Im Experten-Branchenbuch.de finden Sie aktuell 6 verschiedene Anwälte aus Delmenhorst:
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Rechtsanwälte und Kanzleien







Die Stadt Delmenhorst mit ihren rund 75.000 Einwohnern liegt in Niedersachsen, im so genannten Oldenburger Land. Damit gehört sie auch zum Zuständigkeitsbereich des Oberlandesgerichts Oldenburg. Das nächst zuständige Landgericht hat seinen Sitz ebenfalls in Oldenburg. Delmenhorst selber ist Standort eines Amtsgerichtes. Rund 2.667 Rechtsanwälte sind im Bezirk des OLG Oldenburg ansässig. Viele davon verfügen über eine Qualifikation als Fachanwalt. Die meisten Fachanwälte in diesem Bereich lassen sich im Familienrecht finden. 295 Fachanwälte für Familienrecht gibt es im OLG-Bezirk Oldenburg. Danach folgen die Fachanwälte für Arbeitsrecht mit rund 272 Anwälten. Diese Zahlen belegen, dass diese beiden Rechtsgebiete hier sehr gut abgedeckt sind. Da ist es nicht ganz leicht, den richtigen Anwalt aus Delmenhorst ausfindig zu machen.
Dank unserer Suchfunktion ist es aber kein Problem, die passende Kanzlei aus der Vielzahl der in Delmenhorst ansässigen Juristen herauszufiltern. In jedem Fall lässt sich auf diese Weise eine fachkundige rechtliche Beratung erzielen. Das kann schneller erforderlich werden, als man denkt. Ein Verkehrsunfall, der sich zunächst als Bagatellunfall darstellt, kann später eine Menge Ärger mit sich bringen. Dann ist ein guter und qualifizierter rechtlicher Rat unumgänglich.
Von den 105 Fachanwälten für Verkehrsrecht im Oberlandesgerichtsbezirk Oldenburg, sind auch zahlreiche Rechtsanwälte aus Delmenhorst für dieses Rechtsgebiet besonders spezialisiert. Sie können in die entsprechenden polizeilichen Akten Einsichtnahme nehmen und auf diese Weise gemeinsam mit Ihnen versuchen, den Unfallhergang zu rekonstruieren und Ihre Rechte in dieser Angelegenheit zu vertreten. Der Schriftverkehr mit den ermittelnden Behörden gehört ebenso zu den Tätigkeiten, die ein Rechtsanwalt aus Delmenhorst für seinen Mandanten übernehmen wird, wie der Schriftverkehr mit den entsprechenden Haftpflichtversicherungen und Sachverständigen. Bei einem der entsprechend spezialisierten Rechtsanwälte aus Delmenhorst sind Sie in guten Händen.
Sie suchen eine Antwort für Ihr Problem? Vielleicht helfen Ihnen schon unsere Ratgeber dabei weiter.
Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf verhandelt am 12.12.2019 zum Aktenzeichen 11 Sa 422/19 über eine Berufung zu einer Kündigungsschutzklage bei der fraglich ist, ob eine Betriebsstilllegung vorliegt oder eine Betriebsübergang.
Aus der Pressemitteilung des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf ergibt sich:
Der Kläger war seit 1983, zuletzt als Marketing Manager/Bankettmanager, bei der Beklagten beschäftigt, die mit 95 Mitarbeitern ein Hotel betrieb. Ein Betriebsrat existierte nicht. Das Hotelgebäude nebst Zubehör (Betten, Gläser, Wäsche, etc.) hatte die Beklagte gepachtet. Ausweislich der Niederschrift beschloss die Gesellschafterversammlung am 14.09.2018, dass sich der ... weiter lesen
Es wird darüber berichtet, dass die Kanzlei Frommer Legal (ehemals Waldorf Frommer) aus München eine Abmahnung im Auftrag der LEONINE Distribution GmbH (ehemals Universum Film GmbH) wegen einer Urheberrechtsverletzung verschickt haben soll.
Inhalt der Abmahnung:
Dem Empfänger der Abmahnung wird vorgeworfen, dass er im Internet einen Film durch ein sogenanntes Filesharing-Programm („bittorent“) verbreitet haben soll. Die Inhaberin der Rechte an diesem Film soll die LEONINE Distribution GmbH sein. Die öffentliche Zugänglichmachung durch den Abgemahnten soll ohne die Berechtigung der LEONINE Distribution GmbH erfolgt sein.
In der Vergangenheit wurde auf den folgenden ... weiter lesen
Rechtsanwalt Sandhage vertritt die Interessen der Autohaus Frank UG. Er verschickte kürzlich eine Abmahnung, mit welcher die Verletzung des Wettbewerbsrechts gerügt wird.
Inhalt der Abmahnung:
Konkreter Vorwurf der Abmahnung ist eine veraltete Widerrufsbelehrung. Gem. Anlage 2 zu Art. 246a §1 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 EGBGB müsse dieses Muster-Widerrufsformular verwendet werden. Der Abgemahnte habe jedoch innerhalb seiner Angebote auf eBay eine veraltete Form verwendet. Somit läge ein Verstoß gegen §§3a, 5a UWG vor.
Forderung der Abmahnung:
Rechtsanwalt Sandhage fordert von dem Abgemahnten die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Des Weiteren wird die Erstattung ... weiter lesen
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg-Vorpommern vom 20. Januar 2015 – 2 Sa 59/14 –, juris.
Enthalten Arbeitsverträge Regelungen über Vertragsstrafen, sind diese nicht selten unwirksam. Oftmals scheitern sie daran, dass sie nicht bestimmt genug sind. Die Bestimmtheit als Wirksamkeitsvoraussetzung erfordert nach dem Bundesarbeitsgericht insbesondere eine genaue Bezeichnung der sanktionierten Pflichtverletzung des Arbeitnehmers. Problematisch ist für Arbeitgeber daher, dass man nicht mit Generalklauseln arbeiten kann, sondern eine Vielzahl denkbarer Fälle aufführen muss.
Dazu das ... weiter lesen
KURZINFO:
Nach § 37 Abs. 2 BetrVG sind Mitglieder des Betriebsrats ohne Minderung des Arbeitsentgelts von ihrer beruflichen Tätigkeit zu befreien, wenn und soweit dies zur ordnungsgemäßen Durchführung der Betriebsratstätigkeit erforderlich ist. Deshalb hat ein von der beruflichen Tätigkeit vollständig freigestelltes Betriebsratsmitglied Anspruch auf die weitere private Nutzung eines Dienstwagens, wenn ihm vor der Freistellung zur Durchführung seiner arbeitsvertraglich geschuldeten Tätigkeit ein Dienstwagen überlassen worden war und er das Fahrzeug auch privat nutzen durfte. Die Überlassung eines Dienstwagens zur privaten Nutzung ist als Sachbezug Teil des Vergütungsanspruchs, der dem Arbeitnehmer wegen der Freistellung als ... weiter lesen
Das Verwaltungsgericht Freiburg hat mit Beschluss vom 19.10.2020 zum Aktenzeichen 3 K 2398/20 entschieden, dass die Polizeihochschule einen angehenden Polizeibeamten wegen Zweifeln an seiner charakterlichen Eignung entlassen durfte, weil er – wenn auch weitgehend passiv – Mitglied einer WhatsApp-Gruppe war, in der nationalsozialistische, antisemitische, rassistische, gewaltverherrlichende und frauenverachtende Kommentare und Bilder geteilt wurden.
Aus der Pressemitteilung des VG Freiburg vom 26.10.2020 ergibt sich:
Der entlassene Polizeimeisteranwärter bei der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen war gemeinsam mit sechs weiteren Klassenkameraden Mitglied einer ... weiter lesen
Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Restaurant in guter Lage, viele Stammgäste und vielleicht sogar Außensitzplätze. Dann kommt Ihr Nachbar auf die Idee sein Haus zu sanieren, zu dämmen, neu zu streichen oder zu verändern. Das Ganze geht mit Baugerüst, Absperrungen, Krach, Geruch, Schmutz und vielem weiteren einher, was dazu führt, dass sich keiner mehr in Ihr Restaurant verirrt. Das ist nicht nur ärgerlich für Sie, sondern führt oft zu großen Umsatzeinbußen. Sie haben jedoch Rechte und Ansprüche.
Wird nämlich durch Bauarbeiten auf einem Nachbargrundstück der Betrieb eines Restaurants gestört, so kann dem Restaurantbetreiber ein Anspruch auf ... weiter lesen
Karlsruhe (jur). Wollen muslimische Schülerinnen wegen religiöser Bekleidungsvorschriften nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, können sie weiterhin auf das Tragen eines islamischen Ganzkörperbadeanzugs verwiesen werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wies in einem am Mittwoch, 7. Dezember 2016, veröffentlichten Beschluss damit eine Verfassungsbeschwerde einer muslimischen Schülerin zurück, die sich vom Schwimmunterricht befreien lassen wollte (Az.: 1 BvR 3237/13).
Die muslimische Schülerin, die ein Gymnasium in Frankfurt am Main besucht, hatte bereits im 5. Schuljahr die Teilnahme am gemeinsamen Schwimmen mit Jungen und Mädchen verweigert und dafür ein ... weiter lesen
Abmahnung der von Appen | Jens Legal Partnerschaft von Rechtsanwälten aus Hamburg im Auftrag der TSV München 1860 GmbH & Co. KGaA wegen der Verletzung von Rechten an den geschützten Wortmarken "1860 München" und "TSV 1860".
Die von Appen | Jens Legal Partnerschaft von Rechtsanwälten aus Hamburg verschickt aktuell Abmahnungen, mit welchen die Verletzungen von Markenrechten der TSV München 1860 GmbH & Co. KGaA durchgesetzt werden sollen. Diese ist Inhaberin der Rechte an den Wortmarken "1860 München" und "TSV 1860". Dem von der Abmahnung Betroffenen wird vorgeworfen über die Internethandelsplattform eBay ... weiter lesen
Abmahnung des Rechtsanwalt Jüngst aus Hamburg im Auftrag der Goldankauf Marin GmbH wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht.
Rechtsanwalt Jüngst vertritt die Interessen der Goldankauf Marin GmbH. Kürzlich verschickte er ein Schreiben, in dem Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht abgemahnt werden.
Der von der Abmahnung Betroffene habe gegen das Irreführungsverbot des §5 UWG verstoßen, indem er drei Werbeauslobungen verwendet habe, durch die er unzulässigerweise Alleinstellungsbehauptungen aufstelle. Ebenfalls seien durch eine Aussage Unwahrheiten in der Werbung im Hinblick auf das Unternehmen und seine Kunden verwendet worden. Des ... weiter lesen
Inwiefern dürfen Arbeitgeber Arbeitnehmer überwachen?
Die technischen Möglichkeiten schreiten immer weiter fort und machen es für Arbeitgeber möglich, ihre Angestellten auch ohne deren Wissen zu überwachen, etwa durch heimlich installierte Videokameras oder unerkannte Zugriffe des Administrators auf den PC. Was aber genau ist erlaubt und was verboten?
§ 32 des 2009 neu gefassten Bundesdatenschutzgesetzes ordnet hierzu an, dass die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten von Beschäftigten für die Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses zulässig ist, wenn dies für die Entscheidung über die Begründung eines ... weiter lesen
Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 10.12.2020 zum Aktenzeichen 5 Sa 231/20 entschieden, dass die Kündigung eines schwerbehinderten Arbeitnehmers nach schweren rassistischen und beleidigenden Äußerungen rechtmäßig ist.
Aus der Pressemitteilung des LAG Düsseldorf vom 23.03.2021 ergibt sich:
Der Kläger war seit dem 01.09.1981 als Facharbeiter bei der Beklagten, einem Unternehmen der chemischen Industrie, beschäftigt. Der 55jährige verheiratete Kläger, der drei Kinder hat, ist als schwerbehinderter Mensch mit einem Grad der Behinderung von 50 v.H. anerkannt. Die Beklagte kündigte das Arbeitsverhältnis nach Zustimmung des ... weiter lesen