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Rechtsanwalt in Erkrath - Verkehrsrecht

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In Kooperation mit dem ASS Birgit Zierden  Niermannsweg 11-15, 40699 Erkrath
Telefon: 0211 2503430
Rechtsanwältin Birgit Zierden mit Kanzlei in Erkrath - Ihr Rechtsbeistand hilft persönlich bei Ihren juristischen Streitigkeiten im Gebiet Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Markus Uwe Szuczies  Bergstraße 32, 40699 Erkrath
Telefon: 02104 46530
Bei juristischen Problemen im Bereich Verkehrsrecht unterstützt Sie gern Herr Rechtsanwalt Markus Uwe Szuczies mit Sitz in Erkrath.
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In Kooperation mit dem ASS Thomas Wunder  Kreuzstraße 25, 40699 Erkrath
Telefon: 0211 242043
Bei juristischen Streitigkeiten im Schwerpunkt Verkehrsrecht ist Ihr anwaltlicher Beistand vor Ort Herr Rechtsanwalt Thomas Wunder in Erkrath.
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In Kooperation mit dem ASS Ute Jarzebski  Hochdahler Markt 2, 40699 Erkrath
Telefon: 02104 776720
Rechtsanwältin Ute Jarzebski mit Kanzleisitz in Erkrath berät Sie in Ihrer Nähe bei Ihren Rechtssachen zum Gebiet Verkehrsrecht.
Foto Guido Wacker  Neuenhausplatz 73, 40699 Erkrath
Telefon: 0211 / 2009399
Rechtsberatung im juristischen Thema Verkehrsrecht liefert Ihnen umgehend Herr Rechtsanwalt Guido Wacker vor Ort in Erkrath.
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Ratgeber

Telefonieren auf dem Seitenstreifen verboten
Düsseldorf/Berlin (DAV). Ein Autofahrer, der auf einem Seitenstreifen mit laufendem Motor telefoniert, handelt ordnungswidrig. Er bleibt auch auf dem Seitenstreifen ein normaler Verkehrsteilnehmer. Auf einem Parkplatz wäre dies aber anders zu beurteilen. Über eine entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf vom 3. Juni 2008 (AZ: IV 2 Ss (OWi) 84/08) informieren die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)

Wildunfall vermieden ? Versicherung muss zahlen
München/Berlin (DAV). Weicht ein Autofahrer einem Reh aus, muss bei einem Unfall die Teilkaskoversicherung den Schaden übernehmen. So urteilte das Amtsgericht München am 11. Juli 2008 (AZ ? 345 C 3874/08), wie die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berichten. Eine junge Frau fuhr am späten Abend auf einer Landstraße durch ein Waldgebiet. In einer Rechtskurve sah sie plötzlich ein Reh am rechten... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)

Jugendlicher Radfahrer haftet voll bei grobem Verkehrsverstoß
Koblenz/Berlin (DAV). Normalerweise müssen Autofahrer bei Unfällen mit Radlern einen Teil des Schadens tragen, die ?Betriebsgefahr? des Wagens ist größer. Allerdings kann ein Radfahrer auch allein haften, wenn er den Unfall verschuldet. Dies gilt auch bei Jugendlichen, die sich gegenüber Autofahrern vorschriftswidrig verhalten. Auf das bereits am 01. Dezember 2004 ergangene Urteil des Landgerichts Koblenz vom (AZ: 12 S 159/04)... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

LG-BERLIN, AZ. 15 O 146/08:
Die Werbung für am Ort der Vornahme zulässige Eizellspende und Hinweis auf Vorbereitungshandlungen durch deutsche Ärzte ist wettbewerbswidrig.

OLG-FRANKFURT-AM-MAIN, AZ. 1 W 32/11:
Als Schadensersatz geltend gemachte anderweitig entgangene Anlagezinsen nach Wertpapieranlage aufgrund fehlerhafter Anlageberatung stellen keine Zinsen, jedenfalls aber keine Nebenforderung i. S. d. §§ 4 Abs. 1 S. 2 ZPO, 43 Abs. 1 GKG dar; sie sind als eingenständige Schadenspositionen dem übrigen Streitwert hinzuzurechnen.

OLG-KARLSRUHE, AZ. 8 U 66/11:
1. Die Verzinsung der vom Kläger gezahlten Gerichtskosten kann für die Zeit vor dem Eingang des Festsetzungsantrags (vgl. § 104 Abs. 1 S. 2 ZPO) gegebenenfalls auf materiell-rechtlicher Grundlage (z. B. aus Verzug) verlangt werden. 2. Auch wenn sich der Beklagte mit der Zahlung der eingeklagten Hauptforderung in Verzug befindet, kann ein solcher Zinsanspruch nicht pauschal auf § 288 Abs. 1 BGB gestützt werden, vielmehr bedarf es der konkreten Darlegung eines weiteren Schadens im Sinne von § 288 Abs. 4 BGB.

AG-KOELN, AZ. 137 C 631/08:
Eine RechtsanwaltsAG steht einem Rechtsanwalt i. S. v. § 79 Abs. 2 S. 1 ZPO nicht gleich, sondern kann gem. Abs. 3 S 1 der Bestimmung als Bevollmächtigter zurückgewiesen werden.

LAG-KOELN, AZ. 9 TaBVGa 2/11:
Ein gekündigtes Betriebsratsmitglied bleibt auch nach erstinstanzlichem Obsiegen im Kündigungsrechtsstreit weiter an der Amtsausübung verhindert und hat deshalb kein Recht auf Ladung und Teilnahme an Betriebsratssitzungen. Etwas anderes gilt, wenn das erstinstanzliche Gericht einen Anspruch des Betriebsratsmitglieds auf vorläufige Weiterbeschäftigung bereits während der Dauer des Kündigungsrechtsstreits zuerkannt hat (Anschluss an LAG München, Beschluss vom 27. Januar 2011 – 3 TaBVGa 20/10 -).

BFH, AZ. II R 58/08:
§ 5 Abs. 3 GrEStG setzt die objektive Möglichkeit einer Steuerumgehung voraus und ist daher einschränkend dahingehend auszulegen, dass --trotz der Verminderung der vermögensmäßigen Beteiligung des grundstückseinbringenden Gesamthänders-- die Vergünstigung nach § 5 Abs. 1 und 2 GrEStG nicht entfällt, wenn aufgrund einer Anteilsschenkung eine Steuerumgehung objektiv ausscheidet.


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