen soll, oder auf ein Kind durch Vorzeigen... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thomas M. Amann)

Und es hat klick gemacht - Die Überwachung des Telefons im Strafverfahren -
Ob man nun eine Überwachung des Telefons oder Mobiltelefons an einem Knacken aufdecken kann oder nicht – wohl eher nicht, es sei denn Sie sind Darsteller in einem Krimi aus den neunziger Jahren – soll nicht Thema dieses Artikels sein.   Wer sich fragt ob sein Telefon abgehört wird oder nicht, geht am Besten zu einem Strafverteidiger seiner Wahl und dieser wird herausfinden ob ein Ermittlungsverfahren... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Frank Matthias Peter)


Interessante Entscheidungen

OLG-KOELN, AZ. 17 W 250/98:
Der Rechtsanwalt erhält für die Vollziehung einer einstweiligen Verfügung, gerichtet auf Eintragung einer Vormerkung zur Sicherung des Anspruchs aus § 648 BGB, gemäß §§ 59 Abs. 1, 57 BRAGO eine 3/10 Gebühr, die der Schuldner gemäß § 788 ZPO zu erstatten hat (Aufgabe der früheren Senatsrechtsprechung, Beschluß vom 26.11.1986 - 17 W 666/86, JurBüro 1987, 762). JurBüro 1998, 639

KG, AZ. 2 Ws 117/10 Vollz:
Für den zukunftsbezogenen Teil der Vollzugsplanung für einen Sicherungsverwahrten ist es unabdingbar, daß an der Konferenz über die Planung des Vollzuges und an der darauf aufbauenden Fortschreibung die zuständigen Mitarbeiter derjenigen Abteilung mitwirken, in der die Sicherungsverwahrung vollzogen wird.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 4 MA 2921/01:
Die Eintragung im Fahrzeugbrief und das Eigentum am Kraftfahrzeug können auseinander fallen. In aller Regel ist aber der im Fahrzeugbrief Eingetragene auch der Eigentümer des Kraftfahrzeugs.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 3 S 3375/89:
1. Sportanlagen, die selber als bauliche Anlagen ausgestaltet, mit baulichen Anlagen oder wegen ihrer Zweckbestimmung unbebaut sind (Hartplätze, Tennisplätze, begrünte Ballspielplätze), können Teil des nach § 34 Abs 1 BauGB maßgeblichen Bebauungszusammenhangs sein (Weiterführung des Urt v 23.11.1989 - 8 S 3050/88 -).

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 2 S 2995/11:
1. Die in einer gemeindlichen Steuersatzung festgesetzten Steuersätze müssen sich hinsichtlich ihrer Höhe nicht daran messen lassen, wie die kommunale Willensbildung abgelaufen ist. Auf die Erwägungen und Beweggründe des Satzungsgebers kommt es deshalb bei der Beurteilung ihrer Rechtmäßigkeit nicht an. 2. Ein in einer Vergnügungssteuersatzung festgesetzter Steuersatz von 20 % auf die Bruttokasse kann nicht per se als erdrosselnd angesehen werden. Seine verfassungsrechtliche Zulässigkeit hängt vielmehr von den konkreten Umständen des Einzelfalls ab.

OLG-KOELN, AZ. 6 U 91/95:
1. Bei Ausbeutung fremder Leistung und/oder Behinderung von Mitbewerbern ist Begehungsort der Ort, an dem die wettbewerblichen Interessen der Parteien kollidieren. Beim Absatz von Produkten an inländische Zwischenhändler und Exporteure in Deutschland treffen hier die Parteiinteressen auch dann aufeinander, wenn die konkurrierende Ware vollständig in das Ausland verbracht wird. 2. Wer systematisch und zielstrebig - zudem mit Preisunterbietung - die Ausstattungen der gesamten, zunächst in Auftragsproduktion abgefüllten Spirituosen seines früheren Auftraggebers -z. Tl. fast identisch - nachahmt, um diesen aus dem Markt zu verdrängen, handelt unlauter i. S. von § 1 UWG. 3. Zur Frage der Verjährung wettbewerblicher Schadensersatzansprüche. 4. Bereit die Anmeldung einer Marke kann sich wettbewerbsrechtlich als sittenwidrig darstellen, wenn sie ohne hinreichenden Grund in Kenntnis des Umstandes bewirkt wird, daß ein Wettbewerber für die gleiche oder für eine verwechselbare schutzwürdige, jedoch nicht eingetragenen Kennzeichnung einen wertvollen Besitzstand erworben hatte. Die bloße Kenntnis der Vorbenutzung reicht hierbei allerdings nicht aus. Diese Grundsätze gelten auch im Falle der bloßen Markenlizenz gegenüber dem Lizenznehmer.

nach oben
Sie lesen gerade: Rechtsanwalt in Langenfeld (Rheinland) | Strafrecht nach PLZ – Jetzt ANWÄLTE!