Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Rechtsgebiete > Verkehrsrecht > Bad Honnef

Rechtsanwalt in Bad Honnef - Verkehrsrecht

Rechtsanwälte und Kanzleien

Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1
Jetzt mit einem Premiumeintrag hier an erster Stelle stehen! Mehr Informationen »»»

In diesem Verzeichnis ist bisher kein Premiumeintrag gelistet. Präsentieren Sie sich jetzt an erster Stelle mit Ihrem Profil samt Foto und Homepage in unserem Fachportal in einem erstklassigen Umfeld. (Mehr ...)
Foto
In Kooperation mit dem ASSDr. iur. Sven Röttgen  Rathausplatz 6, 53604 Bad Honnef
Lütters Gaidetzka Röttgen Rechtsanwälte
Telefon: 02224 94740
Anwaltliche Beratung zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht gibt Herr Fachanwalt Dr. iur. Sven Röttgen mit Anwaltskanzlei in Bad Honnef.
Foto
In Kooperation mit dem ASS Christof Wedig Ankele  Bernhardt-Klein-Straße 8, 53604 Bad Honnef
Schmidt & Ankele Rechtsanwälte
Telefon: 02224 900310
Rechtsanwalt Christof Wedig Ankele hilft Ihnen im Anwaltsschwerpunkt Verkehrsrecht gern bei Ihren juristischen Angelegenheiten in Bad Honnef und Umland.
Foto Bernd Haasler  Rottbitzer Str. 28 a, 53604 Bad Honnef
Telefon: 02224 / 96017-0
Rechtsanwalt Bernd Haasler unterstützt Sie mit Rechtsberatung zum Verkehrsrecht.
Foto Heike Hesse  Berck-sur-Mer-Str. 20, 53604 Bad Honnef
Telefon: 02224 / 9873751
Rechtsanwältin Heike Hesse bietet anwaltliche Beratung im Rechtsgebiet Verkehrsrecht gern bei Ihren juristischen Problemen in Bad Honnef und Umgebung.
Sortiert gem. Disclaimer nach:  Zufall  Name  DatumSeite 1 von 1

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht


Ratgeber

Radarwarner im Smartphone oder Navigationsgerät
Autofahrer können durch verschiedene technische Mittel bevorstehendeRadarkontrollen frühzeitig erkennen und somit einer Ahndung entkommen. Häufig wird dafür das klassische Radarwarngerät verwendet, wobei zunehmend auf Smartphones  oder Navigationsgeräte zurückgegriffen wird, auf denen eine Software zur Radarwarnung installiert ist. Entscheid ist, ob die Software „POI-Warner“... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thomas Brunow)

Informationen zur Unfallflucht
(DAV). Am 1.4.1998 ist die ergänzte Neufassung des Unfallfluchtparagraphen (§ 142 Absatz 4 StGB) in Kraft getreten. Danach kann die Strafe gemildert oder gar von Strafe abgesehen werden, wenn sich ein Unfallbeteiligter innerhalb von 24 Stunden meldet, nachdem er zunächst die Unfallstelle verlassen hatte. Dies gilt aber nur für Unfälle, die sich nicht im fließenden Verkehr ereignet haben (zum Beispiel Parkplatzunfall,... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)

Unfallschadenregulierung – 130 % – 6 Monatsfrist
130 % Abrechnung bei unterbrochener 6 Monatsfrist nicht möglich. Sofern der Reparaturschaden am Kraftfahrzeug (inkl. Wertminderung) im Rahmen der 130 % Grenze über dem Wiederbeschaffungswert liegt (s.g. 130 % Abrechnung) und der Geschädigte dennoch vollständig und fachgerecht repariert, erhält dieser die vollen Reparaturkosten. Hier muss das Fahrzeug jedoch 6 Monate weiter genutzt werden. (Der BGH (BGH... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Thomas Brunow)


Interessante Entscheidungen

VG-DES-SAARLANDES, AZ. 10 K 573/07:
Die Fahrerlaubnisbehörde ist berechtigt, dem Inhaber einer ausländischen Fahrerlaubnis das Recht abzuerkennen, von dieser im Inland Gebrauch zu machen, wenn aufgrund von unbestreitbaren Informationen des Ausstellerstaates feststeht, dass das europarechtliche Wohnsitzerfordernis nicht erfüllt ist.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 13 ME 111/11:
Wird bei einem gegen die Arzneimittelpreisbindung verstoßenden Kundenbindungssystem einer Apotheke die für zivilrechtliche Unterlassungsbegehren maßgebliche und sich aus dem Heilmittelwerbe- und Wettbewerbsrecht ergebende "Spürbarkeitsschwelle" eindeutig und offenkundig nicht überschritten, darf dies bei einer aufsichtsbehördlichen Ermessensentscheidung nach dem Arzneimittelpreisrecht nicht ausgeblendet werden. Einzelfall, bei dem die die demnach an der wettbewerbsrechtlichen "Spürbarkeitsschwelle" zumindest zu orientierende aufsichtsbehördliche "Eingriffsschwelle" nicht überschritten ist.

LAG-DUESSELDORF, AZ. 10 TaBV 79/10:
Gemäß § 24 WO 2001 stellt die schriftliche Stimmabgabe eine Ausnahme dar, die zu begründen ist. Mit dieser Vorgabe ist außerhalb des Anwendungsbereiches von § 24 Abs. 3 WO 2001 ein pauschaler Beschluss des Wahlvorstandes, allen Arbeitnehmern die Möglichkeit einzuräumen, ihre Stimme schriftlich abzugeben, nicht vereinbar. Auch wenn der Wahlvorstand nicht verpflichtet ist, die vom Wähler vorgebrachten Begründungen näher zu überprüfen, befreit ihn das nicht davon, jedes Briefwahlverlangen zumindest im Rahmen einer kursorischen Minimalprüfung anhand der ihm ohnehin bekannten betrieblichen Umstände auf seine Plausibilität hin zu überprüfen. Andernfalls würde das Begründungserfordernis des § 24 WO 2001 zu einer irrelevanten Förmelei degradiert und der Zweck des § 24 WO 2001 verfehlt. Diese Prüfungspflicht trifft grundsätzlich den Wahlvorstand als Gremium. Ob eine Delegation der aus § 24 WO 2001 erwachsenden Aufgaben generell ausgeschlossen ist, also auch dann nicht zulässig wäre, wenn der Wahlvorstand seinen Vorsitzenden oder einzelne seiner Mitglieder hiermit ggf. unter Benennung bestimmter Rahmenbedingungen konkret beauftragt, war nicht zu entscheiden.


Rechtsanwälte für Verkehrsrecht im Umkreis von 25 km

nach oben
Sie lesen gerade: Rechtsanwalt in Bad Honnef | Verkehrsrecht nach PLZ – Jetzt ANWÄLTE!