Im Experten-Branchenbuch.de finden Sie aktuell 11 verschiedene Anwälte aus Rottweil:
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Rechtsanwälte und Kanzleien











Die baden-württembergische Stadt Rottweil liegt im gleichnamigen Landkreis und gehört zum Regierungsbezirk Freiburg. Rottweil ist die Kreisstadt des Landkreises und mit etwa 25.000 Einwohnern seine größte Stadt. Seit 1970 hat Rottweil den Status einer Großen Kreisstadt. In den 1970er Jahren wurden die Gemeinden Feckenhausen, Hausen ob Rottweil, Göllsdorf, Neukirch, Zepfenhan und Neufra nach Rottweil eingemeindet. Rottweil ist ein wichtiger Knotenpunkt für den Schienenverkehr in der Region. Die Stadt hat einen Intercity Bahnhof, an dem heute zwei wichtige Bahnstrecken aufeinander treffen, bis in die 1970er Jahre waren es sogar drei. Die wichtigste Bahnstrecke ist die Gäubahn, die von Stuttgart nach Hattingen in Baden führt und auch ICs aus der Schweiz fahren Rottweil mehrmals täglich an. Mit dem PKW ist Rottweil über eine eigene Anschlussstelle an die Bodenseeautobahn A 81 Stuttgart – Singen und mehrere Bundesstraßen zu erreichen.
Die Stadt Rottweil ist der Namensgeber der weltweit bekannten Hunderasse Rottweiler, der Hund wurde sowohl auf dem Rottweiler Viehmarkt als Hirtenhund als auch bei den Metzgern der Stadt als Metzgerhund gehalten.
Rottweil ist Sitz eines Amtsgerichts, das mit den Gemeinden Bösingen, Zimmern ob Rottweil, Dunningen, Deißlingen, Dietingen, Rottweil, Eschbronn, Villingendorf und Wellendingen für insgesamt rund 58.000 Einwohner zuständig ist. Schon zu Zeiten der Kelten und der Römer wurde in Rottweil Recht gesprochen und bereits im 8. Jahrhundert entstand in Rottweil ein Domänengericht, das sich bis zum 14. Jahrhundert zu einem kaiserlichen Hofgericht vergrößerte. Heute gibt es mehr als 70 Rechtsanwälte in Rottweil. Der Anwalt aus Rottweil berät und vertritt seine Mandanten in allen gerichtlichen Rechtsangelegenheiten und ist auch bei außergerichtlichen rechtlichen Fragen der beste Ansprechpartner. So berät der Anwalt bzw. die Anwältin aus Rottweil z.B., wenn man steuerrechtliche Fragen hat oder sich Klarheit in einer mietrechtlichen Angelegenheit verschaffen möchte.
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Ein Urteil vom Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) in der Rechtssache C-222/22 besagt, dass ein Asylantrag eines Iraners in Österreich, der nach seiner Flucht zum Christentum konvertierte, nicht als missbräuchlich abgelehnt werden kann. Dieser Fall wirft ein Licht auf die Behandlung von Folgeanträgen auf internationalen Schutz und die Bedeutung des Religionswechsels als Asylgrund.
Iraner nach Konversion zum Christentum im Asyl-Dilemma
Ein iranischer Staatsbürger, dessen erster Antrag auf Asyl von den österreichischen Behörden abgelehnt wurde, stellte einen Folgeantrag, indem er seine Konversion zum Christentum nach der Flucht geltend machte. Er argumentierte, aufgrund seines neuen Glaubens bei einer Rückkehr in ... weiter lesen
Stuttgart (jur). Dem Land Baden-Württemberg droht nun ein Zwangsgeld, wenn es nicht durch Verkehrsbeschränkungen für sauberere Luft in Stuttgart sorgt. Mit einem am Mittwoch, 20. Dezember 2017, bekanntgegebenen Beschluss vom Vortag gab das Verwaltungsgericht Stuttgart einem entsprechenden Antrag zweier Innenstadtbewohner statt (Az.: 13 K 14557/17). Danach muss das bis Ende April 2018 Verkehrsbeschränkungen umsetzen oder ein Zwangsgeld von 10.000 Euro bezahlen .
Die Anwohner hatten bereits 2015 gegen die dreckige Luft am Neckartor östlich des Hauptbahnhofs geklagt. Der Streit endete am 26. April 2016 mit einem Vergleich (Az.: 13 K 875/15). Für den Fall, dass die Schadstoffwerte weiterhin nicht ... weiter lesen
Urteil des Kammergerichts Berlin vom 09.09.2013, 8 U 254/12
Auch der Vermieter einer Gewerbeimmobilie muss eine Kaution sicher und getrennt von seinem Vermögen anlegen. Dies gilt auch dann, wenn das Mietverhältnis bereits beendet ist, wie das Kammergericht Berlin ausgeführt hat.
Der Fall
Das gewerbliche Mietverhältnis der Parteien endete am 30.09.2010. Anfang Dezember 2010 wandte sich die Vermieterin an die Bank, die als Kaution eine Bürgschaft gestellt hatte, und ließ sich den Bürgschaftsbetrag von fast EUR 15.000,00 auszahlen. Hintergrund waren streitige Mietrückstände und die ebenso streitige Beseitigung von vorhandenen Einbauten. Eine Abrechnung ... weiter lesen
Der Forderungseinzug in Bosnien und Herzegowina und Zwangsvollstreckung
In Bosnien und Herzegowina sind für die wirtschaftlichen Fordereungseinzüge folgende Gerichtshöfe zuständig:
Im Gerichtsverfahren erster Instanz der Föderation Bosnien und Herzegowinas ist das Amtsgericht im Hauptsitz des Kantons zuständig, in der Föderation gibt es 10 solcher Gerichtshöfe.
Im Gerichtsverfahren erster Instanz in der Entität der Republik Srpska ist das Kreisgericht zuständig, es gibt 5 solcher Gerichthöfe und zwar Kreisgericht Banja Luka, Kreisgericht Bijeljina, Kreisgericht Doboj, Kreisgericht Bijeljina und Kreisgericht Ost Sarajevo.
Es ist wichtig zu erwähnwen, dass ... weiter lesen
Berlin (DAV). Ärzte können, wenn sie privat zu schnell fahren - es sich aber um einen Notfall handelt - ohne Fahrverbot davonkommen. Auf diesen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe vom 10. November 2004 (Az.: 1 Ss 94/04) weist die Deutsche Anwaltauskunft hin.
Der 44-jährige Mediziner aus Nordbaden war in einer Tempo-100-Zone mit 161 km/h geblitzt worden. Das Amtsgericht Karlsruhe verhängte 500 ? Geldbuße, sah aber - anders als die Bußgeldbehörde - von einem Fahrverbot ab.
Das Oberlandesgericht stellte nun klar, dass in einer ?notstandsähnlichen Situation? ausnahmsweise von dem eigentlich vorgesehenen Fahrverbot abgesehen werden könne. In solchen Fällen sei dem Mediziner, der in Erfüllung seiner ärztlichen Pflichten ... weiter lesen
Das vom Bundestag am 28.6.2013 beschlossene Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken wurde am 20.09.2013 vom Bundesrat in seiner bestehenden Fassung angenommen.
Im Kampf gegen überzogene urheberrechtliche Abmahnungen, unlautere Telefonwerbung und missbräuchliches Verhalten von Unternehmen im Wettbewerb sollen vor allem die Rechte von Kleingewerbetreibenden und Verbrauchern gestärkt werden.
1) gegen überzogene urheberrechtliche Abmahnungen
Der Streitwert wird außergerichtlich grundsätzlich auf 1.000,- Euro festgesetzt, so dass die Regelgebühr für die erste Abmahnung gegenüber Verbrauchern bei 155,30 Euro liegt. Davon darf nur in Ausnahmen abgewichen ... weiter lesen
In der jüngeren Vergangenheit haben verschiedene spektakuläre Urteile für Aufsehen gesorgt, in denen die Kündigung von Arbeitnehmern wegen relativ harmloser Vermögensdelikte zu Lasten des Arbeitgebers für rechtmäßig erklärt wurden (Fall Emmely, Emely oder Emily – in den ersten zwei Instanzen, Stromdiebstahl, Brötchenklau, u.a.). Grundsätzlich gilt, dass Vermögensdelikte zum Nachteil des Arbeitgebers regelmäßig eine fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses auch ohne vorherige Abmahnung rechtfertigen können. Wie sehr es hier aber immer auf die Umstände des Einzelfalls ankommt, zeigt ein Urteil des Landesarbeitsgerichts ... weiter lesen
Wer bei Ebay Waren zum Verkauf einstellt und feststellt, dass er beispielsweise bei den Preisangaben Fehler gemacht hat, kann nicht ohne Weiteres das Angebot beenden, um so einen für ihn ungünstigen Vertragsschluss zu vermeiden. Dies musste ein Verkäufer schmerzlich erfahren, den das Amtsgericht Gummersbach in einer aktuellen Entscheidung (AZ: 10 C 25/10) zum Schadenersatz verurteilte. Der Verkäufer hatte bei Ebay Alufelgen für Fahrzeuge der Marke Porsche zu einem Mindestgebot von 1,00 € eingestellt. Nachdem ein einziger Bieter ein Gebot von 1,00 € abgegeben hatte, beendete der Beklagte die Auktion, die noch mehrere Tage laufen sollte, vorzeitig. Der „1,00 €-Bieter" forderte die ... weiter lesen
Abmahnung der IPPC Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Berlin im Auftrag der Gamma Entertainment Inc. wegen Filesharings
Die für das Verschicken von Abmahnungen bereits bekannte IPPC Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Berlin verschickte nun eine Abmahnung im Auftrag der Gamma Entertainment Inc. aus Kanada. Die Gamma Entertainment Inc. veröffentlicht Erotikfilme. Auch der Geschäftsführer der IPPC Law, RA Daniel Sebastian, ist als Abmahn-Anwalt bereits bekannt. Anlass des Schreibens sind Rechtsverletzungen an diversen Erotiktiteln, welche von dem von der Abmahnung Betroffenen in Filesharing-Netzwerken (peer-to-peer-Netzen) zum Download angeboten worden sein soll.
Die ... weiter lesen
Teilweise verwundert es die Betroffenen, sie erhalten einen Beitragsbescheid für ein Grundstück, das sie schon längst verkauft haben. Dies kommt deshalb, weil die Beitragspflicht mit Abschuss der Maßnahme entsteht und es darauf ankommt, wer zum Zeitpunkt des Entstehens Eigentümer des Grundstücks war. Wird ein Grundstück nach entstandener Beitragspflicht veräußert, ist Beitragsschuldner trotzdem der (ehemalige) Eigentümer. Insoweit empfehlen sich Regelungen im Kaufvertrag, dass wenigstens privatrechtlich der Käufer den geforderten Betrag zu erstatten hat. Gegenüber der Gemeinde bleibt der ehemalige Eigentümer der Beitragsschuldner.
Auch kann der Fall eintreten, ... weiter lesen
Berlin/Potsdam (DAV). Wer bei einem Wendemanöver auf Straßenbahnschienen anhalten muss, um den Gegenverkehr durchzulassen, verstößt gegen die Straßenverkehrsordnung. Kollidiert er mit der Straßenbahn, muss er größtenteils für den Schaden aufkommen. Auf ein entsprechendes Urteil des Brandenburgischen Oberlandesgericht vom 26. Februar 2009 (AZ: 12 U 145/08), weisen die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hin.
Eine Autofahrerin wollte wenden und musste dabei auf den in der Mitte der Straße verlaufenden Straßenbahnschienen warten, um Gegenverkehr durchzulassen. Es kam zum Unfall mit einer von hinten heranfahrenden Straßenbahn. Der Halter des Fahrzeugs verklagte die Verkehrsbetriebe auf Schadensersatz. Die ... weiter lesen
Hamm/Berlin (DAV). Geschieht in unmittelbarem zeitlichen und örtlichen Zusammenhang mit einem nicht angeleinten Hund ein Unfall, kann ein Anscheinsbeweis ausreichen, um den Halter des Hundes für die Unfallfolgen haftbar zu machen. So das Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 25. Juli 2008 (AZ: 6 U 60/80), über das die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informieren.
Bei einer Radfahrt traf ein Ehepaar auf einem Wirtschaftsweg zwei Fußgänger in Begleitung eines nicht angeleinten Hirtenhundes. Die Frau, die den Hund kannte, sprach ihn an. Kurz darauf kam sie zu Fall und brach sich einen Brustwirbel. Nach ihrer Aussage war der Hund in ihr Vorderrad geraten. Die Frau klagte auf Schadensersatz.
In der ... weiter lesen