Im Experten-Branchenbuch.de finden Sie aktuell 72 verschiedene Anwälte aus Rostock:
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Rechtsanwälte und Kanzleien











Die Hansestadt Rostock ist nicht nur bekannt für ihren Hafen und die schöne Altstadt, sondern auch für das Oberlandesgericht. Neben dem Amts- und Landgericht werden gerade hier wichtige Prozesse verhandelt. Dabei müssen diese aber erst einmal die entsprechenden Instanzen an den anderen Gerichten durchlaufen haben, bevor sie dann am Oberlandesgericht verhandelt werden können.
Auch in Rostock haben sich viele Anwälte auf bestimmte Rechtsgebiete spezialisiert. So finden sich beispielsweise viele Rechtsanwälte aus Rostock die sich dem Familien-, Straf-, oder Mietrecht widmen.
Um sich für eine etwaige Gerichtsverhandlung richtig zu rüsten, sollten Sie unbedingt Ihre Rechtsangelegenheit von einem erfahrenen und kompetenten Rechtsanwalt aus Rostock vertreten lassen. Bereits im Vorfeld kann Sie ein versierter Anwalt in einem Beratungsgespräch umfassend informieren.
Zu bemerken ist allerdings, dass es bei einem Rechtsproblem nicht immer gleich zu einem Prozess kommen muss. Oftmals können Rechtsanwälte auch im Vorfeld schon einiges in die Wege leiten, damit es erst gar nicht zu einer Gerichtsverhandlung kommt. Dies setzt jedoch voraus, dass Sie einen der Anwälte aus Rostock auch mit einem Mandat beauftragen. Dazu ist in der Regel ein Besuch in der Kanzlei nötig. Hier müssen Sie dann eine entsprechende Vollmacht unterschreiben, mit dem Sie den Rechtsanwalt mit Ihrem Mandat beauftragen.
Wenn Sie auf der Suche nach einem Rechtsanwalt in Rostock sind, haben Sie mit unserer Anwaltssuche das richtige Werkzeug zur Hand, um innerhalb weniger Minuten einen kompetenten Rechtsanwalt zu finden. Anhand des angezeigten Kanzleiprofils können Sie sich nicht nur einen Eindruck vom Tätigkeitsschwerpunkt der Kanzlei verschaffen, sondern erhalten überdies alle nötigen Details, um mit dem Rechtsanwalt aus Rostock in Kontakt zu treten.
Sie suchen eine Antwort für Ihr Problem? Vielleicht helfen Ihnen schon unsere Ratgeber dabei weiter.
Medienrecht in Bosnien und Herzegowina
Medienrecht, das bedeutet Cybermobbing, Rufschädigung, ehrverletzende Äußerungen, unwahre Tatsachenbehauptungen, Markenmissbrauch aber auch Verletzungen des Persönlichkeitsrechts, unwahre Presseberichte oder Ehrverletzungen.
Hier gilt es schnell zu handeln. Im Medienrecht berät und vertritt ein Rechtsanwalt für Urheberrecht und Medienrecht Privatleute, aber auch Fotografen, Bildagenturen, Shopbetreiber oder Verlage außergerichtlich und gerichtlich in allen Belangen des Medienrechts.
Als Teilgebiet des Medienrechts ist ein weiterer Schwerpunkt das Markenrecht. Hier werden die Mandanten bei der Markenrecherche sowie bei der Anmeldung und bei ... weiter lesen
• Die Abmahnung kann grundsätzlich formlos erteilt werden. Aus Beweisgründen wird sie aber regelmäßig schriftlich erteilt. • Der Arbeitnehmer muss Kenntnis von der Abmahnung erlangen. Sinnvollerweise lässt sich der Arbeitgeber die Entgegennahme auf einer Kopie mit dem Vermerk "Erhalten am ...." durch den Arbeitnehmer quittieren. • Voraussetzung einer wirksamen Abmahnung ist, dass der Arbeitgeber oder ein Abmahnungsberechtigter, dem Arbeitnehmer hinreichend deutlich die Art und Weise der beanstandeten Vertragsverstöße und Pflichtwidrigkeiten vor Augen hält und mit dem Hinweis verbindet, dass im Wiederholungsfalle der Inhalt oder der Bestand des ... weiter lesen
Die Barmer Ersatzkasse (Barmer GEK) will umfassende Umstrukturierungen vornehmen. Was sollten die betroffenen Arbeitnehmer beachten? Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.
Nach aktuellen Pressemeldungen will Deutschlands zweitgrößte Krankenkasse umfassend umstrukturieren. Mittelfristig sollen dabei 3500 Stellen abgebaut werden. Die Zahl der Geschäftsstellen soll halbiert werden.
Umstrukturierungen gehen oft mit der Veränderung der Arbeitsbedingungen und gelegentlich auch mit Kündigungen einher. Nachfolgend einige Verhaltensregeln für betroffene Arbeitnehmer.
Vorsicht bereits bei Änderungen der Arbeitsbedingungen
Selbst wenn man ... weiter lesen
Ausgangspunkt ist stets die Frage, ob ein in der Europäischen Union (bspw. in Polen oder Tschechien) erworbener Führerschein in Deutschland anzuerkennen ist.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) macht nun wesentliche Einschränkungen bei der Anerkennung von ausländischen Führerscheinen, die im Wege des so genannten „Führerschein-Tourismus" erworben wurden.
So hat der EuGH hat am 26.06.2008 zur Frage der rechtsmissbräuchlichen Erteilung eines ausländischen Führerscheins zur Umgehung deutscher MPU-Vorschriften entschieden, dass nach wie vor grundsätzlich die Verpflichtung der Mitgliedsstaaten, die von einem anderen Mitgliedsstaat nach Ablauf der Sperrfrist erteilten ... weiter lesen
Abmahnung der Kanzlei Waldorf Frommer aus München wegen der Serie "Hart of Dixie"
Die Anwaltskanzlei Waldorf Frommer ist bereits als Abmahnkanzlei bekannt. Nun verschickt sie erneut eine Abmahnung wegen Filesharings, dieses Mal für die Serie "Hart of Dixie". In dieser nimmt die New Yorker Uniabsolventin Zoe Hart, nachdem ihre Langzeitbeziehung in die Brüche geht, das nachdrückliche Jobangebot des Arztes Dr. Harley Wilkes, in seine Praxis in Alabama einzusteigen, an. Als sie dort ankommt, muss sie jedoch feststellen, dass er bereits verstorben ist und ihr die Hälfte seiner Praxis vermacht hat.
Einzelne Episoden der Serie sollen auf einer sog. ... weiter lesen
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen in Celle hat in drei Verfahren geklärt, wann die Hartz4-Leistungen (Arbeitslosengeld 2) gestrichen werden können, wenn sich ein Leistungsempfänger sozialwidrig verhält.
1. Alkoholkranker versäuft & verschenkt Geld
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 12. Dezember 2018 - L 13 AS 111/17
Wer seine Hilfebedürftigkeit in missbilligenswerter Weise zulasten der Solidargemeinschaft selbst herbeiführt, darf Grundsicherungsleistungen des Jobcenters nicht behalten. Wo genau sozialwidriges Verhalten anfängt, hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) in drei Urteilen aufgezeigt.
Im ersten Fall ... weiter lesen
Der Betreiber eines Krematoriums kann von seinen Mitarbeitern die Herausgabe des aus der Asche Verstorbener gewonnenen Zahngoldes verlangen. (Landesarbeitsgericht Hamburg, Urteil vom 26. Juni 2013 – 5 Sa 110/12 –, juris). Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen
Ausgangslage:
Der Angestellte eines Krematoriums hatte ohne Kenntnis seines Arbeitgebers aus der Asche der Verstorbenen das Zahngold heraus gesammelt und an eine andere Firma verkauft. Als der Arbeitgeber Schadensersatz verlangt (eine Herausgabe war nicht möglich, da das Gold bereits verarbeitet war) berief sich der Arbeitnehmer zum einen darauf, dass das Zahngold herrenlos gewesen sei und er es sich daher ... weiter lesen
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen, zum Urteil des Landgerichts Berlin, LG Berlin, Beschluss vom 03. Februar 2015 – 67 T 29/15 -, juris.
Ausgangslage:
Das Internet macht es vielen Mietern einfach, ihre Mietwohnung an Touristen „weiterzuvermieten“.
Fall:
Der Beklagte (Mieter) vermietete seine Wohnung über eine Internetplattform an Touristen. Nachdem der Vermieter ihn erstmals abgemahnt hatte und ihn dazu aufgefordert hatte, die Wohnung nicht mehr im Internet anzubieten, trotzte der Mieter der Warnung und bot weiterhin seine Wohnung als Ferienwohnung an. Der Kläger (Vermieter) kündigte daraufhin die Wohnung ... weiter lesen
Berlin (DAV). Ein für Hauseigentümer wichtiges Urteil des Oberlandesgericht Celle vom 27. Februar 2004 (Az.: 9 U 220/03) legte fest, wann eine Streupflicht für Hauseigentümer besteht und welchen Umfang diese hat.
In dem von der Deutschen Anwaltauskunft mitgeteilten Fall behauptete der Kläger, er sei morgens kurz vor 8:00 Uhr auf dem Gehweg vor dem Grundstück des Beklagten gestürzt. Es sei nicht gestreut und geräumt gewesen. Der Kläger hat bei dem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch erlitten, womit ein langer krankheitsbedingter Arbeitsausfall einherging, welcher den Verlust seiner Arbeitsstelle zur Folge hatte. Der Beklagte behauptete, seine im Haus lebende Mutter habe zwischen 6:00 Uhr und 6:30 Uhr mit einer Mischung aus Koch- und ... weiter lesen
Karlsruhe (jur). Der niedergelassene Münchener Arzt Rolf M. muss wegen des 539-fachen Verschreibens von Cannabis ohne medizinischen Grund für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis. Wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Mittwoch, 12. April 2023, bekanntgebenen Beschluss entschied, ist die gegen das landgerichtliche Urteil eingelegte Revision unbegründet (Az.: 1 StR 266/22 ). Die Verurteilung ist damit rechtskräftig.
Nach einer zum 10. März 2017 in Kraft getretenen Änderung des Betäubungsmittelgesetzes können Ärzte ihren Patienten Cannabis verschreiben. Die Anwendung mit Cannabis muss aber medizinisch erforderlich sein und es darf keine alternativen Behandlungen zur Verfügung stehen. Der Arzt muss für die ... weiter lesen
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: In Ausübung seiner Tätigkeit muss der Vorstand eines Unternehmens einige Pflichten berücksichtigen. Oberstes Gebot ist in diesem Zusammenhang die Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters. An diesem Maßstab muss er sich messen lassen. Im Rahmen eines etwaigen Schadensersatzprozesses liegt die Beweislast im Zweifel beim Vorstand. Der BGH hat in einigen Urteilen aber bereits darauf hingewiesen, dass die Sorgfaltspflicht des Vorstandes bei seiner unternehmerischen ... weiter lesen
Leipzig (jur). Mehrtägige Großveranstaltungen von nationalem oder internationalem Rang können ausnahmsweise eine Öffnung der Ladengeschäfte an Sonntagen begründen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Großveranstaltungen auf das gesamte Gebiet der Kommune ausstrahlen und die Zahl der von der Veranstaltung selbst angezogenen Besucher größer ist als die Zahl derjenigen, die allein wegen der Ladenöffnung am selben Tag kommen würden, urteilte am Mittwoch, 16. März 2022, das Bundesverwaltungsgericht (Az.: 8 C 6.21). Die Leipziger Richter erklärten damit die Berliner Allgemeinverfügung zur sonntäglichen Ladenöffnung für das erste Halbjahr 2018 ... weiter lesen