Im Experten-Branchenbuch.de finden Sie aktuell 12 verschiedene Anwälte aus Rastatt:
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Rechtsanwälte und Kanzleien











Die Stadt Rastatt liegt im gleichnamigen Landkreis in Baden-Württemberg. Rastatt gehört zum Regierungsbezirk Freiburg und hat den Status einer Großen Kreisstadt. Rastatt hat etwa 48.000 Einwohner und ist damit die größte Stadt des Landkreises und gleichzeitig seine Kreisstadt. Rastatt hat eine Fläche von knapp 60 Quadratkilometern und ist in die Kernstadt und fünf Stadtteile aufgegliedert. Der wichtigste Arbeitgeber der Stadt ist das Mercedes-Benz Werk Rastatt, in dem fast 7.000 Beschäftigte arbeiten. Von 1992 bis 1996 wurde dort zunächst mit nur etwa 1.500 Beschäftigten die Mercedes E-Klasse für den amerikanischen Markt gebaut, während einer sechs-monatigen Umbauphase wurde das Werk jedoch komplett umgestellt auf die Produktion der A-Klasse. Das Werk war ursprünglich als „humane Fabrik“ konzipiert, in der die klassische Fließbandfertigung zugunsten modernerer Fertigungsmethoden auf ein Minimum begrenzt wurde, seit dem Umbau überwiegt jedoch wieder die klassische Bandfertigung. In Rastatt sind außerdem viele Zulieferer für die Automobilindustrie ansässig sowie ein Entwicklungs- und Produktionsstandort der Firma Siemens.
Rastatt ist Sitz eines Amtsgerichts, das auch für die Gemeinden Au am Rhein, Kuppenheim, Bietigheim, Durmersheim, Bischweier, Iffezheim, Ötigheim, Gaggenau, Steinmauern, Muggensturm und Elchesheim-Illingen zuständig ist. Sitz des Gerichts ist der Nordflügel des Rastatter Schlosses. Dem Amtsgericht Rastatt ist das Landgericht Baden-Baden übergeordnet, das seinerseits dem Oberlandesgericht Karlsruhe untersteht. Die etwa 70 Rechtsanwälte aus Rastatt bieten eine große Auswahl für jeden, der einen Anwalt in Rastatt sucht. Ganz gleich, ob man sich in einer juristischen Frage beraten lassen möchte oder sich vor Gericht vertreten oder verteidigen lassen möchte, findet man sicher schnell den richtigen Anwalt oder Anwältin in Rastatt.
Sie suchen eine Antwort für Ihr Problem? Vielleicht helfen Ihnen schon unsere Ratgeber dabei weiter.
Abmahnung der Rechtsanwaltskanzlei Rabeneick und Schellenberg aus Paderborn im Auftrag von "LederPuschenWelt" wegen Versäumnis der Widerrufsbelehrung.
Die Rechtsanwaltskanzlei Rabeneick und Schellenberg aus Paderborn vertreten die Interessen einer Händlerin, welche online auf der Plattform Etsy.com unter dem Namen "LederPuschenWelt" Produkte aus dem Bereich Lederpuschen und Krabbelschuhe sowie Bündchenstoff vertreibt. Die Rechtsanwaltskanzlei Rabeneick und Schellenberg verschicken nun Abmahnungen an Personen, welche ebenfalls als Onlinehändler auftreten. Nach ihrer Ansicht halten die von der Abmahnung betroffenen Händler die gesetzlichen ... weiter lesen
Mannheim (jur). Sogenannte Sanierungssatzungen einer Kommune müssen immer auf Verbesserungen des gesamten Satzungsgebiets abzielen. Es ist daher nicht zulässig, gezielt einzelne Gebäude in ein Sanierungsgebiet einzubeziehen, nur um deren Funktion – hier als Gaststätte – zu erhalten, urteilte am Donnerstag, 15. Oktober 2015. der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim (Az.: 8 S 2537/13).
Damit erklärte er die Änderung einer Sanierungssatzung der württembergischen Gemeinde Herbertingen für unwirksam. Die rund 50 Kilometer nördlich des Bodensees gelegene Gemeinde hat knapp 4.800 Einwohner, davon fast 3.100 im Kernort Herbertingen.
Mit der ... weiter lesen
Die Kanzlei F200 ASG aus Berlin mahnt für einen auf Architektur spezialisierten Fotografen aus den USA wegen unlizenzierter Verwendung von Fotografien ab.
Inhalt der Abmahnung:
Dem Abgemahnten wir vorgeworfen Fotografien des abmahnenden Fotografen online genutzt zu haben. Alleiniger Rechteinhaber an den Fotografien sei der Fotograf selbst. Die Nutzung der Fotos durch den Abgemahnten sei aber ohne Einwilligung des Fotografen geschehen. Somit habe der Abgemahnte gegen das Urheberrecht verstoßen.
Forderungen aus der Abmahnung:
Der Abgemahnte wir von der Kanzlei F200 ASG aus Berlin aufgefordert eine vorformulierte und strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Mit dem Unterschreiben einer ... weiter lesen
Berlin (DAV). Ein aus einem Grundstück in den fließenden Verkehr fahrender Autofahrer haftet bei einem Unfall allein, auch wenn der Unfallgegner rückwärts von der Straße auf das Grundstück einfahren will. Darauf weisen die Verkehrsrechtsanwälte im Deutschen Anwaltverein (DAV) hin und beziehen sich dabei auf ein Urteil des Amtsgerichts Gotha vom 19. Juli 2006 (Az.: 2 C 184/06).
Eine Autofahrerin war im Begriff, von der Grundstückseinfahrt rückwärts auf die Straße hinaus zu fahren. Zur gleichen Zeit wollte ein anderer Autofahrer, von der Straße kommend, rückwärts in das Grundstück einfahren. Beide Fahrzeuge stießen noch im Bereich der Einfahrt zusammen.
Das Amtsgericht sah die alleinige Verantwortung für den Unfall bei der ... weiter lesen
Das Gesetz des Landes Baden-Württemberg, das es Lehrerinnen untersagt, in der Schule ein Kopftuch zu tragen, ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht heute entschieden.
Die Klägerin, die sich seit 1999 um ihre Einstellung in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg bemüht, war damit auch im zweiten Durchgang vor dem Bundesverwaltungsgericht erfolglos. Das erste Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahre 2002 hatte sie vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich angegriffen; das Bundesverfassungsgericht hatte entschieden, ein Verbot, im Unterricht ein "islamisches" Kopftuch zu tragen, bedürfe einer gesetzlichen Regelung, die alle Religionen strikt gleichbehandelt. Baden-Württemberg ... weiter lesen
Markenrechtliche Abmahnung der Kanzlei Hahn & Wolf im Auftrag der BRUBAKER Modevertriebs- und Verwaltungsgesellschaft mbH wegen der Verletzung von Rechten an der geschützten Wort-Marke "BRUBAKER"
Die Kanzlei Hahn & Wolf vertritt die Interessen der BRUBAKER Modevertriebs- und Verwaltungsgesellschaft mbH. Aktuell verschickte die Kanzlei eine Abmahnung, mit welcher die Verletzungen von Markenrechten der Firma aus Deutschland durchgesetzt werden sollen. Diese ist Inhaberin der beim Deutschen Patent- und Markenamt geschützten Wort-Marke "BRUBAKER" (Register- Nummer: 39845478).
Die Kanzlei Hahn & Wolf sehen eine Markenrechtsverletzung darin, dass ... weiter lesen
Abmahnung des Rechtsanwalt Euskirchen aus Bonn für die Tronitechnik GmbH aus Hüllhorst wegen Verstoßes gegen das VerpackungsG
Der Rechtsanwalt Euskirchen aus Bonn vertritt die Interessen der Tronitechnik GmbH, welche unter www.tronitechnik.de unter anderem Whirlpools und Saunen zum Kauf anbietet. RA Euskirchen verschickt für diese nun wettbewerbsrechtliche Abmahnungen, welche sich an unternehmerische Händler richten, die auf eBay auftreten und hierbei nach seiner Ansicht ein wettbewerbswidriges Verhalten aufweisen.
Der Betroffene tritt ebenfalls online als Händler auf. Nach Ansicht des RA Euskirchen hält er dabei die Vorgaben des neuen Verpackungsgesetzes, ... weiter lesen
Zur Haftungsfrage bei miteinander kämpfenden Hunden
Kurzfassung
Hunde werden im Allgemeinen für ihren Geruchssinn gerühmt. Trotzdem kann mitunter ein Rüde den anderen nicht riechen. Verbeißen sich dann ein angeleintes aggressives und ein unangeleintes, aber gutmütiges Tier ineinander, haften beide Hundehalter zur Hälfte. Außerdem kann jeder vom anderen verlangen, durch Vorsichtsmaßnahmen solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.
Das entschied jetzt das Landgericht Coburg. Bei zwei gleich groß gewachsenen Rüden sei bei der genannten Konstellation die sogenannte Tiergefahr gleich hoch zu bewerten. Der klagende Halter des Gutmütigeren bekam deshalb 50 % seiner Tierarztkosten zugesprochen. Weiter wurde der Beklagte ... weiter lesen
Informationen zu einer Forderung der Kanzlei Kraft aus Berlin Im Auftrag der Pula Parking d.o.o.
aufgrund angeblicher unbefugter Parkplatznutzung in Pula (Kroatien)
Die Anwaltskanzlei Patrick Kraft aus Berlin vertritt angeblich die Pula Parking d.o.o., diese soll Verwalter der öffentlichen Stell- und Parkplätze der Stadt Pula in Kroatien sein. In deren Auftrag fordert die Kanzlei für das angeblich widerrechtliche Parken auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz die dafür fällige Strafgebühr, Rechtsverfolgungskosten sowie Auslagen.
Ereignet haben soll sich der Vorfall im Jahr 2010, das Schreiben des Herrn Kraft erreichte Unseren Mandanten allerdings erst 2014, womit ... weiter lesen
Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat nunmehr die maximale Standzeit festgelegt, bis zu deren Ablauf ein Kraftfahrzeug im Regelfall noch als fabrikneu angesehen werden kann.
Der Kläger bestellte bei der Beklagten, einem Autohaus, am 30. Juni 2000 einen Pkw zu einem Kaufpreis von 53.595 DM. Das von der Beklagten verwendete Kaufvertragsformular enthielt die Angabe "verbindliche Bestellung neuer Kraftfahrzeuge". Am 9. August 2000 wurde dem Kläger ein Fahrzeug des von ihm bestellten Modells übergeben, das am 30. November 1998 hergestellt worden war. Dieses Modell war seit November 1998 bis zum Kauf unverändert weitergebaut worden. Der Kläger verlangt mit der Klage die Rückabwicklung ... weiter lesen
Seit Inkrafttreten des Schuldrechtsreformgesetzes findet eine Inhaltskontrolle vorformulierter Vertragsbedingungen nach den §§ 305 ff. BGB statt. Die früher für das Arbeitsrecht geltende Bereichsausnahme des Gesetzes zur Regelung Allgemeiner Geschäftsbedingungen wurde aufgehoben. Bei der Anwendung der §§ 305 ff. BGB nF auf Arbeitsverträge sind jedoch gemäß § 310 Abs. 4 Satz 2 BGB die im Arbeitsrecht geltenden Besonderheiten angemessen zu berücksichtigen. In der Rechtsprechung und im Schrifttum besteht seitdem Streit, ob Vertragsstrafenversprechen in vorformulierten Arbeitsverträgen noch zulässig sind, denn nach § 309 Nr. 6 BGB ist eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Bestimmung, durch die dem Verwender ua. für den Fall, ... weiter lesen
Der Kläger war bei dem beklagten Luftfahrtunternehmen seit 1976 beschäftigt. Er war zunächst 15 Jahre lang halbtags und dann in Vollzeit tätig. Das Arbeitsverhältnis endete 1999 durch eine betriebsbedingte Kündigung im Vollzug einer Betriebsänderung. Nach dem zwischen der Arbeitgeberin und dem Betriebsrat vereinbarten Sozialplan errechnete sich die Abfindung nach der Formel "Jahre der Betriebszugehörigkeit x Monatsgehalt x 2". Dabei sind Jahre mit Teilzeitbeschäftigung anteilig zu berücksichtigen. Der Kläger hat die Minderung seines Abfindungsanspruchs wegen der früheren Teilzeitarbeit für unwirksam gehalten. Unter Berufung auf eine Verletzung von § 75 BetrVG in Verbindung mit dem arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz hat er ... weiter lesen