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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Familienrecht

Rechtsanwälte und Fachanwälte (soweit vorhanden direkt so bezeichnet) suchen


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Familienrecht

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Dr. Lang & Kollegen  Mauerkircherstraße 4, 81679 München
Kanzlei für Erbrecht und Vermögensnachfolge
Telefon: +49 (0) 89 - 23 00 19 00
Fachanwalt für: Familienrecht
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Sascha Beumer  Benzenbergstraße 2 2, 40219 Düsseldorf
Beumer & Tappert Rechtsanwälte
Telefon: 0211/5987810
Schwerpunkt: Familienrecht
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Sarah Rothkopf  August-Klotz-Straße 16c, 52349 Düren
Telefon: 02421 / 10102
Schwerpunkt: Familienrecht
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Elif Eroglu  N 3, 15, 68161 Mannheim
Rechtsanwaltskanzlei Eroglu
Telefon: 0621-15 68 404
Schwerpunkt: Familienrecht
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Silvia Wunderle  Morellstraße 33, 86159 Augsburg
Rechtsanwältin Silvia Wunderle
Telefon: 0821 - 34740083
Schwerpunkt: Familienrecht
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Dr. Martina Mardini-Müther  Große Str. 63, 24937 Flensburg
ADVOTEAM
Telefon: 0461-13401
Fachanwältin für: Familienrecht
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Michael Zimmermann  Viktoriastr. 10, 44787 Bochum
Rechtsanwalt Michael Zimmermann
Telefon: 0234-369280
Fachanwalt für: Familienrecht
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Dr. jur. Ulrich Stoklossa  Luitpoldstrasse 39, 97828 Marktheidenfeld
Rechtsanwalt Dr. jur. Ulrich Stoklossa
Telefon: 09391/916670
Fachanwalt für: Familienrecht
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Thorsten Haßiepen  Echter Straße 24, 41844 Wegberg
Rechtsanwaltskanzlei Haßiepen
Telefon: (0 24 34) 42 72
Schwerpunkt: Familienrecht
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Nicole Weber  Schulstraße 2, 40213 Düsseldorf
Rechtsanwältin Nicole Weber
Telefon: 0211 4984290
Schwerpunkt: Familienrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Familienrecht

Das Familienrecht ist als Teilgebiet des deutschen Zivilrechts in §§ 1297 bis 1921 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) zu finden und regelt die rechtlichen Verhältnisse von Personen untereinander. Die betroffenen Personen sind durch eine Ehe oder eine Lebenspartnerschaft, durch familiäre Verhältnisse oder aufgrund einer Verwandtschaft miteinander verbunden. Im Falle einer Lebenspartnerschaft ist neben dem BGB auch das Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) zu berücksichtigen.

Aber auch eine außerhalb einer verwandtschaftlichen Beziehung bestehende gesetzliche Vertretungsfunktion durch Dritte können in den Zuständigkeitsbereich des Familienrechts fallen, wenn es sich um die Regelung einer Vormundschaft, einer Pflegschaft oder auch einer rechtlichen Betreuung handelt.

Im Detail enthält das Familienrecht Vorschriften, die sich einerseits mit der Eheschließung bzw. dem Eingehen einer Lebenspartnerschaft bei gleichgeschlechtlichen Partnern befassen, andererseits aber auch mit deren Auflösung. So werden

  • die rechtliche Wirkung der Ehe bzw. der Lebenspartnerschaft im Allgemeinen,

  • das Güterrecht in der Ehe bzw. der Lebenspartnerschaft,

  • die Rechtsfolgen einer Ehescheidung bzw. einer Auflösung der Lebenspartnerschaft,

  • der Ausgleich der Versorgungsansprüche,

  • die Zahlung von Unterhalt

geregelt. Des Weiteren finden sich im Familienrecht Bestimmungen, die den rechtlichen Status einer eheähnlichen Gemeinschaft oder das Verlöbnis betreffen sowie Vorschriften, die das Kindschaftsrecht angehen. Hier werden die Abstammung, die gegenseitigen Unterhaltspflichten von Verwandten, die Rechte bzw. Pflichten zwischen Kindern und Eltern oder die Adoption geregelt.

In der Regel werden die meisten Streitigkeiten aus dem Bereich Familienrecht vor dem zuständigen Amtsgericht ausgetragen. So fallen Angelegenheiten, die die Pflegschaft, die Betreuung oder die Vormundschaft betreffen, vor dem Vormundschaftsgericht verhandelt. Familiensachen wie eine Ehescheidung, die Unterhaltsregelung oder das Sorgerecht vor dem Familiengericht entschieden werden. In beiden Fällen ist ein Rechtsanwalt für Familienrecht der richtige Ansprechpartner. Er steht seinen Mandanten mit seinem speziellen Fachwissen kompetent zur Seite und vertritt sie auch vor dem Familien- oder Vormundschaftsgericht.

Der Rechtsanwalt für Familienrecht verfügt durch eine spezielle Zusatzausbildung über umfangreiche Fachwissen sowie nachgewiesene Praxiserfahrungen. Neben Fachkenntnissen, die das materielle Eherecht sowie das Familien- und Kindschaftsrecht betreffen, verfügt er auch über fundierte Fachkenntnisse aus den Bereichen Erbschaftsrecht, Sozialrecht und Steuerrecht. Als Fachanwalt ist er bestens mit dem in Familienangelegenheiten anzuwendenden Verfahrens- und Kostenrecht vertraut und verfügt auch über spezielle Kenntnisse aus dem Bereich internationales Privatrecht, sofern es das Familienrecht betrifft.

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Interessante Entscheidungen

BRANDENBURGISCHES-OLG, AZ. (1 Z) 53 Ss-OWi 450/11 (246/11):
1. Allein die Tatsache, dass das Amtsgericht von einer Urteilsbegründung abgesehen hat, obwohl die Voraussetzungen des 77b OWiG nicht vorliegen, führt noch nicht zur Zulassung der Rechtsbeschwerde; auch in solchen Fällen ist die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen des § 80 OWiG erforderlich. 2. Die bei Nichtvorliegen von Urteilsgründen lediglich nicht auszuschließende Möglichkeit, dass die Zulassung der Rechtsbeschwerde geboten sein kann, ersetzt nicht die Voraussetzungen des § 80 Abs. 1 und Abs. 2 OWiG.

VG-DARMSTADT, AZ. 8 E 1954/07:
Grundlegende Änderungen der Rechtsprechung (hier im Ausländerrecht) sind im Regelfall keine Einwendung, die einem Prozessvergleich im Rahmen einer Vollstreckungsabwehrklage mit Erfolg entgegengehalten werden können.

VG-LUENEBURG, AZ. 4 A 250/04:
1. Ein Anspruch nach § 89a Abs. 1 Satz 1 SGB VIII schließt den Anspruch nach § 89c Abs. 1 Satz 1 SGB VIII nicht aus. 2. Richtet sich der Erstattungsanspruch nach § 89c Abs. 1 Satz 1 SGB VIII gegen einen öffentlichen Jugendhilfeträger, der im Gegenzug selbst einen Erstattungsanspruch nach § 89a Abs. 1 Satz 1 SGB VIII gegen den nach § 89c Abs. 1 Satz 1 SGB VIII Erstattungsberechtigten hat, stehen sich beide Ansprüche aufrechenbar gegenüber mit der Folge, dass sich eine gegenseitige Erstattung der erbrachten Jugendhilfeleistungen im Ergebnis zwar erübrigt, für einen über § 89c Abs. 1 Satz 1 SGB VIII hinausgehenden Anspruch nach § 89c Abs. 2 SGB VIII aber noch Raum ist.

ARBG-DUESSELDORF, AZ. 11 Ga 74/07:
1. Bei einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zur Untersagung eines Arbeitskampfes muss für den Verfügungsanspruch im Sinne der §§ 935, 940 ZPO dargelegt und glaubhaft gemacht sein, dass die zu untersagende Arbeitskampfmaßnahme rechtswidrig ist. Es ist nicht erforderlich, dass die Unzulässigkeit der Arbeitskampfmaßnahme offensichtlich ist. a) Ein Streik, der darauf gerichtet ist, einen Spartentarifvertrag durchzusetzen, der zwar wirksam wäre, aber nach dem Grundsatz der Tarifeinheit nicht zur Anwendung käme, ist unverhältnismäßig und daher rechtswidrig. Da in einem Eilverfahren keine Entscheidung des BAG erreicht werden kann, sollte im Interesse des Vertrauensschutzes im einstweiligen Verfügungsverfahren von der ständigen höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Tarifeinheit nicht abgewichen werden. b) Bei der Frage, welchem Tarifvertrag nach dem Grundsatz der Tarifeinheit der Vorrang einzuräumen ist, kommt es auf die Erfordernisse und Eigenarten des Betriebes und nicht auf das Mehrheitsprinzip an, das ohne ein Fragerecht des Arbeitgebers nach der Gewerkschaftszugehörigkeit gar nicht praktikabel wäre. c) Ein Arbeitskampf verstößt gegen das Paritätsprinzip, wenn nur der Arbeitnehmerseite Arbeitskampfmittel zur Verfügung stehen und demgegenüber der Arbeitgeber auf ein Dulden und Durchstehen beschränkt ist, weil er wegen mit anderen Gewerkschaften abgeschlossenen Tarifverträgen der Friedenspflicht unterliegt. 2. Ein Verfügungsgrund liegt bereits vor, wenn ohne Erlass der einstweiligen Verfügung der Verlust des Unterlassungsanspruchs droht und ein Hauptsacheverfahren nicht mehr rechtzeitig durchgeführt werden kann. Nicht erforderlich ist die Beendigung der Urabstimmung und/oder ein konkreter Streikaufruf.


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