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Fachanwalt für Steuerrecht in Potsdam

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto
In Kooperation mit dem ASSDr. Michael Kirchhoff  Hegelallee 5, 14467 Potsdam
Fachanwalt für: Steuerrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzrecht, Wirtschaftsrecht, Immobilienrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht
Foto Eiko Powilleit  August-Bebel-Str. 72, 14482 Potsdam
Strobel Rechtsanwälte
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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Foto Götz Thorsten Friederich  Tieckstraße 2, 14469 Potsdam
Kraft & Friederich
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Kreditrecht, Steuerstrafrecht, Gesellschaftsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Potsdam
Foto Anneliese Krämer  Großbeerenstr. 231, 14480 Potsdam
Wutzke & Förster
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Gesellschaftsrecht, Grundstücksrecht, Handelsrecht, Insolvenzrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Potsdam
Foto Henry Timm  Lessingstr. 13, 14482 Potsdam
Beyer, Timm und Partner
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Werkvertragsrecht, Insolvenzrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Potsdam
FotoProf. Dr. Andreas Klose  Am Kanal 16 - 18, 14467 Potsdam
Hümmerich & Bischoff
Fachanwalt für: Steuerrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Wirtschaftsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Potsdam
Foto Bert Buske  Alt Nowawes 67, 14482 Potsdam
Buske
Fachanwalt für: Steuerrecht, Insolvenzrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Insolvenzrecht, Gesellschaftsrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Potsdam
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Ratgeber

Mahnverfahren: Eine Alternative zur Durchsetzung von Zahlungsforderungen
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Bremen und Nürnberg www.grprainer.com führen aus: Das Mahnverfahren soll der einfachen und schnellen Durchsetzung von Forderungen dienen. Es ist ebenfalls als gerichtliches Verfahren anzusehen. Demnächst soll ohne die Erhebung einer Klage eine Vollstreckung von... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Gewinnzusage in Werbebrief gibt Verbraucher Anspruch auf den Preis
Gewinnzusage in Werbebrief gibt Verbraucher Anspruch auf den Preis in Höhe von 25.000 EUR bzw. 50.000 DM Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat in zwei Entscheidungen einen Anspruch von Verbrauchern auf den in Werbeschreiben mitgeteilten Gewinn bestätigt. Im ersten Verfahren erhielt der Kläger von einem im Ausland ansässigen Versandunternehmen, der Beklagten, einen Werbebrief, in dem es unter anderem hieß, dass das... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Abmahnung Daniel Sebastian für den Sampler “Kontor House of House Vol. 17” im Auftrag der DigiRights Administration GmbH
Unfassbar!   Die Abmahnkanzlei Daniel Sebastian verschickt derzeit verschärft Abmahnungen im Auftrag der DigiRights Administration GmbH speziell für “Kontor House of House Vol. 17” und fordert da von Ihnen für den vermeintlich illegalen Download von Musikwerken der DigiRights Administration GmbH sage und schreibe € 4.800,00 Anwaltskosten und Schadensersatz.   Zudem... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Georg Schäfer)

Versagung der Restschuldbefreiung nach Verletzung der Auskunftspflicht
Gemäß § 290 Abs. 1 Nr. 5 InsO kann auf Antrag eines Insolvenzgläubigers die Restschuldbefreiung versagt werden wenn der Schuldner Auskunfts- und Mitwirkungspflichten nach der Insolvenzordnung vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt hat. Der Umfang dieser Pflichten wurde vom BGH in zwei Urteilen im Jahr 2010 verdeutlicht: In dem einen Fall (Urteil des BGH vom 11.02.2010, IX ZB 126/08) hatte der... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler)

Bundesgerichtshof beanstandet Entgeltklausel einer Bank
Der für Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Klage einer Verbraucherzentrale entschieden, daß eine Bank eine Klausel, nach der die Kunden für die Benachrichtigung über die Nichteinlösung von Schecks und Lastschriften sowie über die Nichtausführung von Überweisungen und Daueraufträgen mangels Deckung bestimmte Entgelte zu entrichten haben, im Geschäftsverkehr mit Privatkunden in ihrem... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

VG-OLDENBURG, AZ. 11 B 2007/08:
1. Ein Antrag auf Verlängerung der Grenzübertrittsbescheinigung ist auszulegen als Antrag auf Erteilung einer Duldung und Antrag auf Verlängerung der Ausreisefrist.2. Eine fehlende Gelbfieberimpfung ist für kamerunische Staatsangehörige kein Hindernis für die (Wieder-) Einreise in ihr Heimatland.

VG-GOETTINGEN, AZ. 4 B 3/04:
Bei einem erheblichen Umfang und einer unterschiedlichen Beschaffenheit von Gegenständen kann es unter dem Gesichtpunkt der hinreichenden Bestimmtheit ausreichen, eine Anordnung im Hinblick auf die Entsorgung von Abfällen unterschiedlicher Herkunft und Beschaffenheit unter Benennung einer größeren Anzahl von Beispielen zu treffen (für das Verfahren vorläufigen Rechtsschutzes bestätigt durch Nds. Oberverwaltungsgericht, Beschl. v. 14.06.2004 - 7 ME 29/04 -).

OLG-STUTTGART, AZ. 2 Ws 328/07; 2 Ws 328/2007:
1. Der Betreiber eines sogenannten Music-On-Demand-Dienstes, der seinen Nutzern über das Internet bereits erschienene Musiktitel und Alben in der Weise zur Verfügung stellt, dass jeder Nutzer diese Titel vom Tonträger des Betreibers jederzeit, beliebig oft, in beliebiger Zusammenstellung und von jedem beliebigen Ort aus abrufen kann, macht den Tonträger der jeweiligen Tonträgerhersteller dadurch öffentlich zugänglich im Sinne von §§ 85 Abs. 1, 19 a UrhG, auch wenn die Nutzer die musikalischen Inhalte nur zum Anhören - ohne die Möglichkeit zum Herunterladen - abrufen können. 2. In Abgrenzung zur Sendung nach § 20 UrhG entscheidet beim öffentlichen Zugänglichmachen im Sinne von § 19 a UrhG nicht der Sendende, sondern der Empfänger über Zeitpunkt, Reihenfolge und Umfang des von ihm veranlassten Empfangs.

OLG-DUESSELDORF, AZ. I-10 W 76+81/08:
§§ 147 Abs. 2, 36 Abs. 2, 39 Abs. 4, KostO §§ 47 Satz 1, 41c Abs. 1, 41a Abs. 4 Nr. 1 KostO 1. Fällt für ein Nebengeschäft zu einem Verschmelzungsvertrag (hier: Einholung der Unbedenklichkeitsbescheinigung der IHK zur Werthaltigkeit der Sacheinlage der Gesellschaft) eine Gebühr gemäß § 147 Abs. 2 KostO an, so ist zu berücksichtigen, dass auch der für die nach § 36 Abs. 2 KostO angefallene Gebühr zu bemessende Wert für das Hauptgeschäft (Beurkundung eines Veschmelzungsvertrages) durch den Höchstwert gemäß § 39 Abs. 4 KostO begrenzt ist. 2. Der Geschäftswert für die Beurkundung eines Zustimmungsbeschlusses der Gesellschafterversammlung zu einem Gewinnabführungsvertrag ist grundsätzlich nach § 41c Abs. 1 iVm § 41a Abs. 4 Nr. 1 KostO zu bemessen, da ein Gewinnabführungsvertrag regelmäßig „keinen bestimmten Geldwert“ im Sinne des § 41 c Abs. 1 KostO hat.

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