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Rechtsanwalt in Rastatt - Verkehrsrecht

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Bei juristischen Streitigkeiten zum Thema Verkehrsrecht vertritt Sie vor Ort Herr Fachanwalt Roland Czaikowski in Rastatt.
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Rechtsanwalt Hasso Schmidt-Schmiedebach mit Rechtsanwaltskanzlei in Rastatt hilft als Ihr Beistand jederzeit bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen im Schwerpunkt Verkehrsrecht.
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Rechtsberatung im Thema Verkehrsrecht bietet Ihnen Frau Rechtsanwältin Gabriele Dunlap mit Sitz in Rastatt.
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Rechtsauskunft zum Thema Verkehrsrecht gibt Herr Rechtsanwalt Jürgen Wardezki mit Kanzleisitz in Rastatt.
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Fachanwalt Anwar Oberländer mit Rechtsanwaltskanzlei in Rastatt unterstützt Sie als Rechtsbeistand in Ihrer Nähe bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen zum Schwerpunkt Verkehrsrecht.
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Rechtsanwalt Bernhard Nückles mit Büro in Rastatt berät Sie jederzeit gern bei Ihren juristischen Streitigkeiten im Schwerpunkt Verkehrsrecht.
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Ratgeber

Vorsicht bei übertriebenen Anpreisungen im Internethandel
München/Berlin (DAV). Wer ein Fahrzeug fälschlicherweise im Internet mit der Beschreibung ?in einem sehr guten Zustand? anbietet, muss dem Interessenten die Reisekosten erstatten. Über dieses Urteil des Amtsgerichts München vom 23. Mai 2007 (Az.: 163 C 8127/07) informieren die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Der Beklagte hatte das Fahrzeug im Internet als in einem sehr guten Zustand, unfallfrei,... mehr
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Wegfall des Versicherungsschutzes bei Tuning
Berlin/Koblenz (DAV). Wer sein Auto tunt, verliert den Versicherungsschutz. Dies gilt selbst dann, wenn das durch das Tuning technisch veränderte Teil nicht ursächlich für den Unfall war. Es reicht aus, dass das Tuning insgesamt zu riskantem Fahren verleitet. Vor dem Wegfall des Versicherungsschutzes warnen die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) unter Hinweis auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz vom... mehr
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Kosten der Sachverständigen sind bei einem Verkehrsunfall zu ersetzen
Berlin (DAV). Ein aus der einem Verkehrsunfall Geschädigter ist berechtigt, einen Sachverständigen zu beauftragen, um die Höhe des Schadens feststellen zu lassen. Die gegnerische Versicherung muss dafür aufkommen, urteilte das Amtsgericht Wiesbaden am 20. Februar 2003 (AZ 91 C 4316/02 ? 37-), wie die Deutsche Anwaltauskunft mitteilt. Der Kläger war Geschädigter eines Verkehrsunfalls. Daraufhin beauftragte er ein... mehr
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Interessante Entscheidungen

LSG-FUER-DAS-SAARLAND, AZ. L 9 B 4/05 AS:
Ein Antrag nach § 86 b Abs. 2 Satz 2 SGG wird unzulässig, wenn der ablehnende Bescheid bestandskräftig wird.

BFH, AZ. I R 65/11:
1. Ein passiver Ausgleichsposten für Mehrabführungen ist nicht zu bilden, wenn die auf die Organgesellschaft entfallenden Beteiligungsverluste (hier: KG-Anteil) aufgrund außerbilanzieller Zurechnung (hier: § 15a EStG) neutralisiert werden und damit das dem Organträger zuzurechnende Einkommen nicht mindern. Hieran hat sich durch § 14 Abs. 4 KStG 2002 i.d.F. des JStG 2008 nichts geändert. 2. Das Eigenkapital des Organträgers erhöht sich nicht dadurch, dass in dessen Steuerbilanz ein aktiver Ausgleichsposten für Minderabführungen gemäß § 14 Abs. 4 KStG 2002 n.F. gebildet wird. Es handelt sich hierbei lediglich um einen steuerrechtlichen Merkposten (Bilanzierungshilfe).

LG-BOCHUM, AZ. I - 7 T 154/09:
1. Gibt der Schuldner an, kein oder nur ein geringes Einkommen zu haben, mit dem der Lebensunterhalt nicht bestritten werden kann, besteht der Verdacht, daß er ein unvollständiges Vermögensverzeichnis abgegeben hat. Der Gläubiger hat dann einen Anspruch auf Nachbesserung. 2. Nähere Fragen zu freiwilligen Unterstützungsleistungen Dritter können nicht schon mit dem Argument zurückgewiesen werden, dass diese der Pfändung nicht unterliegen. 3. Gibt der Schuldner an, "von Freunden und Bekannten" unterstützt zu werden, ist dies eine so seltene Ausnahme, dass schon die Lebenserfahrung den Verdacht eines verschleierten Arbeitseinkommens rechtfertigt.

LAG-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 13 Sa 59/09:
1. Die weisungswidrige Aneignung auch einer wirtschaftlich geringwertigen Sache im Betrieb durch einen Arbeitnehmer ist - je nach Lage des Einzelfalls - grundsätzlich geeignet, einen Kündigungsgrund "an sich" für eine außerordentliche Kündigung darzustellen. 2. Gerade bei der weisungswidrigen Aneignung wirtschaftlich geringwertiger oder wertloser Sachen durch einen Arbeitnehmer ist im Rahmen einer abschließenden Interessenabwägung bei Würdigung aller Umstände des Einzelfalls zu prüfen, ob das Beendigungsinteresse des Arbeitgebers gegenüber dem Bestandsschutzinteresse des Arbeitnehmers ein überwiegendes Gewicht hat.


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