Im Experten-Branchenbuch.de finden Sie aktuell 6 verschiedene Anwälte aus Bad Neuenahr-Ahrweiler:
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Rechtsanwälte und Kanzleien







Bad Neuenahr-Ahrweiler ging im Jahr 1969 aus dem Zusammenschluss der beiden benachbarten Städte Bad Neuenahr und Ahrweiler hervor und zählt heute etwa 27.000 Einwohner. Bad Neuenahr-Ahrweiler liegt im Norden von Rheinland-Pfalz und ist Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Ahrweiler. Die Stadt liegt im Ahrtal und ist nur etwa 10 Kilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze entfern. Die Stadt besteht aus insgesamt 10 Ortsbezirken. Bad Neuenahr-Ahrweiler ist stark vom Weinbau geprägt und ist die größte Weinbaugemeinde im Weinbaugebiet Ahr. Auf knapp 300 Hektar Rebfläche werden in erster Linie Rotweinreben angepflanzt. Außerdem ist Bad Neuenahr-Ahrweiler Kurstadt und verfügt über kohlensäurehaltige Natronthermen, die aus der Apollinarisquelle sprudeln. Aus dieser Quelle stammt auch das bekannte Apollinaris Mineralwasser, das dort bereits seit dem 19. Jahrhundert abgefüllt wird. Inzwischen gehört Apollinaris zu dem amerikanischen Getränke-Konzern Coca-Cola.
Etwa 50 Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen haben sich mit ihrer Anwaltskanzlei in Bad Neuenahr-Ahrweiler niedergelassen und im gesamten Zuständigkeitsbereich der Rechtsanwaltskammer Koblenz, die für Bad Neuenahr-Ahrweiler zuständig ist, sind knapp 3500 Rechtsanwälte registriert. Genügend Auswahl also für jeden, der einen Anwalt in Bad Neuenahr-Ahrweiler sucht. Bad Neuenahr-Ahrweiler verfügt über ein eigenes Amtsgericht, dem das Landgericht und das Oberlandesgericht Koblenz übergeordnet sind. Einen Rechtsanwalt in Bad Neuenahr-Ahrweiler sollte man immer aufsuchen, wenn man einen Gerichtstermin hat. In einer unverbindlichen Erstberatung verhilft einem der Anwalt zu einer Einschätzung der Lage und oft ist es zeitlich und finanziell günstiger, einen Rechtsanwalt zu engagieren, als zu versuchen, sich auf eigene Faust durch den Paragraphendschungel zu schlagen. Auch außergerichtlich gibt es viele Situationen, beispielsweise im Vertragsrecht, in denen man sich von einem Anwalt beraten lassen sollte, um später keine bösen Überraschungen zu erleben.
Sie suchen eine Antwort für Ihr Problem? Vielleicht helfen Ihnen schon unsere Ratgeber dabei weiter.
Die Kanzlei Frommer Legal (ehemals Waldorf Frommer) aus München verschickt eine Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung an dem Film „Tschick“.
Inhalt der Abmahnung:
Dem Abgemahnten wird vorgeworfen, dass er den Film „Tschick“ im Internet zum Download angeboten haben soll. Tschick ist ein deutscher Spielfilm von Fatih Akin aus dem Jahr 2016.
Folglich besteht aufgrund des Verbreitens der Vorwurf des Filesharings.
In der letzten Zeit wurde auf den folgenden Internetseiten bereits über Abmahnungen von Frommer Legal wegen Urheberrechtsverletzungen an diversen Filmen berichtet: ... weiter lesen
Magdeburg (jur). Das Tierhaltungsverbot gegen den als „Schweine-Baron“ bekannten holländischen Schweinezüchter Adrianus Straathof ist bis auf weiteres wieder außer Kraft. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Sachsen-Anhalt in einem am Freitag, 17. April 2015, bekanntgegebenen Beschluss vom Vortag entschieden (Az.: 3 M 517/14).
Straathof gilt der als einer der größten Schweinezüchter in Europa. Der Landkreis Jerichower Land hatte am 24. November 2014 gegen ihn ein deutschlandweites und sofort zu vollziehendes Tierhaltungs- und Betreuungsverbot für Schweine erlassen. Bei zahlreichen Tierschutzkontrollen in den Schweinezuchtanlagen seien immer wieder schwerwiegende Mängel ... weiter lesen
Die schriftliche Begründung steht noch aus. Sicherlich haben Sie ebenso wenig wie auch ich aus der Berichterstattung erfahren, dass der Vorsitzende Richter am Landgericht das Urteil des Amtsgerichts massiv kritisierte. Sieben Verhandlungstage benötigte er, um den Sachverhalt aufzuklären, die Amtsrichterin nur einige Stunden. Meine Empörung über die Verfahrensweise des Amtsgerichts wurde seinerzeit in der Presse massiv kritisiert. Die Kritik des Landgerichts, ist der Presse keine Zeile wert. Festzustellen ist, dass erstmals durch das Landgericht eine ernsthafte Aufarbeitung des mir zur Last gelegten Sachverhalts betrieben wurde. Dass das Landgericht zu einer anderen als in meinem Sinne ausfallenden rechtlichen ... weiter lesen
Der X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte über die Haftung eines in einem behördlichen Verfahren von der Behörde zugezogenen Sachverständigen gegenüber einem Dritten zu entscheiden.
Die Klägerin ist Mehrheitsaktionärin eines teilkonzessionierten Kreditinstituts. Dieses Kreditinstitut beantragte Ende 1992 beim Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen eine Vollbankerlaubnis. Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen ordnete vor der Entscheidung über diesen Antrag gegenüber der Klägerin eine Sonderprüfung nach § 44 b KWG an, mit der die Beklagte, eine Wirtschaftsprüfergesellschaft, beauftragt wurde. Der Prüfbericht der Beklagten befaßte sich u.a. mit einem von der Klägerin angebotenen Vermögensanlagemodell. Auf Beanstandungen der ... weiter lesen
Berlin (DAV). Auch wenn die Gerichte in der Regel bei Trunkenheit im Verkehr die Fahrerlaubnis des Betroffenen einziehen und ein Fahrverbot aussprechen, kann ein Gericht im Einzelfall davon absehen. Darauf machen die Verkehrsrechtsanwälte im Deutschen Anwaltverein (DAV) aufmerksam und verweisen auf ein Urteil des Amtsgerichts Bensheim vom 4. April 2006 (AZ - 8220 Ja 22570/05 Ds IX -).
Ein Autofahrer war bei einer Polizeikontrolle aufgefallen. Eine daraufhin durchgeführte Blutentnahme ergab einen Alkoholgehalt von 0,85 Promille.
Das Gerichtsverfahren fand erst 15 Monate nach der Trunkenheitsfahrt statt. In diesen 15 Monaten hatte der betroffene Autofahrer ohne weitere Beanstandungen am Straßenverkehr teilgenommen.
Das Gericht ... weiter lesen
Karlsruhe (jur). Fluggesellschaften müssen Rollstuhlfahrer und andere Menschen mit eingeschränkter Mobilität sowie ihre Begleitpersonen bei Flugreisen zuerst ein- und aussteigen lassen. Darf ein Rollstuhlfahrer erst als Letzter das Flugzeug verlassen und verpasst er deshalb seinen Anschlussflug, hat er nicht nur Anspruch auf Kostenerstattung für einen Ersatzflug, er kann bei einer mehr als drei Stunden verspäteten Ankunft am Ziel auch eine Ausgleichszahlung verlangen, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag, 18. Juli 2023, veröffentlichten Urteil (Az.: X ZR 84/22). Voraussetzung für den Anspruch auf eine Ausgleichszahlung sei aber, dass sowohl der erste Flug als auch der Anschlussflug einheitlich ... weiter lesen
Wer nach einem Unternehmen sucht, sieht bei modernen Suchmaschinen nicht nur Trefferlisten, sondern zunehmend auch automatisch erzeugte Zusammenfassungen. Gerade solche KI-Übersichten können für Betroffene heikel werden, wenn sie ein Unternehmen mit Betrugsmaschen oder unseriösen Geschäftspraktiken in Verbindung bringen. Viele Betreiber könnten annehmen, sie zeigten nur fremde Informationen an. Das Landgericht München I stellt nun klar: Wird aus Suchergebnissen ein eigener KI-Text formuliert, kann die Betreiberin dafür verantwortlich sein.
Betroffen sind vor allem Unternehmen, Verlage und andere Organisationen, die in KI-generierten Suchantworten namentlich genannt werden. Für sie kann es praktisch wichtig sein, ob eine solche ... weiter lesen
Zum Schadensersatzanspruch des Eigentümers einer alten Scheune, die wegen Ausschachtungsarbeiten auf dem Nachbargrundstück einstürzt
Kurzfassung
Wer sich eine Grube gräbt, sollte Vorsorge treffen, dass nicht des Nachbarn Scheune hineinfällt. Denn wenn er durch seine Ausschachtungsarbeiten dem Bauwerk die erforderliche Stütze entzieht, haftet er für den eintretenden Schaden. Auch bei einem betagten Stadel können dann ohne weiteres Summen auflaufen, die die Fundamente der finanziellen Existenz zu erschüttern geeignet sind.
Das zeigt ein jetzt rechtskräftig entschiedener Fall vor dem Landgericht Coburg. Dort wurden ein Bauherr und der einen Fundamentgraben aushebende Arbeiter zu rund 55.000,- DM Schadenersatz verurteilt. ... weiter lesen
Jena/Berlin (DAV). Ein Kraftfahrer muss jederzeit mit Fahrbahnhindernissen rechnen. Fährt er schneller als geboten und kollidiert mit einem Hindernis, so trägt er die alleinige Verantwortung. Über diesen Beschluss des Oberlandesgerichts Thüringen vom 20. März 2009 (AZ: 4 U 155/08) informieren die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV).
Im vorliegenden Fall fuhr der Fahrer eines Leihwagens bei Dunkelheit in eine Sperrschranke, die durch die spätere Beklagte zur Absicherung einer Baustelle aufgestellt worden war. Die Eigentümerin des Wagens machte geltend, dass die Baustelle zum einen unzureichend ausgeschildert gewesen sei, zum anderen eine nur mangelhafte Beleuchtung an der Sperrschranke angebracht gewesen sei. ... weiter lesen
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Bremen und Nürnberg www.grprainer.com führen aus: Mit Urteil vom 25.11.2011 hat das Landgericht (LG) Hamburg (Az. 330 O 245/11) einem Anleger einen Schadensersatzanspruch wegen fehlerhafter Anlageberatung zugesprochen. Es sei bereits keine objektgerechte Beratung durch den Anlageberater erfolgt, wenn dieser den Anleger bei der Vorstellung eines Investmentfonds nicht darüber aufgeklärt hat, dass zum Zeitpunkt der Investitionsentscheidung noch in großen Teilen in offene Fonds investiert wird, deren Rückzahlung bereits ausgesetzt war. Bei der Tatsache, ... weiter lesen
• Es ist möglich, dass der Arbeitgeber im Falle einer betriebsbedingten Kündigung dem gekündigten Arbeitnehmer im Kündigungsschreiben verbindlich eine Abfindung von einem halben Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr anbietet. Zeiträume von mehr als sechs Monaten sind dabei auf ein volles Jahr aufzurunden. • Zum Entstehen des Abfindungsanspruchs muss der Arbeitgeber in der Kündigung darauf hinweisen, dass er die Kündigung auf dringende betriebliche Erfordernisse stützt und der Arbeitnehmer die Abfindung beanspruchen kann, wenn er nicht innerhalb der Drei-Wochen-Frist Kündigungsschutzklage erhebt. • Arbeitnehmer, die gegen ihre Kündigung klagen, haben ... weiter lesen
Abmahnung der Kanzlei Buse Heberer Fromm aus Hamburg im Auftrag des CK rasscass Medien Content Verlags wegen unerlaubter Verwendung einer Biografie.
Die Kanzlei Buse Heberer Fromm vertritt die Interessen des CK rasscass Medien Content Verlags. Dieser bietet Biografien von verschiedenen Persönlichkeiten auf der Webseite whoswho.de an. Diese Biografien seien urheberrechtlich geschützt und der CK rasscass Medien Content Verlag sei alleiniger Inhaber der Urheber- und Nutzungsrechte der Biografien.
Die Kanzlei Buse Heberer Fromm verschickte nun im Namen des CK rasscass Medien Content Verlags eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzungen. Der Vorwurf lautet, der von dem ... weiter lesen