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Rechtsanwalt in Bergisch Gladbach - Versicherungsrecht

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Kurzinfo zum Rechtsanwalt für Versicherungsrecht in Bergisch Gladbach

Leicht kann es zwischen Versicherungsnehmer und einem Versicherungsunternehmen zu Problemen kommen. Kommt es zu Schwierigkeiten, fallen diese in das Gebiet des Versicherungsrechts. Dabei ist das Versicherungsrecht nicht in einem komplexen Gesetzbuch geregelt. Geregelt ist das Versicherungsrecht zum größten Teil im VVG. VVG ist die übliche Abkürzung für Versicherungsvertragsgesetz. Bei sämtlichen Versicherungen wie Kasko-Versicherung, Lebensversicherung, Gebäudeversicherung oder Rechtsschutzversicherung sind unbedingt Obliegenheiten zu beachten. Die festgesetzten Obliegenheiten gelten nicht nur vor dem Eintreten eines Versicherungsfalles, sondern auch, wenn ein Versicherungsfall eingetreten ist. Selbstverständlich sind alle Rechte und Pflichten von Versicherungsgeber und Versicherungsnehmer schriftlich fixiert. Sie sind in den Versicherungsbedingungen zu finden. Missachtet man als Versicherungsnehmer Pflichten, die in den Versicherungsbedingungen festgelegt sind, kann dies große Nachteile mit sich bringen. Die Versicherungsleistung kann gekürzt oder auch im schlimmsten Fall vollständig verweigert werden.
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Gerade in den letzten Jahren hat die Relevanz für Anwälte zum Versicherungsrecht stark zugenommen. Ein typisches Beispiel aus der Praxis ist die Berufsunfähigkeit, die gerade in den letzten Jahren rasant zugenommen hat. Tritt eine Berufsunfähigkeit ein, sollte eigentlich, hat man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, der Versicherungsgeber die vereinbarte Rente zahlen. Trotz bestehender Berufsunfähigkeitsversicherung wird allerdings so manchem Versicherungsnehmer die beim Einsetzen des Versicherungsfalles zugesagte Leistung verweigert. Auch im Falle der Unfallversicherung ist eine Leistungsverweigerung durchaus keine Seltenheit.

Wenn Sie ein Problem haben, das in den Bereich des Versicherungsrechts fällt, ist der optimale Ansprechpartner ein Anwalt. In Bergisch Gladbach gibt es einige Rechtsanwälte, die sich auf diesen Rechtsbereich spezialisiert haben. Da das Versicherungsrecht ein schwieriges Rechtsgebiet ist, ist es angebracht, sich sofort an einen Anwalt zum Versicherungsrecht aus Bergisch Gladbach zu wenden. Der Anwalt zum Versicherungsrecht in Bergisch Gladbach wird Sie nicht nur ausgiebig informieren, sondern sich auch für Ihr Recht stark machen. Der Anwalt wird Sie nicht bloß unterstützen, wenn Sie juristische Probleme mit z.B. der Haftpflichtversicherung haben. Er wird sich auch bei sämtlichen anderen Differenzen mit Versicherungsunternehmen für Ihr Recht einsetzen. Und auch bei Fragen rund um den Rückkaufwert einer Versicherung oder bei Schwierigkeiten mit der Rentenversicherung wird Sie der Anwalt in Bergisch Gladbach zum Versicherungsrecht kompetent beraten und Ihnen helfend zur Seite stehen.
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In Kooperation mit dem ASS Heinz Herbert Weyer  Hauptstraße 284-286, 51465 Bergisch Gladbach
Dr. Molitor, Weyel, Weyer und Freitag
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Anwaltliche Rechtsberatung im juristischen Bereich Versicherungsrecht bietet Herr Rechtsanwalt Heinz Herbert Weyer in dem Ort Bergisch Gladbach.
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Zu Rechtsstreitigkeiten im Themenbereich Versicherungsrecht ist Ihr Rechtsbeistand in Ihrer Nähe Herr Fachanwalt Dirk Torsten Keller mit Sitz in Bergisch Gladbach.
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Anwaltliche Unterstützung zum Rechtsgebiet Versicherungsrecht bietet Ihnen Herr Rechtsanwalt Heiko van Delden mit Sitz in Bergisch Gladbach.
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Zu Rechtsstreitigkeiten im Rechtsgebiet Versicherungsrecht ist Ihr juristischer Berater vor Ort Herr Fachanwalt Frank Morris mit Sitz in Bergisch Gladbach.
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Bei anwaltlichen Rechtsfragen im Gebiet Versicherungsrecht berät und vertritt Sie vor Ort Herr Rechtsanwalt Bernward Patzelt mit Kanzleisitz in Bergisch Gladbach.
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Interessante Entscheidungen

NIEDERSAECHSISCHES-FG, AZ. 3 K 477/01:
Einkünfte nach § 3 Nr. 39 EStG

OLG-KOELN, AZ. 2 U 166/03:
Ob in der von der Bank geduldeten Óberziehung eines Kreditlimits der Abschluss eines (neuen) Kreditvertrages zu sehen ist, oder ob es sich nicht nur um eine positive Vertragsverletzung durch den Kreditnehmer handelt, weil er ohne Absprache mit der Bank nicht gedeckte Verfügungen trifft, hängt vom Einzelfall ab. Zu einer vertraglichen Bindung kommt es, wenn die Bank durch ihr Verhalten zu erkennen gibt, sie nehme den Antrag des Kundes auf Abschluss eines Kreditvertrages an.

BFH, AZ. I R 49/10:
1. Bezüge, welche ein in Frankreich ansässiger Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber für eine in Deutschland ausgeübte nichtselbständige Arbeit während der Freistellungsphase nach dem sog. Blockmodell im Rahmen der Altersteilzeit erhält, sind keine Ruhegehälter, sondern nachträglicher Arbeitslohn, der als solcher in Deutschland zu versteuern ist. 2. Freiwillige Zuschüsse zu einer Krankenversicherung, die ein inländischer Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer für dessen Versicherung in der französischen gesetzlichen Krankversicherung ("CPAM") leistet, sind nicht nach § 3 Nr. 62 EStG 2002 steuerfrei (Anschluss an BFH-Urteile vom 18. Mai 2004 VI R 11/01, BFHE 206, 158, BStBl II 2004, 1014; vom 28. Mai 2009 VI R 27/06, BFHE 225, 377, BStBl II 2009, 857).

VG-GIESSEN, AZ. 1 K 185/09.GI:
1. Bei einem Einzelgebäude, das als Teil einer Gesamtanlage unter Denkmalschutz steht, kann eine erhebliche Beeinträchtigung des Denkmalwertes nicht damit begründet werden, die historische Außenwirkung und der geschichtliche Zeugniswert des Gebäudes würden erheblich geschmälert. Diese Argumente können allenfalls bezüglich eines Einzelkulturdenkmals angeführt werden.2. Bei der Frage, wann eine Veränderung an einem denkmalgeschützten Gebäude die Erheblichkeitsschwelle erreicht, ist zu unterscheiden, aufgrund welcher Gesichtspunkte die Denkmaleigenschaft zuerkannt wurde. Bei einer Gesamtanlage ist der Blick auf das unter Schutz stehende Gebäudeensemble in seiner Gesamtheit zu richten.3. Entspricht ein Stadtbild noch weitgehend historischen Strukturen und ist wenig von modernen Elementen beeinflusst, so kann die Anbringung einer großflächigen Photovoltaikanlage auf einem Gebäude, das selbst nicht Einzelkulturdenkmal ist, aus denkmalschutzrechtlichen Gründen unzulässig sein, wenn die Anlage dort als Fremdkörper wirken und das harmonische Ortsbild nachhaltig beeinträchtigt würde.


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