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Rechtsanwalt in Mainz - Mietrecht

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Kurzinfo zum Rechtsanwalt für Mietrecht in Mainz

Kommt es zu einem Mietverhältnis kann es unweigerlich zu Auseinandersetzungen kommen. Derartige Problemstellungen sind im Mietrecht normiert. Das Mietrecht ist ein weitreichendes Rechtsgebiet, denn eine große Zahl an Auseinandersetzungen können bei einem Mietverhältnis entstehen. Denn kommt durch einen Mietvertrag ein Mietverhältnis zustande, dann resultieren daraus Pflichten und Rechte sowohl für den Vermieter als auch für den Mieter. Signifikant für den Mietvertrag und auch für den Pachtvertrag ist, dass sich beide Vertragsparteien über einen längeren Zeitraum hinweg binden. Es handelt sich per Definition um ein Dauerschuldverhältnis. Das Mietrecht ist Teil des Bürgerlichen Gesetzbuches. Das Mietrecht ist in den Paragrafen §§ 535 ff BGB geregelt. Hierzulande befinden sich mehr als fünfzig Prozent aller Privathaushalte in einem Mietverhältnis. Der Mietpreis für Wohnraum variiert und wird in der Regel anhand des örtlichen Mietspiegels berechnet. Auch das Hinterlegen einer Mietkaution beim Mieten von Räumlichkeiten ist üblich.
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Aufgrund der großen Zahl an Privathaushalten, die nicht in einer Eigentumswohnung sondern in Miete leben, wird offensichtlich, warum das Mietrecht eine außerordentliche gesellschaftliche Bedeutung einnimmt. Es ist damit nicht verwunderlich, dass eine große Zahl an juristischen Auseinandersetzungen auf Problemen zwischen Mieter und Vermieter basiert. Seien es Unstimmigkeiten zwischen Mieter und Vermieter bezüglich der Nebenkostenabrechnung, zu leistende Schönheitsreparaturen oder eine vorgenommene Mietminderung. Das Mietrecht ist zweifellos ein umfassendes Rechtsgebiet.

Um bei einer rechtlichen Auseinandersetzung sein Recht durchzusetzen, sollte man sich auf jeden Fall an einen Rechtsanwalt wenden. In Mainz haben sich zahlreiche Rechtsanwälte niedergelassen, die auf das Mietrecht spezialisiert sind. Konsultiert man einen Rechtsanwalt im Mietrecht in Mainz, kann man sicher sein, den richtigen Spezialisten parat zu haben, der sich in allen Belangen rund um das Mietrecht perfekt auskennt.

Wurde Ihnen z.B. aufgrund von Eigenbedarf gekündigt oder droht Ihnen eine Räumungsklage, dann sollten Sie sich sofort an einen Rechtsanwalt in Mainz im zum Mietrecht wenden. Auch falls Sie ein Problem mit einer Mieterhöhung haben oder Fragen haben in Bezug auf eine Mietminderung, ist ein Rechtsanwalt zum Mietrecht aus Mainz der richtige Ansprechpartner.
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Benedict Bock  Rheinstraße 105, 55120 Mainz
Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis
Telefon: 06131-5763970
Herr Rechtsanwalt Benedict Bock bietet anwaltliche Hilfe im Mietrecht in Ihrem Ort bei Ihren Rechtsproblemen in Mainz und Umland.
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Dr. Andreas A. Göbel  Rheinstraße 105, 55116 Mainz
Vollmer Bock Windisch Renz
Telefon: 06131 / 57 63 97 0
Bei Rechtsfragen im Gebiet Mietrecht berät Sie vor Ort Herr Rechtsanwalt Dr. Andreas A. Göbel mit Sitz in Mainz.
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Carsten Wilke  Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 14, 55130 Mainz
Anwaltskanzlei Wilke & Coll
Telefon: (06131) 92122-8
Anwaltliche Beratung zum Rechtsgebiet Mietrecht bietet Ihnen Herr Rechtsanwalt Carsten Wilke mit Anwaltskanzlei in Mainz.
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In Kooperation mit dem ASS Matthias Keil  Flachsmarktstraße 9, 55116 Mainz
Keil & Sucher Rechtsanwälte
Telefon: 06131 232498
Herr Rechtsanwalt Matthias Keil vertritt Sie mit juristischer Beratung zum Mietrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Paul Michael Bremer  Leichhofstraße 1, 55116 Mainz
Schäfer & Bremer Rechtsanwälte
Telefon: 06131 62793-80
Rechtsanwalt Paul Michael Bremer in Mainz hilft als Ihr Beistand stets bei Ihren juristischen Angelegenheiten zum Schwerpunkt Mietrecht.
Foto Thomas Baumhäkel  Schöfferstraße 8 8, 55116 Mainz
Kanzlei Baumhäkel (Am Dom)
Telefon: 06131/1434363
Rechtsanwalt Thomas Baumhäkel mit Büro in Mainz vertritt Sie gern bei Ihren Rechtsangelegenheiten im Bereich Mietrecht.
FotoDr. Andreas Göbel  Rheinstraße 105, 55116 Mainz
Vollmer Bock Windisch und Renz
Telefon: 06131-5763970
Rechtsberatung zum juristischen Thema Mietrecht bietet Ihnen Herr Rechtsanwalt Dr. Andreas Göbel mit Rechtsanwaltskanzlei in Mainz.
Foto Holger Dr.jur. Reichert  Leibnizstraße 10, 55118 Mainz
Schmitz & Reichert
Telefon: 06131-232708
Rechtsanwalt Holger Dr.jur. Reichert steht zur Verfügung mit juristischer Beratung zum Mietrecht.
Foto Friederike Peter  Große Bleiche 30, 55116 Mainz
Peter
Telefon: 06131-288000
Rechtsanwältin Friederike Peter hilft Ihnen im Rechtsgebiet Mietrecht in Ihrem Ort bei Ihren Prozessen in Mainz und in der Region.
Foto Heribert Huster  Essenheimer Straße 125 b, 55128 Mainz
Mundo und Huster
Telefon: 06131-232701
Anwaltliche Beratung im Rechtsthema Mietrecht bietet Ihnen gern Herr Rechtsanwalt Heribert Huster mit Rechtsanwaltskanzlei in Mainz.
Foto Isabelle Hofmann  Gartenfeldstraße 3, 55118 Mainz
Glöser Hechmat & Kollegen
Telefon: 06131-674051
Rechtsanwältin Isabelle Hofmann hilft persönlich und erteilt Rat zum Mietrecht.
Foto Jörg Andreas Pichl  Breite Straße 12, 55124 Mainz
Dr. Appel-Claus + Pichl
Telefon: 06131 - 627730
Anwaltliche Beratung zum Schwerpunkt Mietrecht gibt Herr Rechtsanwalt Jörg Andreas Pichl aus Mainz.
Foto Kai Motzkus  Kaiserstr. 59-61, 55116 Mainz
Motzkus
Telefon: 06131-672767
Herr Rechtsanwalt Kai Motzkus ist behilflich mit juristischer Beratung zum Mietrecht.
Foto Armin Baumgärtner  Emmeransstraße 3, 55116 Mainz
Thielen und Kollegen
Telefon: 06131 - 304470
Rechtsanwalt Armin Baumgärtner mit Rechtsanwaltskanzlei in Mainz hilft als Ihr Beistand stets bei Ihren juristischen Streitigkeiten im Mietrecht.
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Ratgeber

Kettenrauchen in der Mietwohnung - Exzessives Rauchen in der Mietwohnung gehört zum vertragsgemäßen Gebrauch
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 5.3.2008, Az. VIII ZR 37/07) gehört auch exzessives Rauchen in der Mietwohnung zum normalen Mietgebrauch. Wenn hierdurch die Wände und Türen in den Zimmern vergilben, kann der Vermieter keinen Schadensersatz fordern. Offen gelassen hat der Bundesgerichtshof, ob dies auch in solchen Fällen gilt, wo die Spuren des Rauchens schon nach relativ kurzer... mehr
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Nicht selten ist eine Mietwohnung kleiner als vom Vermieter angegeben. Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass deshalb ein Mietmangel vorliegt und der Mieter die Miete mindern kann. Ein zur Mietminderung berechtigender Mietmangel ist erst dann gegeben, wenn die tatsächliche Raumfläche („Ist"-Fläche) zum Nachteil des Mieters von der vereinbarten Mietfläche („Soll"-Fläche) abweicht und er... mehr
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Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin zu den Rechten des Vermieters und des Mieters bei periodisch auftretenden Mängeln in Gewerberäumen.
Hat die gemietete Gewerbeeinheit einen Mangel ist die Miete automatisch kraft Gesetz je nach Schwere des Mangels um einen entsprechenden Prozentsatz gemindert. Grundsätzlich kann der Mieter die Miete für den Zeitraum des Mangels in Höhe der Minderungsquote zurückverlangen, wenn er gleichwohl die volle Mietzahlung unter Vorbehalt erbringt. Neben dem Vorliegen eines Mangels sind zwei weitere Voraussetzungen... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)


Interessante Entscheidungen

VG-BRAUNSCHWEIG, AZ. 5 A 187/01:
1.) Die Erhebung einer 1998 eingeführten "Kampfhunde"Steuer für Hunde der Rasse "Bullterrier" auf Grund der widerlegbaren Annahme ihrer rassebedingten Gefährlichkeit war jedenfalls im Jahr 2001 noch gerechtfertigt. 2.) Eine Gemeinde kann für den Nachweis der Ungefährlichkeit eines Hundes als Voraussetzung für eine Hundesteuerermäßigung jedenfalls dann nicht auf das Bestehen eines "Teamtests" oder einer "Begleithundeprüfung" abstellen, wenn die Gemeinde auf diese Prüfungen keinen Einfluss nimmt.

BSG, AZ. B 2 U 33/07 R:
Die 4. Tatbestandsalternative der Berufskrankheit Nr 3101 der Anlage zur BKV setzt voraus, dass der versicherte Tätigkeitsbereich seiner Art nach unter Berücksichtigung der Beschaffenheit des Arbeitsumfelds mit einer abstrakten Gefahrenlage verbunden ist und sich diese Gefahrenlage auf Grund vorgenommener Verrichtungen iS einer individuell erhöhten Infektionsgefahr auch tatsächlich realisiert hat.

KG, AZ. 9 W 13/13:
Bei der Berechnung des gemäß § 115 Absatz 2 ZPO einzusetzenden Einkommens eines Prozesskostenhilfe beantragenden Strafgefangenen ist anstelle des Freibetrages für die Partei gemäß § 115 Absatz 1 Satz 3 Ziffer 2 a) ZPO nur ein Abzug in Höhe des um 10 % erhöhten Taschengeldanspruches für bedürftige Strafgefangene im Sinne von § 46 StVollzG zu berücksichtigen. (Anschluss an OLG München FamRZ 2012, 1576; OLG Hamburg Beschluss vom 11. August 2011 - 2 Ws 75/11; OLG Hamburg NStZ-RR 2009, 127; OLG Karlsruhe FamRZ 1998, 248)

FG-KASSEL, AZ. 13 K 287/06:
1. Eine personelle Verflechtung im Rahmen einer Betriebsaufspaltung mittels einer faktischen Beherrschung durch einen Gesellschafter liegt nicht vor, wenn generell nur auf eine tatsächliche Beherrschung abgestellt werden kann, wie z.B. dadurch, dass der Gesellschafter eine wesentliche Betriebsgrundlage zur Verfügung stellt oder eine besondere Fachkenntnis besitzt. 2. Faktische Beherrschung ist in besonders gelagerten Ausnahmefällen möglich, wenn auf die Gesellschafter, deren Stimmen zur Erreichung der im Einzelfall erforderlichen Stimmenmehrheit fehlen, aus wirtschaftlichen oder anderen Gründen Druck dahingehend ausgeübt werden kann, dass sie sich dem Willen der beherrschenden Person unterordnen. Dazu kann es etwa kommen, wenn ein Gesellschafter der Gesellschaft eine unverzichtbare Betriebsgrundlage zur Verfügung stellt, die er der Gesellschaft ohne weiteres wieder entziehen kann. 3. Kein Zurverfügungstellen einer unverzichtbaren Betriebsgrundlage, wenn ein Gesellschafter an die Gesellschaft das Betriebsgrundstück verpachtet; denn die Gesellschaft hat die Möglichkeit, ein anderes Grundstück zu pachten und den Betrieb zu verlegen. Auch bauliche Veränderungen an einem Gebäude in allgemeiner Art - wie z.B. durch das Anbringen einer Rampe - machen ein Grundstück nicht zu einer unverzichtbaren Betriebsgrundlage. 4. Eine Betriebsgrundlage kann nicht " ohne weiteres " entzogen werden, wenn der Gesellschafter an Kündigungsfristen gebunden ist. 5. Wirtschaftsgüter sind dann nicht jederzeit leicht und kurzfristig wiederzubeschaffen, wenn zur Wiederbeschaffung ein Beschluss der Gesellschafterversammlung von Nöten ist, den der Verpächter auf Grund seiner Beteiligungsquote nicht ohne weiteres herbeiführen kann.


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