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Rechtsanwalt in Overath

Rechtsanwälte und Kanzleien

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In Kooperation mit dem ASS Oliver Titze  Hauptstraße 58, 51491 Overath
Winter Rechtsanwälte
Telefon: 02206 2928
Rechtsanwalt in Overath
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In Kooperation mit dem ASSDr. Josef Kames  Hauptstraße 57A, 51491 Overath
Telefon: 02206 8538860
Rechtsanwalt in Overath
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In Kooperation mit dem ASS Mario Jorberg  Hauptstraße 58, 51491 Overath
Winter Rechtsanwälte
Telefon: 02206 2928
Rechtsanwalt in Overath
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In Kooperation mit dem ASS Markus Glietz  Hauptstraße 77, 51491 Overath
Telefon: 02206 902211
Rechtsanwalt in Overath
Foto Christoph Stollenwerk  Hauptstraße 16, 51491 Overath
Telefon: 02206 / 912500
Rechtsanwalt in Overath
Foto Hartmut Braunschneider  Pilgerstr. 20, 51491 Overath

Rechtsanwalt in Overath
Foto Ingo Schöllmann  Stargarder Str. 2, 51491 Overath
Telefon: 02206 / 903313
Rechtsanwalt in Overath
Foto Christine Ehrhardt  Dr.-Wester-Str. 3, 51491 Overath
Telefon: 02206 / 852230
Rechtsanwältin in Overath
Foto Elke Dörrenhaus  Im Komp 4, 51491 Overath
Telefon: 02206 / 3079
Rechtsanwältin in Overath
Foto Claudia Braunschneider  Pilgerstr. 20, 51491 Overath
Telefon: 02206 / 865481
Rechtsanwältin in Overath
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Allgemeine Ratgeber

Praktikerpleite – die Baumarktkette stellt Insolvenzantrag
Was bedeutet dies für die Mitarbeiter? Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin Das Unternehmen Praktiker hat mitgeteilt, dass am 11.7.2013 ein Insolvenzverfahren beantragt wurde. Ausführlich wird in den Medien über die Konsequenzen für die Aktionäre berichtet. Doch was bedeutet die Insolvenz für die Mitarbeiter? Die ca. 20.000 Mitarbeiter werden nun sicherlich um... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Bücherverlage dürfen Verbreitung von Bildmaterial nicht verhindern
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Das Oberlandesgericht Köln hat mit Urteil vom 21.12.2011 (AZ: 6 U 118/11) entschieden, dass ein Verlag ohne entsprechende anderslautende Vereinbarung eine Verwertung von Bildmaterial nicht verhindern könne, wenn die Verwertung dem Verlag von dem... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Stellenabsage nicht begründet, kann Indiz für Diskriminierung sein
Erfurt (jur). Begründen Arbeitgeber nicht die Absage eines schwerbehinderten Stellenbewerbers, kann dies im Einzelfall als Indiz für eine Diskriminierung gewertet werden. Davon ist allerdings nur auszugehen, wenn ein Arbeitgeber trotz gesetzlicher Vorschriften auch zu wenig schwerbehinderte Arbeitnehmer eingestellt hat, urteilte am Donnerstag, 21. Februar 2013, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (Az.: 8 AZR 180/12).... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)

Unterhaltspflichten gegenüber minderjährigen Kindern
Unterhalt gegenüber minderjährigen Kindern Beim Kindesunterhalt wird unterschieden zwischen Barunterhalt und Naturalunterhalt. Barunterhalt leistet derjenige, der seinen Unterhaltspflichten durch Geldzahlungen nachkommt. Er wird von demjenigen Elternteil geschuldet, der nicht die Betreuung des Kindes übernommen hat. Im Gegensatz dazu leistet Naturalunterhalt, wer das Kind betreut, in der Regel sind das die... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Janine D. Wagner)

Fünf-Euro-Gutschein für Bücherkauf verboten
Frankfurt/Main (jur). Internetbuchhändler dürfen ihren Kunden für den Kauf neuer Bücher keinen Fünf-Euro-Gutschein gewähren. Dies ist ein unzulässiger Preisnachlass und damit ein Verstoß gegen die Buchpreisbindungsvorschriften, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main in einem aktuell veröffentlichten Urteil vom 17. Juli 2012 (Az.: 11 U 20/12). Im Streit war eine... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)

BGH stuft geladene Schreckschußwaffe als Waffe (§ 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB)
Nach der bisherigen Rechtsprechung aller Senate des Bundesgerichtshofs handelt es sich bei einer beim Raub zur Bedrohung verwendeten geladenen Schreckschußpistole im Gegensatz zur Gaspistole weder um eine Waffe im Sinne von § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB noch um ein gefährliches Werkzeug im Sinne dieser Regelung, wenn der drohende Einsatz nicht unmittelbar am Körper des Tatopfers erfolgt. Die rechtliche Einordnung der Schreckschusswaffe... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)


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