Im Experten-Branchenbuch.de finden Sie aktuell 11 verschiedene Anwälte aus Eberswalde:
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Rechtsanwälte und Kanzleien











Die Waldstadt Eberswalde liegt im Landkreis Barnim in Brandenburg. Sie ist mit knapp 40.000 Einwohnern die Kreisstadt des Landkreises Barnim und liegt nur etwa 50 Kilometer von Berlin entfernt. Den Beinamen Waldstadt trägt sie, da sie von ausgedehnten Waldgebieten umgeben ist, so zum Beispiel der gut 1.000 Hektar große Eberswalder Stadtforst im Süden oder das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Norden der Stadt. Insgesamt besitzt Eberswalde fast 1.500 Hektar Wald, von denen etwa 1.000 Hektar als Erholungswald genutzt werden und fast 280 Hektar als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind. Mit der Industrialisierung siedelten sich im 19. Jahrhundert viele Fabriken in Eberwalde an. Die Stadt wurde in den folgenden Jahren zu einem Eisenbahnkoten ausgebaut und eine Reparaturwerkstatt der Berlin-Stettiner Eisenbahn siedelte sich an. Der Betrieb wird noch heute von der Deutschen Bahn als Fahrzeuginstandhaltungswerk betrieben. Heute setzt die Stadt eher auf ihre Rolle als Verwaltungszentrum und fördert die mittelständischen Unternehmen.
Eberswalde ist Sitz eines Arbeitsgerichts, das als eines von sechs brandenburgischen Arbeitsgerichten dem Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg untersteht. Ein eigenes Amtsgericht hat die Stadt jedoch nicht, sie fällt unter die Zuständigkeit des Amtsgerichts Bernau bei Berlin, dem das Landgericht Frankfurt an der Oder und das Brandenburgische Oberlandesgericht übergeordnet sind. Von den gut 2.300 Rechtsanwälten, die bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer in Brandenburg an der Havel registriert sind, haben sich etwa 40 mit ihren Anwaltskanzleien in Eberswalde niedergelassen. Die Anwälte in Eberswalde betreuen ihre Mandanten dort in den unterschiedlichsten Rechtslagen, von der Beantwortung juristischer Fragen über die Ausarbeitung von Verträgen bis hin zur Vertretung und Verteidigung vor Gericht ist der Rechtsanwalt aus Eberswalde immer der richtige Ansprechpartner.
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Karlsruhe (jur). Für einen Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid dürfen Betroffene die volle Einspruchsfrist ausschöpfen. Werden sie am letzten Tag der Einspruchsfrist krank und kann der Einspruch damit nur verspätet eingelegt werden, ist dem Bürger Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Montag, 6. März 2023, veröffentlichten Beschluss (Az.: 2 BvR 653/20). Gegenüber der Behörde muss auch nicht begründet werden, warum bis zum letzten Tag der Einspruchsfrist gewartet und der Einspruch nicht schon früher eingelegt wurde, betonten die Karlsruher Richter.
Im konkreten Fall hatte das Jobcenter für ... weiter lesen
Das OLG Hamm (Entscheidung vom 24. Juli 2012 III-2RVS 37/12) hat die bisherige Rechtsprechung bestätigt, wonach von einem Fahrverbot abgesehen werden kann, sobald zwischen der Tat und der Verhandlung über zwei Jahre liegen. Hervorzuheben in dieser Entscheidung ist jedoch, dass nicht die amtsgerichtliche Verhandlung, sondern vielmehr die Rechtsmittelverhandlung zur Berechnung des Zeitraums herangezogen wurde. Das Fahrverbot hat einen spezialpräventiven Charakter, der nach einem Zeitablauf von über 2 Jahren nicht mehr greifen kann. Das OLG betont jedoch, dass etwas anders dann gelten kann, wenn der Betroffene in vorwerfbarer Weise das Verfahren verzögert und erst dadurch den Zeitablauf erwirkt.
Allerdings ... weiter lesen
Abmahnung der Rechtsanwaltskanzlei Image Law aus Hamburg im Auftrag der GREAT BOWERY DEUTSCHLAND GMBH, TRUNK ARCHIVE wegen unerlaubter Verwendung und Veröffentlichung geschützter Fotografien auf Internetseiten.
Die Rechtsanwaltskanzlei Image Law aus Hamburg vertritt die Interessen der GREAT BOWERY DEUTSCHLAND GMBH, TRUNK ARCHIVE. Sie verschickt in ihrem Namen derzeit Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen. Diesem Schreiben liegt der Vorwurf zugrunde, dass der Betroffene ein Lichtbild, welches auf der Bildagentur-Seite trunkarchive.com einsehbar und deren Inhaber der ausschließlichen Nutzungsrecht die GREAT BOWERY DEUTSCHLAND GMBH, TRUNK ARCHIVE sei, auf seiner eigenen ... weiter lesen
Die Kanzlei Rasch versendet derzeit im Auftrag der Firma Universal Music GmbH eine Abmahnung wegen unerlaubter Verwertung geschützter Werke in sog. Tauschbörsen.
Abgemahnt wird der illegale Download des Musikalbums "Born This Way" der Künstlerin Lady Gaga.
Den Adressaten der Abmahnung wird vorgeworfen, als Anschlussinhaber für die öffentliche Zugänglichmachung des urheberrechtlich geschützten Werkes "Born This Way" der Künstlerin Lady Gaga rechtlich verantwortlich zu sein. Die Kanzlei Rasch Rechtsanwälte fordert von den Adressaten der Abmahnung die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung sowie die Zahlung eines Vergleichsbetrages in Höhe von 1.200,00 EUR.
Wir ... weiter lesen
Die Kanzlei Sarwari aus Hamburg verschickt derzeit eine Abmahnung für die Berlin Media Art JT e.K. Darin wird der Vorwurf des Filesharings eines Erotikfilms erhoben.
Inhalt der Abmahnung:
Die Berlin Media Art JT e.K. ist, der Abmahnung zufolge, Inhaberin der Rechte und Herstellerin des Erotikfilms. Der von der Abmahnung Betroffene habe diesen Erotikfilm auf einem Filesharing-Portal angeboten. Dies sei jedoch unerlaubterweise geschehen. Somit seien die Rechte der Berlin Media Art JT e.K. verletzt worden.
Forderungen aus der Abmahnung:
Aufgrund der Rechtsverletzung fordert die Kanzlei Sarwari für ihre Mandantin von dem Abgemahnten die Abgabe ... weiter lesen
Verlangt ein teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber eine Verlängerung der vertraglichen Arbeitszeit (Aufstockung), muss der Arbeitgeber bei der Besetzung eines entsprechenden freien Arbeitsplatzes bei gleicher Eignung den teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer bevorzugt berücksichtigen, es sei denn, dass dringliche betriebliche Gründe oder Arbeitszeitwünsche anderer teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer dem entgegen stehen. Verletzt der Arbeitgeber diese Verpflichtung schuldhaft, stehen dem Arbeitnehmer Schadensersatzansprüche zu.
In einer aktuellen Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg (LAG Baden-Württemberg, Urteil vom 27.1.2010, Az. 12Sa 44/09) ... weiter lesen
Rechtsanwalt Lutz Schroeder aus Kiel mahnt erneut für Herrn Falk Valentin, Mitbewerber des Herrn Valentin, wettbewerbsrechtlich ab.
Inhalt der Abmahnung:
Herr Falk Valentin vertreibt über einen Online-Shop Uhren. Der Abgemahnte ist ebenfalls ein Uhrenhändler der seine Uhren, wie Falk Valentin auch, online zum Kauf anbietet. Laut Abmahnung soll der abgemahnte Uhrenhändler in seinem Online-Shop Uhren mit der Bezeichnung "Geneva" beworben haben. Bei der Bezeichnung "Geneva" handele es sich um eine Herkunftsbezeichnung, da "Geneva" im Englischen für Genf (in der Schweiz) stehen würde. Dies ergebe sich auch aus Art.3 I des Gesetzes zu dem Vertrag zwischen der ... weiter lesen
Der Bundesgerichtshof (BGH) hält die Kündigung eines Mieters, der seinen Vermieter gewaltsam vor die Tür gesetzt hatte, für unwirksam. Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 4. Juni 2014 – VIII ZR 289/13.
Die Ausgangslage:
Wird der Mieter gegenüber dem Vermieter oder seinen Beauftragten (Hausverwaltung, Hausmeister und ähnlichen Person) handgreiflich oder beleidigend, verstößt dies regelmäßig in der Art erheblicher Weise gegen die Pflichten aus dem Mietverhältnis, dass eine Kündigung des Mietvertrages durch den Vermieter auch ohne vorherige ... weiter lesen
Abmahnung der Meissner & Meissner Anwaltskanzlei aus Berlin im Auftrag der Euro-Cities AG und stadtplandienst.de wegen unerlaubter Verwendung von Landkarten ab.
Die Meissner & Meissner Anwaltskanzlei aus Berlin vertritt die Interessen der Euro-Cities AG. Diese sei die ausschließliche Nutzungsberechtigte an dem wiedergegebenen Kartenmaterial auf der Domain "www.stadtplandienst.de". Die Meissner & Meissner Anwaltskanzlei verschickt nun im Namen dieser Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen. Der Vorwurf lautet, der von dem Abmahnschreiben betroffene soll Teile von Landkarten der Domain genutzt haben, ohne dass hierzu eine Lizenzvertrag abgeschlossen wurde. ... weiter lesen
In den Internetforen liest man regelmäßig davon, und sogar in meinem Kanzleibriefkasten war schon ein Anschreiben. Jetzt ist eine meiner Mandantinnen darauf hereingefallen, und ich habe den Fall hochoffiziell auf meinem Schreibtisch zur Beurteilung liegen: Die GWE-Wirtschaftsinformationsdienst GmbH mit Sitz in Düsseldorf schreibt ständig Gewerbetreibende an, um ihnen einen kostenpflichtigen Eintrag in einem Internet-Branchenbuch anzubieten. Die Gestaltung dieses Anschreibens führt jedoch oft dazu, dass der Kunde meint, er würde von einem öffentlichen Register angeschrieben, und es ginge um einen bloßen Abgleich der Kontaktdaten. Dies geht schon mit der Verwendung von grauem Umweltpapier los, ... weiter lesen
Kassel (jur). Die Musikmesse in Frankfurt am Main ist kein Grund für einen verkaufsoffenen Sonntag im gesamten Stadtgebiet. Die am Sonntag, den 10. April 2016, im Stadtgebiet geplante Öffnung der Ladengeschäfte ist „offensichtlich rechtswidrig“, entschied der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel in einem am Mittwoch, 6. April 2016, bekanntgegebenen Beschluss vom Vortag (Az.: 8 B 751/16). Die Gewerkschaft Verdi und die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB), Diözesanverband Limburg e. V., konnten damit im einstweiligen Rechtsschutzverfahren die Öffnung der Ladengeschäfte verhindern.
Die Stadt Frankfurt hatte den verkaufsoffenen Sonntag noch erlaubt. Wegen der Musikmesse ... weiter lesen
Außerordentliche Kündigung wegen des Verdachts der Unterschlagung - Zulässigkeit verdeckter Videoüberwachung
Die Klägerin war seit 1994 in einem von der Beklagten betriebenen Getränkemarkt tätig. Nachdem die Ursache steigender Inventurdifferenzen nicht gefunden wurde, installierte die Beklagte im März und im September 2000 zwei verdeckte Videokameras im Kassen- und Leergutbereich, wo auch die Klägerin arbeitete. Aus Videoaufnahmen von mehreren Tagen im November 2000 gewann die Beklagten den dringenden Verdacht, die Klägerin habe Gelder unterschlagen. Zu diesem Verdacht hörte die Beklagte die Klägerin an. Nach Zustimmung des Betriebsrates, dem die Videoaufnahmen gezeigt wurden, kündigte die Beklagte das Arbeitsverhältnis fristlos, ... weiter lesen