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Rechtsanwalt in Unna

Rechtsanwälte und Kanzleien

Sie befinden sich sind in der Trefferliste Anwalt für Unna. Nach aktuellem Stand stehen Ihnen 18 Rechtsanwälte für Unna zur Verfügung. Diese beraten in 54 differierenden Fachbereichen. Bei den Anwälten für Unna finden Sie u.a. Beratung in Rechtsfragen und natürlich eine kompetente Prozessdurchführung, wenn Sie rechtlichen Beistand in z.B. den nachfolgenden Bereichen benötigen: Verwaltungsrecht, Versicherungsrecht, Sozialrecht, Medizinrecht, Erbrecht, Vertragsrecht, Markenrecht, Familienrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht. Wenn Sie einen Anwalt aus Unna benötigen, sind Sie ohne Zweifel mit einem der in unserer Anwaltssuche erfassten bestens beraten. Selbstverständlich sprechen die angeführten Anwälte nicht nur Deutsch. Vielmehr ist eine Rechtauskunft auch in nachfolgenden Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Französisch. Wenn Sie es vorziehen, nach einer festgelegten PLZ zu suchen, dann suchen Sie hier: Unna PLZ.

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In Kooperation mit dem ASS Claudia Heller  Massener Straße 11, 59423 Unna
Telefon: 02303 15620
Rechtsanwältin in Unna
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In Kooperation mit dem ASS Thomas Purrmann  Nordring 12, 59423 Unna
Telefon: 02303 253570
Rechtsanwalt in Unna
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In Kooperation mit dem ASS Kirsten Jankowski  Wasserstraße 36, 59423 Unna
Jankowski & Reimer Rechtsanwälte
Telefon: 02303 257555
Rechtsanwalt in Unna
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In Kooperation mit dem ASS Torsten Reimer  Wasserstraße 36, 59423 Unna
Jankowski & Reimer Rechtsanwälte
Telefon: 02303 257555
Rechtsanwalt in Unna
Foto Andrea Maria Wennemann-Kalvari  Massener Hellweg 2, 59427 Unna
c/o RAe Heese & Partner GbR
Telefon: 02303-5771
Rechtsanwältin in Unna
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Telefon: 02303-903672
Rechtsanwalt in Unna
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Telefon: 02303-21745
Rechtsanwältin in Unna
Foto Joachim Bruckmaier  Massener Str. 39, 59423 Unna
Telefon: 02303-9696-0
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Foto Gabriele Finis-Weigend  Friedrich-Ebert-Str. 58, 59425 Unna
Telefon: 02303-239928/-9
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Foto Angelika Flechsig  Friedrich-Ebert-Str. 39, 59425 Unna
Telefon: 02303-257710
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FotoJUDr. Alexandra Zurbrüggen  Massener Str. 130, 59423 Unna
c/o RAe Dr. Ferschen & Partner
Telefon: 02303-333703
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Telefon: 02303-9696-0
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Rechtsanwalt Mirko Koch
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Allgemeine Ratgeber

Kündigung d. Redakteurin e. Zeitung wegen verweigerter Erklärung zu "Stasi-Kontakten"
Kündigung der Redakteurin einer Tageszeitung wegen verweigerter Erklärung zu "Stasi-Kontakten" Die Beklagte gibt die "Märkische Oderzeitung" heraus. Diese ist Nachfolgerin der früher von der SED-Bezirksleitung herausgegebenen Zeitung "Der Neue Tag". Die Klägerin ist seit 1972 bei der Beklagten bzw. deren Rechtsvorgängerin beschäftigt, seit Juli 1978 als Redakteurin einer Lokalredaktion. In den Räumen der Lokalredaktion... mehr
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BGH zum obligatorischen Schlichtungsverfahren vor der Klageerhebung - § 15a EGZPO
Ein obligatorisches Schlichtungsverfahren muß vor Klageerhebung durchgeführt werden Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat die Streitfrage entschieden, ob ein obligatorisches Schlichtungsverfahren der Klageerhebung vorangehen muß oder ob es nach der Klageerhebung während des Rechtsstreits nachgeholt werden kann. Nach § 15a des Einführungsgesetzes zur Zivilprozeßordnung (EGZPO) kann durch Landesgesetz bestimmt... mehr
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Ein hoher Preis für viel Bodenkontakt
Zur Haftung eines Getränkemarktinhabers, wenn ein Kunde mit seinem tiefer gelegten Fahrzeug auf einer Torschiene im Boden aufkommt Kurzfassung Wer mit seinem Boliden größtmöglichen Bodenkontakt sucht, muss auch die damit verbundenen Risiken in Kauf nehmen. Sitzt der tiefergelegte Wagen bei der Einfahrt auf ein Firmengelände auf, hat sein Besitzer den (Auspuff-) Schaden grundsätzlich selbst zu tragen. Das zeigt... mehr
(von Experten-Branchenbuch.de)

Deutsches Strafurteil bei Tod durch Behandlungsfehler im Ausland
Straßburg (jur). Deutschland muss einen deutschen Arzt nicht ausliefern, der während einer Auslandstätigkeit fahrlässig den Tod eines Patienten verursacht hat. Eine Strafverfolgung in Deutschland ist ebenfalls zulässig, urteilte am Donnerstag, 22. Mai 2014, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg (Az.: 49278/09). Er wies damit die beiden Söhne eines durch... mehr
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BAG zum Weiterbeschäftigungsanspruch nach Beendigung eines Volontariatsvertrags
Nach § 78 a Abs. 2 BetrVG gilt zwischen einem Auszubildenden, der Mitglied eines der in § 78 a Abs. 1 BetrVG genannten Betriebsverfassungsorgane ist, und dem Arbeitgeber im Anschluss an das Berufsausbildungsverhältnis ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit als begründet, wenn der Auszubildende innerhalb der letzten drei Monate vor Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses vom Arbeitgeber die Weiterbeschäftigung... mehr
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Keine Auslieferungshaft für wegen Zuhälterei verurteilte Rumänin
Oldenburg (jur). Grundlegende Mängel beim Rechtsschutz bei Strafverfahren in Rumänien können einer Auslieferung dorthin entgegenstehen. Mit einem am Mittwoch, 18. September 2013, bekanntgegebenen Beschluss vom 9. September 2013 lehnte das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg die Auslieferungshaft für eine Rumänin ab die in ihrer Heimat ohne Ladung wegen Menschenhandels und Zuhälterei verurteilt worden war... mehr
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Interessante Entscheidungen

OLG-STUTTGART, AZ. 15 UF 74/11:
1. Ein Versorgungsträger ist nach § 59 Abs. 1 FamFG beschwerdeberechtigt, wenn er sich mit der Begründung, die angenommene Gleichartigkeit der Anrechte sei nicht gegeben, gegen einen Ausschluss des Ausgleichs des bei ihm bestehenden Anrechts nach § 18 Abs. 1 VersAusglG wendet. 2. Die Entscheidung über den Versorgungsausgleich erwächst hinsichtlich derjenigen Anrechte, hinsichtlich derer das Amtsgericht nach § 18 Abs. 1 VersAusglG von einem Ausgleich abgesehen hat, nicht in Teilrechtskraft, da insoweit die Entscheidung über den Ausgleich eines Anrechts nicht mehr von der Entscheidung über den Ausgleich der übrigen Anrechte unabhängig ist. 3. Anrechte auf Leistung aus der Pflichtversicherung der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes sowie Anrechte der gesetzlichen Rentenversicherung sind nicht gleichartig i.S.d. § 18 Abs. 1 VersAusglG.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 12 L 3959/00:
Bezieher von Verletztengeld (§§ 45 ff. SGB VII) sind keine Erwerbstätigen im Sinne des § 76 Abs. 2a Nr. 1 BSHG, sie haben keinen Anspruch auf Gewährung eines Absetzungsbetrages von dem Verletztengeld.

VG-HANNOVER, AZ. 7 A 168/03:
Fehlende Reisedokumente bilden keine Abschiebehindernisse

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 7 S 2981/94:
1. Zur Frage, wann ein besonderer Härtefall im Sinne von § 26 S 2 BSHG vorliegt (hier bejaht).

OLG-STUTTGART, AZ. 1 Ws 126/07; 1 Ws 127/07:
Die Weigerung eines Verfahrensbeteiligten oder Zeugen, in der Hauptverhandlung die Schildmütze vom Kopf abzunehmen, stellt eine Ungebühr im Sinne des § 178 Abs. 1 Satz 1 GVG dar, wenn der Betreffende die Schildmütze weder aus gesundheitlichen, religiösen, kosmetischen oder sonstigen nachvollziehbaren Gründen trägt, sonder durch seine Weigerung bewusst provozieren will.

VG-STUTTGART, AZ. 11 K 5363/03:
1. Ein nur schlüssig gestellter Antrag vor Erhebung der Untätigkeitsklage reicht für deren Zulässigkeit aus, kann jedoch Anlass zur Aussetzung des Verfahrens sein. 2. Ein schon als Kleinkind in Deutschland aufgewachsener und integrierter 15-jähriger Ausländer kann unabhängig von seinen Eltern einen Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs 5 AufenthG (AufenthG 2004) haben, woraus auch ein Anspruch der anderen Familienmitglieder folgen kann (im Anschluss an EGMR, Urt v 16.6.2005 - Sisojeva gg. Lettland, InfAuslR 2005, 349; VG Stuttgart, Urt v 24.6.2004 - 11 K 4809/03 -, InfAuslR 2005, 106). 3. Die Sollvorschrift des § 25 Abs 5 S 2 AufenthG (AufenthG 2004) reduziert auch das Ermessen, von den Erteilungsvoraussetzungen des § 5 Abs 2 und 3 AufenthG (AufenthG 2004) abzusehen. Fundstellen ...Diese Entscheidung zitiert ...TenorDie Beklagte wird verpflichtet, den Klägern Aufenthaltserlaubnisse zu erteilen. Die Beklagte trägt die Kosten des Verfahrens, jedoch trägt der Beigeladene seine außergerichtlichen Kosten selbst.


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