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Rechtsanwalt in Königs Wusterhausen - Verkehrsrecht

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In Kooperation mit dem ASS Christel Henk  Bahnhofstraße 11, 15711 Königs Wusterhausen
Telefon: 03375 293355
Rechtsauskunft zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht liefert Ihnen Frau Rechtsanwältin Christel Henk mit Kanzlei in Königs Wusterhausen.
Foto Isabelle Günther  Potsdamer Str. 84, 15711 Königs Wusterhausen
Günther
Telefon: 03375/202688
Anwaltliche Unterstützung zum anwaltlichen Schwerpunkt Verkehrsrecht bietet Ihnen gern Frau Rechtsanwältin Isabelle Günther vor Ort in Königs Wusterhausen.
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Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht


Ratgeber

Bei Ordnungswidrigkeit droht Fahrtenbuch
Münster (DAV). Autohalter müssen nach Verkehrsverstößen unter Umständen ein Fahrtenbuch führen. Die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) weisen darauf hin, dass ein Fahrtenbuch schon bei einer einmaligen Ordnungswidrigkeit angeordnet werden kann, wenn der Fahrer nicht zu ermitteln ist. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen am 30. November 2005 entschieden (AZ.: 8 A 280/05). Im... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)

Kein Schadensersatz für Sturz eines Inliners über ein erkennbares Hindernis
Koblenz/Berlin (DAV). Ein über die Straße verlegter Gartenschlauch von wenigen Zentimetern Durchmesser stellt ein geringfügiges und von jedermann erkennbares Hindernis dar. Kommt es gleichwohl zum Sturz eines Inlineskaters, kann dieser ? ebenso wie ein Fußgänger ? keinen Schadensersatz verlangen. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz vom 15. Januar 2008 (AZ: 5 W 15/08) hervor, über das die Deutsche... mehr
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Auf dem ?Beschleunigungsstreifen? vergisst so mancher seine Wartepflicht
Naumburg/Berlin (DAV). Wer seine Auffahrt auf eine Autobahn rücksichtslos erzwingen will, kann bei einem Unfall unter Umständen zur Kasse gebeten werden. Er verstößt dabei nicht nur gegen das allgemeine Gebot der Rücksichtnahme, sondern missachtet dabei auch die Vorfahrt des fließenden Verkehrs und verletzt seine Wartepflicht. Darauf macht die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltverein (DAV) aufmerksam und... mehr
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Interessante Entscheidungen

VG-LUENEBURG, AZ. 1 B 55/05:
Vorläufiger Rechtsschutz im Asylverfahren bei Wechsel des Zielstaates (von Elfenbeinküste zu Guinea) ohne geänderten Konkretisierungsbescheid und bei gravierenden Zweifeln an der Rechtsstaatlichkeit von "Delegationsverfahren" guineischer Sicherheitsbeamter zur Feststellung einer guineischen Staatsangehörigkeit.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 5 S 2100/11:
1. Naturschutzvereinigungen können eine auf die Verletzung des Verfahrensmitwirkungsrechts gestützte Klage nicht nur während eines noch laufenden Verwaltungsverfahrens - gerichtet auf "Partizipationserzwingung" - erheben, sondern ungeachtet der Klagemöglichkeit aus § 64 Abs. 1 BNatSchG auch noch nach Abschluss des Verwaltungsverfahrens, nunmehr gerichtet darauf, die ohne ihre Beteiligung getroffene Verwaltungsentscheidung aufzuheben bzw. für nicht vollziehbar zu erklären. 2. Führt die Planfeststellungsbehörde ein "vereinfachtes" Planänderungsverfahren i.S.v. § 76 Abs. 3 VwVfG durch, so ist die Mitwirkung eines anerkannten Naturschutzverbands nicht schon von vornherein entbehrlich. Ob ein (ggf. erneutes) Mitwirkungsrecht ausgelöst wird, entscheidet sich vielmehr danach, ob das Gebot, eine substantielle Anhörung der Naturschutzvereinigung im Planfeststellungsverfahren zu gewähren, auch dessen (ggf. erneute) Beteiligung gerade im Planänderungsverfahren verlangt. 3. Die Frage, ob das Mitwirkungsrecht nach § 63 Abs. 2 Nr. 6 BNatSchG ausgelöst wird, beantwortet sich aus der Perspektive der verfahrensführenden Behörde zu dem Zeitpunkt, in dem über das Mitwirkungsrecht einer Naturschutzvereinigung zu entscheiden ist. 4. Modalitäten der Bauausführung müssen jedenfalls dann zum Regelungsgehalt der planungsrechtlichen Zulassungsentscheidung selbst gemacht werden, wenn und soweit sie erst die Prüfung ermöglichen, ob im Rahmen einer Planänderung geänderte Anlagenteile mit artenschutzrechtlichen Verbotstatbeständen kollidieren (hier bejaht für eine 7 Jahre lang zu betreibende Wasseraufbereitungsanlage mit etwa 8 km langem Rohrleitungssystem).

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