Im Experten-Branchenbuch.de finden Sie aktuell 11 verschiedene Anwälte aus Stade:
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Rechtsanwälte und Kanzleien











Die niedersächsische Stadt Stade liegt im gleichnamigen Landkreis und ist seine Kreisstadt. In Stade leben etwa 46.000 Einwohner auf einer Fläche von 110 Quadratkilometern. Stade liegt an der Unterelbe etwa 45 Kilometer von Hamburg entfernt. Stade gehört zur Metropolregion Hamburg und liegt am Rand des bekannten Obstbaugebiets Altes Land. Bis ins Jahr 1978 war Stade Sitz des Regierungsbezirks Stade, der im Zuge der niedersächsischen Kreisreform aufgelöst wurde. Noch heute befinden sich daher viele Behörden, Verwaltungen und Institutionen des Elbe-Weser-Dreiecks in Stade. Zu den größten Sehenswürdigkeiten Stades gehört die historische Innenstadt mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die sich auf einer von dem Fluss Schwinge gebildeten Insel befindet. In Stade sind einige industrielle Großunternehmen ansässig, unter anderem die Airbus Operations GmbH, ein Werk von Dow Chemical, die Aluminium Oxid Stade und andere Unternehmen, die überwiegend in der chemischen Industrie und im Stahlbau tätig sind. Auch E.ON ist in Stade ansässig, außerdem befindet sich dort das im Jahr 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Stade, dass seit 2003 rückgebaut wird.
Durch Stades ehemaligen Status als Sitz des Regierungsbezirks gibt es viele Gerichte und etwa 40 Rechtsanwälte in Stade. Neben dem Amtsgericht Stade ist die Stadt auch Sitz des Landgerichts Stade, das für die Amtsgerichtsbezirke Bremervörde, Buxtehude, Cuxhaven, Langen, Otterndorf, Stade, Tostedt und Zeven zuständig ist. Das übergeordnete Oberlandesgericht ist das OLG Celle. Außerdem ist Stade Sitz eines Arbeitsgerichts, eines Sozialgerichts und eines Verwaltungsgerichts. Die Anwälte aus Stade werden für ihre Mandanten an allen Gerichten tätig. Dabei übernimmt der Rechtsanwalt oder die Rechtsanwältin aus Stade nicht nur die Vertretung vor Gericht, sondern verfasst auch sämtliche erforderlichen Schriftsätze. Besteht die Möglichkeit eine Gerichtsverhandlung zu vermeiden und der Mandanten zeigt sich einverstanden, so wird der Anwalt diesen Weg einschlagen. Durch eine außergerichtliche Einigung können nicht unerhebliche Gerichtskosten vermieden werden.
Sie suchen eine Antwort für Ihr Problem? Vielleicht helfen Ihnen schon unsere Ratgeber dabei weiter.
Markenrechtliche Abmahnung der Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum (LHR) Rechtsanwälte aus Köln im Auftrag der Time Gate GmbH wegen der Verletzung von Rechten an der geschützten Marke "SAM"
Durch die von den LHR Rechtsanwälten formulierte Abmahnung wird die Verletzung von Markenrechten der Marke "SAM" gerügt. Die von ihnen vertretene Time Gate GmbH sei als Rechtsnachfolger der Uncle Sam GmbH alleinige Inhaberin der Nutzungs- und Lizenzrechte dieser Marke. Der der Abmahnung zugrunde liegende Vorwurf lautet, der Betroffene habe Textilien auf der Onlineplattform "amazon" zum Verkauf angeboten und dabei die Bezeichnung wie "SAM" ... weiter lesen
Schiedsgericht in Bosnien und Herzegowina
aus dem Rechtsgebiet Schiedsgerichtsbarkeit | Bosnisch-Herzegowinisches Recht
Es gibt keine genauen Angaben darüber, wann das Schiedsgericht der Handelskammer von Bosnien und Herzegowina (Schiedsgericht) beigefügt wurde. Es gibt einige sporadische Informationen, nach denen das Schiedsgericht in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde, aber damals befasste sich die Zuständigkeit des Schiedsgerichts nur mit innerstaatlichen Streitigkeiten. Diese Kompetenz war von beschränktem Umfang, d.h. sie umfasste nur einige kleinere transportbezogene Streitigkeiten. Im Jahr 2003 traten die Regeln für Organisation und Arbeit des Schiedsgerichts in ... weiter lesen
1. Soweit nicht ausnahmsweise eine Befristung ohne Sachgrund zulässig ist, bedarf die Befristung des Arbeitsverhältnisses grundsätzlich eines sachlichen Grundes, der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bereits vorliegen muss.
2. Auch bei der Befristung einzelner Arbeitsbedingungen ist ein Sachgrund erforderlich. Als Sachgründe sind von der Rechtsprechung anerkannt: a. Vorübergehender Arbeitskraftbedarf, b. Anschluss an eine Ausbildung oder ein Studium, c. Vertretung eines anderen Arbeitnehmers (zum Beispiel bei Elternzeit), d. Eigenart der Arbeitsleistungen, e. Erprobung, Gründe in der Person des Arbeitnehmers (Aufenthaltserlaubnis, Aus- und Weiterbildung, Studium, ... weiter lesen
Mainz (jur). Einkünfte aus dem Betrieb einer Solaranlage sind auf eine Altersrente anzurechnen. Das hat das Sozialgericht (SG) Mainz in einem am Dienstag, 12. Januar 2016, bekanntgegebenen Urteil entschieden (Az.: S 15 R 389/13). Danach wird die Rente gekürzt, wenn die Gesamteinnahmen aus Erwerbs-Nebeneinkünften und Solaranlage über derzeit 450 Euro monatlich liegen.
Rentner erhalten nur dann ihre volle Rente, wenn sie nicht mehr als derzeit 450 Euro hinzuverdienen. Nur in zwei Monaten pro Jahr dürfen es 900 Euro sein – etwa durch Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder Überstunden. Werden diese Grenzen überschritten, wird nur noch eine sogenannte Teilrente gezahlt.
Im Streitfall hatte der ... weiter lesen
Das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern hat mit Urteil vom 28.09.2023 zum Aktenzeichen 5 Sa 15/23 entschieden, dass der Vergütungsanspruch des Arbeitnehmers entfällt ganz oder teilweise, wenn der Arbeitnehmer seiner Verpflichtung zur Arbeitsleistung nicht oder nicht in vollem Umfang nachkommt, es sei denn, die Vergütung ist aus anderen Rechtsgründen fortzuzahlen, z. B. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Grundsätzlich trägt der Arbeitgeber die Darlegungs- und Beweislast, dass und in welchem Umfang der Arbeitnehmer seine Arbeitspflicht nicht erfüllt hat. Auf den entsprechenden Prozessvortrag des Arbeitgebers hat der Arbeitnehmer sodann substantiiert zu erwidern. Das gilt auch bei Arbeitsleistungen im ... weiter lesen
Zum 01. Januar 2013 soll das neue Patientenrechtegesetz in Kraft treten. Kernstück ist die Neuregelung der §§ 630a bis 630h im BGB, welche explizit den Behandlungsvertrag zwischen Arzt und Patienten regeln. Daneben wird die Informationspflicht des Arztes bei erkennbaren Behandlungsfehlern festgeschrieben. Auch die Aufklärungs- und Dokumentationspflichten des Arztes sind nun ausdrücklich normiert. Die Vorschrift des § 630h BGB betrifft die Beweislastverteilung in einem Arzthaftungsprozess. Eine wesentliche Neuerung erfährt das SGB V. Nach § 13 Abs. 3a SGB V n.F. werden die Krankenkassen verpflichtet, innerhalb von 5 Wochen über die Erstellung eines MDK-Gutachtens zu entscheiden. Reagieren ... weiter lesen
Abmahnung der Grünecker Patent- und Rechtsanwälte aus München im Auftrag der Schwan-Stabilo Cosmetics GmbH & Co. KG wegen Nachahmung von Liquid Eyelinern
Die Grünecker Patent- und Rechtsanwälte aus München vertreten die Interessen Schwan-Stabilo Cosmetics GmbH & Co. KG. Diese ist Inhaberin unterschiedlicher eropäischer Gemeinschaftsgeschmacksmuster, unter anderem auch für Liquid Eyeliner. In einer aktuellen Abmahnung richten sich die Grünecker Rechtsanwälte an einen Online-Händler, der über seinen Shop Nachahmungen der geschützten Geschmacksmuster der Schwan Cosmetics GmbH gehandelt haben.
Gefordert wird die Abgabe einer ... weiter lesen
Ein Gesellschafter hat ggü. der Gesellschaft Anspruch auf Ersatz derjenigen Aufwendungen, die er im Rahmen der Durchführung der Geschäfte der Gesellschaft und zur Erreichung bzw. Erfüllung des Gesellschaftszwecks berechtigterweise macht.
Darüber hinaus kann er Erstattung der Beträge verlangen, die er zur Begleichung von gegen die Gesellschaft gerichteten Forderungen aufgewendet hat.
Für die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) stützt sich der Anspruch auf die §§ 713, 669, 670 BGB.
Für den OHG-Gesellschafter ergibt sich ein Aufwendungsersatzanspruch gegen die Gesellschaft unmittelbar aus § 110 Abs. 1 HGB. Zu beachten ist, dass sich über dieser Vorschrift auch ein Anspruch auf Erstattung von Verlusten ergibt, die ... weiter lesen
„Recht auf Vergessenwerden” und Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte durch Suchergebnisse auf Google und Co
Schon mehrfach traten in der Vergangenheit Mandanten mit dem Anliegen an uns heran, für die Entfernung bestimmter Inhalte oder Äußerungen über sie auf Internetseiten Sorge zu tragen. Meist geht es dabei um unwahre und verleumderische Behauptungen auf Internetseiten in Zusammenhang mit der Nennung des Namens oder andere personenbezogener Daten der Mandanten oder auch um Bilder auf welchen diese abgebildet sind.
Eine Entfernung von solchen Inhalten von den betreffenden Internetseiten zu erreichen, besonders wenn deren Urheber unbekannt ist, oder es sich um eine ... weiter lesen
München (jur). Streiten sich zwei benachbarte Brüder um die Rückgabe eines Wohnungstürschlüssels, begründet dies noch keinen Kostenerstattungsanspruch für ein ausgetauschtes Türschloss. Dies hat das Amtsgericht München in einem am Montag, 2. Oktober 2023, bekanntgegebenen Urteil entschieden (Az.: 222 C 14447/23).
Im konkreten Fall ging es um zwei benachbarte Brüder aus dem Landkreis München. Diese hatten für Notfälle ihre Haustürschlüssel untereinander ausgetauscht. Doch dann kam es zu Meinungsverschiedenenheit und einer schwindenden Bruderliebe. Kurz vor Weihnachten 2022 forderte der Kläger seinen Bruder auf, seinen Haustürschlüssel zurückzugeben. Andernfalls werde er das Schloss austauschen und ihm die Kosten hierfür ... weiter lesen
Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat § 14
der Berufsordnung der Tierärztekammer Nordrhein für unvereinbar mit
Art. 12 Abs. 1 des GG und nichtig erklärt.
Nach § 6 Abs. 1 dieser Berufsordnung ist lediglich standeswidrige
Werbung untersagt, die Einzelheiten werden in § 14 Berufsordnung
geregelt. Dieser zählt minutiös die zulässigen Informationen,
Werbemedien und Häufigkeit von Anzeigen auf und erlaubt eine Größe von
maximal vier Zentimeter Höhe für Zeitungsanzeigen.
Dem Bundesverfassungsgericht lag eine Verfassungsbeschwerde (Vb) eines
Tierarztes vor, der vom OLG Düsseldorf verurteilt worden war, es zu
unterlassen, ohne bestimmten Anlass Anzeigen zu schalten. Ausgangspunkt
war ... weiter lesen
Berlin (jur). Eine diskriminierende Stellenausschreibung kann nur dann zu einem Entschädigungsanspruch führen, wenn Bewerber sich ernsthaft für die Stelle interessiert haben. Scheinbewerbungen, die nur mit dem Ziel einer Diskriminierungsentschädigung abgeschickt wurden, führen nicht zu einem Entschädigungsanspruch. Dies bekräftigte das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg in Berlin in einem am Donnerstag, 16. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 21 Sa 1380/13).
Im Streitfall hatte ein Unternehmen einen „Rechtsanwalt (m/w)" gesucht, und zwar „Berufsanfänger oder Kollegen mit 1-3 Jahren Berufserfahrung". Darauf bewarb sich ein 1953 geborener ... weiter lesen