Im Experten-Branchenbuch.de finden Sie aktuell 3 verschiedene Anwälte aus Reinbek:
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Rechtsanwälte und Kanzleien



Die Stadt Reinbek liegt in Schleswig-Holstein und gehört zum Kreis Stormarn. Reinbek hat etwa 27.000 Einwohner und liegt im östlichen Ballungsraum Hamburgs. Reinbek wurde erstmals im Jahr 1238 erwähnt und erhielt im Jahr 1952 die Stadtrechte. Über die Jahrhunderte blieb Reinbek zunächst weitgehend bedeutungslos, erlangte jedoch mit dem Bau der Eisenbahnstrecke Hamburg - Berlin im Jahr 1846 große Beliebtheit als Ausflugsziel und wurde zeitweise zum Kurort. Reinbek gehört heute zur Metropoleregion Hamburg, die Hamburger Innenstadt ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln in weniger als einer halben Stunde erreichbar. Einige bekannte Unternehmen haben ihren Sitz in Reinbek, darunter der Rowohlt-Verlag, der Nahrungsmittelkonzern Nestle und der Teehandel Wollenhaupt. Darüber hinaus haben sich sehr viele kleine und mittelständische Betriebe aus den unterschiedlichsten Branchen in der Stadt angesiedelt. Reinbek verfügt über eine gute Verkehrsanbindung und eine gute Infrastruktur mit Schulen und Kindergärten, Kirchen und einem umfangreichen Sport-, Kultur- und Freizeitangebot. Durch die Nähe zu Hamburg ist Reinbek auch ein beliebter Wohnort für Berufspendler.
Reinbek ist Sitz eines Amtsgerichts, das für die Städte und Gemeinden Barsbüttel, Brunsbek, Braak, Großensee, Glinde, Wentorf, Grande, Rausdorf, Reinbek und Oststeinbek zuständig ist. Im Zug der Instanzen sind dem Amtsgericht Reinbek das Landgericht Lübeck und das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht in Schleswig übergeordnet. Es gibt etwa 40 Rechtsanwälte in Reinbek, die in allen Rechtsangelegenheiten die besten Ansprechpartner für die Bürger sind. Ganz gleich, ob man einen Termin bei Gericht hat, selbst eine Klage erheben möchte, oder sich in einer außergerichtlichen Sache beraten und vertreten lassen möchte, sollte der erste Weg immer zu einem Anwalt aus Reinbek führen. Der Anwalt oder die Anwältin in Reinbek wird sich im ersten Beratungsgespräch mit der Sachlage auseinandersetzen, den Mandanten über die Rechtslage aufklären und aufzeigen, wie die Chancen liegen, die Angelegenheit zu einem positiven Ausgang zu führen.
Sie suchen eine Antwort für Ihr Problem? Vielleicht helfen Ihnen schon unsere Ratgeber dabei weiter.
Stuttgart/Berlin (DAV). Eine Neuwagengarantie gegen ?Durchrostung? umfasst nicht jeden kleinen äußerlich sichtbaren Rostansatz. Erforderlich ist vielmehr, dass die Korrosion ein solches Ausmaß erreicht hat, dass Maßnahmen erforderlich sind, um eine unmittelbar bevorstehende Durchrostung zu verhindern. Über ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 14. Oktober 2008 (AZ: 1 U 74/08) informieren die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV).
Im Jahre 2000 kaufte der Kläger einen Neuwagen der so genannten Premiumklasse. Der Hersteller gab eine Garantie von 30 Jahren gegen ?Durchrostung von innen nach außen?. Nach vier Jahren entdeckte der Käufer einen Rostansatz auf der Fahrzeugkarosserie. Daraufhin ... weiter lesen
Der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat über die Rechtmäßigkeit einer von der Hamburgischen Anstalt für neue Medien gegenüber einem privaten Rundfunkveranstalter ausgesprochenen Beanstandung entschieden. Die Behörde hatte die verschlüsselte Ausstrahlung von Filmen durch den Rundfunkveranstalter, der ein privates Fernsehprogramm in Gestalt eines Abonnentenfernsehens betreibt (so genanntes Pay-TV), mit der Begründung beanstandet, die Filme seien "pornografisch", so dass ihre Ausstrahlung gegen das rundfunkrechtliche Verbot des Sendens von Pornografie verstoßen habe. Das Verwaltungsgericht hatte mit dem angefochtenen Urteil die dagegen gerichtete Klage abgewiesen.
Die für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit der Beanstandung ... weiter lesen
Abmahnung der GHI (Göritz Hornung Imgrund) Rechtsanwälte aus Mannheim im Auftrag der Floordirekt GmbH & Co. KG wegen Verstoßes gegen das Verpackungsgesetz (VerpackG).
Die GHI Rechtsanwälte aus Mannheim vertreten die Interessen der Floordirekt GmbH & Co KG., welche online als Händler für Teppiche, Bodenbeläge und ähnliches auftritt. Der Betroffene tritt ebenfalls online auf der Verkaufsplattform Amazon als Händler auf. Nach Ansicht der GHI Rechtsanwälte hält er dabei die Vorgaben des neuen Verpackungsgesetzes, welches erst am 01.01.2019 in Kraft getreten ist, nicht ein. Der Vorwurf lautet, dass der Abgemahnte die zum Versand der Artikel ... weiter lesen
Oberlandesgericht Celle, Beschluss vom 05.09.2016 - 2 Ss 103/16
Es ist essentiell für eine staatliche Prüfung, dass deren konkrete Aufgabenstellung sowie Lösung nicht im Vorfeld bekannt sind. Andernfalls verfälscht dies die Ergebnisse. Dies gilt insbesondere dann, wenn einzelnen Kandidaten Teile oder vollständige Aspekte dessen eröffnet sind. Sie erlangen aufgrund der ihnen bekannten Inhalte einen ungerechtfertigten Vorteil im Verhältnis zu den übrigen Prüflingen, indem sie mitunter ein Niveau erreichen, das nicht ihrem eigentlichen Leistungsstand entspricht. Auf den ersten Blick mag man nun meinen, dass denjenigen, die dabei ertappt werden, schlimmstenfalls ein ... weiter lesen
Der Ehepartner, unter dessen Namen der Internetanschluss gemeldet ist, muss seinen Partner nicht ohne Anlass bei dessen Nutzung beaufsichtigen. Dies ergibt sich aus der aktuellen Entscheidung des OLG Köln (Urteil vom 16.05.2012, Az.: 6 U 239/11):
Die Klägerin war Inhaberin eines Computerspiels und ließ durch ein beauftragtes Unternehmen die Daten derjenigen erfassen, die dieses Spiel im Internet innerhalb eines Peer-to-Peer-Netzwerkes öffentlich zugänglich machten. Dabei wurden auch die Daten der Beklagten erfasst. Das beauftragte Unternehmen ermittelte, dass vom Internetanschluss der Beklagten an zwei unterschiedlichen Tagen eine funktionsfähige Version des Spiels öffentlich zugänglich ... weiter lesen
Mainz (jur). Unterhält ein ausländischer inhaftierter Straftäter keinerlei Kontakt mehr zu seinem deutschen Kind, steht einer Ausweisung in dessen Heimatland grundsätzlich nichts im Wege. Dies hat das Verwaltungsgericht Mainz in einem am Dienstag, 28. Juli 2015, bekanntgegebenen Urteil entschieden und damit die Ausweisung eines Nigerianers bestätigt (Az.: 4 K 589/14.MZ).
Der Mann war als Jugendlicher nach Deutschland eingereist und hatte 2002 ohne Erfolg einen Asylantrag gestellt. 2006 wurde er Vater eines deutschen Kindes. Doch die Beziehung mit der deutschen Mutter ging in die Brüche. Im Juni 2010 wurde er zu einer fünfeinhalbjährigen Haftstrafe wegen Vergewaltigung seiner früheren ... weiter lesen
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.
Medienberichten zufolge will Volkswagen die Verträge von 300 Beschäftigten im Hannoverschen Nutzfahrzeugwerk Ende Januar 2016 auslaufen lassen. Die Verträge von 500 weiteren Leiharbeitern wurden zunächst nur für drei Monate verlängert. Neben den unmittelbar von der Krise betroffenen Arbeitnehmern, werden auch die Arbeitsplätze vieler Mitarbeiter in anderen Unternehmen am Standort bzw. in Zulieferbetrieben mittelfristig von der Krise tangiert werden. Mitarbeiter, die befürchten müssen, im Zuge der Krise ihren Arbeitsplatz zu verlieren, sollten folgendes beachten:
Befristung ... weiter lesen
Die Sperrfrist für Eigenbedarfskündigungen in Berlin beträgt nunmehr in allen Stadtbezirken einheitlich 10 Jahre! Ab dem 1. Oktober 2013 gilt aufgrund der bislang weitgehend unbemerkt gebliebenen Kündigungsschutzklausel-Verordnung vom 13. August 2013 (GVBl. Seite 488) für ganz Berlin eine Sperrfrist für Eigenbedarfskündigungen von zehn Jahren, wenn eine Mietwohnung in eine Eigentumswohnung umgewandelt und anschließend veräußert wurde.
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Der Kläger verlangt von der beklagten Hausratversicherung Zahlung von 46.900 Euro für Bargeld, Schmuck und Elektrogeräte, die bei einem Einbruchdiebstahl während seines Urlaubs aus seiner Wohnung gestohlen worden sein sollen. Die nach seiner Rückkehr alarmierte Polizei stellte eine Beschädigung am Hoftor, den Ausbau des Schließzylinders an der Eingangstüre und das Aufhebeln der Zwischentüre vom Kellerraum zum Wohnraum fest. Die beklagte Versicherung hat einen Einbruchdiebstahl bestritten. Das Landgericht Karlsruhe hat die Klage abgewiesen, weil es einen Einbruchdiebstahl nicht für nachgewiesen erachtet hat. Nach dem Gutachten eines Sachverständigen ging es davon aus, dass der Ausbau des Zylinders bei diesem Schloss nur bei geöffneter ... weiter lesen
Hannover (jur). Personalausweisdaten dürfen nicht mengenweise erfasst und gespeichert werden. Das ist auch dann unzulässig, wenn die Daten im konkreten Fall nicht missbraucht werden, wie am Donnerstag, 28. November 2013, das Verwaltungsgericht Hannover entschied (Az.: 10 A 5342/11).
Es wies damit ein Automobillogistikunternehmen aus Rehden ab. Dies lagert auf seinem Betriebsgelände ständig mehrere Tausend Kraftfahrzeuge. Täglich werden viele davon von Fahrern und Speditionen abgeholt. Um dies zu überwachen, wurden die Personalausweise der Abholer eingescannt und auf einem Rechner gespeichert.
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen hatte dies untersagt und dem Unternehmen ... weiter lesen
Die Kanzlei Riek & Partner Rechtsanwälte aus Hamburg mahnt im Auftrage der Frau Ann-Rebecka Madsen angebliche Urheberrechtsverletzungen an Fotografien und Grafiken ab.
Über Frau Madsen:
Frau Ann-Rebecka Madsen ist laut eigener Angaben im Bereich Bildbearbeitung und Illustration, sowie Grafik- und Kommunikationsdesign mit Webdesign tätig.
Inhalt der Abmahnung:
Den Abgemahnten wird vorgeworfen Bilder und Grafiken, an denen Frau Madsen angeblich die Urheberrechte besitze, in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, usw.) und auf Webseiten verwendet zu haben, ohne die nötige Lizenz oder Genehmigung vorweisen zu können.
Wer von der Abmahnung betroffen ist:
Betroffen sind vor ... weiter lesen
Die Berliner Rechtsanwaltskanzlei NIMROD versendet derzeit im Auftrag der Astragon Sales & Services GmbH Abmahnungen wegen angeblich begangenen Urheberrechtsverletzungen. Laut dem Schreiben hat die Firma ausschließliche Nutzungsrechte am Computerspiel “SPINTIRES Offroad Truck-Stimulator” von dem Entwickler erworben und kann daher Dritten die Nutzung untersagen.
Anlass des Schreibens ist eine über den Internetanschluss des Adressaten begangene Urheberrechtsverletzung in einer Tauschbörse. Die beauftragte Ermittlungsfirma überwacht und dokumentiert Rechtsverletzungen in den Filesharing- bzw. P2P-Netzwerken, wie beispielsweise BitTorrent und eDonkey/eKad.
Dem Adressaten der Abmahnung wird ... weiter lesen