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Rechtsanwalt in Bremen - Verwaltungsrecht

Rechtsanwälte und Kanzleien

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Steffen Speichert  Achterstraße 27, 28359 Bremen
Anwaltsbüro Ansteeg, Speichert, von Rönn
Telefon: (0421) 222 741 0
Herr Fachanwalt Steffen Speichert berät Sie zum Rechtsthema Verwaltungsrecht unbürokratisch bei Ihren Rechtsanfragen in Bremen und Umgebung.
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In Kooperation mit dem ASS Hans-Georg Schumacher  Hemelinger Bahnhofstraße 15, 28309 Bremen
Schumacher & Lipsius Rechtsanwälte
Telefon: 0421 415067
Bei rechtlichen Problemen zum Verwaltungsrecht ist Ihr anwaltlicher Berater in Ihrer Nähe Herr Rechtsanwalt Hans-Georg Schumacher in Bremen.
Foto Inke Weishaupt  Hesterkamp 11, 28717 Bremen
Weishaupt
Telefon: 0421 - 63 58 54
Bei Rechtsfragen zum Thema Verwaltungsrecht vertritt Sie vor Ort Frau Rechtsanwältin Inke Weishaupt in Bremen.
Foto Karim Popal  Sögestr. 18-20, 28195 Bremen
Popal
Telefon: 0421 - 3 39 80 09
Rechtsanwalt Karim Popal hilft persönlich bei juristischen Problemen zum Verwaltungsrecht.
Foto David Schäfer  Langenstr. 68, 28195 Bremen
Weißmantel, Vogelsang
Telefon: 0421 - 96 09 90
Rechtsanwalt David Schäfer in Bremen - Ihr Rechtsbeistand hilft immer gern bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
Foto Freddy Beier  Gröpelinger Heerstr. 387, 28239 Bremen
Beier & Beier
Telefon: 0421 - 3 80 29 10
Rechtsanwalt Freddy Beier aus Bremen hilft Ihnen vor Ort bei Ihren Rechtssachen zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht.
Foto Harriett Bluhm  Flughafenallee 20, 28199 Bremen
GKMP
Telefon: 0421 - 33 53 60
Frau Fachanwältin Harriett Bluhm berät Sie im Bereich Verwaltungsrecht in Ihrer Stadt bei Ihren Prozessen in Bremen und Umland.
Foto Folker Schönigt  Konsul-Smidt-Str. 88, 28217 Bremen
Greupner Hasch Schönigt
Telefon: 0421 - 3 36 36 70
Rechtsanwalt Folker Schönigt mit Sitz in Bremen unterstützt Sie als Rechtsbeistand vor Ort bei Ihren Rechtssachen im Verwaltungsrecht.
FotoDr. Andreas Reich  Hollerallee 67, 28209 Bremen
Dr. Reich
Telefon: 0421 - 34 50 91
Rechtsauskunft zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht gibt Herr Fachanwalt Dr. Andreas Reich in dem Ort Bremen.
FotoDr. Jan van Dyk  Contrescarpe 21, 28203 Bremen
Ahlers & Vogel
Telefon: 0421 - 3 33 40
Herr Fachanwalt Dr. Jan van Dyk - Ihr Rechtsbeistand berät im Bereich Verwaltungsrecht vor Ort bei Ihren Rechtsproblemen in Bremen und in angrenzenden Orten.
Foto Detlef Driever  Lüneburger Str. 1, 28205 Bremen
Engel & Partner
Telefon: 0421 - 20 07 30
Zu Rechtsstreitigkeiten im Gebiet Verwaltungsrecht hilft Ihnen vor Ort Herr Rechtsanwalt Detlef Driever in Bremen.
Foto Boris Alexander Kasten  Sögestr. 34 / Einga, 28195 Bremen
Robert, Kempas, Segelken
Telefon: 0421 - 32 11 21
Herr Rechtsanwalt Boris Alexander Kasten hilft Ihnen und erteilt Rat zum Verwaltungsrecht.
Foto Jan Büsing  Am Rabenfeld 4, 28757 Bremen
Oltmanns, Kandelhard & Büsing
Telefon: 0421 - 66 00 99
Anwaltliche Unterstützung zum Thema Verwaltungsrecht liefert Ihnen Herr Fachanwalt Jan Büsing mit Anwaltskanzlei in Bremen.
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Ratgeber

Klage von NPO und NDR gegen fehlenden Sendeplatz im Kabelnetz
Mit den Beteiligten heute zugestellten Urteilen vom 27. September 2013 hat die 27. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf den Klagen des NDR und des niederländischen Senders NPO gegen die 8. Kabel belegungsentscheidung der beklagten Landesanstalt für Medien NRW (LfM NRW) vom 5. Juli 2012 teilweise stattgegeben. Die LfM NRW hatte den Sendern NDR und NPO in der Belegung des analogen Kabelnetzes von Unitymedia in... mehr
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Sprachanforderungen an Spätaussiedler
Das Bundesverwaltungsgericht hat heute in zwei Revisionsverfahren die Anforderungen an die Beherrschung der deutschen Sprache durch Spätaussiedler als Voraussetzung für ihre Aufnahme in die Bundesrepublik Deutschland näher geklärt. Nach dem Bundesvertriebenengesetz kann ein Aufnahmebescheid nur erteilt werden, wenn der Betreffende im Zeitpunkt der Ausreise aufgrund familiärer Vermittlung der deutschen Sprache zumindest ein... mehr
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Keine Gebühr für die Teilnahme an der zweiten juristischen Staatsprüfung
Für die Teilnahme eines Rechtsreferendars im Beamtenverhältnis auf Widerruf an der zweiten juristischen Staatsprüfung darf das Land Berlin keine Gebühr verlangen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht heute entschieden. Zwar steht es dem Landesgesetzgeber grundsätzlich frei, den juristischen Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf, in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis oder privatrechtlich... mehr
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Interessante Entscheidungen

SG-BERLIN, AZ. S 26 AS 14505/08 ER:
Die Senkung der Aufwendungen für Unterkunft und Heizung durch einen Umzug ist wegen Vorliegens einer schweren Erkrankung jedenfalls dann unzumutbar, wenn eine Antragstellerin ausweislich psychologischer Stellungnahmen glaubhaft gemacht hat, dass bei ihr eine deutliche depressive Symptomatik sowie eine Antriebsminderung vorliegen, die eine psychiatrische Behandlung erfordern und dass Suizidtendenzen für den Fall des Verlustes der Wohnung nicht auszuschließen sind.

VG-STUTTGART, AZ. 10 K 1501/04:
Zum Verhältnis von § 14 Abs. 1 S. 4 FeV zu § 14 Abs. 2 Nr. 2 FeV bei Konsum von Cannabis

LSG-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. L 10 U 1405/05:
1. Verurteilt das Sozialgericht den Unfallversicherungsträger "zur Anerkennung und Entschädigung" einer Gesundheitsstörung als Berufskrankheit, sind - bei Vorliegen einer solchen Berufskrankheit - die nach § 55 Abs. 1 Nr. 1 und 3 SGG zu treffenden Feststellungen (Vorliegen dieser Berufskrankheit und der dadurch hervorgerufenen Gesundheitsstörung) durch das Berufungsgericht bei gleichzeitiger Zurückweisung der Berufung des Unfallversicherungsträgers zu treffen. 2. Ein Vorschlaghammer ist ein gleichartig wirkendes Werkzeug i.S. der BK Nr. 2103 der Anlage zur BKV. 3. Es bleibt offen, ob die arbeitstechnischen Voraussetzungen bei der BK 2103 der Anlage zur BKV schon dann zu bejahen sind, wenn der Versicherte Einwirkungen, die ihrer Art nach von dieser BK erfasst sind, ausgesetzt war, also unabhängig von der Zeitdauer der Einwirkungen, wenn der ursächliche Zusammenhang mit dem vorhandenen Gesundheitsschaden zu bejahen ist. Die arbeitstechnischen Voraussetzungen der BK Nr. 2103 der Anlage zur BKV lassen sich nach derzeitigem Stand der Wissenschaft jedenfalls nicht in Form eines Dosismodells umschreiben.

LAG-HAMM, AZ. 8 (117) Sa 1773/04:
1. Ist im Betrieb das Führen von Privattelefonaten während der Arbeitszeit erlaubt oder geduldet, so ist eine Kündigung wegen ,,bermäßiger Privattelefonate'' sowohl unter dem Gesichtspunkt der anfallenden Telefongebühren als auch wegen der Arbeitszeitversäumnis regelmäßig nur nach vorangehender Abmahnung gerechtfertigt; allein bei kostenträchtigen Auslandsgesprächen oder 0190er-Anwahlen ist eine vorangehende Abmahnung entbehrlich. 2. Sucht der im Außendienst tätige Arbeitnehmer während der Arbeitszeit seine Privatwohnung auf, ohne - wie für Arbeitsunterbrechungen vorgesehen - in der Arbeitszeiterfassung eine entsprechende Korrektur vorzunehmen, so rechtfertigt dies auch ohne vorangehende Abmahnung den Ausspruch einer Kündigung.


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