Im Experten-Branchenbuch.de finden Sie aktuell 16 verschiedene Anwälte aus Gummersbach:
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Rechtsanwälte und Kanzleien











Gummersbach liegt im Regierungsbezirk Köln im Oberbergischen Kreis. Die Stadt hat etwa 50.000 Einwohner und ist die Kreisstadt des Oberbergischen Kreises. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Gummersbach im Jahr 1109 und 1857 wurden dem Ort die Stadtrechte verliehen. Früher wurde Gummersbach auch als „Die Lindenstadt“ bezeichnet, da die Hauptstraße von Lindenbäumen gesäumt wurde. Die Einwohner Gummersbachs nannten die Stadt daher bis in die 1920er Jahre Klein-Paris. In der historischen Altstadt von Gummersbach stehen eine Reihe von Baudenkmälern, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Am bekanntesten ist Gummersbach wohl für den VfL Gummersbach, den weltweit erfolgreichen Handball Bundesligaverein. Der Vfl Gummersbach wurde im Jahr 1861 als Gummersbacher Turnverein (GTV) gegründet. Nachdem in dem Verein zunächst nur geturnt wurde, wurde 1923 die Handball-Abteilung des GTV gegründet. 1937 schloss sich der GTV mit weiteren Sportvereinen zusammen und benannte sich in Verein für Leibesübungen (VfL) um. Schon 1966 gewann der VfL die erste Deutsche Meisterschaft im Hallen Handball und ist seitdem einer der erfolgreichsten Handball Vereine der Welt.
Gummersbach ist Sitz eines Amtsgerichts, das dem Landgericht Köln und dem Oberlandesgericht Köln untersteht. Der Gerichtsbezirk des Amtsgerichts umfasst 305 Quadratkilometer und 133.000 Einwohner. Knapp 70 Rechtsanwälte in Gummersbach sind bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer in Köln registriert und kümmern sich um alle rechtlichen Belange der Bürger. Wer sich in einer Rechtsangelegenheit vertreten oder beraten lassen möchte, ganz gleich ob es sich um ein Gerichtsverfahren oder eine außergerichtliche Sache handelt, findet mit einem Anwalt aus Gummersbach immer den richtigen Ansprechpartner, der ihm hilft, sich im Dschungel der Paragraphen zurecht zu finden.
Sie suchen eine Antwort für Ihr Problem? Vielleicht helfen Ihnen schon unsere Ratgeber dabei weiter.
Mit einem heute den Beteiligten in vollständiger Form bekannt gegebenem Urteil vom 11. November 2015 hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden, dass der von Google betriebene Email-Dienst "Gmail" ein Telekommunikationsdienst im Sinne des deutschen Telekommunikationsgesetzes ist und deswegen von Google bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden muss.
Vorausgegangen waren Bescheide vom 2. Juli 2012 und vom 22. Dezember 2014, mit denen die Bundesnetzagentur Google unter Androhung eines Zwangsgeldes zur Anmeldung aufgefordert hatte. Hiergegen hatte Google Inc. geklagt, hauptsächlich mit der Begründung, sie kontrolliere bei Emails die technische Signalübertragung über das offene Internet ... weiter lesen
Die RKA Rechtsanwälte verschickten eine Abmahnung im Auftrag der PLAION GmbH . Der abgemahnten Anschlussinhaber wurde des Filesharings an dem Computerspiel "Payday 3" bezichtigt.
Über das Spiel "Payday 3":
Das Spiel "Payday 3" erschien im September dieses Jahres. Wie schon in den Vorgängerteilen ist es auch im dritten Teil der Reihe die Aufgabe des Spielers, verschiedene Raubüberfälle zu planen und auszuführen.
Inhalt und Forderungen der Abmahnung:
Dem Abgemahnten wird vorgeworfen, dass das Spiel "Payday 3" über seinen Anschluss illegal hoch- und heruntergeladen worden sein soll.
Aufgrund dieser angeblichen Urheberrechtsverletzung soll der Abgemahnte eine ... weiter lesen
Münster (jur). Ständig bellende Herdenschutzhunde müssen aus Lärmschutzgründen Anwohnern auch mal Ruhe gönnen. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die als Wolfsschutz angeschafften Vierbeiner nachts und während der Ruhezeiten an Sonn- und Feiertagen in einem geschlossenen Gebäude untergebracht werden müssen, entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen in Münster in einem kürzlich bekanntgegebenen Beschluss vom 4. Oktober 2023 (Az.: 8 B 833/23).
Die Antragstellerin, eine im Nebenerwerb tätige Landwirtin hält insgesamt 46 Nutztiere auf ihren Weideflächen, wie Galloway-Rinder, Ziegen, Schafe oder Ponys. Da sich diese in einem ausgewiesenen Wolfsgebiet befinden, hatte die Landwirtin die Weideflächen mit ... weiter lesen
Sachverhalt:
Der Beschuldigte hat einen Impfausweis bei einer Apotheke vorgelegt, damit ihm ein digitales Impfzertifikat ausgestellt wird. Allerdings waren die Angaben im Impfpass unrichtig, da der Beschuldigte nicht gegen Covid-19 geimpft wurde. Dem Apotheker ist die Unrichtigkeit der Angaben aufgefallen und meldete dies der Ermittlungsbehörde. Der Impfpass wurde infolgedessen beschlagnahmt. Die Polizei hat daraufhin die gerichtliche Bestätigung für die Beschlagnahme beantragt.
Beschwerdeentscheidung:
Dem Landgericht Osnabrück wurde eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft Osnabrück vorgelegt. Das Amtsgericht Osnabrück hat zuvor eine Strafbarkeit des Beschuldigten verneint und somit die ... weiter lesen
Abmahnung der Kanzlei Waldorf Frommer aus München im Auftrag der Warner Bros. Entertainment Inc. wegen des Films "A Star is Born"
Die Anwaltskanzlei Waldorf Frommer ist bereits als Abmahnkanzlei bekannt. Nun verschickt sie in ihrem Namen ein Schreiben, in dem das Filesharing des Films "A Star is Born" abgemahnt wird.
Der Film "A Star is Born" ist ein US-amerikanischer Musikfilm von Bradley Cooper aus dem Jahr 2018. Er handelt von der aufblühenden Liebesbeziehung des bekannten alkoholabhängigen Musikers Jackson Maine und der unbekannten Sängerin Ally, die durch Jackson über Nacht zum Star wird. In den Hauptrollen sind Bradley Cooper ... weiter lesen
Viele EU Unternehmer überlegen was man so alles in Polen benötigt um eine Firma zu Gründen und welche Form sollte eine Firma in Polen haben. Die Antwort ist nicht schwer. Will man ein seriöser Unternehmer in Polen sein, sollte man die Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung auswählen ( polnische GmbH - spółka z ograniczoną odpowiedzialnością). Dies ist die meist angetroffene Kapitalgesellschaft in Polen.
Das Verfahren zur Gründung einer GmbH in Polen ist nicht kompliziert. Das Gründungskapital (Stammkapital) einer GmbH in Polen ist viel niedriger als in Deutschland. Sie können die GmbH schon mit dem Stammkapital von 5.000 PLN (also ca. 1.150 Euro) ... weiter lesen
Ein Arbeitgeber, der Weihnachtsgeschenke von der Anwesenheit an einer betrieblichen Feier abhängig macht, muss diese Geschenke nicht an erkrankte Arbeitnehmer aushändigen. Dies geht aus einem Urteil des Arbeitsgerichts Köln vom 09.10.2013 (Az.: 3 Ca 1819/13) hervor.
Im zugrunde liegenden Fall hatte der Arbeitgeber mit einem Geschenk an die anwesenden Mitarbeiter die Teilnahme an der Weihnachtsfeier attraktiver gestalten wollen. Wer an der Feier teilnahm, erhielt einen iPad mini im Wert von etwa 400 Euro.
An dieser Weihnachtsfeier, zu der geladen wurde, nahmen etwa 75 Mitarbeiter teil. Dass im Rahmen der Feier auch Geschenke verteilt würden, wussten die Mitarbeiter nicht. Der Kläger war am Tag der ... weiter lesen
Abmahnung der Anwaltskanzlei FAREDS aus Hamburg im Auftrag von Thomas Olbrich wegen des Musiktitels “Andreas Bourani – Auf Uns”
Die Anwaltskanzlei FAREDS soll sowohl die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung fordern, als auch die Zahlung von Schadenersatz und die Erstattung ihrer Anwaltskosten. Die Kanzlei fordert meist einen pauschalen Vergleichsbetrag. Der Abmahnung läge der Vorwurf zugrunde, die Daten des Werkes seien über das Internet Dritten zur Verfügung gestellt worden.
Filesharing-Abmahnungen ähneln sich: Die abmahnende Kanzlei bietet an, dass gegen Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung und Zahlung einer ... weiter lesen
Der Schluss auf die Nichteignung eines Fahrerlaubnisinhabers kann gemäß § 11 Abs. 8 Satz 1 FeV zulässig sein, wenn dieser sich weigert, ein gemäß § 13 Nr. 2 c) FeV angeordnetes medizinisch-psychologisches Gutachten beizubringen, auch wenn die der Anordnung zugrunde liegende Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss länger zurückliegt (hier mehr als sieben Jahre). Wesentlich ist, dass die Tat noch im Verkehrszentralregister eingetragen ist und keinem Verwertungsverbot unterliegt.
NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss vom 25.04.2007, Aktenzeichen: 12 ME 142/07weiter lesen
Die Kanzlei Waldorf Frommer mahnt derzeit Filesharing des Films „15:17 to Paris“ ab.
„15:17 to Paris “ ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Clint Eastwood aus dem Jahr 2018.
Über den Film:
Der Film handelt vom Anschlag auf den Thalys-Zug am Abend des 21. August 2015 im belgisch-französischen Grenzgebiet. In Rückblenden – beginnend mit der christlichen Schule in Sacramento (Kalifornien) im Jahr 2005 – werden die gemeinsame Schulzeit und die Lebensläufe von Spencer, Alek und Anthony gezeigt. Schließlich fahren sie auf einer Urlaubsreise durch Europa mit dem Schnellzug Thalys von Amsterdam nach Paris. ... weiter lesen
Günstige Zinssätze im Vergleich zu Sofortkrediten, einfache Handhabung, keine unnötigen Formalitäten und eine zinsfreie Zeit - das sind nur einige der Vorteile von Kreditkarten. Wir prüfen, welche weiteren Vorteile die beliebten "Kreditkarten" haben. Wir werfen auch einen Blick auf ihre Nachteile und wann es sich nicht mehr lohnt, dieses kleine Stück Plastik zu verwenden.
Eine Kreditkarte ist ein äußerst praktisches und vorteilhaftes Zahlungsinstrument, das in vielen verschiedenen Situationen eingesetzt werden kann. Sie können damit Lebensmittel, Taxifahrten, Flugtickets und sogar Rechnungen für Miete, Strom, Wasser und Heizung bezahlen. Um die ideale Kreditkarte zu ... weiter lesen
Der u.a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, daß weder das Rechtsberatungsgesetz noch das anwaltliche Berufs- und Gebührenrecht einer telefonischen Rechtsauskunft durch Anwälte über eine 0190er-Nummer entgegenstehen.
Der Bundesgerichtshof hatte in zwei Verfahren zu entscheiden, in denen die Betreiberin einer Anwalts-Hotline einmal von einer Rechtsanwaltskammer und einmal von einer Münchener Anwaltssozietät auf Unterlassung in Anspruch genommen worden war. Die Beklagte ist eine GmbH, die für einen telefonischen Rechtsberatungsdienst auch am Wochenende und außerhalb üblicher Geschäftszeiten wirbt. Rechtsfragen – so die Werbung – müßten nicht unbedingt in einer Kanzlei besprochen ... weiter lesen