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Rechtsanwalt in Bremen - Verwaltungsrecht

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Kurzinfo zum Rechtsanwalt für Verwaltungsrecht in Bremen

Das Verwaltungsrecht bildet einen bedeutenden Teil des öffentlichen Rechts, es ist das Recht der Exekutive. Es regelt die Rechte und Ansprüche, die ein Bürger gegen den deutschen Staat besitzt. Umgekehrt regelt es aber ebenfalls die Abwehrmöglichkeiten von Verpflichtungen seitens einer Behörde. Wird von einer Behörde ein Beschluss erlassen und einem Bürger übermittelt, dann liegt ein Exekutivhandeln vor. Im Normalfall handelt es sich bei einem derartigen Beschluss um einen Verwaltungsakt. Jeder Bürger hat die Option, gegen einen Verwaltungsakt einen Widerspruch einzulegen. Verläuft das Widerspruchsverfahren ohne Ergebnisse, besteht die Möglichkeit, Klage zu erheben. Verantwortliches Gericht ist das Verwaltungsgericht. Das Verwaltungsrecht unterteilt sich in etliche Teilbereiche wie beispielsweise Straßenrecht, Polizeirecht, Versammlungsrecht, Umweltrecht, Wehrrecht, Waffenrecht etc.
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Wenn Sie ein Problem haben, das in den Rechtsbereich des Verwaltungsrechts fällt, ist der optimale Ansprechpartner ein Anwalt. Sucht man einen Rechtsanwalt zum Verwaltungsrecht, dann wird man in Bremen fündig. Der Anwalt im Verwaltungsrecht in Bremen ist mit allen Belangen, die in das Gebiet des Verwaltungsrecht fallen, vertraut. Sei es ob es um eine Studienplatzklage geht, eine Ersatzvornahme, um Probleme mit einem öffentlich-rechtlichen Vertrag, einen Widerspruchsbescheid oder um eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Der Rechtsanwalt aus Bremen im Verwaltungsrecht kann ferner rechtlich unterstützen und beraten, wenn man einem unmittelbaren Zwang ausgesetzt war oder ein Antrag auf Aussetzung der sofortigen Vollziehung gestellt werden soll. Auch wenn man rechtliche Fragen hat in Bezug auf den Bundefreiwilligendienst oder eine Gewerbeerlaubnis, dann ist ein Rechtsanwalt zum Verwaltungsrecht aus Bremen ebenso der perfekte Ansprechpartner.

Beabsichtigt man einem Verwaltungsakt zu widersprechen, dann müssen stets Fristen beachtet werden. Um die Fristen einzuhalten und keine rechtlichen Nachteile zu erleiden, sollte man nach der Zustellung eines Verwaltungsaktes nicht zögern, sondern sofort einen Anwalt kontaktieren. Auf diese Weise hat man die besten Voraussetzungen, um sein Recht zu bekommen.
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Steffen Speichert  Achterstraße 27, 28359 Bremen
Anwaltsbüro Ansteeg, Speichert, von Rönn
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Herr Fachanwalt Steffen Speichert berät Sie zum Rechtsthema Verwaltungsrecht unbürokratisch bei Ihren Rechtsanfragen in Bremen und Umgebung.
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In Kooperation mit dem ASS Hans-Georg Schumacher  Hemelinger Bahnhofstraße 15, 28309 Bremen
Schumacher & Lipsius Rechtsanwälte
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Bei rechtlichen Problemen zum Verwaltungsrecht ist Ihr anwaltlicher Berater in Ihrer Nähe Herr Rechtsanwalt Hans-Georg Schumacher in Bremen.
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Herr Rechtsanwalt Boris Alexander Kasten hilft Ihnen und erteilt Rat zum Verwaltungsrecht.
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Zu Rechtsstreitigkeiten im Gebiet Verwaltungsrecht hilft Ihnen vor Ort Herr Rechtsanwalt Detlef Driever in Bremen.
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Rechtsanwalt David Schäfer in Bremen - Ihr Rechtsbeistand hilft immer gern bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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Anwaltliche Unterstützung zum Thema Verwaltungsrecht liefert Ihnen Herr Fachanwalt Jan Büsing mit Anwaltskanzlei in Bremen.
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Rechtsanwalt Folker Schönigt mit Sitz in Bremen unterstützt Sie als Rechtsbeistand vor Ort bei Ihren Rechtssachen im Verwaltungsrecht.
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Rechtsauskunft zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht gibt Herr Fachanwalt Dr. Andreas Reich in dem Ort Bremen.
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Interessante Entscheidungen

SG-BERLIN, AZ. S 26 AS 14505/08 ER:
Die Senkung der Aufwendungen für Unterkunft und Heizung durch einen Umzug ist wegen Vorliegens einer schweren Erkrankung jedenfalls dann unzumutbar, wenn eine Antragstellerin ausweislich psychologischer Stellungnahmen glaubhaft gemacht hat, dass bei ihr eine deutliche depressive Symptomatik sowie eine Antriebsminderung vorliegen, die eine psychiatrische Behandlung erfordern und dass Suizidtendenzen für den Fall des Verlustes der Wohnung nicht auszuschließen sind.

VG-STUTTGART, AZ. 10 K 1501/04:
Zum Verhältnis von § 14 Abs. 1 S. 4 FeV zu § 14 Abs. 2 Nr. 2 FeV bei Konsum von Cannabis

LSG-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. L 10 U 1405/05:
1. Verurteilt das Sozialgericht den Unfallversicherungsträger "zur Anerkennung und Entschädigung" einer Gesundheitsstörung als Berufskrankheit, sind - bei Vorliegen einer solchen Berufskrankheit - die nach § 55 Abs. 1 Nr. 1 und 3 SGG zu treffenden Feststellungen (Vorliegen dieser Berufskrankheit und der dadurch hervorgerufenen Gesundheitsstörung) durch das Berufungsgericht bei gleichzeitiger Zurückweisung der Berufung des Unfallversicherungsträgers zu treffen. 2. Ein Vorschlaghammer ist ein gleichartig wirkendes Werkzeug i.S. der BK Nr. 2103 der Anlage zur BKV. 3. Es bleibt offen, ob die arbeitstechnischen Voraussetzungen bei der BK 2103 der Anlage zur BKV schon dann zu bejahen sind, wenn der Versicherte Einwirkungen, die ihrer Art nach von dieser BK erfasst sind, ausgesetzt war, also unabhängig von der Zeitdauer der Einwirkungen, wenn der ursächliche Zusammenhang mit dem vorhandenen Gesundheitsschaden zu bejahen ist. Die arbeitstechnischen Voraussetzungen der BK Nr. 2103 der Anlage zur BKV lassen sich nach derzeitigem Stand der Wissenschaft jedenfalls nicht in Form eines Dosismodells umschreiben.

LAG-HAMM, AZ. 8 (117) Sa 1773/04:
1. Ist im Betrieb das Führen von Privattelefonaten während der Arbeitszeit erlaubt oder geduldet, so ist eine Kündigung wegen ,,bermäßiger Privattelefonate'' sowohl unter dem Gesichtspunkt der anfallenden Telefongebühren als auch wegen der Arbeitszeitversäumnis regelmäßig nur nach vorangehender Abmahnung gerechtfertigt; allein bei kostenträchtigen Auslandsgesprächen oder 0190er-Anwahlen ist eine vorangehende Abmahnung entbehrlich. 2. Sucht der im Außendienst tätige Arbeitnehmer während der Arbeitszeit seine Privatwohnung auf, ohne - wie für Arbeitsunterbrechungen vorgesehen - in der Arbeitszeiterfassung eine entsprechende Korrektur vorzunehmen, so rechtfertigt dies auch ohne vorangehende Abmahnung den Ausspruch einer Kündigung.


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